Enormer Zuspruch beim Veitshöchheimer Bremsermarkt – Rund 1000 Besucher genießen Federweißen, fränkische Spezialitäten und Musik
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Bei herrlichem Spätsommerwetter hat der traditionelle Veitshöchheimer Bremsermarkt am Sonntag erneut zahlreiche Gäste in den historischen Rathausinnenhof und auf den Kirchplatz gelockt. Rund 1000 Besucher zählte der Verkehrs- und Gewerbeverein Veitshöchheim (VGV) nach Angaben seines Vorsitzenden Günther Girster. Der Zuspruch war so groß, dass am Nachmittag an ersten Essensständen bereits Teile des Angebots ausverkauft waren.
„Der Zuspruch war enorm“, freute sich Girster über den Verlauf der Veranstaltung. Besonders erfreulich für den Veranstalter: Alle angekündigten Winzer und Essensstände waren vertreten und sorgten gemeinsam mit dem musikalischen Programm für einen geselligen Sonntag rund um Federweißen und fränkische Spezialitäten.
Schon zur Mittagszeit füllte sich der Rathaushof
Bereits um die Mittagszeit herrschte reger Betrieb. Bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen füllten sich die Sitzplätze im Rathausinnenhof und auf dem Kirchplatz zusehends.
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Um 12.45 Uhr eröffnete der Musikverein Veitshöchheim unter der Leitung von Stefan Wagner den musikalischen Teil des Bremsermarktes. Eine Viertelstunde später, um 13 Uhr, folgte die offizielle Begrüßung.
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Mit dabei war Bürgermeister Jürgen Götz, der den traditionellen Markt gemeinsam mit den Verantwortlichen des Verkehrs- und Gewerbevereins und den Gästen eröffnete.
Himmelstadter Weinprinzessin Alina Kuhn zu Gast
Einen besonderen weinfränkischen Akzent setzte die amtierende Himmelstadter Weinprinzessin Alina Kuhn. Sie war im November 2025 als neunte Weinhoheit Himmelstadts gekrönt worden und stattete dem Veitshöchheimer Bremsermarkt einen Besuch ab.
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Auf dem Pressefoto präsentiert sie sich gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Götz, dem VGV-Vorsitzenden Günther Girster und dessen Stellvertreterin Irene Schwarz.
Drei Winzer sorgten für Federweißen und Wein
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Wie angekündigt waren alle drei Weinbaubetriebe mit von der Partie. Das örtliche Weingut Hessler
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und der Veitshöchheimer Winzer Oskar Glückert schenkten ebenso aus
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wie das Weinhaus Pröstler aus Himmelstadt.
Federweißer – in Franken als Bremser bekannt – und Wein fanden bei dem sonnigen Wetter reichlich Abnehmer. Dazu gab es unter anderem Zwiebelkuchen, Flammkuchen und weitere herzhafte Spezialitäten.
Damit knüpfte der Verkehrs- und Gewerbeverein mit seinem Bremsermarkt einmal mehr an die frühere Veitshöchheimer Tradition der „Letzten Fuhre“ zum Abschluss der Weinlese an.
Knusperkarpfen, Flammkuchen und Gegrilltes stark gefragt
Auch kulinarisch wurde den Besuchern einiges geboten. Neben den Angeboten der Winzer gab es diesmal wieder Karpfenknusper und Fischsemmeln. Für das Fischangebot zeichnete Matthias Göpfert verantwortlich.
Matthias Keller versorgte die Gäste mit Bratwürsten und Steaks. Dazu kamen unter anderem Flammkuchen, Zwiebelkuchen, belegte Stangen und Brote.
Der Andrang sprach für sich: Bereits am Nachmittag waren an ersten Essensständen einzelne Angebote ausverkauft. Für VGV-Vorsitzenden Günther Girster ein deutliches Zeichen dafür, wie gut der diesjährige Bremsermarkt angenommen wurde.
Ab 15 Uhr übernahm Carly Neuland
Für beste Unterhaltung sorgte zunächst der Musikverein Veitshöchheim, der mit seiner Blasmusik die passende Begleitung zum Frühschoppen und Mittagessen lieferte.
Um 15 Uhr wechselte das musikalische Programm: Carly Neuland übernahm und unterhielt die Besucher am Nachmittag.
Bei Federweißem, Wein und fränkischen Spezialitäten ließ es sich in der Sonne bestens aushalten. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, Bekannte zu treffen und einige gesellige Stunden im Herzen Veitshöchheims zu verbringen.
Günther Girster: „Enormer Zuspruch“
Mit rund 1000 Besuchern erreichte der Bremsermarkt damit erneut eine beachtliche Resonanz. Schon 2025 waren bei goldenem Herbstwetter mehr als 1000 Gäste in den Rathaushof und auf den Kirchplatz gekommen.
VGV-Vorsitzender Günther Girster zeigte sich entsprechend zufrieden. Der enorme Zuspruch, die vollständig vertretenen Winzer und Essensstände sowie das herrliche Wetter hätten für beste Voraussetzungen gesorgt.
Dass einzelne kulinarische Angebote bereits am Nachmittag ausverkauft waren, dürfte dabei das schönste Luxusproblem für die Veranstalter gewesen sein.
Der traditionelle Bremsermarkt hat damit auch 2026 gezeigt, dass die Verbindung aus Weintradition, fränkischer Kulinarik, Musik und Geselligkeit im historischen Veitshöchheimer Ortskern nach wie vor bestens ankommt.
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