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Feierstunde im Veitshöchheimer Rathaus: GLB Dieter Gürz nach 37 Jahren in den Ruhestand verabschiedet - Jetzt vollständig

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Seit seiner Einstellung bei der Gemeinde Veitshöchheim am 1.7.1978 als Geschäftsleitender Beamter hatte Verwaltungsrat Dieter Gürz nur mit drei Bürgermeistern zu tun: bis 1986 mit Erich Steppert (re.), bis 2014 mit Rainer Kinzkofer (li.) und das letzte Jahr mit Jürgen Götz (2.v.l.)

Seit seiner Einstellung bei der Gemeinde Veitshöchheim am 1.7.1978 als Geschäftsleitender Beamter hatte Verwaltungsrat Dieter Gürz nur mit drei Bürgermeistern zu tun: bis 1986 mit Erich Steppert (re.), bis 2014 mit Rainer Kinzkofer (li.) und das letzte Jahr mit Jürgen Götz (2.v.l.)

Bürgermeister Jürgen Götz und sein Team bereitenden Dieter Gürz eine bewegende, sehr emotionale Abschiedsfeier, an der neben dem aktiven Kollegenkreis und Gemeinderatsmitgliedern auch viele frühere Wegbegleiter teilnahmen.
Bürgermeister Jürgen Götz und sein Team bereitenden Dieter Gürz eine bewegende, sehr emotionale Abschiedsfeier, an der neben dem aktiven Kollegenkreis und Gemeinderatsmitgliedern auch viele frühere Wegbegleiter teilnahmen.Bürgermeister Jürgen Götz und sein Team bereitenden Dieter Gürz eine bewegende, sehr emotionale Abschiedsfeier, an der neben dem aktiven Kollegenkreis und Gemeinderatsmitgliedern auch viele frühere Wegbegleiter teilnahmen.Bürgermeister Jürgen Götz und sein Team bereitenden Dieter Gürz eine bewegende, sehr emotionale Abschiedsfeier, an der neben dem aktiven Kollegenkreis und Gemeinderatsmitgliedern auch viele frühere Wegbegleiter teilnahmen.

Bürgermeister Jürgen Götz und sein Team bereitenden Dieter Gürz eine bewegende, sehr emotionale Abschiedsfeier, an der neben dem aktiven Kollegenkreis und Gemeinderatsmitgliedern auch viele frühere Wegbegleiter teilnahmen.

"Alles Gute-Wünsche" an den Pensionär, auch von seiner Nachfolgerin Eva von Vietinghoff (rechts).

"Alles Gute-Wünsche" an den Pensionär, auch von seiner Nachfolgerin Eva von Vietinghoff (rechts).

"Thank you"-Song der Kolleginnen von der Sing- und Musikschule: Dorothea Völker und Christina Stibi
"Thank you"-Song der Kolleginnen von der Sing- und Musikschule: Dorothea Völker und Christina Stibi"Thank you"-Song der Kolleginnen von der Sing- und Musikschule: Dorothea Völker und Christina Stibi

"Thank you"-Song der Kolleginnen von der Sing- und Musikschule: Dorothea Völker und Christina Stibi

Als Überraschung präsentierte Bürgermeister Jürgen Götz einen "Special Guest", den Kabarettisten Günther Stadtmüller

Als Überraschung präsentierte Bürgermeister Jürgen Götz einen "Special Guest", den Kabarettisten Günther Stadtmüller

Laudatio Bürgermeister Jürgen Götz:

"Auch wenn Sie zukünftig nicht mehr im Arbeitsteam Ihrer Kolleginnen und Kollegen anzutreffen sind, werden Sie weiter zu uns gehören. Sie werden auch weiterhin pressemässig aus und für die Gemeinde berichten und halten schon alleine aus diesem Grund die Verbundenheit aufrecht.

Durch Ihre Arbeit, ihre ruhige Art und Ihren menschlichen Umgang im Kreis der Kolleginnen und Kollegen haben Sie in 37 Jahren ihres Wirkens bei der Gemeinde Veitshöchheim, nicht zuletzt auf Grund der überaus langen Beschäftigungsdauer, Maßstäbe gesetzt. Wie sagt man so schön: Sie haben die Latte hochgelegt. Auch deshalb ist Ihr Abschied aus dem aktiven Dienst mehr als ein üblicher Abschied vom Arbeitsleben. Sie werden uns fehlen und wir werden Sie vermissen. Wir werden Sie vermissen als einen Kollegen, der über viele Jahre hinweg eine feste und verlässliche Größe unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebildet hat. Wir werden Sie vermissen als jemanden, der über seine fachliche Aufgabe hinaus über ein umfassendes Wissen verfügte, das er selbstlos denen zur Verfügung gestellt hat, die nicht durch langjährige Tätigkeit Erfahrungen sammeln konnten. Und wir werden Sie nicht zuletzt vermissen als einen Kollegen, der durch seine souveräne Art immer dann, wenn es einmal „brenzlig“ zu werden drohte, ausgleichend gewirkt hat. Sie kennen die Verästelung unserer Verwaltungsorganisation und wissen um die Sorgen und Nöte im Haus. Vorausschauendes und planvolles Vorgehen waren für Sie charakteristisch.

Doch werfen wir einmal einen Blick zurück, wie sind sie überhaupt zum Beamten geworden: Begonnen haben Sie ihre Beamtenlaufbahn am 1.8.1967 als Justizassistenzanwärter beim Amtsgericht Würzburg. Ab 2.September 1968 waren sie als Dienstanfänger für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes beim Landratsamt Würzburg beschäftigt, wo sie am 2.9.69 zum Regierungsinspektorenanwärter ernannt wurden.

Nach ihrem Grundwehrsdienst absolvierten sie dann von September 1971 bis Juli 1974 einen Vorbereitungslehrgang für den gehobenen Verwaltungsdienst am Landratsamt Würzburg. Nach der bestandenen Prüfung führte sie ihr Weg dann vom 1. Oktober 1974 zur Regierung von Unterfranken, bevor sie dann ab 1.7.1975 ans Landratsamt Starnberg versetzt wurden. Zuletzt waren sie dort als Regierungsoberinspektor beschäftigt. Am 7.11.1977 wurden Sie zum Beamten auf Lebenszeit ernannt.

Im Jahr 1978 war es dann soweit, dass es sie doch wieder in die alte Heimat Unterfranken gezogen hat und so kam es dann, dass sie am 1.7.1978 als Geschäftsleitender Beamter unter Bürgermeister Steppert bei der Gemeinde Veitshöchheim begonnen haben. In ihrer Zeit als Geschäftsleiter hat sich die Bevölkerungszahl von 8185 auf fast 10100 entwickelt und dann leider auch wieder etwas zurück auf derzeit kanpp 9800.

So haben sie in ihren langen Tätigkeit bei der Gemeinde wohl auch die ereignisreichsten Jahre, insbesondere was die Entwicklung der Infrastruktur in der Gemeinde betrifft miterlebt. Angefangen bei der Eingemeindung unseres schönsten Ortsteils Gadheim, über die Gründung der Sozialstation und der Sing- und Musikschule, den Bau zahlreicher Einrichtungen und Institutionen im Ort, was sich an einem Bauobjekt sehr gut festmachen lässt.

Sie waren schon im Dienst, als die Mainfrankensäle 1981 fertiggestellt wurden und mit der Eröffnung der neu Sanierten und erweiterten Säle scheiden sie praktisch aus dem Dienst aus Somit schließt sich hier auch für sie ein Kreis. Die Altortsanierung, welche 1984 begonnen wurde ist sicherlich auch sein Projekt – es wurde 2014 beendet – 30 Jahre, die sie komplett begleitet haben, auch verantwortlich gegenüber der Regierung von Unterfranken.

Auch beim 900 jährigen Ortsjubiläum im Jahr 1997 haben sie sich sehr stark engagiert. Ein auch nach außen sichtbarer Teil ihres Wirkens bei der Gemeinde, weil er eben von Anfang an auch immer auf Nachhaltigkeit ausgelegt war - ist die Teilnahme an Entente Florale, bei welcher Veitshlöchheim ja bekanntermaßen mit der Goldmedaille belohnt wurde. Hier zeichneten sie als Projektleiter wesentlich verantwortlich, dass es im Jahr 2009 zu diesem Erfolg kommen konnte.

Auch bei den Gemeinderats- und Ausschußsitzungen waren sie immer dabei und haben so unzählige Abende für die Gemeinde geopfert.

Veitshöchheim steht im Landkreis sehr gut da, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dafür sind sie alle mitverantwortlich. Um das was sich bei uns alles so gut entwickelt hat und was bei uns alles läuft auch öffentlich bekannt zu machen ist seit vielen Jahren das Steckenpferd unseres Herrn Gürz.

So berichten Sie seit Jahrzehnten äußerst positiv und ausführlich aus unserer Gemeinde, was durchaus auch den Ruf Veitshöchheims positiv beeinflusst hat. Seit einigen Jahren betreiben Sie auch einen privaten Blog mit allen Informationen und Bildern über das was in Veitshöchheim passiert und was es neues gibt.

Auch den Jahresbericht, den sie seit 1990 unter Verwendung der vorliegenden Daten verantwortlich erstellt haben möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Sehr viel Arbeit jedes Jahr die Daten und Fakten aufzubereiten und in Form zu bringen. Dieses Werk ist ja sozusagen der Tätigkeitsnachweis der Verwaltung und zeigt sehr anschaulich und transparent die Entwicklung der Gemeinde über all die Jahre.

Sehr geehrter, lieber Herr Gürz, die genannten Beispiele zeigen, dass sie sich im Laufe Ihrer 37 jährigen Tätigkeit für unsere und Ihre Heimatgemeinde verdient gemacht haben. Für die geleistete Arbeit spreche ich Ihnen im Namen des Gemeinderats und auch persönlich herzlichen und aufrichtigen Dank aus. Ihre Arbeits- und Dienstauffassung war stets vorbildlich und dient auch als Vorbild. Ich habe sie vom ersten Tag meiner Amtstätigkeit als einen zuverlässigen und verantwortungsbewussten Mitarbeiter kennengelernt. Auch wenn die letzten Monate für Sie gesundheitlich leider nicht sehr positiv verlaufen sind, haben sie mir in mancherlei Hinsicht mein eigenes Eingewöhnen hier erleichtert und manch guten Rat und Hinweis gegeben."

Altbürgermeister Rainer Kinzkofer:

"Ich war den Großteil Ihrer 37 Jahre, fast 28 Jahre mit Ihnen zusammen. Es gilt Ihnen danke zu sagen, für Ihr Engagement, vor allem auch in Ihrer dienstfreien Zeit waren Sie abends und am Wochenende für die Gemeinde aktiv, für Ihre Kreativität bei verschiedenen Projekten, die wir durchgezogen haben und innovativen Beiträgen, die auch Außenwirkung hatten. Häufig kamen Sie von Fortbildungen und Tagungen mit neuen Ideen zurück, die wir dann umsetzen wolllten oder mussten. Es wurde so auch viel diskutiert und nicht immer war alles harmonisch in dieser langen Zeit. Aber letztendlich war es immer vertrauensvoll und sachlich und wir haben immer eine Lösung gefunden.

Sie haben mir persönlich und sachlich unheimlich geholfen, da ich aus einem anderen Genre komme. Als Geschäftsleiter haben Sie bei allen Maßnahmen, bei der der Bürgermeister mit zuständig war, ob nun eine Tiefbau- oder Hochbaumaßnahme, Ihre Finger mit im Spiel" gehabt, haben die Sache aufbereitet, Verhandlungen mit den Zuschussgebern geführt, "seinen Geist" eingesetzt von A wie Altortsanierung bis Z wie Zweckverband. Es sei unermesslich, was in den 37 Jahren alles im Ort passiert sei, im sportlichen, kulturellen, baulichen Bereich etc. Dies können auch sie alles mit auf Ihre Fahne heften, Herr Gürz.

Und Sie haben dies alles eigenständig nach außen hin dargestellt durch Ihre Pressearbeit und dadurch für den guten Ruf Veitshöchheim auch überregional einen wichtigen Beitrag geleistet. Ohne Sie hätte unser Ort nicht den guten Ruf! Für Ihre journalistische Nebentätigkeit habe ich Ihnen immer völlige Freiheit gelassen."

Personalratsvorsitzender Jürgen Keupp:

"Im Namen des Personalrates möchte ich mich bei Ihnen Herr Gürz recht herzlich bedanken. Es war immer mit Ihnen eine angenehme Zusammenarbeit. Ihre eigentliche Verabschiedung erfolgt dann noch in der Personalversammlung."

Redebeitrag Christian Öder (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Geschäftsleitenden Beamten im Landkreis):

"Damit Sie mich alle auch richtig einordnen können – mein Name ist Christian Öder, ich wurde als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der geschäftsleitenden Bediensteten im Landkreis Würzburg eingeladen, stehe hier also quasi stellvertretend für die Geschäftsleiterkollegen und Kolleginnen des Landkreises.

Im Hauptamt bin ich aber sozusagen der „Dieter von Zell“, von der gegenüberliegenden Mainseite – das Veitshöchheimer Geschehen fest im Blick.

„Dieter Gürz geht in den Ruhestand…“

Das muss man erst mal sacken lassen. Es ist ja schon angeklungen und ich kann mich dem nur anschließen, dass damit definitiv eine Ära zu Ende geht. Aus der Perspektive von uns Geschäftsleiterkollegen ist das auch ein äußerst befremdlicher Gedanke. Denn den Dieter Gürz gibt es schon „ewig“ im Kollegenkreis. Und wenn ich das sagen darf, Du siehst auch noch so gar nicht nach einem „klassischen Pensionär“ aus. Daher sicherlich ein Teil der Verwunderung.

Außerdem steht der Dieter in unseren Kreisen für mancherlei Modernes und Modernistisches, was ihn sicherlich auch hat chronisch jünger wirken lassen. Ich glaube, Dieter, du warst schon bei Facebook, da haben wir noch geglaubt, das sei etwas, was einem auf den Kopf fällt, wenn man beim Lesen einschläft. Wahrscheinlich bist du auch der erste Newsblogger unter uns. Und die Sitzungsaufbereitung mit Power Point ist für dich schon lange praktizierter Standard.

Du warst mit deiner hervorragenden Vernetzung und einem Näschen für Trends den meisten Kollegen stets ein wenig voraus. Meistens waren die Dinge dann in Veitshöchheim schon erledigt oder zumindest auf den Weg gebracht, wenn sie andernorts erst publik wurden. Und falls dir doch mal etwas durchgerutscht war, wurde es schleunigst nachgeholt. Irgendwie bist du schon der Musterknabe unter uns Geschäftsleitern und das stets zum Wohle deiner Gemeinde. Persönliche Eitelkeiten sucht man bei dir vergebens, was u. a. den Umgang mit dir sehr angenehm gemacht hat. Leise im Auftritt, aber effektiv im Handeln könnte man deine Art zu arbeiten vielleicht in einem Satz zusammen fassen.

In unserer Arbeitsgemeinschaft, die es seit 1988 gibt, warst du nicht bloß einfaches Mitglied, sondern gehörtest viele Jahre lang dem dreiköpfigen Vorstand an. Du hast damit die Themenauswahl der halbjährlichen Treffen mitbestimmt und dich um manche Veranstaltung verantwortlich gekümmert. Auch das geschah stets sehr unprätentiös und zuverlässig. Natürlich hattest du auch hier oft den richtigen Riecher für die Relevanz und die Aktualität von Problemen, die alle Gemeinden rund um Würzburg betreffen könnten. Für diese Mitarbeit möchte ich dir, auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen herzlich danken!

Persönlich möchte ich dir noch Danke sagen, dass wir über all die Jahre ein so angenehmes fast freundschaftliches Verhältnis gepflegt haben. Wenn ich mal etwas gebraucht habe, fand ich stets deine Unterstützung.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für die Zeit außerhalb des Veitshöchheimer Rathauses und glaube, dass gerade DU sie mit viel Aktivität füllen wirst. Wenn dir trotzdem mal nichts mehr einfallen sollte, kannst du diesen fränkischen Zaubertrank als Kreativitätsturbo zu Hilfe nehmen.

Alles Gute, lieber Dieter, für die Zukunft!"

Schluss- und Dankesworte des Pensionärs:

"Ich habe mich immer mit der Gemeinde identifiziert, wollte stets das Beste für die Gemeinde und ihre Bewohner. Ich sah mich stets in der Rolle des Strippenziehers hinter den Kulissen. Naturgemäß war im Mitarbeiterkreis oft Überzeugungsarbeit zu leisten, denn es allzu menschlich Neuem zunächst einmal ablehnend gegenüber zu stehen. Hier hatte ich aber immer ein offenes Ohr beim Bürgermeister. Meine Arbeit hat mir so immer viel Spaß bereitet.

Meine Schwäche war oft meine Ungeduld. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich ab und zu mal unwirsch reagierte.

Meine Stärke war dagegen mein positives Denken. Ich versuchte immer nach einer Lösung zu suchen, wenn andere schon längst die Flinte ins Korn geworfen hatte – ich erinnere nur an die zunächst abgelehnte Bemalung der Brückenpfeiler im Rahmen von Veitshöchheim blüht auf, wo erst meine Intervention beim bayerischen Eisenbahnpräsidenten den erwünschten Erfolg brachte.

Bedanken möchte ich mich bei allen Amts- und Referatsleitern der Gemeinde für die stets kollegiale Zusammenarbeit und dass sie letzten Endes viele meiner Ideen aufgegriffen haben und Projekten aufgeschlossen gegenüber standen und diese mittrugen.

Bedauert habe ich, dass ich fast immer unter Zeitdruck stand, sodass kaum Raum für persönliche Gespräche blieben, außer nach Sitzungen.

Das Ausscheiden fällt mir leicht, da ich mir sicher bin, dass neue Besen gut kehren und die Einstellung von Frau von Viettinghof für die Gemeinde ein Glücksfall ist. Neue Leute von außen bringen neuen Schwung in eine Verwaltung, so wie dies ja auch beim neuen Bürgermeister Jürgen Götz seit Mai letzten Jahres der Fall ist. Ich habe sehr gerne auch mit ihm zusammengearbeitet und versucht, soweit es möglich war, ihm seinen Einstieg in seinen neuen Wirkungskreis zu erleichtern. Ich wünsche beiden für die Zukunft eine glückliche Hand."

Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.
Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.
Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.

Und am Ende durften sich der Pensionär und seine Frau Anka über Abschiedsgeschenke der Belegschaft freuen.

Auf den Auslöser des Fotoapparats des "Blog-Warts" hatte dankenswerter Weise Gemeinderätin Petra Dossler gedrückt.

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