Zweiter bunter Frühlingsstrauß musikalischer Talente bei „Musik zum Feierabend“ in Veitshöchheim
Einen abwechslungsreichen und rundum gelungenen Konzertabend erlebten die vielen Besucher der Reihe „Musik zum Feierabend“ in der Aula der Eichendorff-Grundschule in Veitshöchheim. Unter der Leitung von Musikschulleiterin Christina Stibi präsentierten Schüler der Sing- und Musikschulel Veitshöchheim ein facettenreiches Programm, das einmal mehr die hohe Qualität und Vielfalt der musikalischen Ausbildung vor Ort unter Beweis stellte.
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Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hatte Christina Stibi (re.) gemeinsam mit engagierten Lehrkräften (v.l.n.r. Andreas Franzky, Daniel Delgado, Eva Passas, Karoline Winter, Gina Engler und Ann-Kathrin Grammel) einen „bunten Frühlingsstrauß“ musikalischer Beiträge zusammengestellt. Das knapp 45-minütige Vorspiel zeigte erneut eindrucksvoll, wie breit das instrumentale und vokale Spektrum an der Musikschule gefächert ist.
Stimmungsvoller Auftakt durch die Chorklassen
Den Auftakt gestalteten die Chorklassen von Christina Stibi und Gina Engler mit dem Begrüßungslied „Guten Abend“. Mit frischen Stimmen und sichtbarer Freude am gemeinsamen Singen stimmten die Kinder das Publikum auf den Abend ein.
Später kehrten die Chorklassen mit den humorvollen Liedern „Spaghetti“ und „Alles Banane“ noch einmal auf die Bühne zurück und sorgten für heitere Momente.
Mutige Auftritte junger Solisten
Im Anschluss präsentierten sich zwölf Nachwuchsmusiker mit Solo- und Instrumentalbeiträgen. Für viele von ihnen war es der erste Auftritt vor Publikum – entsprechend groß waren Aufregung und Anspannung. Umso beeindruckender war die Konzentration und der Mut, mit dem die Kinder ihre Stücke vortrugen.
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Den Reigen der Solisten eröffnete Lennart am Klavier mit einem fein gestalteten „Allegretto“,
gefolgt von Lisa an der Violine, die mit „La donna è mobile“ einen bekannten Opernklassiker einfühlsam interpretierte.
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David (erst seit Jahresbeginn dabei) überzeugte am Klavier mit dem Stück „Good luck“ durch rhythmische Sicherheit und musikalischen Ausdruck.
Mit kraftvollen Klängen am Violoncello entführte Nele (kein Foto) das Publikum in den „Tanz der Wikinger“.
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Fabius zeigte am Akkordeon mit „Mary has a little lamb“ eine charmante und zugleich sichere Darbietung.
Maximilian setzte mit „Freude schöner Götterfunken“ am Klavier einen weiteren bekannten musikalischen Akzent.
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Nach dem zweiten Auftritt der Chorklassen knüpfte Elise an der Violine mit einer Melodie „aus der Zauberflöte“ an die klassische Tradition an.
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Eine besondere Facette zeigte Elise später mit ihrem Gesangsbeitrag „Wild & free“ von Lena, bei dem sie ihre Stimme selbstbewusst und gefühlvoll einsetzte.
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Maja brachte mit ihrem „Froschkonzert“ am Klavier eine verspielte Note ins Programm.
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Für klangliche Abwechslung sorgte Mira am Saxophon mit „Waltz & Charleston aus der Dance Suite“, bei dem sie stilistische Vielfalt unter Beweis stellte.
Angelina präsentierte am Klavier das traditionelle Lied „Michael row the boat ashore“ mit ruhigem Ausdruck.
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Ainara überzeugte am Klavier mit „Bella bimba“ durch sauberes Spiel.
Helene setzte am Violoncello mit „Hungarian Stomp“ einen kraftvollen und lebendigen Schlusspunkt unter die Reihe der Einzelbeiträge.
Auszeichnungen für musikalisches Engagement
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Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung mehrerer Schüler für ihr musikalisches Engagement. Christina Stibi überreichte das Junior-Musikschulabzeichen, das im Rahmen einer freiwilligen Leistungsprüfung erworben wird. Die Junior-1-Urkunde nahmen David, Fabius, Maximilian, Maja und Angelina stolz entgegen. Die Auszeichnung würdigt Fleiß, Ausdauer und die kontinuierliche musikalische Entwicklung der musikalischen Talente.
Musik verbindet und motiviert
Das Konzert machte eindrucksvoll deutlich, wie lebendig und engagiert die Nachwuchsarbeit der Sing- und Musikschule Veitshöchheim ist. Die strahlenden Gesichter der Kinder und der stolze Applaus von Eltern und Lehrkräften am Ende des Abends zeigten: Musik verbindet Menschen – und gibt jungen Künstlerinnen und Künstlern den Mut, immer wieder neue Schritte auf die Bühne zu wagen.