160 Jahre im Dienst der Gemeinschaft - Festkommers der Freiwilligen Feuerwehr Veitshöchheim mit Ehrungen und Ausblick in die Zukunft
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Feuerwehr Veitshöchheim feiert Geburtstag: 160 Jahre im Dienst der Gemeinschaft
Festkommers der Freiwilligen Feuerwehr Veitshöchheim mit Ehrungen und Ausblick in die Zukunft.
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Mit dem Mitsingen der Bayernhymne und des Deutschlandliedes endete nach fast vier Stunden der offiizielle Teil des feierlichen Kommersabends in den Mainfrankensälen, mit dem die Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim ihr Jubiläumsjahr zum 160. Bestehen krönte.
Mit einem fulminanten Festwochenende mit Fahrzeugweihe, Festzug mit 600 Teilnehmern und Partylaune mit einer Rockband feierte Mitte Mai 2025 die Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim ihr 160-jähriges Bestehen – und das mit großem Zuspruch aus der Bevölkerung und der Region. An zwei Tagen wurde bei über 3000 Gästen deutlich, wie tief die Wehr in der Gemeinde verwurzelt ist.
Nun kamen am Samstagabend rund 150 geladene Gäste zusammen, um verdiente Aktive und langjährige Mitglieder zu ehren, zurückzublicken – und den Blick in die Zukunft zu richten.
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In harmonischer Atmosphäre, getragen vom Klang des Musikvereins Veitshöchheim unter der Leitung von Martin Deiser, der das Programm mit dem Frankenlied eröffnete und zwischen den einzelnen Programmteilen aufspielte, wurde der von Udo Backmund voller Elan moderierte Abend zu einer eindrucksvollen Würdigung von Engagement, Kameradschaft und gelebter Verantwortung.
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Nach der musikalischen Eröffnung mit dem Frankenlied begrüßte 1. Kommandant Florian Fischer die Gäste – unter ihnen Bürgermeister Jürgen Götz, Landrat Thomas Eberth und seine Stellvertreterin Karen Heußner, Kreisbrandinspektor Markus Fleder, Kreisbrandmeister Christian Kordmann, Ehrenbürger und Altbürgermeister Rainer Kinzkofer und Ehrenkommandant Robert Röhm. Fischer bedankte sich herzlich für die stets gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde: „Wir wissen zu schätzen, dass im Rathaus immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen zu finden ist.“
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Mit dem Stück „Ich hatt’ einen Kameraden“ des Musikvereins gedachte der Verein der verstorbenen Feuerwehrmitglieder – ein Moment stiller Verbundenheit, bevor Bürgermeister Jürgen Götz das Wort ergriff.
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Bürgermeister Jürgen Götz blickte in seiner Ansprache auf die 160-jährige Geschichte der Wehr zurück: „Mit Stolz, Dankbarkeit und Hochachtung feiern wir dieses Jubiläum. Es zeugt von aufopferungsvollem, ehrenamtlichem Einsatz zum Wohl der Bevölkerung.“ Die Feuerwehr sei ein Glücksfall für die Gemeinde. „Mein Dank gilt allen Aktiven und Ehemaligen – und ebenso ihren Familien, die viele Stunden auf sie verzichten mussten.“
Kaum ein Tag vergehe ohne Einsatz, betonte Götz. Längst gehe es nicht mehr nur ums Löschen von Bränden, sondern auch um technische Hilfeleistungen, Verkehrsunfälle und Katastrophenschutz. „Retten, Löschen, Bergen, Schützen – das umreißt euer breites Aufgabenfeld. Diese Arbeit erfordert Idealismus, Fachkompetenz und Teamgeist.“
Er erinnerte auch an frühere Zeiten, als nach den Übungen im Gasthaus „Stern“ oder beim Feuerwehrball in der „Blauen Traube“ noch ausgiebig gefeiert wurde. „160 Jahre Feuerwehr – das bedeutet viel Geschichte und viele Geschichten.“
Mit Blick auf die Gegenwart hob Götz die Investitionen der Gemeinde hervor: „Zwei Großfahrzeuge, ein Mannschaftstransporter, ein neues Boot, moderne Schutzkleidung und Digitalfunk – all das haben wir gemeinsam gestemmt.“ Zuletzt seien ein LF 20 für rund 500.000 Euro und ein MTW für 100.000 Euro angeschafft worden. Auch das Feuerwehrhaus werde im kommenden Jahr modernisiert. „Die Sicherheit unserer Bürger liegt bei euch in besten Händen – Tag und Nacht.“
Besonders lobte der Bürgermeister die Jugendarbeit: „Sie ist die Zukunft unserer Wehr und zeigt, dass Werte wie Teamgeist, Verantwortung und Engagement hier aktiv gelebt werden.“
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Landrat Thomas Eberth nahm die Gäste anschließend mit auf eine bildhafte Reise durch den Alltag:
„Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit dem Fahrrad durch Veitshöchheim – und es passiert etwas. Oder Sie kommen mit dem Bus, mit dem Zug, sogar mit dem Dampfer auf dem Main – und schwupp, es passiert was.“ Dann wisse man, warum es die Feuerwehr gebe. „Deswegen gratulieren wir heute nicht nur den Feuerwehrleuten, sondern uns als Gesellschaft – weil ihr helft, wenn etwas passiert.“
Eberth sprach den Feuerwehrleuten und ihren Familien großen Dank aus: „Ihr seid 24/7 da, wenn es gilt, zu helfen – bei Bränden, Unfällen oder auf dem Wasser. Und eure Partnerinnen und Partner akzeptieren, dass ihr rausrennt, wenn der Piepser geht. Das ist alles andere als selbstverständlich.“
Das Engagement der Feuerwehrleute sei ein „Feuerwehr-Gen“, das sich über Generationen hinweg vererbe. „Wir als Gesellschaft müssen froh und dankbar sein, dass es Menschen gibt, die dieses Gen weitertragen – Menschen, die üben, helfen und Verantwortung übernehmen.“ Feuerwehr sei weit mehr als Einsatztechnik: „Sie ist Kameradschaft, Gemeinschaft, Miteinander – ein soziales Gefüge, das unser Dorf trägt.“
Zugleich appellierte der Landrat an die Politik, die Wehren weiter zu unterstützen: „Feuerwehr ist ein sinnvoller und sinnstiftender Einsatz von Steuermitteln. Sie steht für Sicherheit, Menschlichkeit und Zusammenhalt.“
Besonders würdigte er die langjährigen Aktiven, die für 25 und 40 Jahre Dienst geehrt wurden: „Wer über Jahrzehnte der Feuerwehr treu bleibt, verdient höchsten Respekt. 40 Jahre, das bedeutet Familie, Beruf, Freude, Leid – und trotzdem immer bereit, wenn andere Hilfe brauchen. Das ist gelebte Solidarität.“
Diese Ehrungen seien nicht nur ein Dankeschön, sondern auch „leuchtende Beispiele“ für die Jugendfeuerwehr und kommende Generationen: „Denn Feuerwehr bedeutet, da zu sein, wenn andere Hilfe brauchen – seit 160 Jahren und hoffentlich noch viele Jahrzehnte weiter.“
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Besonders persönlich wurde in seinem Grußwort Landtagsabgeordneter Björn Jungbauer, selbst aktiver Feuerwehrmann: „Als Margetshöchheimer und seit bald 20 Jahren Vereins-Mitglied der Feuerwehr Veitshöchheim freue ich mich besonders, heute hier sprechen zu dürfen.“
Zwei Einsätze habe er bis heute nicht vergessen: den 3. Mai 2008, als ein 17-Jähriger vom Mainsteg gestoßen wurde, und den schweren Unfall auf der Staatsstraße am 30. Dezember 2009. „Beides waren Momente, in denen wir – wie so oft in 160 Jahren Feuerwehr Veitshöchheim – versucht haben, Leben zu retten. Manchmal gelingt das, manchmal nicht.“
Diese Erfahrungen prägten, so Jungbauer, das Bewusstsein für die Bedeutung des Ehrenamts: „Feuerwehr heißt nicht, sonntags einem Ball hinterherzurennen. Es heißt, in schwierigen Situationen da zu sein, wo andere Hilfe brauchen.“ Politik müsse dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – von Zuschüssen über Fahrzeugbeschaffung bis zur Ausstattung der Feuerwehrschulen. „Wir dürfen nicht nur Danke sagen, sondern müssen das Ehrenamt auch konkret unterstützen.“
Mit Blick auf die Zukunft ermutigte Jungbauer die Aktiven und die Jugendfeuerwehr, das „Feuer der Begeisterung“ weiterzutragen: „Dieses Feuer, das seit 160 Jahren in Veitshöchheim brennt, muss weitergegeben werden – an die nächsten Generationen.“ Sein besonderer Dank galt den Familien der Einsatzkräfte: „Wenn nachts der Melder geht, sind auch die daheim wach. Ohne ihre Geduld und ihr Verständnis würde vieles nicht funktionieren.“
Am Ende fand er warme Worte: „Ihr seid eine tragende Säule unserer Gemeinschaft. Wenn angerufen wird und keiner kommt, dann wird es echt schwierig. Danke, dass ihr kommt.“
160 Jahre Dienst am Nächsten: Dank und Glückwünsche der Kreisbrandinspektion
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Mit Worten des Dankes und der Anerkennung gratulierte Kreisbrandinspektor Markus Fleder der Freiwilligen Feuerwehr Veitshöchheim zu ihrem 160-jährigen Bestehen. „160 Jahre Dienst am Nächsten – das ist ein stolzes Jubiläum und Ausdruck gelebter Solidarität in unserer Gemeinde“, so Fleder.
Gegründet wurde die Wehr am 15. Oktober 1865 im Gasthof „Lamm“. Anlass für die Entstehung vieler Feuerwehren in jener Zeit waren große Katastrophen: verheerende Brände – etwa in Oberstdorf, wo zwei Drittel der Häuser abbrannten – und schwere Eisenbahnunfälle. Die Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim zählt damit zu den ältesten im Landkreis Würzburg und ist die älteste Wehr im nördlichen Landkreis.
Damals gliederte sich die Feuerwehr in eine Steigergruppe, eine Spritzenabteilung sowie Männer und Frauen, die mit Eimern das Löschwasser zur Druckpumpe beförderten. Heute finden sich die historischen Strukturen in moderner Form wieder: Die „Spritzergruppe mit langen Bärten“ steht symbolisch für die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten, die Steigergruppe bildet die Besatzung der Drehleiter und die Fachgruppe für Absturzsicherung, und die „Eimerkette“ lebt fort in den vielen engagierten Feuerwehrmitgliedern, die beim Löschaufbau, bei technischer Hilfeleistung, im Helfer-vor-Ort-Dienst und in der Jugendfeuerwehr aktiv sind.
„Damals wie heute braucht es Menschen, die bereit sind, im Ehrenamt für andere einzutreten und in Notsituationen zu helfen“, betonte Fleder. Mit einer modernen, zeitgemäßen Ausstattung sichere die Feuerwehr nicht nur den Schutz der Bevölkerung, sondern auch die Fortentwicklung der Gemeinde. Seinen Dank richtete der Kreisbrandinspektor auch an die politisch Verantwortlichen der Gemeinde Veitshöchheim, die die Arbeit der Wehr kontinuierlich unterstützen.
Ehrungen Aktive Feuerwehrleute
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| Michael Birk |
![]() Eine besondere Ehrung erhielt Hauptlöschmeister Michael Birk, der seit beeindruckenden 46 Jahren aktives Mitglied der Feuerwehr ist. Birk war langjähriger Gruppenführer, Gerätewart und Atemschutzgerätewart, dazu Leiter der Brandschutzerziehung an Schulen sowie Ausbilder in der Grund- und Absturzsicherungsausbildung. 18 Jahre lang war er stellvertretender Kommandant, von 1998 bis 2000 außerdem Kreisbrandmeister. Auch als Schiedsrichter bei Leistungsprüfungen war er tätig. |
| Dieter Leimkötter |
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| Gerhard Baumeister Reinhold Popp |
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![]() Erinnerungsfoto Staatliche Ehrungen für 25 und 40 Jahre Feuerwehrdienst |
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| Robert Röhm |
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| Gerhard Baumeister Marco Karg Thomas Kirschbauer Dirk Seeberg Christian Taupp |
![]() Feuerwehr Ehrenzeichen Silber - 25 Jahre |
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Gerd Backmund Florian Leberfinger Julian Richter
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![]() Ehrung für über 10 Jahre Feuerwehrdienst |
Auszeichnung - „Partner der Feuerwehr“
Auch Unternehmen, die das Ehrenamt aktiv unterstützen, wurden als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet: das Berufsförderungswerk Würzburg, die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau sowie Automotive Wegmann.
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| Andreas Lannig - BFW Berufsförderungswerk Würzburg gGmbH | |
| Johannes Burkert - Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) | |
| Automotive Wegmann |
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Die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ wird von Feuerwehrverbänden an Unternehmen und Institutionen verliehen, die ehrenamtliche Feuerwehrleute unterstützen, beispielsweise durch Freistellung für Einsätze oder Lehrgänge. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und der Feuerwehr zu fördern, um die Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten und das ehrenamtliche Engagement zu würdigen. Die Auszeichnung erfolgt in Form eines Förderschilds.
Vereinsehrungen
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Nach dem vom Caterer Schömig in Würzburg-Lengfeld servierten Festessen, begleitet von Musikstücken des Musikvereins und einer Dia-Show des Feuerwehrvereins, folgten die Vereinsehrungen, die den Geist der Feuerwehrfamilie widerspiegelten: Vom 25-jährigen bis zum 60-jährigen Jubiläum reichte die Spanne.
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| 60 Jahre |
![]() Werner Eißner und Franz Weißenberger |
| 50 Jahre |
![]() Werner Braun, Klaus Krautschneider, Hilmar Laug und Thomas Weber |
| 40 Jahre |
![]() Rainer Kinzkofer, Erwin Heim, Johann Nieberler, Martina Röhm ![]() Michael Röhm, Robert Röhm, Anna Scholz, Albert Greiner, Rainer Sailer, |
| 25 Jahre |
![]() Marina Backmund, Ursel Baumann, Gerhard Baumeister, Monja Birk, Christian Dobler, Markus Försch, Simon Försch ![]() René Gütling, Daniel Karg, Thomas Kirschbauer, Herbert Liederbach, Thomas Nützmann, Hans-Georg Poly ![]() Reinhold Popp, Sandra Reick, Michaela Röhm, Henry Rudolf Roos, Dirk Seeberg, Christian Taupp |
| Besondere Verdienste um die Feuerwehr |
![]() ![]() Mit einem Präsentkorb besonders gewürdigt wurde von der Feuerwehrvereinsführung Ehrenkommandant Robert Röhm, der das Jubiläumsfest im Mai dieses Jahres mit seinem Team monatelang geplant hatte und mit großem Einsatz und Erfahrung ein unvergessliches Jubiläum ermöglichte. Es war ein gelungenes Fest für alle Generationen – von Kinderspielen über Technik zum Anfassen, einer spektakulären Löschvorführung und Infoständen von Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Mit diesem Festwochenende hatte die Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim eindrucksvoll bewiesen: Sie ist nicht nur eine einsatzstarke Truppe, sondern auch ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens der Gemeinde. Auf dem Foto v.l.n.r. 1. Kommandant Florian Fischer, Bürgermeister Jürgen Götz, vom Feuerwehrverein Erster Vorsitzender Luboslav Uličny, Zweiter Vorsitzender Louis Birk und Robert Röhm |
![]() Mit einem Präsentkorb bedankte sich die Feuerwehrführung bei Dieter Gürz für 40 Jahre Pressearbeit für die Feuerwehr. ![]()
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Am Ende des offiziellen Programms ergriff der 1. Vereinsvorsitzende Luboslav Uličny das Wort. „Dieser Abend hat uns gezeigt, wie stark und engagiert unsere Feuerwehrfamilie ist“, sagte er. „160 Jahre Freiwillige Feuerwehr Veitshöchheim – das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern ein Zeichen für Zusammenhalt, Engagement und Verantwortung. Darauf dürfen wir alle stolz sein.“
Uličny erinnerte daran, dass der Feuerwehrverein am 28. November sein 40-jähriges Bestehen begeht – ein Jubiläum, das zeige, wie tief ehrenamtliches Engagement in Veitshöchheim verwurzelt sei. Er dankte allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen hatten: den zahlreichen Helfern, dem ersten Bürgermeister und dem Gemeinderat, der Familie Schömig vom Hirschen in Lengfeeld für das festliche Essen, Floristik Heßdorfer für die Blumendekoration, Marina Backmund für die organisatorische Unterstützung und den Saalschmuck sowie seinen Mitstreitern im Vereinsvorstand – Julian, Merlin, Florian, Udo und Robert. „Ohne euer Engagement wäre dieser Abend nicht möglich gewesen“, betonte Uličny .
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Mit anerkennenden Worten wandte sich der Vorsitzende zudem an die Musiker des Musikvereins Veitshöchheim, die den Abend stimmungsvoll begleiteten. „Vielen Dank für die tolle Musik und die gute Zusammenarbeit – wir haben euch als kleines Zeichen unserer Wertschätzung eine Spende von 500 Euro überreicht“, sagte Uličny .
Zum Schluss würdigte er Udo Backmund, der den Festabend souverän moderiert hatte: „Du bist eigentlich der Beste – du übernimmst alles und hast keine Angst.“
Mit einem Blick in die Zukunft schloss Uličny seine Rede: „Lasst uns den Abend gemütlich ausklingen – in Kameradschaft, mit guten Gesprächen und mit Vertrauen in eine starke Zukunft unserer Feuerwehr.“
Bei Musik und in familiärer Atmosphäre klang der Ehrenabend aus – ein würdiger Abschluss des Jubiläumsjahres, das von Gemeinschaft und Stolz auf 160 Jahre gelebtes Feuerwehrwesen geprägt war.
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