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Grandioses Kammerkonzert von über 40 musiklischen Nachwuchstalenten des Gymnasiums Veitshöchheim

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Den Konzertreigen eröffnete voluminös das Percussions-Ensemble, bestehend aus Christian Martin, Luis Volpert, Jan Tyroller und Julius Zollner mit dem Stück "Improvisation"

Den Konzertreigen eröffnete voluminös das Percussions-Ensemble, bestehend aus Christian Martin, Luis Volpert, Jan Tyroller und Julius Zollner mit dem Stück "Improvisation"

Mit durchweg exzellenten Leistungen auf hohem Niveau glänzten 22 Solisten und vier Ensembles beim Kammerkonzert des Gymnasiums Veitshöchheim. Die über 100 Zuhörer kamen über zwei Stunden lang in den Genuss eines attraktiven und abwechslungsreichen Programms, das die ganze Bandbreite alter und neuer Musik, alle Gattungen und Stilrichtungen von der Barockzeit bis zur Popmusik abdeckte.

Tief beeindruckt war so auch Schulleiter Dieter Brückner, welche hervorragenden Musiktalente seine Schule besuchen. Sein Dank allen Mitwirkenden für den dargebotenen Kunstgenuss und den Musiklehrerinnen Christine Gaillard und Claudia von der Goltz für die Entdeckung und Auswahl von über 40 Musiktalenten aus allen Klassenstufen. Für beide war es phantastisch, was ihnen bereits im Vorspiel geboten wurde.

Für Furore sorgte so der Sechstklässler David Vorraber. Bevor es in die Pause ging, intonierte das musikalische Ausnahmetalent voller Leidenschaft, mit extremer Tempowahl und unglaublicher Brillanz die aus seiner Feder stammende Fantasie über George Gershwin, ehe er dann ausdrucksstark mit "Oh, Lady be Good", "Fascinating Rhythm" und "„I’ll Build A Stairway To Paradise“ drei der von Gershwin wenigen, für Klaviersolo bearbeiteten Hits völlig ohne Noten interpretierte.Für Furore sorgte so der Sechstklässler David Vorraber. Bevor es in die Pause ging, intonierte das musikalische Ausnahmetalent voller Leidenschaft, mit extremer Tempowahl und unglaublicher Brillanz die aus seiner Feder stammende Fantasie über George Gershwin, ehe er dann ausdrucksstark mit "Oh, Lady be Good", "Fascinating Rhythm" und "„I’ll Build A Stairway To Paradise“ drei der von Gershwin wenigen, für Klaviersolo bearbeiteten Hits völlig ohne Noten interpretierte.Für Furore sorgte so der Sechstklässler David Vorraber. Bevor es in die Pause ging, intonierte das musikalische Ausnahmetalent voller Leidenschaft, mit extremer Tempowahl und unglaublicher Brillanz die aus seiner Feder stammende Fantasie über George Gershwin, ehe er dann ausdrucksstark mit "Oh, Lady be Good", "Fascinating Rhythm" und "„I’ll Build A Stairway To Paradise“ drei der von Gershwin wenigen, für Klaviersolo bearbeiteten Hits völlig ohne Noten interpretierte.

Für Furore sorgte so der Sechstklässler David Vorraber. Bevor es in die Pause ging, intonierte das musikalische Ausnahmetalent voller Leidenschaft, mit extremer Tempowahl und unglaublicher Brillanz die aus seiner Feder stammende Fantasie über George Gershwin, ehe er dann ausdrucksstark mit "Oh, Lady be Good", "Fascinating Rhythm" und "„I’ll Build A Stairway To Paradise“ drei der von Gershwin wenigen, für Klaviersolo bearbeiteten Hits völlig ohne Noten interpretierte.

Zu überzeugen wussten bei Johann Sebastian Bachs Ohrenschmaus "Konzert für zwei Violinen, d-Moll, 3.Satz" als Solistinnen auch Franka Reinhard und Annabelle Boileau, begleitet vom Streichquartett mit Sophia und Franziska Hecht, Drystan Schmuck und Reiko Sudo.Zu überzeugen wussten bei Johann Sebastian Bachs Ohrenschmaus "Konzert für zwei Violinen, d-Moll, 3.Satz" als Solistinnen auch Franka Reinhard und Annabelle Boileau, begleitet vom Streichquartett mit Sophia und Franziska Hecht, Drystan Schmuck und Reiko Sudo.Zu überzeugen wussten bei Johann Sebastian Bachs Ohrenschmaus "Konzert für zwei Violinen, d-Moll, 3.Satz" als Solistinnen auch Franka Reinhard und Annabelle Boileau, begleitet vom Streichquartett mit Sophia und Franziska Hecht, Drystan Schmuck und Reiko Sudo.

Zu überzeugen wussten bei Johann Sebastian Bachs Ohrenschmaus "Konzert für zwei Violinen, d-Moll, 3.Satz" als Solistinnen auch Franka Reinhard und Annabelle Boileau, begleitet vom Streichquartett mit Sophia und Franziska Hecht, Drystan Schmuck und Reiko Sudo.

Das Violinspiel beherrschen solistisch hervorragend auch Sophia Hecht, die den Zuhörern den musikalischen Leckerbissen "Concertante Fantasie" von N.A. Rimski-Korsakow servierte sowie auch Silvia Osiek, die höchst virtuos das Traditonal "Green Gardens"  servierte und später am Klavier  mit dem ins Ohr gehenden "Walzer h-moll" in die romantische Welt des Österreichers Franz Schubert entführte.Das Violinspiel beherrschen solistisch hervorragend auch Sophia Hecht, die den Zuhörern den musikalischen Leckerbissen "Concertante Fantasie" von N.A. Rimski-Korsakow servierte sowie auch Silvia Osiek, die höchst virtuos das Traditonal "Green Gardens"  servierte und später am Klavier  mit dem ins Ohr gehenden "Walzer h-moll" in die romantische Welt des Österreichers Franz Schubert entführte.
Das Violinspiel beherrschen solistisch hervorragend auch Sophia Hecht, die den Zuhörern den musikalischen Leckerbissen "Concertante Fantasie" von N.A. Rimski-Korsakow servierte sowie auch Silvia Osiek, die höchst virtuos das Traditonal "Green Gardens"  servierte und später am Klavier  mit dem ins Ohr gehenden "Walzer h-moll" in die romantische Welt des Österreichers Franz Schubert entführte.Das Violinspiel beherrschen solistisch hervorragend auch Sophia Hecht, die den Zuhörern den musikalischen Leckerbissen "Concertante Fantasie" von N.A. Rimski-Korsakow servierte sowie auch Silvia Osiek, die höchst virtuos das Traditonal "Green Gardens"  servierte und später am Klavier  mit dem ins Ohr gehenden "Walzer h-moll" in die romantische Welt des Österreichers Franz Schubert entführte.

Das Violinspiel beherrschen solistisch hervorragend auch Sophia Hecht, die den Zuhörern den musikalischen Leckerbissen "Concertante Fantasie" von N.A. Rimski-Korsakow servierte sowie auch Silvia Osiek, die höchst virtuos das Traditonal "Green Gardens" servierte und später am Klavier mit dem ins Ohr gehenden "Walzer h-moll" in die romantische Welt des Österreichers Franz Schubert entführte.

Sehr selten ist, dass ein männlicher Schüler die Harfe spielt. Der Zehntklässler Nico Rosenberger verzauberte das Publikum mit der "Sonata Nr.2" von F.J.Nadermann, ein weiteres Highlight des Konzertabends, für den der Musiker tosenden Beifall bekam.Sehr selten ist, dass ein männlicher Schüler die Harfe spielt. Der Zehntklässler Nico Rosenberger verzauberte das Publikum mit der "Sonata Nr.2" von F.J.Nadermann, ein weiteres Highlight des Konzertabends, für den der Musiker tosenden Beifall bekam.

Sehr selten ist, dass ein männlicher Schüler die Harfe spielt. Der Zehntklässler Nico Rosenberger verzauberte das Publikum mit der "Sonata Nr.2" von F.J.Nadermann, ein weiteres Highlight des Konzertabends, für den der Musiker tosenden Beifall bekam.

Seine hervorragende Musikalität stellte genauso der Klarinettist Leander Schaumann, ebenfalls Preisträger bei Jugend musiziert, unter Beweis, der in dem virtuos erklingenden Stück "Introduction, Thema und Variationen" von J. W. Kalliwoda, einem Böhmen, noch in der Wiener Klassik zuhause, unter Klavierbegleitung exakt die Töne traf.Seine hervorragende Musikalität stellte genauso der Klarinettist Leander Schaumann, ebenfalls Preisträger bei Jugend musiziert, unter Beweis, der in dem virtuos erklingenden Stück "Introduction, Thema und Variationen" von J. W. Kalliwoda, einem Böhmen, noch in der Wiener Klassik zuhause, unter Klavierbegleitung exakt die Töne traf.Seine hervorragende Musikalität stellte genauso der Klarinettist Leander Schaumann, ebenfalls Preisträger bei Jugend musiziert, unter Beweis, der in dem virtuos erklingenden Stück "Introduction, Thema und Variationen" von J. W. Kalliwoda, einem Böhmen, noch in der Wiener Klassik zuhause, unter Klavierbegleitung exakt die Töne traf.

Seine hervorragende Musikalität stellte genauso der Klarinettist Leander Schaumann, ebenfalls Preisträger bei Jugend musiziert, unter Beweis, der in dem virtuos erklingenden Stück "Introduction, Thema und Variationen" von J. W. Kalliwoda, einem Böhmen, noch in der Wiener Klassik zuhause, unter Klavierbegleitung exakt die Töne traf.

Meisterlich interpretierte die Flötistin Elisabeth Krumm, erste Preisträgerin bei Jugend musiziert, die anspruchsvolle "Sonata" von York Bowen, von ihrer Mutter Susanne am Klavier begleitet, während Lina Benkert auf ihrer Blockflöte mit El Humahuaqueno argentinische Klänge unter Gitarrenbegleitung erklingen ließ.Meisterlich interpretierte die Flötistin Elisabeth Krumm, erste Preisträgerin bei Jugend musiziert, die anspruchsvolle "Sonata" von York Bowen, von ihrer Mutter Susanne am Klavier begleitet, während Lina Benkert auf ihrer Blockflöte mit El Humahuaqueno argentinische Klänge unter Gitarrenbegleitung erklingen ließ.

Meisterlich interpretierte die Flötistin Elisabeth Krumm, erste Preisträgerin bei Jugend musiziert, die anspruchsvolle "Sonata" von York Bowen, von ihrer Mutter Susanne am Klavier begleitet, während Lina Benkert auf ihrer Blockflöte mit El Humahuaqueno argentinische Klänge unter Gitarrenbegleitung erklingen ließ.

Der Saxophonspieler Anton Höfler wiederum faszinierte, am Klavier begleitet, mit "High Society" von Marty O´Brien. Eine Glanzleistung vollbrachte Benedict Friederich, der alle in seinen Bann zog, als er perfekt den 2003 in den britischen Charts auf Platz eins gelandeten Filmhit "Mad world" von Gary Jules sang und sich dabei gänzlich locker ohne Noten am Klavier begleitete.Der Saxophonspieler Anton Höfler wiederum faszinierte, am Klavier begleitet, mit "High Society" von Marty O´Brien. Eine Glanzleistung vollbrachte Benedict Friederich, der alle in seinen Bann zog, als er perfekt den 2003 in den britischen Charts auf Platz eins gelandeten Filmhit "Mad world" von Gary Jules sang und sich dabei gänzlich locker ohne Noten am Klavier begleitete.Der Saxophonspieler Anton Höfler wiederum faszinierte, am Klavier begleitet, mit "High Society" von Marty O´Brien. Eine Glanzleistung vollbrachte Benedict Friederich, der alle in seinen Bann zog, als er perfekt den 2003 in den britischen Charts auf Platz eins gelandeten Filmhit "Mad world" von Gary Jules sang und sich dabei gänzlich locker ohne Noten am Klavier begleitete.

Der Saxophonspieler Anton Höfler wiederum faszinierte, am Klavier begleitet, mit "High Society" von Marty O´Brien. Eine Glanzleistung vollbrachte Benedict Friederich, der alle in seinen Bann zog, als er perfekt den 2003 in den britischen Charts auf Platz eins gelandeten Filmhit "Mad world" von Gary Jules sang und sich dabei gänzlich locker ohne Noten am Klavier begleitete.

Am Klavier glänzten auch noch andere Solisten. So heimste Julie Lehner zunächst mit "Moderato" von Karsten Stracke viel Beifall ein, um dann zusammen Allegra von Bosse vierhändig bestens zu harmonieren beim Spiel des raffinierten Stückes "Lesor" von Michael Proksch. Allegra von Bosse offenbarte daneben ihr musikalisches Talent, als sie später das aus ihrer Feder stammende Lied "Once Again" als Sängerin zum Besten gab und sich dabei selbst an der Gitarre begleitete.Am Klavier glänzten auch noch andere Solisten. So heimste Julie Lehner zunächst mit "Moderato" von Karsten Stracke viel Beifall ein, um dann zusammen Allegra von Bosse vierhändig bestens zu harmonieren beim Spiel des raffinierten Stückes "Lesor" von Michael Proksch. Allegra von Bosse offenbarte daneben ihr musikalisches Talent, als sie später das aus ihrer Feder stammende Lied "Once Again" als Sängerin zum Besten gab und sich dabei selbst an der Gitarre begleitete.Am Klavier glänzten auch noch andere Solisten. So heimste Julie Lehner zunächst mit "Moderato" von Karsten Stracke viel Beifall ein, um dann zusammen Allegra von Bosse vierhändig bestens zu harmonieren beim Spiel des raffinierten Stückes "Lesor" von Michael Proksch. Allegra von Bosse offenbarte daneben ihr musikalisches Talent, als sie später das aus ihrer Feder stammende Lied "Once Again" als Sängerin zum Besten gab und sich dabei selbst an der Gitarre begleitete.
Am Klavier glänzten auch noch andere Solisten. So heimste Julie Lehner zunächst mit "Moderato" von Karsten Stracke viel Beifall ein, um dann zusammen Allegra von Bosse vierhändig bestens zu harmonieren beim Spiel des raffinierten Stückes "Lesor" von Michael Proksch. Allegra von Bosse offenbarte daneben ihr musikalisches Talent, als sie später das aus ihrer Feder stammende Lied "Once Again" als Sängerin zum Besten gab und sich dabei selbst an der Gitarre begleitete.

Am Klavier glänzten auch noch andere Solisten. So heimste Julie Lehner zunächst mit "Moderato" von Karsten Stracke viel Beifall ein, um dann zusammen Allegra von Bosse vierhändig bestens zu harmonieren beim Spiel des raffinierten Stückes "Lesor" von Michael Proksch. Allegra von Bosse offenbarte daneben ihr musikalisches Talent, als sie später das aus ihrer Feder stammende Lied "Once Again" als Sängerin zum Besten gab und sich dabei selbst an der Gitarre begleitete.

Das Gesangs-Duo Corinna Vogg und Ricarda Kollera intonierte ebenso phantastisch "You´ve got a Friend" von Carol King.

Das Gesangs-Duo Corinna Vogg und Ricarda Kollera intonierte ebenso phantastisch "You´ve got a Friend" von Carol King.

Moritz Sindram beherrschte am Piano bei der Wiedergabe des zunächst bedächtigen 1. Satzes der "Mondscheinsonate" von Ludwig van Beethoven gekonnt auch das schnelle, hochdramatische Finale, eine Spitzenleistung. Seine Schwester Inga Sindram meisterte ebenso das anspruchsvolle Stück „Clown“ aus dem Zyklus „Zirkus“ des Spaniers Joaquin Turina.Moritz Sindram beherrschte am Piano bei der Wiedergabe des zunächst bedächtigen 1. Satzes der "Mondscheinsonate" von Ludwig van Beethoven gekonnt auch das schnelle, hochdramatische Finale, eine Spitzenleistung. Seine Schwester Inga Sindram meisterte ebenso das anspruchsvolle Stück „Clown“ aus dem Zyklus „Zirkus“ des Spaniers Joaquin Turina.

Moritz Sindram beherrschte am Piano bei der Wiedergabe des zunächst bedächtigen 1. Satzes der "Mondscheinsonate" von Ludwig van Beethoven gekonnt auch das schnelle, hochdramatische Finale, eine Spitzenleistung. Seine Schwester Inga Sindram meisterte ebenso das anspruchsvolle Stück „Clown“ aus dem Zyklus „Zirkus“ des Spaniers Joaquin Turina.

Grandioses Kammerkonzert von über 40 musiklischen Nachwuchstalenten des Gymnasiums VeitshöchheimGrandioses Kammerkonzert von über 40 musiklischen Nachwuchstalenten des Gymnasiums Veitshöchheim
Grandioses Kammerkonzert von über 40 musiklischen Nachwuchstalenten des Gymnasiums VeitshöchheimGrandioses Kammerkonzert von über 40 musiklischen Nachwuchstalenten des Gymnasiums Veitshöchheim

Lena Axmann entführte souverän die Klaviatur beherrschend mit "Doctor Gradus ad Parnassum" von Claude Debussy zum Musenberg der griechischen Mythologie.

Eine kontrastreiche Abwechslung am Piano dazu hatte Tillmann Fischediek einstudiert mit dem aktuellen Hit "Disclosure" des im Vorjahr von der US-Rocksängerin Alecia Moore alias Pink und dem kanadischen Folkmusiker Dallas Green eingegangenen Liason "You and Me".

Kostproben ihres Könnens am Klavier gaben mit neuzeitlichen Einstudierungen Julius Kaiser, temperamentvoll in die Tasten hauend, mit dem Filmtrack "He´s a Pirate" von Klaus Badelt aus dem Jahr 2003 und Alice Ruppel, einfühlsam mit dem 2001 vom Südkoreaner Yiruma komponierten romantischen Stück "River flows in You".

Leisere, melancholische Töne stimmten die Gitarristen an. So brachte solistisch Jola Paulick "Classical Gas" von William Mason gefällig zu Gehör, während das von Bernhard von der Goltz geleitete Gitarrenensemble Jonas Korbmann, Fabian Escher, Vincent Katzenberger, Jola Paulick und Jeremias Hirsch mit "Muffle Shuffle" von Richard Graf und "Popular Andaluz" von Fritz Pilsl den Zuhörern einen Ohrenschmaus bereitete.Leisere, melancholische Töne stimmten die Gitarristen an. So brachte solistisch Jola Paulick "Classical Gas" von William Mason gefällig zu Gehör, während das von Bernhard von der Goltz geleitete Gitarrenensemble Jonas Korbmann, Fabian Escher, Vincent Katzenberger, Jola Paulick und Jeremias Hirsch mit "Muffle Shuffle" von Richard Graf und "Popular Andaluz" von Fritz Pilsl den Zuhörern einen Ohrenschmaus bereitete.

Leisere, melancholische Töne stimmten die Gitarristen an. So brachte solistisch Jola Paulick "Classical Gas" von William Mason gefällig zu Gehör, während das von Bernhard von der Goltz geleitete Gitarrenensemble Jonas Korbmann, Fabian Escher, Vincent Katzenberger, Jola Paulick und Jeremias Hirsch mit "Muffle Shuffle" von Richard Graf und "Popular Andaluz" von Fritz Pilsl den Zuhörern einen Ohrenschmaus bereitete.

Für den krönenden Abschluss sorgte das Klarinettenquartett Josefine Feiler, Kerstin Krevert, Sophie Minnemann und Katharina Schenkel (Gast) mit "Caprice for Clarinets" des US-Amerikaners Clare Grundman. Die Musikerinnen verstanden es, mit ihren Instrumenten zu einem einheitlichen Gesamtklang zu verschmelzen und mit abwechselnden Solostellen zu würzen.

Für den krönenden Abschluss sorgte das Klarinettenquartett Josefine Feiler, Kerstin Krevert, Sophie Minnemann und Katharina Schenkel (Gast) mit "Caprice for Clarinets" des US-Amerikaners Clare Grundman. Die Musikerinnen verstanden es, mit ihren Instrumenten zu einem einheitlichen Gesamtklang zu verschmelzen und mit abwechselnden Solostellen zu würzen.

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