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Verkaufsstart der „Veitshöchheimer Rosen“ zum 130-jährigen Bestehen des Verschönerungsvereins

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Auch in seinem 130. Jubiläums-Jahr 2026 setzt der Verschönerungsverein Veitshöchheim e.V. seine erfolgreiche Verkaufsaktion „Veitshöchheimer Rosen“ fort.

Ab dem 10. April 2026 sind die „Schöne Veitshöchheimerin“ und die „Heilige Bildhildis“ wieder erhältlich – solange der Vorrat reicht. Der Verkauf erfolgt in der 

Gärtnerei Klinger, Würzburger Straße 90 und bei der Familie Bauer, Herrnstraße 9.

Der Verkaufspreis liegt bei 12.90 Euro.

Auf dem Foto die Protagonisten der Verkaufsaktion v.l.n.r. VVV-Vorsitzender Burkard Löffler, Gunda Bauer,  Gärtnerei Klinger-Pächterin Siliva Schug und 2. VVV-Vorsitzender Heiner Bauer.

Im Jubiläumsjahr des 130-jährigen Bestehens des Vereins stehen insbesondere zwei Rosensorten im Mittelpunkt: die „Schöne Veitshöchheimerin“ und die „Heilige Bildhildis“.

Symbolträchtige Rosensorten mit regionalem Bezug

Beide Rosensorten wurden im Jahr 2021 im Rahmen einer feierlichen Rosenweihe (Foto) vorgestellt und repräsentieren seitdem den Ort Veitshöchheim in seinen Gemeindefarben Gelb und Rot. Neben ihrer optischen Strahlkraft zeichnen sich die Pflanzen durch ihren Duft sowie ihre Bedeutung als Bienenweide aus. Damit stellen sie nicht nur eine Bereicherung für Gärten dar, sondern eignen sich auch als Geschenk für Gartenliebhaber und Besucher der Region.

Internationale Zusammenarbeit in der Rosenzucht

Das Leitmotiv des Vereins – „Die Welt schöner machen zur Freude der Menschen“ – verbindet ihn eng mit dem ungarischen Rosenzüchter Gergely Márk. Der als „Vater der Rosen“ bekannte Züchter widmete sein Leben der Entwicklung und Bewertung neuer Rosensorten und brachte innerhalb von fünf Jahrzehnten mehr als 800 Züchtungen hervor. Neben seiner fachlichen Expertise war er auch für seinen Humor sowie seine vielseitigen Interessen in Geschichte und Literatur bekannt.

Kontakte führten zur Entstehung der Veitshöchheimer Rosen

Die Verbindung zu Márks Werk entstand über die Kontakte von Vereinsbeirätin Manuela Hensel zur Deutschen Rosengesellschaft. Dort lernte sie die deutsch-ungarische Ärztin Eva Kigyossy-Schmidt kennen, die sich intensiv für den Erhalt des züchterischen Erbes von Gergely Márk engagiert. Aus dieser Begegnung heraus entstand die Idee, die gemeinsame Leidenschaft für Rosen über Ländergrenzen hinweg zu verbinden und Veitshöchheim mit zwei eigenen Rosensorten zu bereichern.

Fotos Dieter Gürz

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