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Pompöse zweite Fastnachtsgala der Tanzsportgarde Veitshöchheim mit Michl Müller und atemberaubenden Tanznummern

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Sechs Stunden Fastnachtspower pur

Ausverkauft mit rund 650 Gästen wie die erste Fastnachtsgala am 23. Januar  war auch die  zweite Prunksitzung der  Tanzsportgarde Veitshöchheim (TSG) am 31. Januar 2026, bei denen die TSV eindrucksvoll unter Beweis stellte,  warum die Gemeinde Frankens Faschingshochburg gilt. In den Mainfrankensälen, die der Bayerische Rundfunk für seine Fernsehsitzung „Fastnacht in Franken“ am 6. Februar in ein barockes Schloss verwandelte, erlebte das Publikum bei der zweiten Fastnachtsgala sechs Stunden lang eine Prunksitzung auf höchstem Niveau mit bekannten Fernsehstars wie Michl Müller, atemberaubenden Tanznummern und einer grandiosen 45minütigen Bühnenshow der Bonner Ehrengarde.

Souverän und wortgewandt führte Sitzungspräsident Norbert Kronthaler inmitten seiner Elferräte mit gereimten Ankündigungen durch das Programm.

Er zündete nach dem Willkommensgruß auf der Bühne bis weit nach Mitternacht ein wahres Feuerwerk der guten Laune, vom Publikum mit ausgelassener Stimmung, Zwischenapplaus, stehenden Ovationen und lautstarken Zugaberufen belohnt.

Ein Rausch an Farben nicht zuletzt auch durch die Sambatänzerinnen der Ü25 Garde der TSGV bot sich in der stimmungsvollen Dekoration der Fernsehsendung schon zu Beginn beim fulminanten Einzug mit viel Helau der Garden und Elferräte der TSG und der Gastgesellschaft aus Unterpleichfeld. 

Statt einer Sitzungsband hatte dieses Mal Kronthaler den Musiker Klaus McAusten aus dem Raum Erlangen engagiert. Der Multimusiker mit schottischen Wurzeln sorgte sogleich beim Einzug für beste Einstimmung.


Gastgesellschaft aus Unterpleichfeld

Wir laden uns gern "Freunde" ein, denn Brauchtum muss man pflegen", so begrüßte der Sitzungspräsident die Faschingsabteilung  des TSV Unterpleichfeld „Pläfelder Läushammel“ mit ihrem Sitzungspräsidenten Benny Göbel und der Abteilungsleiterin Steffi Sperling. Sie ließen es sich über dem Saal auf der Galerie gutgehen.

Beim Empfang vor der Sitzung hatten die Gäste aus dem Sauerkraut-Dorf ein originielles Gastgeschenk in petto.

Ihre Gaudigruppe bereicherte später das Programm mit dem Schautanz "Pläfelder Space Agency-Gaudi im All".


 Tänzerischer Auftakt der Allerkleinsten

Den tänzerischen Auftakt gestalteten die Tanzmäuse der TSGV im Alter von drei bis sechs Jahren. Die von Jenny George u.a. trainierten Kinder präsentierten einen herzerfrischenden Marschtanz auf dem vom BR verlegten Tanzboden.


 

Pompöser Auftritt der EhrenGarde des Vereins Stadt Bonn e. V.

Ein spektakulärer Moment folgte nach dem Marschtanz der Tanzmäuse der TSG mit dem Einzug der EhrenGarde der Stadt Bonn e. V., die mit rund 140 Aktiven unter ohrenbetäubendem Klang der beiden Spielmannszüge des Vereins die Bühne eroberte, wie schon wie vor zwei Jahren  beim  Traditionskorps des Altstädter Köln 1922 e.V.  erneut von den Freunden vom KG Elferrat Würzburg vermittelt, im Bild der Bonner Kommandant Thomas Janicke mit dem Würzburger Elferrat Sven Zeus.

 

Auch wenn die Marie (Franziska Suhr) verletzungsbedingt mit ihrem Tanzoffizier (Philipp Klingenhäger) nicht durch die Luft wirbeln konnte, brillierten die verschiedenen Gruppen  der Ehrengarde bei ihren Tänzen mit akrobatischen Einlagen und innovativen Hebefiguren.

45 Minuten dauerte das Spektakel, während dem die beiden TSG-Vorsitzenden den Bonner Sessionorden erhielten, bevor dann die am Vortag in Gotha aufgetretenen Gäste sich auf den Weg ins Würzburger Kongress-Zentrum zur Elferratssitzung machten,

von der hellauf begeisterten Narrenschar mit Standing Ovation verabschiedet.


Büttenreden & Musik

Im Bereich Wort- und Musikkabarett traten zahlreiche aus dem Fernsehen bekannte Koryphäen auf, allen voran

Michl Müller

Im Fußballdress der Nationalmannschaft, von Nagelsmann als Sänger für die WM in Amerika zur Aufheiterung seines Kaders nominiert, brillierte Michl Müller mit seinem neuen WM-Song "Jens, Uwe, Rainer".

 "Am Zenit seines Erfolges ist er angelangt und aus Film, Funk und Fernsehen sehr bekannt, dass er gekommen ist, da fühlen wir uns geehrt", mit diesem trefflichen Reim kündigte Kronthaler mit Michl Müller den Höhepunkt des Abends bei den Büttenreden an. Der Michl war sofort superdrauf. Wortreich und witzig strapazierte er 25 Minuten lang am laufenden Band die Lachmuskeln der Narrenschar, frech und immer lustig und dieses Mal ganz unpolitisch, etwa als er seine Erlebnisse bei einem Wellnesswochenende im Bayerischen Wald preisgab, die mit einer Anwendung aus Kaffeesatz bei der Partnermassage gipfelten.

Wenn Müller seine Lieder anstimmt, singt das Publikum begeistert mit – so auch bei der TSG. 

Mit Standing Ovation feierte die Narrenschar den umjubelten Auftritt und forderte lautstark eine Zugabe, die Michl Müller natürlich gerne gewährte mit Liedern aus den vergangenen Jahren, so über die "Heißluftfriteuse", "Fleischereiverkäuferin, "Wenn es Nacht wird am Kilimandscharo" bis hin zu "Weißt du warum ich bei dir bleibe?


Oti Schmelzer

Der Volksphilosoph aus Oberschwappach begeisterte die Narrenschar mit seinem Programm „Schackalacka“ – humorvoll, lebensklug und typisch fränkisch. Der Unterfranke hatte sich im Vorjahr von der legendären „Fastnacht in Franken“ verabschiedet, deren fester Bestandteil er 15 Jahre lang war, feiert aber als Kabarettist auch weiterhin landauf, landab seine Erfolge, so auch bei der TSG, wo er gerne zu Gast sei, denn hier sei die Welt noch in Ordnung.

In seinem Vortrag streift Oti Schmelzer auf unnachahmliche Weise mit oder ohne seine Ziach alles, was die fränkische Volkseele bewegt, outet sich als Frauenkenner, macht sich lustig über Motivationsprobleme des Mannes, karikiert die geographischen Probleme der Franken mit den Bayern, ist jeder Satz ein Lacher, so auch sein Witz über das Klo-Papier auf einer SPD-Toilette, dass so rau ist, dass auch der letzte "A" rot wird.

Wie stark der Weltschmerz auch gerade ist, seine Devise lautet: Sing ein Lied, wenn du mal traurig bist. Sing ein Lied, wenn dich dein Mann nicht küsst. Sing ein Lied, das macht dich froh" - lautstark stimmte die Narrenschar mit ein: "tirili, tirilo“. Oder, wie er sagt: "Schackalacka!"


Matthias Walz

Der Informatiker, Musikkabarettist und Karnevalist im grünen Outfit und markanter Rockabilly-Frisur aus Karlstadt hatte in seinen Lied-Ohrwürmern mit schwarzem, hintergründigem Humor vor allem wieder Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder im Visier hatte.  Er brillierte am Klavier in Begleitung seines Wackeldackels mit "Sweet Caroline" und ebenso bekannten Melodien wie "Heute haun wir auf die Pauke", "Love me tender" oder "Schneewalzer", die er mit aktuellen Texten verband.

 So glossierte er die von Söder geplante "Hymnenpflicht an Schulen", seine Probleme mit den "Plastikflaschendeckeln" oder seine "Großmachtphantasie" angesichts der Finanzausgleichsschmarotzer in den Ländern, was er mit dem Liedtext "Alle für einen, die ganze Bundesrepublik ist endlich blau, Bayern das wird niemals untergehn" untermalte. Angesichts des Frauenwechsels in der Politik zog er auch Söders als fies interpretierte Aussage über die "Swace"-Bundesministerin" Doro Bär in den Kakao, der festgestellt hatte: „Keine Frage, wir erwarten uns nicht viel von dir, aber viel Geld nach Bayern, liebe Doro, hä hä, das wäre schön“.

Mit viel Schmackes und musikalischem Schwung brachte er zum Schluss den Saal zum Toben mit "Wir feiern heut die ganze Nacht, in Veitshöchheim wird durchgemacht, „Sha-la-sha-la-la!". In seiner der mit Standing Ovation stürmisch geforderten Zugabe stellte der 50jährige fest, dass 44 Prozent aller Deutschen unzufrieden mit der Wahl ihrer Geschlechtspartner seien. Er empfahl ihnen, mit dem Lied "Ich sauf mich schön Cherie, denn ich bin so allein" und "Jetzt zeig ich dir, wie lieb ich dich hab", dabei Partner in den Arm zu nehmen und in die Augen zu schauen.


Ines Procter

Ohne Zugabe kam auch die „Närrische Putzfraa“ nicht von der Bühne. Stilecht mit ihrem Reinigungs-Equipment brachte die 52jährige Komikerin aus Leinach schon beim Einzug den Saal zum Lachen: Glatzen wurden kurzerhand mit dem Staubwedel poliert, Männer mit Haaren symbolisch mit der Klobürste „durchgefegt“.

Als „närrische Putzfraa“ ist sie seit 2015 aus der Fastnacht in Franken nicht mehr wegzudenken – und genau dieses Erfolgsrezept ging auch hier wieder voll auf. Mit spitzer Zunge, aber immer herzlich, nahm Procter die großen und kleinen Aufreger des Alltags wie Digitalisierung, Datenschutz, Ernährungstrends und gesellschaftliche Dauerdebatten aufs Korn. Locker und unverblümt plauderte sie aus dem Nähkästchen, etwa dass sie als inzwischen ältere Person hofft, sich noch lange ohne Hinsetzen die Strumpfhosen anziehen zu können, ohne dass es zum Unfall kommt.

Besonders ihre humorvollen Kennenlern-Erlebnisse auf einer Ü50-Party und im Internet-Datingportal sowie in ihrer Zugabe die Folgen eines übermäßigen Alkohol-Genusses  bei einer "Happy Hour" strapazierten die Lachmuskeln des Publikums bis aufs Äußerste und sorgten immer wieder für lautes Gelächter, Gejohle und begeisterten Applaus. 


"Wiggerl" Martin Wichary

 Der 52jährige Oberbayer aus dem Landkreis Erding glossierte über Bayerns größte Therme als Rentnerwaschanlage, gab seine Kindheitserlebnisse mit seiner inzwischen 87jährigen Oma preis, als diese seine Grippe mit in 72prozentigem Melissengeist getauchte Würfelzucker behandelte, den Wunsch seiner Frau zum 20. Hochzeitstag nach Starfex, den Fensterln-Brauch in seiner Heimat und servierte einen Urologen-Witz.

Als zu seiner Frage in den Saal "Wieviel Männer zu Hause die Hosen anhaben", sich fast die Hälfte im Saal meldeten, fand er dies ganz toll "Jetzt gehts aufwärts!"

Das Publikum war dann aus dem Häuschen, als er auf Wunsch voller Enthusiasmus sein Lieblingslied über die "Stöckerlschuh, die lasse mir kei Ruh" schmetterte, der absolute Wahnsinn.


Gery Gerspitzer

Als "Die Wunderwaffe aus Oberfranken" kündigte Kronthaler nach Mitternacht den Musik-Kabarettisten und Entertainer Gery Gerspitzer aus Hof an, der auch bei der "Närrischen Weinprobe" mit seiner Akustikgitarre bekannte Schlager zum Besten gab. Bei Liedern wie  "Mann am Klavier", "Nordseeküste", "Wahnsinn", "I steh auf di", "Kiling me softly" sowie von Howard Carendale  "Hello again" und "Das schöne Mädchen von Seite eins" schunkelten und sangen alle mit. Sein Markenzeichen sind dabei umgedichtete Songs wie der Erfolgs-Hit "Anita" von Costa Cordalis", den er umformulierte "Urologen herbei, macht den Weg frei, Prostata!"


In der 1. Gala am 23.1. waren Peter Kuhn als Märchenerzähler, Christoph Maul als Hausmeister  und Lubber & Babo als Alltagshelden zu Gast.

Tanzbeiträge der TSG-Garden

Mit sieben umjubelten Tanzbeiträgen gestalteten Garden und Solisten der TSGV das Programm maßgeblich. Unter den 180 Tänzerinnen waren bei der Jugend und Junioren auch  einige Jungs dabei. 

Grandiose Solistenshow

Besonderen Applaus erhielten die drei Tanzmariechen v.l. Sofia Geiling (2. Ufr. M. Jugend, Greta Bauer (1.Ufr. M. Jugend) und  Lara Schraut (1. Ufr. M. Juniorinnen).

Sie demonstrierten einzeln und im Zusammenspiel ihr Können in höchster Perfektion auf sehr hohem Niveau.


 

Perfekter Marschtanz-Block der Jugend-, Junioren- und Ü15-Garde

Zunächst zeigten die drei Garden ihre Marschtänze einzeln und zum Abschluss tanzten alle Altersgruppen gemeinsam auf der Bühne -  – laut Kronthaler „mit das Beste, was Unterfranken zu bieten hat“.

Jugend-Einsteiger

  Jugend: 3. Bayerischer Meister und 1. Unterfränkischer Meister - Trainerin u.a. Alex Körner

Juniorengarde   2. Unterfränkischer Meister -  Trainerin u.a. Tamara Kronthaler

Ü 15 Garde: 2. Unterfränkischer Meister - Trainerin u.a.  Kristina Hauser

Um die Garden kümmert sich ein Team von über 20 Trainerinnen und Betreuer, denen der Sitzungspräsident ganz herzlich dankte.


Ü25-Garde „Tanzfieber“ – Die große Showparade

🎭 Tänzerischer Höhepunkt des Abends

Die 32 Tänzerinnen und Tänzer der  Ü25-Garde „Tanzfieber“ entführte 25 Minuten lang mit „Die große Showparade – World of Musicals“ in eine glanzvolle Musicalwelt voller Tempo, Emotionen und Kostümwechsel,  einstudiert von Sylvia Schraut (Bildmitte) und von  ihrem mittanzenden Sohn Nico moderiert.

Opening – Let me entertain you
Fulminanter Auftakt: Mit Robbie Williams’ „Let me entertain you“ eröffnet das Ensemble eine mitreißende Show voller Energie und Bühnenpräsenz.


Cabaret – Showbusiness & Zeitgeschichte

Geschichte, die berührt: Die Choreografie spiegelt den Glamour der Weimarer Republik und schlägt zugleich beklemmende Brücken zur heutigen Zeit.


Boney M. – Revival

 🕺 Discofieber pur: Funkelnde Kostüme, groovige Beats und das unverwechselbare 70er-Jahre-Feeling bringen die Tanzfläche zum Beben.

 


 

Michael Jackson – Best of

👑 Tribut an den King of Pop: Ikonische Moves, präzise Choreografien und Welthits wie „Thriller“ und „Billie Jean“ begeistern das Publikum.

🌟 Show-Highlight: Aufwendige Tanzszenen und starke Bilder feiern Michael Jacksons musikalisches Vermächtnis.


Tarzan – Das Musical

 🌿 Dschungelmagie auf der Bühne: Ausdrucksstarke Tänze und emotionale Bilder erzählen die Geschichte von Tarzan und Jane – kraftvoll und familiennah.

 


Helene Fischer Show – Tanz der Vampire

🩸 Theatralisch & spektakulär: Inspiriert von der Helene Fischer Show begeistert der Schautanz zu „Tanz der Vampire“ mit Dramatik und Akrobatik.


Udo Lindenberg – Hinter dem Horizont

🎸 Liebe im geteilten Deutschland: Bewegende Tanzbilder erzählen Udo Lindenbergs Geschichte zwischen Musik, Politik und großer Emotion.


Amadeus / Rock Me Amadeus – Das Falco Musical

🎼 Mozart trifft Pop: Barocke Eleganz verschmilzt mit Rock- und Pop-Elementen zu einer energiegeladenen Tanzshow.

🔥 Klassik neu interpretiert: Rokoko-Kostüme, moderne Beats und kraftvolle Choreografien machen „Rock Me Amadeus“ zum mitreißenden Finale.

 


 


Phantastische Schautänze der Jugend-, Junioren- und Ü15-Garde

 Die drei Garden der TSG brachten in aufwändigen Kostümen mit ihren vom Publikum stürmisch umjubelten Schautänzen viel Phantasie, Witz und Farbe ins Programm, auch ernste Themen ausdrückend.

Die Jugendgarde der TSG verzauberte das Publikum mit ihrem Schautanz "Waldorados Festspiele", mit dem sie Unterfränkischer Meister wurde.


Junioren TSG: Schautanz "(K)ein Bock" – 2. Unterfränkischer Meister

Sie dürfen dieses Jahr auch im Vorprogramm von Fastnacht in Franken tanzen und haben sich für die Süddeutschen Meisterschaften qualifiziert.


Als krönenden tänzerischen Schlusspunkt  hatte sich der Sitzungspräsident noch ein Highlight mit dem Schautanz der Ü 15-Garde der TSG aufgespart: Weit nach Mitternacht wurde vom Publikum der originelle  Schautanz "Mr. Rockefeller"  mit über 30 Tänzerinnen bejubelt, mit dem die Garde 2. Ufr. Meister wurde und sich und sich für die Süddeutschen Meisterschaften qualifiziert hat.

Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
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Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken
Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken

Ü15-Garde TSG Schautanz „Mr. Rockefeller" - zum Weiterklicken


Ehrungen des Fastnachtsverbands Franken bei der 2. Fastnachtsgala der TSG

Im Rahmen der 2. Fastnachtsgala der Tanzsportgarde Veitshöchheim wurden mehrere verdiente Mitglieder des Vereins durch den Fastnachtsverband Franken (FVF) ausgezeichnet. Die Ehrungen nahmen vor FVF-Präsident Marco Anderlik (re.) und Bezirkspräsident Jürgen Förster (li.), der die Laudationes hielt

Höchste Auszeichnung: Till von Franken

Die höchste Ehrung des Abends, der Till von Franken (Nr. 4216), wurde an Susanne Schober-Günzel verliehen. Schober-Günzel ist der Fastnacht seit frühester Kindheit als Tochter des langjährigen Sitzungspräsidenten Norbert Schober eng verbunden. Seit 2008 ist sie als Gardebetreuung tätig und sorgt mit großer Fürsorge und Verlässlichkeit für das Wohl der Tänzerinnen. Seit Juli 2011 wirkt sie als Jugendleiterin und Mitglied der Vereinsleitung.

Zweithöchste Ehrung: Verdienstorden des FVF

  • 🏆Jennifer George,  seit vielen Jahren eine tragende Säule der TSG. Seit 2014 ist sie als Trainerin der Tanzmäuse für den Nachwuchs verantwortlich. Von 2019 bis 2025 trainierte sie zudem die Juniorengarde. Neben ihrer Trainertätigkeit ist sie seit 2013 selbst aktive Tänzerin und steht derzeit bei der Ü15-Gruppe auf der Bühne. Seit 2025 bringt sie sich außerdem als Mitglied der Vereinsleitung in die organisatorische und strategische Arbeit des Vereins ein.
  • 🏆 Alexander Prötzel unterstützt den Verein seit vielen Jahren zuverlässig bei Vereinsfesten und Veranstaltungen. Seit 2016 ist er Mitglied des Elferrats  mit stetiger Einsatzbereitschaft für das Vereinsleben.

Dritthöchste Ehrung: Ehrennadel in Gold des FVF:

  • 🏆Manuela Fiege, die den Verein seit 2018 bei zahlreichen Vereinsfesten und Veranstaltungen tatkräftig unterstützt und sich durch Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft auszeichnet.

  • 🏆Andreas Günzel, der sich seit 2009 kontinuierlich und verlässlich bei Vereinsaktivitäten engagiert und wesentlich zum Gelingen zahlreicher Veranstaltungen beiträgt.

  • 🏆Thomas Körner, der seit 2018 Mitglied des Elferrats ist und den Verein über viele Jahre hinweg bei Veranstaltungen aktiv unterstützt. Sein Einsatz ist geprägt von Beständigkeit und großer Bereitschaft zur Mitarbeit.

Weitere Ehrung des FVF: Verbandsorden (Sessionorden)

  • 🏆Selina Hilpert, Heike Lepke und Nicole Thein: Sie kamen im Jahr 2023 durch den Zusammenschluss mit dem TV 73 Würzburg zur TSG und engagieren sich seitdem ehrenamtlich mit großem Einsatz in verschiedenen Altersklassen und bringen aufgrund ihrer langjährigen eigenen Tanzerfahrung  fachliche Kompetenz, Engagement und Begeisterung in die Trainings-Arbeit der TSG ein (an Nina Kluger und Maria Frühwald wird der Orden nachgereicht)

Die anwesenden Geehrten vorne v.l.n.r. Andreas Günzel, Manuela Fiege, Thomas Körner, Alexander Prötzel,  Jenny George,  Susanne Schober-Günzel,  Selina Hilpert, Nicole Thein und Heike Lepke

Ehrungen des FVF  bei der 1. Fastnachtsgala

Ehrungen gab es auch schon bei der 1. Gala  23.1.2026: v.l.n.r. 1. Vorsitzender Christian Hauser,  Christoph Uhl, Stephanie Rautenberg, Denise Busch, Hanna Schmitt, Annika Mittelstaedt, Eileen Ditzel, Erwin Kräml, Simona Rossdeutsch, Alicia Weber, Alisa Beck, Celina Graf und FVF-Verbandsjugendleiter Jonas Eyrich (Foto Michael Busch)

Übersicht über alle Ehrungen:

Auszeichnung Geehrte Personen

Voraussetzungen
(aktive Jahre)

in der Fastnachtsgala 31.1.2026
Till von Franken (Silber) Susanne Schober-Günzel ≥ 13 Jahre
Verdienstorden (FVF) Alexander Prötzel; Jennifer George ≥ 8–12 Jahre
Ehrennadel in Gold (FVF) Andreas Günzel; Manuela Fiege; Thomas Körner ≥ 6 Jahre
Verbandsorden (FVF) (Sessionorden)  Selina Hilpert,  Heike Lepke, Nicole Thein, Nina Kluger und Maria Frühwald aktive Session
in der Fastnachtsgala 23.1.2026
Ehrennadel in Silber (FVF) Christoph Uhl; Stephanie Rautenberg ≥ 4 Jahre
Verbandsorden (FVF) (Sessionorden) Alisa Beck, Celina Graf; Denise Busch, Eileen Ditzel, Hanna Schmitt, Annika Mittelstaedt, Simona Rossdeutsch, Alicia Weber, Erwin Kräml aktive Session

 Finale

Der  Präsident und Sänger Norbert Knorr von der KG Nürnberger Trichter heizte  zum rauschenden Finale um 01:00 Uhr nochmals die Stimmung im Saal auf.

 


 

Große Freude über das Narrenspektakel zeigten denn auch v.r.n.l.  Fastnachtspräsident Marco Anderlik, Jürgen Förster (FVF Bezirkspräsident Unterfranken), Bürgermeister Jürgen Götz, Landrat Thomas Ebert und 3. Bürgermeister Steffen Mucha in Begleitung und sitzend Oti Schmelzer 

 

Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz
Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz

Fotos vom 31.1.: Dieter Gürz

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