Benefizabend in der Veitshöchheimer Vinothek Romy von Thomas Seitz mit drei Sterneköchen: 2.500 Euro für das Frauenhaus Würzburg
Genuss trifft gesellschaftliches Engagement
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Eine Benefizveranstaltung rund um Kulinarik, Information und Solidarität in der Veitshöchheimer Vinothek Romy hat eine Spendensumme von 2.500 Euro für das Frauenhaus des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) e.V. Würzburg eingebracht. Der Erlös kommt unmittelbar Frauen und Kindern zugute, die Schutz und Unterstützung benötigen. Die Veitshöchheimer KOST-BAR-Köchinnen v.l. Doris Winkler, Heike Baumann und Winklers Tochter Lisa Rettelbach traten mit ihrer fränkischen Hausmannskost (u.a. Leberwurst, bayerisches Kraut, Kartoffel, Stampf, Karottensalat, Fleischküchle, Feldsalat und Amerikaner)
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in Wettstreit mit den Sterneköchen Hendrik Friedrich, Patrick Grieshaber und Konstantin Kuntzsch, die klassische fränkische Hausmannskost neu interpretierten.
Idee aus der regionalen Gastronomie
Initiiert wurde der Abend von dem Veitshöchheimer Gastrocoach Thomas Seitz. In seiner „Viothek Romy der Wiener Botschaft“ wurde ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis mit wichtigen Einblicken in die Arbeit des Frauenhauses sowie des SkF Würzburg verbunden. Neben hochwertigen Speisen und passender Weinbegleitung stand vor allem der Austausch im Mittelpunkt.
Einblicke in die Arbeit des Frauenhauses
Vor Ort informierten Theresa Jörg, Leiterin des Frauenhauses und Ruth Reinfurt, Vorständin des SkF Würzburg, über Aufgaben, Herausforderungen und Hilfsangebote. Sie machten deutlich, dass viele Frauen und Kinder das Frauenhaus in akuten Krisensituationen oft ohne persönliche Gegenstände erreichen. Die Spendengelder helfen dabei, eine erste Grundversorgung sicherzustellen und den Betroffenen einen stabilen Neustart zu ermöglichen.
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Ruth Reinfurt (2.v.r.) und Theresa Jörg (re.) freuen sich über 2500 Euro für das Frauenhaus und danken Thomas Seitz (2.v.l.) und allen Beteiligten und Gästen für ihr Engagement
Kochkunst auf höchstem Niveau
Im Mittelpunkt des Abends stand das kreative Kochformat „Wenn Tradition auf Michelin-Magie trifft“.
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Für das Kochbattle wurden drei traditionelle Gerichte ausgewählt, die die Köche innerhalb von zwei Monaten individuell weiterentwickelten.
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Am Veranstaltungsabend wurden sowohl die Originale als auch die modernen Varianten serviert – und von den Gästen verkostet und bewertet. Dabei traf bodenständige regionale Küche auf kreative Spitzenküche.
Publikum als Jury

Die Gäste übernahmen die Rolle der Jury und verglichen Aromen, Texturen und handwerkliche Umsetzung. Das interaktive Format sorgte nicht nur für kulinarische Höhepunkte, sondern machte den Abend auch zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis.
Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll, wie Genuss und soziales Engagement wirkungsvoll miteinander verbunden werden können.
Fotos Andrea Kunz