Ausbau der Mainuferstraße: Gute Fortschritte, geringe Verzögerung durch Nachbesserung von Randsteinen
Randsteine gesetzt und Gehwege gepflastert
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Deutliche Fortschritte sind beim Ausbau der Mainuferstraße zwischen Tiergarten- und Parkstraße zu erkennen. Die Durchfahrt von der Pont-l’Évêque-Allee zu den Mainfrankensälen ist seit dem 9. März 2026 gesperrt mit dem Ziel, die Durchfahrt zu den Mainfrankensälen bis zu den Sommerferien wieder zu ermöglichen.
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Seit dem letzten Baustandsbericht Mitte Mai 2026 (siehe nachstehender Link) wurden der Unterbau der Fahrbahn und entlang der Fahrbahn sämtliche Randsteine gesetzt. Zudem wurden der Gehwegbereich auf der östlichen Straßenseite gepflastert und
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vor der Einfahrt in den Parkplatz sieben weitere Stellplätze am Gehwegrand geschaffen.
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Im Zuge der Baumaßnahme verschob die Firma Würzburger Pflasterbau die Fahrbahn nach Osten in Richtung des neu gestalteten Parkplatzes. Dadurch entsteht links im Bild Platz für eine Haltestelle, an der künftig zwei Reisebusse gleichzeitig Fahrgäste ein- und aussteigen lassen können.
Die Busse sollen anschließend auf dem neu geschaffenen Busparkplatz an der ICE-Brücke abgestellt werden. Damit die Fahrzeuge an der Haltestelle dort problemlos wenden können, erhielt der Parkplatz eine Umfahrungsspur.
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Wie nun bekannt wurde, kommt es zu einer kleinen Verzögerung. Im Bereich der Haltestelle eingebaute Randsteine die ersten 15 Meter lang nochmals ausgebaut und höhenmäßig angepasst werden. Hintergrund sind Befürchtungen, dass sich im Bereich der Einmündung der Parkstraße nach starken Regenfällen Wasserlachen bilden könnten. Ein ähnliches Problem war bereits bisher im Bereich der Tiergartenstraße aufgetreten.
Nach Angaben von Bürgermeister Jürgen Götz trifft die ausführende Firma dabei keine Schuld. Die Würzburger Pflasterbau habe die Arbeiten exakt nach den vorliegenden Planungen ausgeführt. Erst beim letzten Jourfix vor Ort sei die Notwendigkeit der Korrektur erkannt worden. Ziel der Nachbesserung sei es, eine dauerhafte und sichere Ableitung des Oberflächenwassers zu gewährleisten und spätere Probleme zu vermeiden.
Der erste Teilbereich des ersten Bauabschnitts der Umgestaltung des Höchheimer-Steg-Umfelds wurde bereits im Dezember 2025 fertiggestellt. Der inzwischen unter anderem beim Makrelenfest und beim Jubiläum der Wasserwacht als Festplatz genutzte Parkplatz verfügt über 52 neu angelegte Pkw-Stellplätze. Diese wurden in versickerungsfähigem Rasengitterpflaster ausgeführt, die hier integrierten Umfahrungsspuren für Reisebusse asphaltiert.
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Im zweiten Teilbereich des ersten Bauabschnitts steht nun noch die Anbindung des Radwegs von der Rampe des Höchheimer Stegs entlang des Mainufers bis zur Tiergartenstraße an. Dort endet der Radweg bislang.
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Darüber hinaus entsteht auf einer Grünfläche zwischen Parkstraße und Mainfrankensälen ein zusätzlicher Parkplatz mit acht StellplätzBauen.
Die Gesamtkosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro. Dank einer Förderquote von 60 Prozent erhält die Gemeinde hierfür etwa eine Million Euro Zuschuss vom Freistaat Bayern.
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Im zweiten Bauabschnitt, dessen Beginn für Herbst 2026 vorgesehen ist, steht die Umgestaltung des Bereichs zwischen Parkstraße und Oberer Maingasse im Mittelpunkt.
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Auf einer Fläche von rund 4.400 Quadratmetern entsteht dort unmittelbar vor den Mainfrankensälen eine großzügige Fußgängerzone mit weiteren Kosten von rund 4,6 Millionen Euro. Davon wird ein erheblicher Anteil durch die Städtebauförderung mit einem Fördersatz von 60 Prozent gedeckt.
Damit soll das gesamte Umfeld des Mainufers und der Veranstaltungsstätte deutlich aufgewertet und für Besucher attraktiver gestaltet werden.
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