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"Tausendsassa" Wolfgang Krebs gastiert am Dreikönigstag (6.1.) 2015 in den neu eröffneten Mainfrankensälen - Ein Politiker-„Derbleckn“ wie auf dem Nockherberg

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

 wolfgang-krebs Koennen-Sie-Bayern

Zur Eröffnung der neuen Mainfrankensäle präsentiert die Gemeinde allen Freunden des  verpflichtete die Gemeinde Veitshöchheim den Politkabarettist Wolfgang Krebs am Dienstag, 6. Januar 2015, 19 Uhr sein neues Programm „Können Sie Bayern?“

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Höchste Politikerdichte wie bei der "Fastnacht in Franken"  herrscht bereits an diesem Abend in den Mainfrankensälen: Ministerpräsidenten geben sich die Klinke in die Hand! Und das alles in einer Person: Das kann nur Wolfgang Krebs sein, der seit vielen Jahren wie kein Zweiter als „parodistische Dreifaltigkeit“ bundesweit auf den Brettern steht und auch omnipräsent im TV ist.

Zuletzt in „Kabarett aus Franken“, in der ein „neuer Krebs-Minister“ geboren wurde: Finanzminister Markus Söder.

Bleibt die Kardinalfrage: Kommt der Nürnberger auch zum Prüfungsabend „Auf geht’s zum Bayern-TÜV“ in der Reihe „Können Sie Bayern“ nach Veitshöchheim?

wolfgangkrebsDie vielen Wortverdrehungen und Sprachverdrehungen im Express-Tempo werden die Zuschauer schnell in helle Begeisterung versetzen. Krebs wird sicher seine Paradefiguren immer wieder in die Prüfung miteinbeziehen. Aber nicht nur dies: Seit seinem Programm: „Drei Mann in einem Dings“ glänzt er auch als wandlungsfähiger Typenkabarettist in den Rollen des Schlagerschnulzensängers Meggy Montana, als cholerischer Gemeinderat Schorsch und als Frauenbeauftragter im pinken Synthetik-Dirndltraum. Es ist ein Wiedersehen bekannter Figuren, die der Politkabarettist Wolfgang Krebs alle in seinem aktuellen Programm zusammenfügt.

Wie soll man sich noch auskennen im schönsten aller Bundesländer, wenn die Großstädte immer größer und die Provinz immer leerer wird? Wenn Gemeinden ums Überleben kämpfen – und die Großstädter in ihren überteuerten Einzimmerwohnungen auch? An diesem Abend bekommt das Publikum Tipps für den täglichen weißblauen Überlebenskampf: wichtige Informationen von ausgewiesenen Fachleuten für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens im Freistaat. Es gibt letztlich nur eine Lösung: Einen Bayern-TÜV! Schließlich verdienen es nicht Alle, sich als Bayer zu titulieren. Diese Zeiten sind vorbei! Wer verdient es oder wer verdient es nicht?

Als oberster Prüfungsbeauftragter wird Multi-Funktionär und Provinz-Lobbyist Schorsch Scheberl in seiner gewohnt zurückhaltenden Art den Prüflingen auf die Finger schauen und sie über das richtige Verhalten im bayerischen Alltag unterrichten.

Das erklärt er anschaulich am Beispiel einer Beerdigungsrede. Und weil zu Bayern eben auch Franken gehört, darf Günther Beckstein nicht fehlen. Die Fünf-Minuten-Terrine unter den bayerischen Ministerpräsidenten wird Grundkenntnisse

des fränkischen Dialekts abfragen.

Also: Können Sie Bayern? Es wird sich zeigen, woher der Hase weht und der Wind läuft und wer sie sich verdient hat - die Bayern-Prüfplakette in Bronze, Silber oder Gold.

Text: Bertram Wagner

Eintritt VVK: 23.- /19,80 Euro

Kartenvorverkauf: Touristik GmbH im Würzburger Land, Erwin-Vornberger-Platz, 97209 Veitshöchheim

Telefon: 0931/9802-740 oder -741, E-Mail: info@wuerzburgerland.de

Veranstalter: Gemeinde Veitshöchheim

 


 

Pressestimmen zu Wolfgang Krebs und seinem Programm "Können Sie Bayern"

 

 „In rasendem Tempo wird Krebs zum King of Wortverdrehung. Er kreiert am laufenden Band aberwitzige Sprechhülsenkombinationen, beherrscht die Kunst des Versprechens in einer Perfektion, dass sein Publikum brüllt vor Lachen. Krebs ist beängstigend nahe dran. „Ich bin der Horst und da bin I dahoam“, so biedert sich im Bayern-Schnellkurs der zweite des Regierungstriumvirats an. „Transparenz, Konsequenz und, wo auch das nicht hilft, Detaildemenz“ heißt sein Geheimnis. Ein kluger Ministerpräsident mache nicht alle Fehler selber, er gebe jedem eine Chance.“

„Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage.“ Diese Bonmots sprudeln unerschöpflich aus Krebs heraus. ... Das Publikum gluckst, johlt, wischt sich die Augen. ... Es sind seine Paradefiguren, mit enormer Wortgewalt und Dichte vorgeführt, atemberaubend schnell, aberwitzig komisch, manchmal deftig, aber dennoch nicht die Grenze des unfair Boshaften überschreitend. Erschöpft japst man am Ende innerlich: Yes, Wolfgang Krebs, we can Bayern – aber nur mit Ihrer Hilfe.“

(Weilheimer Tagblatt)

 

Ein wilder parodistischer Ritt durch die bayerische Politik, beste Unterhaltung mit Hirn und Hintersinn. Vor allem glänzt Krebs, wenn er – wie eben in den vergangenen Jahren bei der Salvatorprobe – als Ministerpräsident Horst Seehofer auftritt. ... Immer wieder beeindruckend, wie sehr sich Krebs in Seehofer hineinlebt. Die Stimme, das Lachen: Da könnte auch der echte Landesvater auf der Bühne stehen. Ähnlich ist es mit Vorgänger Edmund Stoiber „aus Hausratswolfen, ähhhh, Ratshauswolfen, ähhhh … Sie wissen schon“. Krebs spielt auch diese Rolle bis zur Perfektion. Er lässt seinen Stoiber fragen: „Verstehen Sie, was ich meine? Dann haben Sie mir was voraus. ... Alles in allem eine wunderbare Paro…Dings, wie der Stoiber-Krebs wohl sagen würde.“

(tz / Merkur München)

 

„Zeit für ein Grußwort des Ministerpräsidenten. Durch die Zähne lächelnd lässt Krebs Horst Seehofer räsonieren über den „Filz“, der ja mit dem „bayerischen Loden materialverwandt ist“, über die „Koalition, die er mit jedem einzelnen Bürger in Bayern geschlossen hat“, über „die größten Schnupfer, die in Kempten sitzen“, und die Lebensweisheit seines Großvaters: „Wenn dir die Taube auf den Kopf scheißt, sei froh, dass Kühe nicht fliegen können.“ Die Pointen kommen bei Wolfgang Krebs Schlag auf Schlag. Noch hat man sich über die eine Pointe nicht ausgelacht, folgt schon die nächste.“

(Augsburger Allgemeine)

 

„Jeder kennt ihn als parodistische Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten: Stoiber, Beckstein und Seehofer. Gleichzeitig versteht es Wolfgang Krebs auch perfekt, sich als wandlungsfähiger Typenkabarettist in den Rollen des Schlagerschnulzensängers Meggy Montana, als cholerischer Gemeinderat Schorsch und als Frauenbeauftragte Waldemarie Wammerl im pinkfarbenen Synthetik-Dirndltraum zu präsentieren. ... Innerhalb weniger Minuten zog ein in blendender Spiellaune befindlicher Wolfgang Krebs das Publikum im seit Wochen restlos ausverkauften Saal des Canada in seinen Bann.“

(Aichacher Zeitung)

 

„Den Anfang machte Wolfgang Krebs, Stammgast beim Starkbierspektakel, der sich bei seinem politischen Rundumschlag als Stoiber, Seehofer und Söder gestern schier selbst übertraf. Dabei bleibt Stoiber seine Paraderolle: „In mir glodert immer noch eine Lut!“ Ja, und wie! Mit fahrigen Gesten donnerte Krebs seine genialen Wortverdrehungen ins Publikum, brillierte aber ebenso in der Rolle des amtierenden Landesvaters, diesem Horst „Seevogel“.

(Passauer Neue Presse)

 

„Krebs macht zwei Stunden politisches Kabarett vom Feinsten, zeichnet seine Typen subtil und messerscharf, verzichtet auf die Nockherberg-Brechstange zugunsten des Floretts. Man kann gar nicht genug davon bekommen, die Welt von seinen Protagonisten erklärt zu bekommen. Sie sind alle echter als die Echten! Loriot hat einen bayerischen Wahlverwandten.“

(Mittelbayerische Zeitung)

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