VCC-Prunksitzung 2026 – Ein sechsstündiges buntes Feuerwerk aus Tanz, Humor und Musik
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Karneval trifft Klassik: Männerballett und der Nachwuchs als heimliche Stars bei der Prunksitzung
Knapp 200 Aktive des VCC und zahlreiche Talente sorgten über sechs Stunden lang für ein Feuerwerk an Unterhaltung in den Mainfrankensälen.
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Mit einer mitreißenden Mischung aus Tanz, Büttenreden und musikalischen Beiträgen präsentierte sich am Samstagabend vor 620 begeisterten Gästen die Prunksitzung des Veitshöchheimer Carneval Clubs (VCC) im prunkvollen Ambiente der Mainfrankensäle – jener Bühne, auf der am 6. Februar auch die BR-Sendung „Fastnacht in Franken“ ausgestrahlt wird.
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Sitzungspräsident Manuel Seemann führte souverän, charmant und mit spürbarer Leidenschaft durch ein über sechsstündiges Programm. Insgesamt standen knapp 200 Aktive des VCC sowie rund 100 Mitwirkende von außerhalb auf der Bühne.
Besonders stolz zeigte sich Seemann darüber, dass das Programm zum überwiegenden Teil aus den eigenen Reihen des VCC bestritten wurde: Zehn Tanznummern mit 165 Aktiven, vier Büttenreden und eine Musiknummer.
Hettschter Gassefetzer entfachen sogleich Faschingsstimmung
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Gleich zu Beginn eroberten die Hettschter Gassefetzer mit ihrem Frontmann Jürgen Reinhart mit großem Tamtam, Pauken, Trompeten und fetzigen Rhythmen gemeinsam mit Elferrat, Garden und der Gastgesellschaft aus Röttenbach die Bühne.
Sie sorgten sofort für ausgelassene Stimmung im Saal – unter anderem mit dem Faschings-Ohrwurm „Karnevalsmaus“ der Kölner Band Druckluft, zu dem der Gassefetzer-Boss Bürgermeister Jürgen Götz und seine Frau Julia als Vortänzer auf die Bühne holte und damit den Saal zusätzlich zum Kochen brachte.
„Helau ihr Närrinnen und Narren – herzlich willkommen im Großtempel des Faschings!“ Mit diesen Worten hatte Sitzungspräsident Manuel Seemann die die Prunksitzung eröffnet. Veitshöchheim sei, so Seemann augenzwinkernd, „die Hochburg der Fröhlichkeit, der europäische Mittelpunkt der Fasenacht, die Heimat von Fastnacht in Franken – kurz gesagt: Veitshöcheeee, so lässt sich’s leben!“
Es folgte ein dreifach donnerndes VCC Helau – der Startschuss für einen Abend, der Tradition, Humor, tänzerische Spitzenklasse und echte Vereinsgemeinschaft vereinte.
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Besonders begrüßte VCC-Clubpräsident Elmar Knorz die Gäste vom Karneval-Club Röttenbach mit Vorstand Thomas Semmelroth und dem in Thüngersheim wohnhaften Sitzungspräsident Michael Ank (am Mikrofon).
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Getauscht wurden bereits beim Empfang zuvor die Sessionorden beider Karnveval-Vereine.
Tanzmariechen: Eleganz, Präzision und strahlende Gesichter
Die ersten tänzerischen Glanzpunkte setzten die Tanzmariechen Mariia Hanam, Adriane Ohme und Alessia Arca,
denen zwei Stunden später Piper Donovan, Leonie Halbauer und Dayana Palshin folgten. Mit grazilen Figuren, perfekter Synchronität und beeindruckender Technik sorgten sie für staunende Gesichter im Publikum.
Trainiert werden die Tänzerinnen von Clara Wagner, Karolin Stricker, Marie Pitz und Jasmin Lyding.
Tanzknirpse: Kinderträume erobern die Herzen
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Direkt im Anschluss wurden die Tanzknirpse des VCC vom Publikum stürmisch gefeiert und mit den ersten stehenden Ovationen des Abends belohnt. Die jüngsten Nesthäkchen des Vereins begeisterten in ihren farbenfrohen Kostümen mit dem Thema „Kinderträume“.
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Mit großer Begeisterung beantworteten drei Mädchen die Fragen des Sitzungspräsidenten – „Wer bist du?“, „Wie alt bist du?“, „Kommst du aus Veitshöchheim?“ und „Hat es Spaß gemacht?“ – und sorgten damit für herzerwärmende Momente im Saal.
Trainerinnen: Yvonne Kessler, Lisa Rettelbach, Barbara Röhm, betreut von Ursel Baumann und Selina Zirkelbach.
Garden des VCC: Präzision, Eleganz und kreative Schautänze
Marschtanz-Trainierinnen: Julia Winter, Nicole Röhm, Alea Bertignoll und Katharina Skusa
Die 32 Mädchen und ein Junge der Weißen Garde entführten das Publikum mit ihrem Schautanz „Mein Farbkasten“ in eine Welt, die zunächst grau und ruhig wirkt. Zwei Maler mit unterschiedlichen Sichtweisen treffen aufeinander: Ordnung trifft auf Fantasie, Struktur auf Lebensfreude.
Mit dynamischen Formationen, ausdrucksstarken Bewegungen und farbenfrohen Requisiten – Pinseln, Bändern und bunten Kostümen – erwacht die Bühne zum Leben. Am Ende verschmelzen alle Farben zu einem strahlenden Regenbogen, der Vielfalt, Kreativität und Zusammenhalt symbolisiert.
Trainerinnen: Benita Eckert, Sina Oftring, Melina Kaiser, Yvonne Ritzler
Rote Garde: Schautanz "Murphys Gesetz“ – Humorvoll durch das Chaos
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Wer kennt nicht das Gefühl, wenn einfach alles schiefgeht? Genau dieses Prinzip brachte die Rote Garde mit ihrem Schautanz „Murphys Gesetz“ auf die Bühne. Vom Aufstehen über das Fertigmachen bis hin zu verpassten Bussen, unglücklichen Begegnungen und plötzlichem Regen – die 23 Tänzerinnen inszenierten auf unterhaltsame Weise eine Kette von Missgeschicken, bei der scheinbar alles, was schiefgehen kann, auch schiefging.
Mit humorvollen szenischen Elementen, ausdrucksstarken Gesten und perfekt synchronisierten Bewegungen wurden typische Alltagspannen überzeichnet dargestellt: verschüttete Kaffeetassen, Stolperfallen, unglückliche Zufälle und kleine Pannen führten zu einer charmant-chaotischen Choreografie, die das Publikum zum Lachen brachte. Doch der Tanz zeigte nicht nur das Missgeschick: Im Umgang mit allen Pannen bewiesen die Tänzerinnen Teamgeist, Kreativität und Gelassenheit. Am Ende verschwand das Chaos, Ordnung kehrte zurück, und die Gruppe meisterte jede Situation mit Leichtigkeit und einem Lächeln.
Die Rote Garde vermittelte damit die Botschaft: Egal, wie turbulent der Alltag ist – Freude, Zusammenhalt und Humor lassen sich nie ausbremsen.
Trainerinnen: Sina Mahlmeister, Natascha Weininger
Glitzernde Outfits, funkelnde Lichter, das leise Klicken der Chips – die Blaue Garde entführte das Publikum mit ihrem Schautanz „Casino Nights – Der Einsatz ist höher als du denkst“ in die schillernde Welt eines exklusiven Casinos mit Swing-Musik, Casino-Klassiker wie „Viva Las Vegas“ und dramatische Club-Sounds. Anfangs herrschte ausgelassene Stimmung: Lachen, Tanzen, erste Gewinne – alles schien leicht und unbeschwert.
Doch schnell spitzte sich die Situation zu: Freundschaften wurden auf die Probe gestellt, Neid und Konkurrenz schlichen sich ein, und das große Glück schien plötzlich in weite Ferne gerückt. Mit dynamischen Formationswechseln, rasanten Hebefiguren und dramatischer Mimik inszenierten die 16 Tänzerinnen das Auf und Ab einer Casino-Nacht – von der anfänglichen Euphorie bis zum scheinbaren Chaos.
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Besonders bemerkenswert: Der gesamte Tanz wurde von den Tänzerinnen selbstständig einstudiert, ohne Trainerin. Jede Bewegung, jede Hebung und jede Formation entstand aus gemeinsamer Kreativität, Eigeninitiative und Teamarbeit.
Am Ende überwanden die Spielerinnen ihre Konflikte durch Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Im strahlenden Finale vereinten sich alle Figuren zu einem harmonischen Gesamtbild – ein perfektes Symbol dafür, dass Gemeinschaft, Freude und Fantasie selbst im größten Glücksspiel gewinnen können.
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Trainerinnen Sina Mahlmeister, Natascha Weininger u.a.
Hupfdohlen: Tanz kennt kein Alter
„Jetzt wird es upgespaced!“ – mit dieser Ankündigung schickte Sitzungspräsident Manuel Seemann das Publikum auf eine fantasievolle Reise ins All. Unter futuristischen Klängen landeten die 24 Tänzerinnen der VCC-Hupfdohlen als Astronautinnen auf dem „Planet der Hupfdohlen“ und präsentierten einen schwungvollen, humorvollen Schautanz mit klaren Formationen und viel Bühnenpräsenz.
Die Gruppe besteht aus ehemaligen Tänzerinnen, viele von ihnen selbst Mütter, mit einer Altersspanne von 27 bis 53 Jahren. Der Auftritt zeigte eindrucksvoll, dass tänzerische Qualität, Ausstrahlung und Freude am Tanz keine Altersfrage sind. Einstudiert wurde der Tanz von Sophie Ihlmann, Katja Semineth-Werner und Yvonne Ritzler und vom Publikum mit großem Applaus belohnt.
Männerballette: Humor, Kraft und große Show
Märchenhaft, klassisch – und doch ganz anders: Mit „Schwanensee 2.0“ nahm das VCC-Männerballett das berühmte Ballettmotiv auf und verwandelte es in eine ebenso elegante wie humorvolle Parodie. Ein böser Fluch, verwandelte Schwäne, ein Prinz zwischen weißer und schwarzer Schwänin – die bekannte Geschichte blieb erkennbar, wurde jedoch mit augenzwinkernden Details, überraschenden Wendungen und viel Selbstironie neu interpretiert.
In weißen Tutu-Anleihen und mit bewusst überzeichneten Bewegungen kombinierten die Tänzer klassische Ballettposen mit karnevalistischem Witz und kräftigen Showelementen. Gerade dieser Kontrast aus scheinbarer Anmut und pointierter Komik sorgte für Lacher, Staunen und großen Applaus und der Forderung nach einer Zugabe – ein typischer Männerballett-Auftritt, der Technik, Timing und Humor perfekt vereinte.
Ein weiteres Highlight waren die Turedancer aus Zellingen, mehrfache bayerische und deutsche Meister.
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Nach dem Motto „Bis es knackt“ hauchten die von Morena Losleben trainierten 18 Tänzer in ihrem Showtanz dem Nußknacker Leben ein, mit atemberaubenden Hebefiguren, purer Energie und einer Zugabe nach Mitternacht – belohnt mit tosendem Applaus und Standing Ovations.
Nationale Spitzenklasse: Besenbindergarde Röttenbach
Besonderen Glanz brachte auch die Besenbindergarde des KC Röttenbach (Mittelfranken) auf die Bühne. Als amtierende Deutsche Meister 2023 und 2025 sowie Vizemeister 2024 zählen sie zu den besten Gardetanz-Formationen Deutschlands.
Die 27 Tänzerinnen beeindruckten mit technisch anspruchsvollen Choreografien, Eleganz und beeindruckender Bühnenpräsenz. Im Schautanz ist die Garde amtierender Deutscher Meister.
Büttenreden – Fränkischer Humor, Lokalkolorit und Fernsehprominenz
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Mit Hermann & Hermine sorgten Gerlinde Heßler und Werner Hofmann für einen humorvollen Einstieg in die Bütt. Die beiden bekannten Figuren aus der Närrischen Weinprobe und der BR-Sendung „Fastnacht in Franken“ nahmen das Publikum mit in den fränkischen Ehealltag – gewohnt trocken, direkt und alltagsnah.
Thematisch drehten sich ihre Pointen unter anderem um die Silberhochzeit des Ehepaares sowie um einen gemeinsamen Wellnessurlaub, bei dem Hermann und Hermine erstmals Bekanntschaft mit Sauna, Tauchbecken und Solarium machten. Gerade diese ungewohnten Erlebnisse boten reichlich Stoff für Missverständnisse, Wortwitz und typische eheliche Dialoge.
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Hermann ist ein Mann, der das Leben eher gemütlich angeht, der nicht alles sofort durchdenkt, aber immer guten Willen zeigt. Hermine weiß genau, was Sache ist. Sie sagt, wo’s langgeht, behält den Überblick und sorgt dafür, dass am Ende trotzdem alles läuft. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team: typisch fränkisch,
ehrlich, direkt und herrlich alltagsnah.
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Mit Lubber & Babo alias Thomas Klug und Matthias Schmelzer betrat ein weiteres bekanntes Duo aus der fränkischen Fastnacht die Bühne. Bekannt aus der Närrischen Weinprobe, heuer mit einem Auftritt in der BR-Sendung „Fastnacht in Franken“, präsentierten sie sich diesmal als Alltagshelden im Superman-Stil.
Als selbsternannte Einsatzhelden, die stets zur Stelle sind, wenn Hilfe gebraucht wird, nahmen sie den ganz normalen Alltag aufs Korn. Ob kleine Missgeschicke, übertriebener Helferdrang oder heroische Einsätze mit begrenzter Wirkung – mit viel Situationskomik, Wortwitz und bewusst überzeichneter Selbstinszenierung zeigten sie, wie man mit großem Anspruch versucht, die kleinen Probleme des Lebens zu retten. Das Publikum honorierte den Auftritt mit viel Gelächter und Applaus.
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Zu später Stunde lieferte Christoph Maul, Sitzungspräsident der „Fastnacht in Franken“ als selbsternannter Hausmeister der Mainfrankensäle eine pointierte Bestandsaufnahme der heutigen Zeit. Unter dem Motto „Wie verrückt die Welt geworden ist, ein Wahnsinn“ nahm er gesellschaftliche, politische und alltägliche Themen gleichermaßen ins Visier.
Mit gewohnt scharfem Witz lästerte Maul über die katholische Kirche, die seiner Meinung nach seit 2000 Jahren mit demselben Programm agiere, und über politische Inszenierungen. Dabei bezeichnete er Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz augenzwinkernd als „Mental-Söder“ – jemanden, der genau wisse, wie man sich wirkungsvoll in Szene setzt.
Auch persönliche Dauerbrenner durften nicht fehlen: seine Lieblingsbaustellen auf der Autobahn nach Nürnberg, die fehlende einheitliche Beschilderung, sowie Erinnerungen an den jahrzehntelang genutzten Schulschwamm an der Tafel seiner Schulzeit. Mit präzisen Beobachtungen und feinem Spott verband Maul Alltagsfrust mit politischem Kabarett.
Zum Abschluss wurde er nachdenklicher und appellierte an Zusammenhalt und Menschlichkeit. Humor sei im Leben unverzichtbar, Karnevalisten würden nicht spalten, sondern Freude schenken. Für diese Mischung aus Schärfe, Witz und klarer Haltung erhielt Christoph Maul lang anhaltende Standing Ovations.
VCC-Originale: Rudi Zott – Lokalkolorit, Politik und Gesang aus dem Schuhkarton
Als Mann mit dem Schuhkarton bewies Rudi Zott einmal mehr, dass ihm in „Veitshöchhe“ kaum ein Thema entgeht. Gleich zu Beginn zeigte er sich selbst erstaunt darüber, was sich im vergangenen Jahr im Ort alles ereignet hatte, und ließ das Publikum an seinem umfangreichen Fundus lokaler Geschichten teilhaben.
Ein Schwerpunkt seiner Ausführungen war der anstehende Kommunalwahlkampf am 8. März, bei dem er nicht nur die lokale Politik, sondern auch persönliche Bezüge einbaute – unter anderem mit dem Hinweis, dass auch sein Sohn Johannes Zott kandidiert, der ihm als Elferrat am Ende den Sessionorden des VCC überreichte. Mit viel Wortwitz rief der Büttenredner die Narrenschar dazu auf, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Aktuelle weltpolitische Themen griff das VCC-Urgestein ebenfalls auf und verband sie augenzwinkernd mit der Region. In Anlehnung an Trump und Grönland spielte er humorvoll mit dem Gedanken einer „Annexion“ umliegender Wahrzeichen durch Veitshöchheim – darunter die Ravensburg in Thüngersheim, der Schenkenturm der Stadt Würzburg sowie ein Mainuferstreifen in Margetshöchheim.
Auch gesanglich nahm Zott kein Blatt vor den Mund. Den CSU-Bürgermeisterkandidaten und Amtsinhaber Jürgen Götz, der ohne Gegenkandidaten antritt, beschrieb er musikalisch als „schwärzer als die Nacht“, während er gleichzeitig über den anderen Gruppierungen den Mut absprach. Ebenso thematisierte er die gestiegenen Weinpreise und bedauerte, dass es im Ort nur noch die Hessler-Heckenwirtschaft gebe – „Gottseidank“, wie er augenzwinkernd ergänzte.
Ein weiteres Anliegen war ihm die Überalterung der Vereine, exemplarisch am Männergesangverein festgemacht. Mit einem gesungenen Appell – „Kommt am Freitag in die Singstunde und rettet den MGV“ – verband er Humor mit einer klaren Botschaft zur Unterstützung des örtlichen Vereinslebens.
Mit seiner Mischung aus Lokalkolorit, politischer Satire und Gesang bestätigte der Büttenredner erneut seinen Ruf als chronistischer Beobachter des Veitshöchheimer Geschehens.
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Als Jubilar betrat Werner „Flocky“ Siebentritt, dessen rote Nase längst zu seinem Markenzeichen geworden ist, die Bühne und blickte in Reimform auf sein bewegtes Leben zurück. Anlass war seine im September gefeierte Diamantene Hochzeit, die er humorvoll zum Ausgangspunkt seiner Büttenrede machte.
Dabei spannte der 81jährige den Bogen von augenzwinkernden Gedanken über das Älterwerden bis hin zu einer vermeintlichen „Endlife-Krise“, die ihn jedoch keineswegs resigniert, sondern vielmehr lebensfroh und liebestoll zeigte. Mit viel Selbstironie schilderte er, dass auch im hohen Alter noch erotische Abenteuer durch den Kopf spuken – so unter anderem ein eingebildeter Flirt während einer Busfahrt. Mit Charme, Wortwitz und unverwechselbarer Bühnenpräsenz ließ Siebentritt dem Publikum kaum Gelegenheit zum Durchatmen und bewies, dass Humor, Lebensfreude und Selbstironie keine Frage des Alters sind.
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Großen Applaus erhielt auch der Büttennachwuchs aus den eigenen Reihen, auf den Sitzungspräsident Manuel Seemann besonders stolz verwies. Simon Mauer, Jan Lyding und Basti Graf wagten sich als „Bergsteiger“ an ein ganz besonderes Abenteuer. Für zwei von ihnen war es der erste Auftritt dieser Art – ohne Sicherungsseil, ohne Rückweg, dafür mit viel Mut und einer Portion Lampenfieber.
Passend zum Thema nahmen die drei den steinigen Weg nach oben, dünne Höhenluft und mögliche Abstürze mit viel Selbstironie aufs Korn. Mit präziser Choreografie, schwarzem Humor und pointierten Dialogen spielten sie gekonnt mit der Frage, ob man den Gipfel erreicht – oder am Ende doch im Tal des Gelächters landet.
Auf einer Alm mit Blick auf die Zugspitze ließen sie es sich zwischendurch gutgehen, nahmen sich gegenseitig auf die Schippe und sorgten mit Situationskomik für beste Stimmung. Unterstützt wurden sie immer wieder von den VCC-Schlappsäuen, während Jans Oma Conny Lyding überraschend als Bergwanderin auf der Bühne auftauchte.
Mit dem Partysong „Die schwarze Natascha“ brachten die Bergsteiger den Saal schließlich zum Kochen. Ihr Auftritt bewies eindrucksvoll: Der VCC verfügt auch in Zukunft über eigenen, mutigen und publikumsnahen Büttennachwuchs.
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Entspannt, genussfreudig und mit viel Humor ging es bei der Premiere der beiden Plaudertaschen Carmen Kneitz und Nadine Schumann zu. Auf ihrer gemeinsamen Wellness-Tour ließen es sich die beiden sichtbar gutgehen – stilecht im Bademantel, mit „Aperölchen“ auf der Liege und in bester Plauderlaune.
Zwischen Pflegeprogrammen, kleinen Gesangseinlagen und dem augenzwinkernden Fazit „Sport ist Mord“ nahmen sie den Wellness-Trend humorvoll unter die Lupe. Statt schweißtreibender Aktivitäten schwärmten sie lieber vom „Waldbaden“ mitten in der Natur und zeigten, dass Entschleunigung und Lebensfreude bestens zusammenpassen.
Mit ihrem lockeren Schlagabtausch und viel Wiedererkennungswert trafen die beiden den Nerv des Publikums und sorgten für heitere Entspannung im Sitzungsprogramm
Ehrungen – Anerkennung für außergewöhnliches Engagement
Im festlichen Rahmen der Prunksitzung des VCC wurden mehrere Persönlichkeiten für ihr außergewöhnliches Engagement rund um den Verein und die fränkische Fasnacht ausgezeichnet.
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VCC-Club-Präsident Elmar Knorz ehrte im Namen des Vereins den Ersten Bürgermeister der Gemeinde Veitshöchheim, Jürgen Götz, für seine langjährige, verlässliche und stets wohlwollende Unterstützung des VCC. Als Gönner und Förderer stehe Bürgermeister Götz dem Verein seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite und bringe sich mit persönlichem Engagement sowie großer Verbundenheit zum närrischen Brauchtum und zum Vereinsleben in der Gemeinde ein.
Knorz: "Dank seiner Unterstützung und seines offenen Ohrs für die Anliegen des Vereins ist es möglich, den Fasching in Veitshöchheim auf einem hohen kulturellen und organisatorischen Niveau zu gestalten. Ob bei Veranstaltungen, Umzügen oder offiziellen Anlässen – seine Präsenz und Unterstützung sind für den VCC von großer Bedeutung und Motivation zugleich." Mit seinem Engagement leiste er einen wertvollen Beitrag zur Pflege der fränkischen Fasnacht, zur Förderung des Ehrenamtes und zum lebendigen Miteinander in Veitshöchheim.
Als Zeichen der Anerkennung verlieh der Fasnachtsverband Franken Bürgermeister Jürgen Götz die besondere Auszeichnung „Dank und Anerkennung“ als Förderer der fränkischen Fastnacht vergeben.
FVF-Verbandsjugendleiter Jonas Eyrich würdigte im Anschluss die Verdienste von Manuel Seemann, Sitzungspräsident des VCC. Seemann ist seit 2004 Mitglied des Vereins, gehört seit 2010 dem Elferrat an und war von 2006 bis 2014 als „Mondschlucker“ ein fester Bestandteil der Bühne. Von 2017 bis 2019 fungierte er als zweiter Sitzungspräsident, seit 2019 trägt er die Verantwortung als erster Sitzungspräsident und prägt mit großem Engagement die Organisation und Durchführung der Prunksitzungen.
Darüber hinaus ist Manuel Seemann bei allen Festen und Veranstaltungen des Vereins tatkräftig im Einsatz. Für seine Verdienste wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Saisonorden (2013), der Ehrennadel in Silber (2018) und der Ehrennadel in Gold (2023). Als weitere Anerkennung erhielt er nun den Verdienstorden des Fasnachtsverbandes Franken.
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Eine ganz besondere Ehrung erhielt VCC-Gründungsmitglied Rudolf Hepf. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1966 ist er dem VCC eng verbunden. Von 1971 bis 1987 stand er als Büttenredner auf der Bühne, von 1990 bis 2004 war er als Juror tätig. Seit 2004 ist er Senator des Vereins und fungiert seit 2019 als Senatorsprecher. Zudem engagiert er sich seit fast 30 Jahren maßgeblich für die Durchführung der Prunksitzung der Stiftungsfamilie Bahn und Sozialwerk beim VCC.
Rudolf Hepf ist bis heute eine tragende Säule des Vereinslebens und unterstützt zahlreiche Veranstaltungen wie Gala-Tourneen oder das Weinfest. Für seine Verdienste erhielt er bereits 1981 den Till von Franken, 2004 den BDK-Verdienstorden in Silber sowie 2022 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.
Als Würdigung seines Lebenswerks verlieh der Bund Deutscher Karneval nun den BDK-Verdienstorden in Gold an Rudolf Hepf.
Das Präsidium des VCC und die Narrenschar im Saal würdigten die Geehrten mit langanhaltendem Applaus für ihr außergewöhnliches Engagement im Dienste der fränkischen Fasnacht, v.l.n.r. FVF-Verbandsjugendleiter Jona Eyrich, Bürgermeister Jürgen Götz, Rudi Hepf, Manuel Seemann und das VCC-Präsidium mit Elmar Knorz, Andreas Röhm, Julia Winter und Patrick Halbauer.
Sitzungspräsident Manuel Seemann nutzte die Prunksitzung auch, um auf einen der ältesten und beliebtesten Faschingsbräuche Veitshöchheims aufmerksam zu machen: das „Ins Glääd gehen“ am Faschingsdienstag.
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Am 17. Februar 2026 treiben die Veitshöchheimer Schlappsäue wieder im gesamten Ort ihr traditionelles Unwesen. In ihren farbenprächtigen Kostümen ziehen sie von Haus zu Haus, lassen es sich gutgehen, sorgen für ausgelassene Stimmung und bringen den Fasching direkt zu den Menschen. Der Brauch endet traditionsgemäß mit der Faschingsbeerdigung um Mitternacht im Rathausinnenhof.
Seemann betonte, dass dazu die gesamte Veitshöchheimer Bevölkerung herzlich eingeladen ist – sei es, um die eigenen Häuser zu öffnen, selbst „ins Glääd“ zu gehen oder das bunte Treiben als Zuschauer zu verfolgen und an der Beerdigung teilzunehmen.
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Bereits während der Prunksitzung waren die farbenprächtigen Schlappsäue des VCC, längst zu Kultfiguren der fränkischen Fastnacht geworden, allgegenwärtig. Sie enterten gleich zu Beginn die Bühne sowie die Plätze des Elferrats und sorgten über den gesamten Abend hinweg für eine stimmungsvolle karnevalistische Kulisse.
Eine gemeinsame Schunkel- und Tanzrunde der Schlappsäue auf der Bühne rundete den Programmpunkt ab und machte deutlich: Der Fasching in Veitshöchheim lebt von gelebter Tradition, Gemeinschaft und ausgelassener Lebensfreude.
Senatoren, Helfer und der neue Sessionorden
Ein besonderer Moment der Sitzung galt dem Dank an die Förderer des VCC die sogenannten Goldkappenträger, die als VCC-Senatoren den Verein in besonderer Weise unterstützen. Sitzungspräsident Manuel Seemann würdigte ihr Engagement und ihre finanzielle Unterstützung ausdrücklich.
Gleichzeitig verwies er auf die neuen Senatorensprecher Alexander Götz und Peter Lampatzer vor. Als neue Mitglieder im Kreis der Senatoren wurden Cornelia Lyding, Rainer Erhard und Thorsten Götz begrüßt.
Seemann bedankte sich im Namen des gesamten Vereins für die großzügigen Beiträge und Spenden, die einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des VCC leisten. Interessierte, die den Verein ebenfalls über das übliche Maß hinaus unterstützen möchten, können sich an die Senatorensprecher wenden.
Vorgestellt wurden vom Sitzungspräsidenten auch die VCC-Mundschenke, die fleißigen Helfer hinter und auf der Bühne: Kristian Kerschensteiner, Philipp Steinborn, Nadine Schumann und Sebastian Gruß
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Der Sitzungspräsident präsentierte auch den neuen Sessionorden 2026. Er ist im 60. Jahr der Gründung des VCC geprägt vom Pegasus im großen Hofgartensee, dem geflügelten Pferd der griechischen Mythologie. Der Orden vereint Gardemädchen, Elferrat, Büttenredner, Konfäddys und die VCC-Schlappsäu und steht für Fantasie, Rollenwechsel und Lebensfreude in der fünften Jahreszeit. Alle Aktiven erhielten ihn für ihren Auftritt.
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Musik, Schunkeln und Finale
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Nach der Pause heizte die VCC-Musikgruppe „Konfäddys“, vor zwei Jahren von VCC-Urgestein Ralf Mahlmeister aus den eigenen Reihen gegründet, mit Hits wie „Kommt mal zu uns nach Veitshöchheim“ und „Das ist Wahnsinn“ kräftig ein und löste eine Polonaise auf die Bühne aus. Ihr gehören aus dem Aktivenkreis des VCC an: rechts Ralf Mahlmeister (ehemals Mitglied der VCC-Trendsetter) mit Tochter Sina (li.), Dagmar Knorz-Mergenthal (3.v.l.) mit Tochter Karolin Seitz (2. v.l.) und das Ehepaar Carmen und Andreas Kneitz. (3. und 2. v.r.).
Zum Abschluss setzten die Konfäddys dann mit „Sweet Caroline“ einen glänzenden SchlusspunktIm großen Finale versammelten sich alle Mitwirkenden auf der Bühne und stimmten gemeinsam mit den Konfäddys den Faschingshit „Die Vögelein vom Titicaca-See“an.
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Das Publikum belohnte die Darbietungen mit stehenden Ovationen.
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Auch die Starlight-Sitzungsband mit Rudi und Mario Reichel sorgte zwischendurch mit Schunkelrunden für ausgelassene Stimmung.
Sitzungspräsident Manuel Seemann dankte allen Akteuren, Helfern und Gästen für einen unvergesslichen Abend voller Frohsinn, Humor und karnevalistischer Leidenschaft.
Fazit
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Die 1. Prunksitzung des VCC bewies einmal mehr, dass sich Tradition, Humor und modernes Karnevalserlebnis perfekt verbinden lassen.
Über sechs Stunden lang verwandelten sich die Mainfrankensäle in ein fränkisches Narrenparadies – ein Abend, der den 620 Gästen wie den an die 300 Aktiven noch lange in Erinnerung bleiben wird. 🎭🎶
Weitere Ehrungen beim Empfang vor der Prunksitzung
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Bereits vor Beginn der Prunksitzung nahm FVF-Verbandsjugendleiter Jan Eyrich beim offiziellen Empfang im Restaurant der Mainfrankensäle zahlreiche weitere Ehrungen des Fastnacht-Verbandes Franken vor.
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Ausgezeichnet wurden engagierte Mitglieder des VCC für ihre Verdienste im Verein, in der Jugendarbeit sowie im karnevalistischen Tanzsport.
Mit der FVF-Ehrennadel in Gold wurden Leony Röhm, Julia Winter und Udo Backmund geehrt. Die FVF-Ehrennadel in Silber erhielten Clara Wagner, Karolin Stricker, Petra Erhard und Doris Walter.
Für ihr besonderes Engagement im Nachwuchsbereich wurden Alessar Kandah und Alva Spies mit einer Jugendauszeichnung des Fasnacht-Verbandes Franken ausgezeichnet.
Den FVF-Verbandsorden erhielten Patrick Halbauer, Jan Oppmann, Jan Lyding und Marlow Röhm.
Für ihre langjährige Treue und Verdienste im karnevalistischen Tanzsport verlieh der Bund Deutscher Karneval die BDK-Treueabzeichen: In Bronze an Elke Gebhardt, Monika Winkler, Luca Fischer, Alisa Kadrija, Almira Ferizi und Philomena Jung, in Silber an Marie Pitz und Viktoria Greß sowie in Gold an Clarissa Schmitt.
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Ehrungsfoto (von links nach rechts):
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1. Reihe: Alisa Kadrija, Philomena Jung, Alessar Kandah, Clara Wagner, Elke Gebhardt, Karolin Stricker;
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2. Reihe: Leony Röhm, Julia Winter, Petra Erhard, Doris Walter, Monika Winkler, Almira Ferizi, Viktoria Greß, Alva Spies, Marie Pitz, Clarissa Schmitt, Udo Backmund, Marlow Röhm, Jonas Eyrich (FVF);
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3. Reihe: Andreas Röhm (2. Clubpräsident), Jan Lyding, Rainer Kinzkofer (Altbürgermeister), Jan Oppmann, Patrick Halbauer, Manuel Seemann (Sitzungspräsident), Elmar Knorz (1. Clubpräsident).
Nicht auf dem Foto: Luca Fischer.
VCC-Elferräte
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Erinnerungsfoto der VCC-Elferräte: Jürgen Arntz, Michael Berr, Marc Bertignoll, Mario Eiring, Rainer Erhard, Alfred Fischer, Patrick Halbauer, Peter Horacek, Thomas Hornung, Andreas Kneitz, Ludwig Kneitz, Elmar Knorz, Martin Leimkötter, Frank Lyding, Ralf Mahlmeister, Udo Mohr, Bernd Oftring, Jan Oppmann, Manfred Pleinert, Dominik Reinhart, Andreas Röhm, Philipp Schläfke, Theo Schneider, Manuel Seemann, Patrick Spitzl, Gerd Sturm, Erhard Sungl, Günther Ulrich, Tim Wendhack, Marc-Nicolas Winter, Johannes Zott
Fotos (c) Dieter Gürz
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