Heilpraktikerin Katja Stöcker feiert das 20jährige Bestehen ihrer Praxis für Naturheilkunde
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Das 20-jährige Bestehen ihrer Praxis für Naturheilkunde in der Ravensburgstraße 4 in Veitshöchheim konnte heute die Heilpraktikerin Katja Stöcker feiern. Ihre Praxis stellt seit zwei Jahrzehnten ein attraktives und fest etabliertes Angebot im Ort auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge dar.
Wie Stöcker berichtete, habe sie in den vergangenen Jahren bereits vielen Menschen mit Migräne, chronischen Schmerzzuständen, Atemwegserkrankungen, Schlafstörungen, Allergien oder chronischen Erschöpfungszuständen helfen können. Ihr Patientenspektrum reiche dabei vom Baby im Mutterleib bis ins hohe Greisenalter.
Viele ihrer Patienten würden schon seit Anbeginn ihre Dienste in Anspruch nehmen. Rund 99 Prozent der neuen Patienten kämen auf Empfehlung zu ihr. Zunehmend suchten Menschen auch ergänzend zur Schulmedizin naturheilkundliche Unterstützung.
„Naturheilkundlich arbeiten heißt für mich, jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu erfassen, zu erspüren und gemeinsam den Weg zum Gesundsein zu gehen." Dieses Motto sei stets oberste Richtschnur ihrer Tätigkeit.
Die gelernte Arzthelferin war zeitweise auch im Marketing-Bereich tätig, bis der Wunsch sich durchsetzte, wieder am und mit den Menschen zu arbeiten. Was lag da näher, als die SURYA-Heilpraktiker-Schule zu absolvieren, die ihre Tante Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg betrieb. Zwei Jahre lang volontierte sie auch bei dieser, die deutschlandweit auch als charismatische und umfassend heilkundlich gebildete Referentin und Buchautorin bekannt ist.
Nach ihrer Prüfung 2005 hatte sich Katja Stöcker (ehemals Pfister) in Fortbildungen immer mehr spezialisiert und ihre Anwendungsbereiche erweitert. So setzt sie aktuell stark auf Infusionstherapien, mit denen die Patienten recht schnelle Erfolge rückmelden können. So z. b. wertvolle Aminosäuren, hohe Dosen Vitamin C und weitere Wirkstoffe, die v.a. nach chronischen Erkrankungen wie Covid 19, bösartige Erkrankungen und Erschöpfungszuständen großartige Wirkungen erzielen können.
Daneben setzt sie auf die therapeutische Wirkung der zwölf Mineralsalze nach der Biochemie von Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, die anthroposophische Medizin, Gemmotherapie, Mineralstofftherapien und auf Wunsch auch Anti-Aging-Therapien. Zu ihren naturheilkundlichen Behandlungsmethoden gehören aber auch die Ohr – und Schädelakupunktur, Phytotherapie, Schröpftherapie, Spagyrik und Wellnessbehandlungen.
Seit 2009 ist die Heilpraktikerin auch in der Lage, die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht anzuwenden. Wie sie sagt, lassen sich durch dieses manual-therapeutische Konzept Schmerzzustände schon in der ersten Behandlung ursächlich ohne Medikamente und Spritzen therapieren, in dem krankhaft programmierte muskuläre Programme gelöst und der Schmerz dadurch überflüssig gemacht werde.
Außerdem behandelt die Heilpraktikerin sehr hilfreich allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen und andere. Dies erreicht sie unter anderem durch speziell geeignete Maßnahmen wie Ausleitungs- und Umstimmungsverfahren, Infusionstherapien u. v. m., untermauert durch vorab fundierte Laboruntersuchungen in Blut und Stuhl.
Großen Wert legt Stöcker nach ihren Worten auf die Ernährungsberatung ihrer Patienten. Sie frage stets nach, was gegessen wird und gebe dann Empfehlungen für eine Umstellung. So haben Patienten auch oft schon Erfolge, ohne Medikamente und dies sei ein starker und nachhaltiger Einstieg in die dann folgende, individualisiert-
Foto Dieter Gürz