Overblog Alle Blogs Top-Blogs Reisen & Veranstaltungen
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

🎭 Markus Söder: „Sensationell super!“ – Veitshöchheim verzauberte mit Fastnacht in Franken 2026

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

 

Vier Stunden lang verwandelten der Fränkische Fastnacht-Verband und der Bayerische Rundfunk die Mainfrankensäle in ein buntes Märchenland: knallbunte Kulissen, schillernde Kostüme, perfekte Akrobatik, reichlich Blödelei – und immer wieder leise, nachdenkliche Zwischentöne.

Am Ende war der Ministerpräsident begeistert: „Es war sensationell super. Es gibt keine bessere Veranstaltung auf der ganzen Welt!“, schwärmte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder – ein Echo, das sich auch in den Wohnzimmern der Zuschauer widerspiegelte.


Starke Quote trotz Olympia-Eröffnung

Fast 2,9 Millionen Menschen verfolgten die Livesendung bundesweit, rund 1,8 Millionen allein in Bayern. Damit saß fast jeder zweite Fernsehzuschauer im Freistaat vor dem Bildschirm – trotz gleichzeitiger Übertragung der Olympischen Winterspiele.

BR-Intendantin Katja Wildermuth lobte den Abend: „Ich weiß nicht, wann ich zuletzt an einem Abend so viel gelacht habe. Es war intensiv, kurzweilig und rundum gelungen.“


Glanzvoller Auftakt: Musik, Elferrat und Garden

Der Abend begann feierlich: Waltraud und Mariechen eröffneten traditionell die Sitzung, bevor gemeinsam mit der Rhönerin Laura Rahm das Eröffnungslied „Es lebe unsere Fasenacht“ erklang.

Elferrat, Brauchtumsgruppen und Garden zogen ein – die Fastnachtsstimmung war von Beginn an greifbar.

Sitzungspräsident Christoph Maul führte mit Wortwitz durch die Sendung, verband die Auftritte der Künstler und bereitete so die Bühne für politische Satire, poetische Bütten und musikalische und tänzerische Höhepunkte.


Politiker in ungewohnten Rollen

Farbenfroh präsentierte sich nicht nur die Bühne: Auch die Politprominenz ließ sich von der närrischen Stimmung anstecken. Markus Söder erschien als schottischer Freiheitskämpfer William Wallace.

Bürgermeister Jürgen Götz als Gastgeber und seine Frau Julia als Marilyn Monroe saßen wie jedes Jahr am Fastnachtstisch direkt gegenüber von Markus Söder und seiner Frau Katrin. Jede Mimik, jede Geste des Ministerpräsidenten bei den ständigen Pfeilen der Künstler wurde von den Kameras eingefangen und so wurden die Götzes zusammen mit dem prominenten Paar am laufenden Band Stars für 2,9 Millionen bundesweite Fernsehzuschauer.


Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU)  als starke Symbolfigur für Demokratie und Frauen in der Politik

SPD-Fraktionschef Holger Grießhammer schlüpfte in die Rolle des Eiskönigs, begleitet vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf.

Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze erschien als Meerjungfrau Arielle.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger als Trapper und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer als Engel Aloisius.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) als Lucky Luke – der Mann, der schneller schießt als sein Schatten. 

 Söder mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Oliver Bär im maritimen Outfit

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erneut in seiner Paraderolle als Sheriff – mit Ehefrau Gerswild.

Spott blieb nicht aus: Ob in Liedern, Wortspielen oder beim traditionellen Saalrundgang von Waltraud und Mariechen – Martin Rassau und Volker Heißmann kommentierten treffsicher die Kostüme der Prominenz. Das Duo feierte ein besonderes Jubiläum: Seit inzwischen 30 Jahren stehen sie zusammen auf der Bühne – eine Erfolgsgeschichte, die längst zum festen Bestandteil von „Fastnacht in Franken“ geworden ist.


Büttenredner zwischen Satire, Poesie und Gesellschaft

Die Büttenbeiträge bildeten das Herzstück der Sendung:

  • 🧙 Peter Kuhn – spannte als Märchenonkel der Schwarzen Elf Schweinfurt den Bogen von politischer Satire bis poetischer Reflexion. Mit der Geschichte um die böse Zauberin „Alice“, den kleinen Friedrich,  der „das Regieren erlernen will“ und einen zerbrochenen Spiegel spiegelte er gesellschaftliche und politische Risse wider.  Auch für internationale Spitzenpolitiker holte er den Knüppel aus dem Sack.  „Die größten Märchenerzähler frei heraus sitzen im Kreml und im Weißen Haus“, reimt  Peter Kuhn, nennt US-Präsident Donald Trump ein schelmisches „Trumpelstilzchen“ , einen Tropf, an dem fast alles hängt und die märchenhaften Zeiten beendet sind.

Kuhns Schlussworte veranlassten auch den Bayerischen Ministerpräsidenten zum Nachdenken: „Und die Moral von der Geschicht’? Nun, die verrat ich diesmal nicht! Mal selber drüber nachgedacht – das wäre schlau! Euer Märchenonkel sagt nun gute Nacht! Helau!“

Unter Standing Ovation der Narrenschar hatte er am Schluss noch einen Trinkspruch für die Fränkische Weinkönigin Antonia Kraiß. Bei der Mainpost-Umfrage zur „Fastnacht in Franken“ (Stand: 11. Februar 2026, 11 Uhr) gefiel einem Viertel der über 11.000 Leser Kuhns Auftritt als Märchenonkel am besten.  Auf Platz zwei folgt die Altneihauser Feierwehrkapell’n mit 17 Prozent  vor Entertainer Matthias Walz mit 13 Prozent der Stimmen. 

  • 🩺 Philipp Weber – aus Amorbach nahm in seinem Debut  das deutsche Gesundheitssystem aufs Korn und referierte über die Irrungen und Wirrungen der Pharmabranche: „Meinen letzten Facharzttermin – den hab’ ich von meinem Opa geerbt!“ Seine Pointen saßen präzise, kombiniert mit feiner Alltagsbeobachtung.

  • 💃 Janina Fuchs von den "Närrischen Siedler", dem Forchheimer Fastnachtverein, debütierte als die „Forchheimer Gaafergoschn“ mit jugendlicher Energie. Sie machte sich über Diäten, Fitnesswahn und unrealistische Filmromantik lustig – frech, direkt und modern.

  • 🎺 Leonard Wolf – zwölf Jahre, aus Waigolshausen (bekannt aus "Fastnacht in Franken – jung und närrisch") , bewies sein musikalisches Talent an der Tuba und berichtete in der  Bütt charmant über kulturelle Unterschiede zwischen fränkischem und oberpfälzischem Elternhaus,  hielt den großen Comedians der Altneihauser beim Schmettern des "Frankenliedes" die Stirn, zeigte ein unerschrockenes Showtalent.

  • 🐷 Bauchredner Sebastian Reich und sein quirliges Nilpferd Amanda (begleitet vom Ferkel "PigNic") zogen die Social-Media-Kampagne "Söder isst" gnadenlos durch den Kakao. Das Trio setzte zum Schluss singend einen Appell zur Versöhnung in schwierigen Zeiten: „Wir könnten alle Freunde sein. Dann wäre keiner mehr allein.“ Das Publikum honorierte die Mischung aus Humor und nachdenklichen Tönen mit Standing Ovation.


Klamauk und Situationskomik

Neben den poetischen und satirischen Bütten setzte die Sendung auch auf reinen Narrenwitz und Situationskomik – ein Feuerwerk der Albernheit, das das Publikum immer wieder in tosenden Applaus ausbrechen ließ.

  • 🚴 Lubber und Babbo – die beiden Steigerwälder begaben sich als radelnde Abenteurer auf eine "Tour de Franken".

🧹 Ines Procter – die närrische Putzfraa kam nach Kleopatra im Vorjahr nun in einer Waschstraße auf die Bühne. Sie sinnierte über Online-Dating, Figurprobleme, Alltagswahnsinn und hellseherisch mit einer Gedankenwaschanlage. Selbstironie und Gesellschaftskommentar trafen perfekt den Nerv des Publikums und auch ihr Gang durchs Publikum zum Abstauben der Prominenz war obligatorisch.

  • 🍕 Volker Heißmann & Martin Rassau – in einem Sketch über einen radebrechenden Franken im Italienurlaub lieferten sie in ihrem Diskurs über die deutsch-italienische Küche Dialektwitz, Missverständnisse und Situationskomik vom Feinsten.

  • Michl Müller, der „Dreggsagg“ aus der  Garitz in der Rhön, setzte traditionell den Schlusspunkt unter „Fastnacht in Franken“ 2026 und bewies einmal mehr, warum er seit Jahren zu den Publikumslieblingen gehört .Er erzählte mit gewohnt hohem Tempo von einem Wellnessurlaub im Bayerischen Wald – inklusive sächselnder Spa-Mitarbeiterin. Aus scheinbar harmlosen Alltagssituationen entwickelte er ein wahres Pointenfeuerwerk.  Im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft – Rückennummer 1, Aufdruck „Dreggsagg“ – griff der 53-Jährige dann die bevorstehende Fußball-WM auf und kündigte augenzwinkernd seinen „WM-Song 2026“ an. Mit Fußball hatte der allerdings nur am Rande zu tun. Stattdessen präsentierte Müller  mit „Jens, Uwe, Rainer, über euch singt keiner“ einen eingängigen Stimmungshit  mit unverkennbar unterfränkischem Dialekt.

  • Auch hier waren in Statistenrollen als Fußballer Tänzerinnen der TSG und Männer der Turedancer am Werk.


Musik und Parodie

  • 🎹 Matthias Walz aus Karlstadt mit markanter Rockabilly-Frisur hatte in seinen Lied-Ohrwürmern mit schwarzem, hintergründigem Humor vor allem wieder Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder im Visier.  Er riss als Alleinunterhalter "Walter" an der Orgel die Narrenschar von den Stühlen, als er den Wiesn-Hit „Sweet Caroline“ von Neil Diamond mit dem singenden CSU-Chef einspielt. Er würzte seine Lieder mit Zitaten von Merz bis Aiwanger. Söders Reformpläne des Länderfinanzausgleichs im Auge, wurden aus den "Zehn kleinen Jägermeister" der "Toten Hosen" bei ihm "16 kleine Bundesländer". Als Walz schließlich die „Großmachtfantasien“ des Landesvaters anspricht, der über die Fusion von Bundesländern nachdenkt, singt er: „Bist du nicht Bayern, dann kommst du weg“, prophezeit Walz den „Länderfinanzausgleichsschmarotzern": „Bayern, das wird niemals untergehen, euch andre brauch‘ ma nicht.“ - Erstmals wurde im Saal  der Wunsch nach einer Zugabe lautstark geäußert.

  • 🎤 Viva Voce – landete bei ihrem siebten Gastspiel bei der Fastnacht als „Überflieger“ am Airport Veitshöchheim, inklusive nachgebauter Gangway

und Tänzerinnen der Tanzsportgarde Veitshöchheim als Stewardessen. Wie hier haben sich die Bühnenbildner des BR bei allen Auftritten wieder opulente Dekorationen einfallen lassen, fand der Kulissenwechsel live statt. Perfekte Parodien bekannter Songs zum Thema Fliegen und dem ökologischen Fußabdruck wie "Über den Wolken", "Ich war noch niemals in NY" und "Major Tom", waren musikalisch und ausdruckstark in Szene gesetzt ein Höhepunkt.   Aus dem Schlager "Verdammt, ich liebe dich" wurde so "Verdammt , ich flieg nicht" – ein amüsanter Seitenhieb auf die aktuelle CO2-Debatte. Der bayerischen Grünen-Chefin Katharina Schulze legte das Vokalquartett mit dem Song "Fly Me to the Moon" nahe, ihren Dauer-Kontrahenten Söder auf den Mond zu schießen.


Emotionaler Abschied der Altneihauser Feierwehrkapell’n

Wehmut lag über dem ganz in Rottöne versetzten Saal, als die Altneihauser Feierwehrkapell’n zum 20. und letzten Mal in der BR-Prunksitzung gegen die Franken stichelten,  dem typischen Zoigl-Bier huldigten und sich sich mit einem zünftigen Antifrankenlied verabschiedeten.

Beim Auszug wurden weiße Taschentücher geschwenkt.

Vor ihrem Auszug nimmt Kommandant Norbert Neugirg den CSU-Chef Söder als „Kanzler zweite Wahl“ ins Visier. 

Emotional wird es, als Neugirg, der wie üblich mit Sprüchen wie "Das Beste soll beim Frankenwein -bekanntlich ja die Flasche sein“ bekennt: „Sie werden mir fehlen. Adieu, sagt die Mannschaft und der Kommandant.“ Singend versprechen sie: „In Gedanken sind wir in Franken und wir sagen frank und frei.  Wir war‘n in Franken  20, 20 Jahre herzlich gerne dabei."


Tanzsport auf höchstem Niveau

Auch tänzerisch setzte der Abend Maßstäbe. Alle Tanzenden  auf der Bühne sind amtierende Deutsche Meister oder Vizemeister im karnevalistischen Tanzsport. Für Sitzungspräsident Maul ist das Hochleistungssport, den alle betreiben, der absolute Wahnsinn:

🏆 Selleriegarde der KK Buchnesia Nürnberg

Die „Selleriegarde“ der Buchnesia Nürnberg, Deutscher Meister im Gardetanz, wirbelte scheinbar schwerelos über die Bühne. Präzision, Athletik und Ausdruck verbanden sich zu einem beeindruckenden Gesamtbild – Fastnacht als Hochleistungssport.

💃🕺 Tanzpaare Ü15

Zwei Tanzpaare Ü15 zeigten gemeinsam ihr Können:

  • 💫 Lena Meyer & René Skorupa, Faschingsgilde Marktredwitz-Dörflas – Deutsche Meister

  • 🌟 Sophia Meißner & Oscar Cyrus, Tanzsportgarde Coburger Mohr – Deutsche Vizemeister

Tanzmariechen Ü15:

Die Tanzmariechen Ü15 präsentierten ein Medley mit technischen Höchstleistungen und artistischen Elementen:

  • 🌸 Liana Wolf, KK Röttenbach „Die Besenbinder“ – Deutsche Meisterin

  • 🌺 Jennifer Berger, KK Buchnesia Nürnberg – Deutsche Vizemeisterin

„Feierabend“ als gemeinsamer Schlussakkord

 Zum Abschluss versammelten sich noch einmal alle Mitwirkenden auf der Bühne. Das Quartett Viva Voce stimmte „Feierabend“ an – und nach und nach fielen alle ein.

Zu Stimmungshits wie Congratulations, Marmor, Stein und Eisen bricht, Sonderzug nach Pankow, Don’t Stop Me Now, Johnny B. Good, Hinter den Kulissen von Paris und  Im weißen Rössl (im Bild Volker Heißmann als Peter Alexander)  feierten die Künstler gemeinsam ausgelassen ihre grandios gelungene "Fastnacht in Franken". 

So endete „Fastnacht in Franken“ 2026 laut, fröhlich und zugleich verbindend – als Mischung aus Spitzenkabarett, Musik, Hochleistungstanz und fränkischer Seele.

Vier Stunden Kultstatus

Vier Stunden voller Höhepunkte, Emotionen und Narrenfreiheit machten Veitshöchheim einmal mehr zum Herz der fränkischen Fastnacht.

Die Sendung wird seit 1987 ausgestrahlt und ist im BR Fernsehen seit den 1990er-Jahren die erfolgreichste Sendung überhaupt. Im ersten Jahr kam "Fastnacht in Franken" noch aus dem oberfränkischen Lichtenfels, seit 1988 findet sie in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim statt. Im kommenden Jahr hat Ministerpräsident Söder für die 40. Sendung "Fastnacht in Franken" einen Staatsempfang angekündigt.

 

Vorprogramm vor der BR-Live-Schaltung

 

 

BR-Franken-Leiterin Anja Miller und FVF-Präsident Marco Anderlik begrüßten die Gäste.

 

Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim
Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim

Schautanz "Farbkasten" der Weißen Jugendgarde des Veitshöchheim

 

Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim
Schautanz "(K)ein Bock" der  Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim

Schautanz "(K)ein Bock" der Juniorengarde der Tanzsportgarde Veitshöchheim

 

Fotos (c) Dieter Gürz

Kommentiere diesen Post