Tag der offenen Tür der LWG lockte 2500 Besucher nach Veitshöchheim und Thüngersheim
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Riesig war auch heuer wieder das Besucherinteresse beim Tag der offenen Tür der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. Seit 1972 öffnet die traditionsreiche Einrichtung – mit Ausnahme der Coronajahre – in Veitshöchheim alle zwei Jahre am ersten Sonntag im Juli ihre Tore und bietet Einblicke in ihre vielfältige Arbeit. Dass die Veranstaltung seit Jahrzehnten nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat, zeigte sich auch diesmal eindrucksvoll: Schätzungsweise 2.500 Gartenfreunde, Weinbau- und Obstbauinteressierte sowie Familien aus ganz Franken und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, den Campus in Veitshöchheim und den Versuchsbetrieb „Stutel“ in Thüngersheim zu erkunden.
Die Resonanz unterstreicht zugleich die große Bedeutung des Freizeitgartenbaus in Bayern. Rund zwei Millionen Gartenbesitzer bewirtschaften im Freistaat etwa 135.000 Hektar Gartenfläche. Entsprechend groß ist das Interesse an aktuellen Erkenntnissen rund um Pflanzen, Klima, Biodiversität und nachhaltigen Gartenbau.
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Mit ihrem Leitbild „Forschen – Beraten – Lehren“ unterstützt die LWG nicht nur die bayerischen Winzer, Gärtner und Imker. Ihre praxisnahe Forschung liefert Lösungen für zahlreiche Zukunftsfragen – vom klimaresistenten Stadtgrün über den Wasser- und Ressourcenschutz bis hin zu innovativen Verfahren im Wein- und Gartenbau.
Unter der Leitung von Präsident Dr. Jörg Hirsche, der seit Oktober 2025 an der Spitze der LWG steht, arbeitet die Landesanstalt nach ihrem Selbstverständnis bereits heute an den Herausforderungen von morgen. Ziel ist es, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden und wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Praxis zu übertragen – zum Nutzen der gesamten Gesellschaft.
Wie vielfältig diese Arbeit ist, konnten die Besucher an zahlreichen Stationen unmittelbar erleben.
Mehr als 200 Mitarbeiter waren im Einsatz, um den Gästen ihre Arbeitsgebiete vorzustellen. Ob Fachleute oder Hobbygärtner – jeder konnte sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen informieren und zahlreiche Anregungen für den eigenen Garten oder Weinberg mit nach Hause nehmen.
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Auf dem Campus Veitshöchheim standen Führungen durch Versuchsanlagen, den Weinkeller, den Gemüse-Schaugarten oder die umfangreichen Pflanzenwelten ebenso auf dem Programm wie Fachvorträge über LED-Beleuchtung im Pflanzenbau (Foto links), Agri-Photovoltaik, Wassermanagement im Stadtgrün, neue Pflanzenschutzstrategien, die Asiatische Hornisse oder im Fokus die Meister- und Technikerschule "Praxisnah & International", die zwischen dem 1. und 2. Schuljahr eine achtwöchige Praxiseinheit in der Regel im europäischen Ausland vorsieht und vom ERASMUS-Programm gefördert wird.
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Bereits an den Eingängen wurden die Besucher von Mitarbeitern der LWG willkommen geheißen und mit Programmflyern sowie Informationen zu den zahlreichen Führungen, Vorträgen und Mitmachaktionen versorgt. Neu im Team der Landesanstalt ist seit diesem Monat Conny Reim, die vielen Veitshöchheimern als langjährige Mitinhaberin des Blumenhauses in der Würzburger Straße bekannt ist. Nach der Schließung ihres Fachgeschäfts fand sie nun in der LWG eine neue Anstellung.
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Dass die Mitarbeiter für das, was sie machen brennen und ihr Herz dafür schlägt, konnten die Besucher bei zehn unterschiedlichen Führungen und bei sechs Vorträgen live erleben, so wie hier im Bild im Gemüse-Schaugarten der Bayerischen Gartenakademie. Leiterin Claudia Schönmüller stellte nicht nur zahlreiche außergewöhnliche Gemüsearten vor – von mexikanischen Mini-Gurken über Spaghetti-Bohnen und Spargelsalat bis hin zu Reise-Tomaten (Foto links), Litschi-Tomaten oder weißen und grauen Zucchini. Ihr war es auch ein Anliegen, dass auch nur mit Kompost ohne Düngemittel alles sehr gut gedeiht.
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Hier erläutert Kerstin Mahler von der Gartenakademie, die Chinesische Keule (auch Spargelsalat genannt), eine mit dem Kopfsalat verwandte Gemüsespezialität, deren dicker, fleischiger Stängel wie Kohlrabi oder Spargel zubereitet wird.
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Deutlich wurde auch, dass der Schaugarten weit mehr ist als eine Sammlung von Exoten und Kuriositäten. Er vermittelt praktische Tipps für Freizeitgärtner und entwickelt sich zunehmend zu einem inklusiven Erlebnisgarten. So entstand ein Tasthochbeet mit Beschriftungen in Brailleschrift, damit auch blinde Besucher Pflanzen selbstständig entdecken können.
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Ein Blick in die Zukunft des Gartenbaus bot der Stand „Vertical Indoor Farm“, an dem die LWG ihre Forschungsarbeiten zur Pflanzenproduktion unter künstlicher Beleuchtung präsentierte. Im Mittelpunkt standen moderne LED-Systeme, die herkömmliche Beleuchtungsverfahren im Gartenbau zunehmend ersetzen können.
Die Wissenschaftler erforschen, wie sich mit energiesparenden LEDs nicht nur Strom einsparen lässt, sondern auch das Pflanzenwachstum gezielt steuern lässt. Unterschiedliche Lichtfarben beeinflussen Wachstum, Blütenbildung und Inhaltsstoffe der Pflanzen und können zudem deren Gesundheit stärken. Dadurch lassen sich Pflanzenschutzmittel reduzieren und eine nachhaltigere, rückstandsfreie Produktion ermöglichen.
Vorgestellt wurden außerdem alternative Anbausysteme wie das Indoor-Farming, bei denen Pflanzen unabhängig von Witterung und Jahreszeit in geschlossenen Räumen kultiviert werden. Durch den übereinander angeordneten Anbau kann auf kleiner Fläche deutlich mehr produziert werden als im Freiland.
Mit ihrer Forschung zeigt die LWG, wie moderne Lichttechnik künftig dazu beitragen kann, Ressourcen zu schonen und den Gartenbau nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.
Institut für Weinbau und Oenoglogie
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Die Blicke auf sich zog vor dem Institut ein Pellenc Traubenvollernter.
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Mit ihrer praxisorientierten Forschungsarbeit liefern die Experten des Institutes wichtige Erkenntnisse für die Winzerschaft, wie ein Kellermeister bei drei Führungen eindrucksvoll offenbarte.
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Auch die historische Kellerei der LWG war den ganzen Tag über gut besucht. Dort konnten die Gäste verschiedene an der Landesanstalt ausgebaute Weine verkosten und sich von deren Qualität überzeugen. Großen Zuspruch fand dAuch die historische Kellerei der LWG war den ganzen Tag über gut besucht. Dort konnten die Gäste verschiedene an der Landesanstalt ausgebaute Weine verkosten und sich von deren Qualität überzeugen. Großen Zuspruch fand zum Ausschank der LWG-Weine die dazu gereichten drei hausgemachten Brotaufstriche, die das kulinarische Angebot abrundeten.
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Ein Blick hinter die Kulissen der LWG führte die Besucher auch in den Fachbereich Brennereiwesen des Instituts für Weinbau und Oenologie. Dort informierte Fachberater Mathias Krönert über die Ausbildung zum Brenner, moderne Destillationstechniken und die hohe Kunst, hochwertige Edelbrände herzustellen.
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Sehr beliebt unter den Besuchern war die Verkostung von Zukunftsweinen des Sachgebiets Weinrecht der LWG. Sie konnten sich dabei ein Urteil bilden zu den PIWI-Weinen Souvignier gris, Blütenmuskateller und Sauvignan.
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Neben den alten weißen Sorten wie Silvaner, Müller-Thurgau und Bacchus finden sich auch neuere Rebsorten. Die Züchter hatten hier das Ziel eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Pilzerkrankungen mit der Qualität der alten Sorten zu verbinden. PIWI-Rebsorten erlauben es, weitgehend auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu verzichten. PIWI-Weine stehen mit einem Anteil von 5 % jedoch deutlich im Schatten der klassischen Weine. Der Hauptgrund dafür liegt an der geringen Bekanntheit der Weine beim Endverbraucher. Dem wollte hier die LWG beim Tag der Offenen Tür entgegenwirken.
Institut für Bienenkunde und Imkerei
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Großes Interesse fand beim Tag der offenen Tür auch das Institut für Bienenkunde und Imkerei, das als zentrale Anlaufstelle für die rund 35.000 Imker in Bayern Forschung, Beratung und Ausbildung miteinander verbindet.
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Die Mitarbeiter informierten über die vielfältigen Aufgaben des Instituts und führten den Besuchern anschaulich die Honiggewinnung von der Wabe bis zum fertigen Glas vor.
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Vor den Augen der Besucher wurden entdeckelte Honigwaben geschleudert, der Honig gefiltert und anschließend abgefüllt. Dabei erläuterten die Fachleute die einzelnen Arbeitsschritte und gaben zahlreiche Tipps zur Imkerei und Honigverarbeitung.
Das Institut versteht sich als kompetenter Partner der bayerischen Imker. Neben Fragen der Bienengesundheit und Bienenzucht stehen auch die Bestäubungsleistung der Honigbienen sowie ihre unverzichtbare Bedeutung für Wild- und Kulturpflanzen im Mittelpunkt der Forschungs- und Beratungsarbeit.
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Ein sichtbares Zeichen für die wachsende Bedeutung der Imkerei ist der derzeit entstehende Neubau des Instituts auf dem LWG-Gelände. Der rund 19,2 Millionen Euro teure Holzhybridbau soll Ende 2026 fertiggestellt werden und setzt konsequent auf Nachhaltigkeit. Vorgesehen sind unter anderem eine extensive Dachbegrünung, eine Photovoltaikanlage sowie ein innovatives Regenwassermanagement. Mit dem Neubau entstehen moderne Labor-, Schulungs- und Arbeitsräume, die den steigenden Anforderungen in Forschung, Beratung und Aus- und Weiterbildung gerecht werden und die Bedeutung der Imkerei in Bayern nachhaltig stärken sollen.
Fachzentrum Analytik
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Einen Blick hinter die Kulissen moderner Laborarbeit ermöglichte das Fachzentrum Analytik, das als multidisziplinäre Organisationseinheit der LWG die Kompetenzen in der Untersuchung von Böden, Pflanzensubstraten, Pflanzen und Weinen sowie in Pflanzenbiologie und Mikrobiologie bündelt. Darüber hinaus ist das Fachzentrum für die Untersuchung der Honige bayerischer Imker zuständig und wirkt bei der Saatgutuntersuchung in Bayern mit.
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Beim Tag der offenen Tür konnten die Besucher selbst in die Welt der Analytik eintauchen. Besonders gefragt war die Honiganalyse. Verschiedene Honigsorten konnten verkostet und unter dem Mikroskop untersucht werden. Anhand der im Honig enthaltenen Pollenkörner erklärten die Mitarbeiter, wie sich die botanische Herkunft eines Honigs bestimmen lässt und welche Bedeutung dies für die Qualitätskontrolle hat.
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Faszination löste auch der Blick durchs Mikroskop auf Mikroorganismen aus. Hefen, Pilze und Bakterien, die mit bloßem Auge unsichtbar bleiben, wurden sichtbar gemacht.
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Die Fachleute erläuterten ihre wichtige Rolle bei der Weinbereitung, im Boden, an Pflanzenwurzeln sowie in vielen Bereichen des täglichen Lebens – als nützliche Helfer ebenso wie als mögliche Verursacher von Krankheiten oder Fehlgärungen.
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Aromen auf der Spur, ph-Wert-Bestimmung
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An weiteren Mitmachstationen konnten die Gäste den Aromen auf die Spur kommen, den pH-Wert verschiedener Proben bestimmen oder ihr Wissen bei der Frage testen, was eigentlich in einem Bodenlabor untersucht wird.
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Vor allem bei jüngeren Besuchern sorgte die Vorführung „Die verschwundene Formel“ des Chemielabors für großes Interesse. Mit spannenden Experimenten und verblüffenden Effekten zeigte das Team anschaulich, wie faszinierend Chemie und Analytik sein können und welche Bedeutung sie für die Forschung an der LWG besitzen.
Genuss, Mitmachaktionen und Familienprogramm
Neben der Forschung kam auch das Erlebnis nicht zu kurz. Kinder konnten mit dem Entdeckerpass verschiedene Mitmachstationen absolvieren und dabei spielerisch Natur und Forschung kennenlernen.
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Wein- und Tomatenverkostungen, PIWI-Weine, zahlreiche Informationsstände sowie die beliebte Bocksbeutelrutsche sorgten für Unterhaltung.
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Eine Attraktion für die ganze Familie war die Bockbeutelrutsche. Für die Erwachsenen gab es bei erfolgreicher Absolvierung (Flasche musste nach dem weißen Strich zum Stehen kommen) ein Weingetränk, für die Kinder Haribo und einen Stempel im Entdeckerpass.
Mit diesem konnten die kleinen Nachwuchsforscher an zwölf Stationen ihr Geschick und Wissen unter Beweis stellen, sei es
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bei der Schatzsuche
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oder beim Farbenzauber der Analytik.
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Am Stand der Gästeführer "Gartenerlebnis" gab es als Angebot für Groß und Klein ein informatives Kartenspiel.
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Am Glückrad des Bienenstandes galt es Fragen zu Honig und Bienen zu beantworten.Zur Belohnung gab es Honig-Bonbons.
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Ratespiele der Umweltstation
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Ratespiel im ISL "Früchte in Hecken" entdecken und "Fährten Wildtieren" zuordnen.
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Bemalen von Pflanztöpfen und anschließend Befüllen mit Substrat und einer Pflanze
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Auch für das leibliche Wohl war mit Bewirtungsstationen, über den gesamten Campus und auch im Stutel verteilt, bestens gesorgt. Örtliche Vereine unterstützten die LWG bei der Bewirtung.
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So engagierten sich die Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim und der SPD-Ortsverein.
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Der Eigenheimerbund Veitshöchheim informierte an einem eigenen Stand über seine Arbeit.
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Genussorte vor der Analytik
Das große Besucherinteresse bestätigte erneut den Erfolg des Konzepts der LWG, Forschung und Praxis für jedermann erlebbar zu machen. Ob nachhaltiger Gartenbau, klimaangepasste Pflanzen, moderner Weinbau, Obstbau oder Imkerei – überall standen Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft im Mittelpunkt.
LWG-Präsident Dr. Jörg Hirsche zog ein positives Fazit: „Unser Tag der offenen Tür war gut besucht und unser Angebot an Führungen, Informationsständen und weiteren Aktionen wurde sehr gut angenommen. Die Besucher nutzten die Gelegenheit für Gespräche und Beratungen, warfen einen Blick hinter die Kulissen und genossen das schöne Sommerwetter auf unserem Gelände.“
Mit rund 2.500 Besuchern, mehr als 200 engagierten Mitarbeitern und einem abwechslungsreichen Programm an zwei Standorten erwies sich der Tag der offenen Tür erneut als eindrucksvolle Leistungsschau der LWG und als beliebter Treffpunkt für alle, die sich für Gartenbau, Weinbau, Obstbau, Imkerei und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur interessieren.
Reger Betrieb herrschte am Sonntag 5.7.2026 beim Tag der Offenen Tür der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) auch im rund elf Hektar großen biologischen Versuchsbetrieb "Stutel" der LW...
Link auf Teil 2 - Bericht vom Stutel
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Zu den größten Besuchermagneten beim Tag der offenen Tür der LWG in Veitshöchheim gehörten die Zierpflanzen-Schauflächen des Instituts für Erwerbs- und Freizeitgartenbau. Hier testet die LWG...
Link auf Teil 3