Overblog Alle Blogs Top-Blogs Reisen & Veranstaltungen
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Hohe Anerkennung für kommunales Engagement: Ute Schnapp aus Veitshöchheim erhält Kommunale Dankurkunde

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ernst Merz (von links), Bettina Bötsch, Gotthard Väth und Ute Schnapp erhielten die Kommunale Dankurkunde des Landkreises Würzburg. Stefanie Walter (Zweite von rechts) wurde von Landrat Thomas Eberth (rechts) mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Foto: Christian Schuster


Bei einer Feierstunde im Würzburger Landratsamt hat Landrat Thomas Eberth vier Persönlichkeiten aus dem Landkreis Würzburg mit der Kommunalen Dankurkunde des Freistaats Bayern ausgezeichnet – darunter Ute Schnapp aus Veitshöchheim, die seit mittlerweile 18 Jahren die kommunale Entwicklung ihrer Heimatgemeinde prägt. Zudem wurde das Bundesverdienstkreuz an Stefanie Walter aus Uettingen verliehen.

18 Jahre Einsatz für Veitshöchheim

Seit 2006 gehört Ute Schnapp (SPD) dem Gemeinderat Veitshöchheim an. In dieser Zeit hat sie sich einen Ruf als verlässliche, engagierte und inhaltlich breit aufgestellte Kommunalpolitikerin erarbeitet. Sie wirkte in zahlreichen zentralen Ausschüssen mit, darunter im Haupt-, Werk- und Ferienausschuss, im Personalausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss. Zudem war und ist sie seit vielen Jahre Fraktionssprecherin der SPD sowie Referentin für Jugend und Familie.

Mit ihrer beständigen Arbeit, die häufig im Hintergrund stattfindet, habe Schnapp wesentlich dazu beigetragen, dass Veitshöchheim sich als lebenswerte und zukunftsorientierte Gemeinde weiterentwickeln konnte, betonte Landrat Thomas Eberth bei der Verleihung. Menschen wie sie seien es, „die kommunale Selbstverwaltung mit Leben füllen – geduldig, sachorientiert und immer am Gemeinwohl orientiert“.


„Fundament unserer Demokratie“

Neben Schnapp wurden auch Bettina Bötsch (Rimpar), Ernst Merz (Giebelstadt) und Gotthard Väth (Leinach) mit der Kommunalen Dankurkunde geehrt. In seiner Ansprache hob Landrat Eberth hervor, dass kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger oft schwierige Entscheidungen treffen müssten, ohne dafür sofortige Anerkennung zu erhalten: „In den Gemeinden entscheidet sich, wie wir wohnen, arbeiten, aufwachsen und alt werden. Genau hier braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen.“

Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2026 rief er dazu auf, dem Beispiel der Geehrten zu folgen und sich aktiv in die lokale Demokratie einzubringen.


Quelle: PM LRA WÜ vom 27.11.2025
 

Kommentiere diesen Post