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20 Jahre Partnerschaft zwischen Veitshochheim und dem Pays de Pont-l‘Eveque - Gelungener Konzertabend mit Cafe de la mer

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

20 Jahre  Partnerschaft zwischen Veitshochheim und dem Pays de Pont-l‘Eveque - Gelungener Konzertabend mit Cafe de la mer
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Anlässlich der Vertragsunterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen Veitshochheim und dem Pays de Pont-l‘Eveque am 25. Februar 1995 im Bacchuskeller hatte die Partnerschaftsbeauftragte Christel Teroerde "Café de la mer" zu einem außergewöhnlichen Konzertabend an gleicher Stelle verpfichtet. Wie bereits vor drei Jahren bei den Französischen Kultur- und Genusswochen zum Jubiläum „25 Jahre Partnerschaft Unterfranken – Calvados“ in der Bücherei im Bahnhof begeisterte das vierköpfige Ensemble einmal mehr rund 100 Gäste.

Wie Teroerde zu Beginn der zauberhaften Soiree sagte, hatte genau vor 20 Jahren Altbürgermeister Rainer Kinzkofer den „Ehevertrag“ mit dem französischen Bürgermeister Monsieur Michel Touchard nach einer sehr langen Verlobungszeit unterzeichnet. Denn erste Kontakte hatte es schon 1991 gegeben. Im Mai 1995 wurde dann die Gegenunterzeichnung in Pont-l‘Eveque vollzogen mit dem damaligen Bürgermeister „David de Rothschild“, ein unvergessliches Erlebnis. Teroerde: „So um das siebte verflixte Ehejahr kriselte es mal wie oft in mancher Ehe, aber nun können wir nach 20 Jahren eine stabile Partnerschaft vorweisen."

So wird das 20. Jubiläum heuer mit einer 50köpfigen Delagation aus der Partnerstadt vom 14. bis 17. Mai 2015 groß gefeiert. Höhepunkte werden am Freitag ein Festabend in den Mainfrankensälen unter der Schirmherrschaft des französischen Konsuls aus München und am Samstagabend ein Konzert in der Eichendorffschule der beiden Orchester Big Band 27 und Harmonie Muncipale de P.l’E sein.

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Die drei Instrumentalisten von "Café de la mer" brillierten im Bacchuskeller als virtuose Meister ihrer Instrumente, die phantastisch harmonierten und im Zusammenspiel außergewöhnliche Klangbilder zauberten. Gerd Semle, der durch sein Studium am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg die stilistische Vielfalt des Akkordeons in seiner ganzen Bandbreite beherrscht, führte zugleich höchst informativ durch das Programm. Der in Veitshöchheim beheimatete virtuose Jazz-Gitarrist Werner Küspert bestach mit vielen Soloeinlagen seines verstärkten Instruments, während der Jazz-Basist Dirk Schade mit seinem Kontrabass für die wohltuend tiefen Töne sorgte.

Das Trio eröffnete so sehr schwungvoll das auf das Jubiläum abgestimmte Programm mit dem französischen Reset-Walzer "La Sorciere" (Die Hexe) und sorgte auch im weiteren Verlauf mit Instrumentalstücken wie "A french touch", "Petit minoche" oder "Messange Blue" für Abwechslung.

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Als Krönung stach aus dem Quartett mit ihrer klaren, klassischen Sopranstimme die Opernsängerin Nicole Schömig heraus, die seit März 2012 als "Königin der Nacht" in der Produktion "Die kleine Zauberflöte" am Theater Erfurt gastiert. Sie interpretierte mit ihrer ausdrucksstarken, glockenhellen Stimme grandios alle Gesangstücke und legte besonders bei den melancholischen Songs viel Herz in ihre Stimme. Zu hören waren neben ins Ohr gehenden Chancons wie "C'est si bon", "Sympathique" oder "La mer" auch Edith Piaf-Hits wie "La vie en rose" und "Hymne a l'amour", aber auch deutsche Schlagerschnulzen wie Theo Macklebens "Bei dir war es immer so schön" oder "Ich hab noch einen Koffer in Berlin".

Mit "Dindi" führte ein Ausflug nach Brasilien. Daneben begeisterten die Musiker auch mit rockigen Töne wie "Lady in Black" oder mit Stücken wie "Blue Skies" und dem großen Hit "Wuthering Heights" der Popsängerin Kate Bush.

Begeisternder Applaus belohnte das Quartett für einen höchst unterhaltsamen, über zwei Stunden gehenden Konzertabend.

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