Weinfest im Rokokogarten eröffnet – Über 1.500 Besucher feiern stimmungsvollen Auftakt
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Mit der offiziellen Eröffnung durch Hauptorganisator Wolfgang Hagedorn, Bürgermeister Jürgen Götz, den Grußworten der 20. Thüngersheimer Weinprinzessin Lilly Gößwein und der 10. Günterslebener Weinprinzessin Elena Gerst sowie dem traditionellen Auftritt von Weingott Bacchus alias Oswald Bamberger begann das diesjährige Weinfest in der einmaligen Kulisse der ehemaligen fürstbischöflichen Sommerresidenz. Bis Montagabend stehen nun Frankenwein, fränkische Spezialitäten, musikalische Unterhaltung und gesellige Begegnungen im Mittelpunkt (Gemeinsames Foto mit Veranstaltern und Ehrengästen).
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Besser hätte der Auftakt kaum gelingen können: Bei hochsommerlichen Temperaturen verwandelte sich der Rokokogarten in Veitshöchheim am Freitagabend wieder in einen Treffpunkt für Weinfreunde aus der ganzen Region.
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Nach Schätzungen von Hagedorn kamen bereits am ersten Festtag weit über 1.500 Besucher zum Veitshöchheimer Weinfest. Die rund 1.000 Sitzplätze unter den schattigen Bäumen der Fasanenallee waren schon früh nahezu vollständig belegt..
Für die passende musikalische Einstimmung sorgten von 18 bis 22.30 Uhr – lediglich unterbrochen von einer Pause – der Musikverein Veitshöchheim und die Blaskapelle Rittershausen. Unter der gemeinsamen Leitung von Stefan Wagner bildeten die beiden Kapellen mit rund 70 Musikern einen beeindruckenden Klangkörper, der den gesamten Eröffnungsabend mit einem abwechslungsreichen Programm aus traditioneller Blasmusik, böhmischen Klassikern und modernen Arrangements begleitete und immer wieder begeisterten Applaus erntete.
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Einen besonderen Akzent setzten die Veranstalter auch in diesem Jahr wieder mit einer stimmungsvollen Illumination des Festgeländes. Eine Fachfirma tauchte die Fasanenallee in farbiges Licht und setzte die historischen Hofgartenfiguren am Eingang sowie das Schloss im Hintergrund eindrucksvoll in Szene. Für diese atmosphärische Beleuchtung investierte die Festgemeinschaft rund 2.000 Euro – ein Aufwand, der sich nach einhelliger Meinung vieler Besucher gelohnt hat und den besonderen Charakter des Weinfestes eindrucksvoll unterstrich.
Wolfgang Hagedorn: „Leere Weingläser sind voller Geschichten“
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Den offiziellen Auftakt der Eröffnung übernahm Wolfgang Hagedorn als Sprecher der Festgemeinschaft. Im Namen der vier veranstaltenden Vereine – Turngemeinde Veitshöchheim, Sportverein Veitshöchheim, Tanzsportgarde Veitshöchheim und Veitshöchheimer Carneval-Club – sowie der Gemeinde hieß er die zahlreichen Besucher herzlich willkommen. Besonders begrüßte er den Musikverein Veitshöchheim und die Blaskapelle Rittershausen, die unter der Leitung von Stefan Wagner den musikalischen Rahmen der Eröffnung gestalteten.
Mit gewohnt trockenem Humor verriet Hagedorn, dass er die Begrüßung inzwischen bereits zum vierten Mal übernehmen dürfe und ihm diese Aufgabe nach wie vor großen Spaß bereite. Seiner Frau sei allerdings entgangen, dass er sich schon auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr freue. Auch den Bürgermeister nahm er augenzwinkernd aufs Korn: Er habe ihm zwar eine lange Rede versprochen, wolle sich diesmal aber bewusst kürzer fassen.
Neuer „Wein des Tages“
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Als besondere Neuerung stellte Hagedorn den Gästen den erstmals angebotenen „Wein des Tages“ vor. An jedem der vier Weinfesttage wird ein ausgewählter Frankenwein präsentiert, der ausschließlich an diesem Tag erhältlich ist. Zum Auftakt fiel die Wahl auf den vom Veitshöchheimer Weingut Hessler ausgebauten „Veitshöchheimer Glück“ – einen jungen, sommerlich-frischen Frankenwein. Winzer Michael Hessler war bei der Eröffnung selbst anwesend und erhielt für die gelungene Premiere anerkennenden Beifall.
Seit Monaten vorbereitet
Hinter einem Weinfest dieser Größenordnung steckt viel Arbeit. Daran erinnerte Hagedorn in seiner Ansprache und berichtete, dass die Vorbereitungen bereits Anfang des Jahres begonnen hätten. Zahlreiche Sitzungen der Festgemeinschaft seien ebenso notwendig gewesen wie die Auswahl des Weinangebotes.
Mit einem Schmunzeln verriet er, dass dazu selbstverständlich auch eine umfangreiche Weinverkostung gehört habe. Mehr als 30 Frankenweine seien dabei probiert worden. Zwar habe es nicht jeder Tropfen auf die Weinkarte geschafft, doch für jeden Geschmack sei auch in diesem Jahr wieder etwas dabei.
120 Ehrenamtliche täglich im Einsatz
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Besonders am Herzen lag Hagedorn der Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer. Mehr als 120 Freiwillige engagieren sich an jedem der vier Festtage an den Verkaufsständen, beim Getränke-Service (wie hier im Bild Tänzerinnen der TSG) in den Küchen, beim Auf- und Abbau sowie hinter den Kulissen. Erst dieses außergewöhnliche Engagement mache ein Weinfest in dieser Größenordnung möglich.
Gleichzeitig erinnerte er daran, dass der gesamte Erlös des Weinfestes wieder der Jugendarbeit der vier veranstaltenden Vereine zugutekommt.
Mit Humor in vier Weinfesttage
Auch das Wetter nahm der Festorganisator mit einem Augenzwinkern auf. Den Regenguss, der im vergangenen Jahr den Eröffnungsabend unterbrochen hatte, habe er diesmal vorsorglich „erst für nach Mitternacht bestellt“, scherzte Hagedorn unter dem Gelächter der Besucher, was dann auch tatsächlich eintraf.
Zum Abschluss gab er den Gästen noch einen Gedanken mit auf den Weg, der hervorragend zum Charakter des Weinfestes passte: „Leere Weingläser sind voller Geschichten.“ Er wünschte allen friedliche, genussvolle und gesellige Weinfesttage mit vielen schönen Begegnungen und bat anschließend Bürgermeister Jürgen Götz, das Veitshöchheimer Weinfest 2026 offiziell zu eröffnen.
Bürgermeister: „Es gibt wohl kaum einen schöneren Ort, um fränkische Lebensart zu feiern“
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Mit einem Zitat aus dem Alten Testament eröffnete dann Bürgermeister Jürgen Götz seine Ansprache: „Was ist das für ein Leben, wenn kein Wein da ist?“ Diese Frage stelle sich in Veitshöchheim an diesem Abend natürlich nicht, schließlich warte beim Weinfest im Rokokogarten wieder ein reiches Sortiment edler Frankenweine auf die Gäste.
Der zu den schönsten Gartenanlagen Deutschlandes zählende Rokokogarten bilde zusammen mit den hervorragenden Weinen der Region eine einzigartige Kulisse für ein Fest, das seit vielen Jahren für Genuss, Gastfreundschaft und Lebensfreude stehe. „Darauf können wir in Veitshöchheim wirklich stolz sein“, betonte der Bürgermeister.
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Herzlich willkommen hieß Götz zusammen mit seinen Stellvertretern Elmar Knorz (li.) und Steffen Mucha (re.) die Thüngersheimer Weinprinzessin Lilly Gößwein und die Günterslebener Weinprinzessin Elena Gerst, die in diesem Jahr die Eröffnung begleiteten. Auch ohne die Fränkische Weinkönigin verliehen sie dem Fest einen würdigen und festlichen Rahmen und warben als sympathische Botschafterinnen für den Frankenwein.
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Ein herzlicher Willkommensgruß galt ebenso Weingott Bacchus alias Oswald Bamberger, der seit vielen Jahren mit Humor und Charme zu den prägenden Figuren des Weinfestes zählt.
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Namentlich willkommen hieß Veitshöchheims Ortsoberhaupt unter den vielen Ehrengästen Ehrenbürger und Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, stellvertretend für alle Vertreter der staatlichen Behörden und Dienststellen den Standortältesten der Bundeswehr hier in Veitshöchheim Brigadegeneral André Abed, stellvertretend für alle Mandatsträger aus der Kommunal- und Landespolitik den CSU-Stimmkreisabgeordneten im Bayerischen Landtag Björn Jungbauer aus Margetshöchheim und für alle anwesenden Vertreter der Verbände und Organisationen den Präsidenten des Fastnachtverband Franken, Marko Anderlik.
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Verbunden mit einem Dankeschön für die gute Zusammenarbeit, insbesondere auch im Rahmen der Vorbereitung auf dieses Weinfest begrüßte er Daniel Stein, dem Vorstand der Baverischen Schloss- und Gartenverwaltung Würzburg (am Tisch 3.v.l.).
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Götz: "Heute sollen aber nicht Titel und Ämter im Mittelpunkt stehen, sondern die Freude am Miteinander. an unserem Wein und an der Geselligkeit. In diesem Sinne: Allen Ehrengästen ein herzliches Willkommen, genießen Sie mit uns ein schönes Weinfest!"
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Ein Weinfest lebe aber nicht nur von gutem Wein. Es lebe auch von den Menschen, die zusammenkommen, miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam lachen und die fränkische Gastlichkeit genießen. Genau das mache den besonderen Charakter unseres Veitshöchheimer Weinfestes aus.
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Dank an Vereine und Helfer
Ein besonderer Dank des Bürgermeisters galt den vier veranstaltenden Vereinen und ihren zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Stellvertretend würdigte er Wolfgang Hagedorn als Sprecher der Festgemeinschaft und Hauptorganisator sowie die Vereinsvertreter Dietmar Wagenschein (TGV), Andreas Brand (SVV), Christian Hauser (Tanzsportgarde) und Elmar Knorz (VCC). Anerkennung sprach Götz außerdem dem gemeindlichen Kulturamt mit Helena Seck, dem Bauhof sowie der Bayerischen Schlösser- und Gartenverwaltung für die hervorragende Zusammenarbeit aus.
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„Unser Weinfest verbindet Tradition und Gemeinschaft – und genau das macht Veitshöchheim so lebens- und liebenswert“, sagte Götz zum Abschluss seiner Ansprache. Mit den besten Wünschen für gesellige Stunden, gute Gespräche und viele genussvolle Schoppen erklärte er das Veitshöchheimer Weinfest 2026 offiziell für eröffnet.
Wein verbindet Menschen
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Die beiden Weinprinzessinnen Lilly Gößwein aus Thüngersheim (re.) und Elena Gerst aus Güntersleben freuten sich, gemeinsam das Veitshöchheimer Weinfest mit eröffnen zu dürfen. Beide repräsentieren ihre Heimatorte erst seit diesem Jahr und hießen die zahlreichen Gäste im Rokokogarten herzlich willkommen.
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In ihrer gemeinsamen Ansprache hoben sie die enge Verbundenheit der drei Weinorte Güntersleben, Thüngersheim und Veitshöchheim hervor. „Wein kennt keine Ortsgrenzen – er verbindet Menschen“, betonte Elena. Die drei Gemeinden verbinde nicht nur ihre räumliche Nähe, sondern vor allem die Leidenschaft für den Frankenwein, gelebte Gastfreundschaft und die Freude daran, Menschen bei einem guten Glas Wein zusammenzubringen.
Lilly erinnerte daran, dass Weinfeste genau dafür geschaffen seien, gemeinsam anzustoßen, neue Weine kennenzulernen, bekannte Gesichter wiederzutreffen und unbeschwerte Stunden miteinander zu verbringen. Der Rokokogarten biete dafür eine ganz besondere Kulisse.
Zum Abschluss wünschten die beiden Weinprinzessinnen allen Gästen viele schöne Begegnungen, gute Gespräche, genussvolle Weinmomente und einen stimmungsvollen Abend.
Weingott Bacchus stimmt auf vier genussvolle Tage ein
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Traditionell durfte bei der Eröffnung auch Weingott Bacchus alias Oswald Bamberger nicht fehlen. Mit humorvollen Reimen hieß Bamberger, seit 48 Jahren ununterbruchen im Gemeinderat und nun dessen Seniorenreferent, die Gäste aus nah und fern willkommen und dankte den vier veranstaltenden Vereinen für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz.
Sein Wunsch galt vier friedlichen und geselligen Weinfesttagen mit vielen schönen Begegnungen unter Freunden und Bekannten. Dabei hoffte Bacchus auch auf bestes Sommerwetter, damit die Besucher das besondere Ambiente des Rokokogartens in vollen Zügen genießen können.
Mit einem Gedicht stellte er den Frankenwein in den Mittelpunkt und schloss mit den Versen:
„Wein vergoldet jeden Tag, scheucht hinweg des Daseins Plag.“
Unter Applaus wünschte Bacchus allen Gästen frohe Stunden, gesellige Tage und erhob sein Glas auf ein gelungenes Weinfest: „Prost und eine schöne Zeit!“
Grandioser Klangkörper begeisterte die Besucher
Einen wesentlichen Anteil an der hervorragenden Stimmung des Eröffnungsabends hatten der Musikverein Veitshöchheim und die Blaskapelle Rittershausen. Unter der fabelhaften Leitung von Stefan Wagner bildeten die beiden Kapellen mit rund 70 Musikerinnen und Musikern einen beeindruckenden Klangkörper, der über viereinhalb Stunden – von 18 bis 22.30 Uhr mit Pause – für beste Unterhaltung sorgte.
Das abwechslungsreiche Programm spannte einen weiten musikalischen Bogen. Traditionelle Blasmusik und Märsche wechselten sich mit Polkas, Walzern und modernen Arrangements ab. Klassiker wie „Im weißen Rössl“, „Dem Land Tirol die Treue“, „Böhmische Liebe“, „Böhmischer Traum“, „Vogelwiese“ oder „Eine letzte Runde“ sorgten ebenso für Begeisterung wie Konzertstücke wie „Abel Tasman“ und „Kaiserin Sissi“.
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Mit internationalen Melodien wie „Vive La France“, den „Italo Pop Classics“, „Gentlemen of Music“, den „James Last Golden Hits“, „Viva La Vida“, den „80er Kult-Hits“ oder dem swingenden „The Bare Necessities“ bewiesen die Musiker bis in die späte Nacht hinein eindrucksvoll ihre stilistische Vielseitigkeit.
Das Publikum dankte den hervorragenden Darbietungen immer wieder mit Applaus.
Frankenwein und fränkische Spezialitäten
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Am Stand der Turngemeinde erwartet die Besucher wieder eine große Auswahl an Frankenweinen regionaler Winzer. Ausgeschenkt werden Weine der Weingüter Blass aus Erlabrunn, Keller aus Güntersleben, Stefan Bauer und Schwab aus Thüngersheim, des Staatlichen Hofkellers Würzburg sowie des Veitshöchheimer Weinguts Hessler.
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Ergänzt wird das Getränke-Angebot am Stand der Tanzsportgarde durch spritzigen Secco von Geiger&Söhne, Weinschorle, Aperol Spritz – und auch einen alkoholfreien Winzer-Secco mit feiner Beerenmischung.
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Und auch die Biertrinker kommen hier am Stand des SVV auf ihre Kosten. Bereits am ersten Tag wurden sechs 35-Liter Bierfässer geleert.
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Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Am Essens-Stand des VCC gibt es Schupfnudeln, Blaue Zipfeln, Gemüse-Frikadelle, Schnitzel bis hin zum Schweinegeschnetzeltes mit Spätzle und Gemüse am Sonntagmittag.
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Auch kalte Speisen sind hier am Stand der Tanzsportgarde ein Renner: Angemachter Camenbert, Mett- und Käsestangen, Fischbrötchen, Käsewürfel und Schlemmerplatte.
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Für Süßes ist ebenfalls gesorgt – am Samstag und Sonntag locken hausgemachte Kuchen an der Kaffeetheke sowie an allen Tagen Pfeffernüsse und Weincracker für den kleinen Hunger zwischendurch.
Das Programm geht weiter
Nach dem gelungenen Auftakt dürfen sich die Besucher auch an den kommenden Tagen auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Am Sonntag ab 16 Uhr sorgt die Big Band „B27“ der Sing- und Musikschule Veitshöchheim mit ihrem vielseitigen Repertoire für musikalische Unterhaltung.
Zum Rahmenprogramm gehören außerdem Hofgartenführungen am Samstag um 11 und 14 Uhr sowie am Sonntag um 11 Uhr. Am Samstag um 14 Uhr wird zudem die Führung „Weingeschichten von Veitshöchheim“ mit Weinverkostung angeboten.
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Treffpunkt ist jeweils am am Eingang der Fasanenallee. Für alle Führungen wird eine Anmeldung empfohlen.
Das Weinfest ist am Samstag von 15 bis 24 Uhr, am Sonntag von 11 bis 23 Uhr und am Montag von 17 bis 23 Uhr geöffnet.
Vier Tage fränkische Lebensart
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Schon der Eröffnungsabend machte deutlich, warum das Weinfest im Rokokogarten seit vielen Jahren zu den beliebtesten Veranstaltungen der Region zählt.
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Die einmalige Kulisse, die große Auswahl an Frankenweinen, das abwechslungsreiche Musikprogramm und vor allem das Engagement der vielen Ehrenamtlichen schaffen eine Atmosphäre, die Jahr für Jahr zahlreiche Gäste aus Veitshöchheim und der gesamten Region anzieht.
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Die Wasserwachts-Orstgruppe kümmert sich um die Gesundheit der Gäste. Besondere Vorkommnisse gab es keine, außer dass einige Gäste nach Schließung des Hofgartens die Absperrungen nicht beachteten.
Fotos Dieter Gürz