„Musik zum Feierabend“ der Sing- und Musikschule begeistert mit Vielfalt und Nachwuchstalenten
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Konzert der Musikschule vor der Sommerpause
„Musik zum Feierabend" begeistert mit Vielfalt und Nachwuchstalenten
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Einen musikalischen Leckerbissen servierte die Sing- und Musikschule Veitshöchheim am Donnerstagabend. Bereits zum vierten und zugleich letzten Mal in diesem Schuljahr hatte sie zur Veranstaltungsreihe „Musik zum Feierabend“ eingeladen. Die Aula der Eichendorff-Grundschule war gut gefüllt, als 17 Programmpunkte einen abwechslungsreichen Querschnitt durch das musikalische Schaffen der Einrichtung boten.
Musikschulleiterin Christina Stibi begrüßte die zahlreichen Besucher einschießlich Bürgermeister Jürgen Götz und freute sich über die große Resonanz. Gemeinsam mit den Lehrkräften hatten die Schüler einen „bunten Sommerstrauß“ an Beiträgen vorbereitet, der eindrucksvoll die Vielfalt der musikalischen Ausbildung in Veitshöchheim widerspiegelte.
Von den Jüngsten bis zu den Erwachsenen
Besonders deutlich wurde an diesem Abend die breite Altersspanne der Mitwirkenden. Von Kindern der Musikalischen Früherziehung bis hin zu erwachsenen Musikschülern und Familienformationen standen Musiker aller Generationen auf der Bühne.
Den Auftakt machten die Geigenschwestern Luise und Dorothee mit dem fröhlichen Stück „If You're Happy“ unter der Leitung von Eva Passas.
Anschließend präsentierte Felix am Klavier mit „Hopplahopp“ sein Können, betreut von Christina Stibi.
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Mit viel Begeisterung gestalteten die Kinder der Musikalischen Früherziehung ihre Auftritte. Die erste Gruppe von Nadine Krebs widmete sich dem Thema Wasser,
während eine weitere Gruppe von ihr die Tierwelt im Zoo musikalisch und spielerisch zum Leben erweckte.
Matilda entführte das Publikum am Klavier mit dem Stück „Waldbach“ in eine klangvolle Naturwelt (Lehrerin Ulrike Jira).
Einen besonderen Programmpunkt gestalteten David Hechler nach vier Monaten Klavierunterricht bei Daniel Delgato, gemeinsam mit seiner Partnerin, der Musiklehrerin Ann-Kathrin Grammel am Saxophon mit einer Interpretation des traditionellen Liedes „Scarborough Fair“.
Familiäre Musizierfreude demonstrierten Martha Winter und ihre Tochter Verena, die gemeinsam ein melodisches Übungsstück von Anton Diabelli am Klavier vortrugen (Lehrer Daniel Delgado).
Bruno begeisterte anschließend mit einem Schlagzeug-Solo und zeigte eindrucksvoll Rhythmusgefühl und technische Sicherheit (Lehrer Achim von Bassen).
Lina mit ihrem Klavierstück „Elfentanz“ (Lehrerin Ulrike Jira)
Für viel Applaus sorgte das Duo Tommi & Daddy auf Keyboard und Gitarre , das mit seiner gemeinsamen Interpretation von „80 Millionen“ eindrucksvoll zeigte, wie Musik Generationen verbindet (Lehrer Christoph Lipport),
Charlotte mit dem Violinstück „Frühling“ (Lehrerin Eva Passas)
Sofie am Klavier mit „Sommerstimmung“ (Lehrerin Ulrike Jira)
Lucia am Klavier mit „Die Lok fährt weiter“ (Lehrerin Ulrike Jira)
Ava mit einem Violin-Beitrag aus der „Bauernkantate“ (Lehrer Rainer Nürnberger).
Matilda zeigte ihre gesangliche Vielseitigkeit mit den Liedern „Fine Knacks for Ladies“ und „Come Again“.
Der Frauenchor „Vocalistas“ von Christina Stibi überzeugte mit einem ausdrucksstarken Auftritt und unterstrich die Bedeutung der vokalen Ausbildung an der Musikschule.
Den stimmungsvollen Schlusspunkt setzten die Schwestern Lara und Eliana mit Gesang und Klavier, erstmals gemeinsam, unter der Leitung von Gina Engler mit "People help the People"
Ehrung für musikalisches Engagement
Christina Stibi überreichte am Ende des Programms die Urkunden für das Junior-Musikschulabzeichen 1, das im Rahmen einer freiwilligen Leistungsprüfung erworben wird, gemeinsam mit den Musiklehrerinnen Eva Passas (li.) und Ulrike Jira (re.) an Charlotte, Felix, Mathilda, Lina und Lucia. Die Auszeichnungen würdigen Fleiß, Ausdauer und die kontinuierliche musikalische Entwicklung der jungen Talente.
Bewegender Abschied für Ulrike Jira
Einen besonders emotionalen Moment erlebten die Besucher zum Ende des Konzerts. Mit langanhaltendem Applaus, bewegenden Worten und persönlichen Geschenken wurde die Musikpädagogin Ulrike Jira nach 47 Jahren Tätigkeit an der Sing- und Musikschule Veitshöchheim verabschiedet wurde (siehe nachstehender Link auf eigenen Bericht). Wie prägend ihre Arbeit bis heute ist, zeigte sich auch im Konzertprogramm.
Gleich fünf der 17 Beiträge wurden von Schülern gestaltet, die von Ulrike Jira unterrichtet werden. Damit spiegelte das Konzert eindrucksvoll die erfolgreiche pädagogische Arbeit der scheidenden Lehrerin wider.
Den Abschied versüßte ihr das Lehrerensemble der Sing- und Musikschule mit dem eigens ausgewählten Lied „Welcome to the Music“.
Musikschule Veitshöchheim verabschiedet Ulrike Jira nach 47 Jahren - Veitshöchheim News
Fast ein halbes Jahrhundert im Dienst der Musik Mit langanhaltendem Applaus, bewegenden Worten und persönlichen Geschenken wurde am Ende des letzten Konzerts der Sing- und Musikschule Veitshöchheim