Overblog Alle Blogs Top-Blogs Reisen & Veranstaltungen
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Günther Stadtmüllers gereimte Nachlese zum Weinfest im Rokokogarten

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Willst du für dich das Leben toppen,

gelingt das bestimmt mit einem Schoppen.

Egal ob Riesling, ob Silvaner,

Müller Thurgau, oder Rieslaner,

Bacchus, Zweigelt oder Kerner,

Regent, Domina und ferner

Gewürztraminer, Grauburgunder.

Läuft so ein Trunk die Kehle runter,

dann kann man wohl dem Herrgott danken,

dass man leben darf in Franken.

Deshalb viele darauf warten,

dass es bei uns im Rokokogarten,

im August das Weinfest gibt,

das nicht nur im Ort beliebt.

Der Beginn ist feierlich,

der Bürgermeister äußert sich.

Weinköniginnen sind am Start,

im Dirndl, dadurch sehr apart.

Von allen hört man weise Sätze:

Wein bewahrt vor Stress und Hetze.

Man fühle sich an diesen Tagen

angefüllt von Wohlbehagen.

Es lebe die Geselligkeit

trotz einer nicht so leichten Zeit.

 

Dann hebt der Weingott noch sein Glas

und wünscht den Gästen sehr viel Spaß.

Die Kapelle intoniert,

danach aber es pressiert,

dass man irgendetwas wählt,

von dem, was eingangs aufgezählt.

Es gibt auch reichlich für die Zähne.

Zeit wird`s dass man es erwähne:

Bratwurst, Käsestangen, Schnitzel

sorgen für den Gaumenkitzel

Pommes kann man auch bestellen,

Schupfnudel sich dazu gesellen.

Überall zufriedene Mienen,

weil die Helfer flott bedienen.

Und stellt man fest, das Glas ist leer,

ruft man die Bedienung her.

Die schenken einem freundlich ein.

Kein Mangel gibt`s an Frankenwein.

Beim Wasser heißt`s ja, es wird knapp,

so mancher Pegelstand macht schlapp.

Doch Gottseidank gilt`s nicht beim Wein,

denn so was würde grausam sein.

Nach vier Tagen man bedauert,

dass das Fest nicht länger dauert.

Zum Glück kann man im Blog drin lesen,

wie das Ganze so gewesen.

Herr Gürz hat fleißig kommentiert

und gekonnt fotografiert.

So kann man – das nur nebenbei –

sein entdecktes Konterfei

schicken in die weite Welt,

gratis, also ohne Geld.

Dann denkt der Adressat mal eben:

Veitshöchheim….so lässt sich`s leben.

Fotos Dieter Gürz

Kommentiere diesen Post