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Bummeln, feilschen, fündig werden - Veitshöchheim wurde zur Schatzinsel - Impressionen vom 19. Ortsflohmarkt

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Am Feiertag Mariä Himmelfahrt verwandelte sich Veitshöchheim ab 10 Uhr wieder in ein Paradies für Schatzsucher: Der beliebte Ortsflohmarkt ging in seiner 19. Auflage bei strahlendem Sonnenschein über die Bühne, bis kurz nach 14 aufgrund der enormen Hitze viele ihren Stand wieder abbauten und dann auch ein  Gewitter im Anmarsch war. In Höfen, Gärten, Garagen und Einfahrten boten zuvor an über 100 Orten Bürger Fundstücke, Raritäten, Mode, Kuriositäten, Secondhand-Schätze und vor allem auch jede Menge Spielzeug an, wie im Bild im Hof der Gaststätte "Spundloch" in der Kirchstraße.

Fester Termin im Jahreskalender

Für viele Veitshöchheimer ist der Ortsflohmarkt längst ein fester Termin im Jahreskalender – und eine Gelegenheit, beim Bummeln auch verborgene Gartenidyllen und charmante Hinterhöfe zu entdecken. Dass dabei so mancher Schatz den Besitzer wechselte, versteht sich von selbst.

Flohmarkt mit Atmosphäre

Ob Sammler, Schnäppchenjäger oder spontane Stöberer – für alle war etwas dabei. Besonders ins Auge stachen gemütliche Flohmarktecken wie der Platzbereich im Gablonzer Weg, wo Günther Stadtmüller mit seiner Posaune für Stimmung sorgte.

Im Altort tat dies am Mainufer der hier in der Nähe wohnende Profimusiker Rainer Schwander.

 

 

Wein, Bier & Bubbles: Die Event Vinothek Romy in der Herrnstraße (Wiener Botschaft) lockte mit flüssigen Genüssen inmitten von fünf Ausstellern.

In Conny’s Garten neben dem Haus Mainlände 8 lockten nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch ein besonderer Fund: Faschings-Kostüme des Veitshöchheimer Carneval-Clubs (VCC) – perfekt für alle, die schon jetzt ans nächste närrische Treiben denken.

Sehr beliebt ist alljährlich auch der lauschige Garten von Martina Edelmann in der Oberen Maingasse mit gleich acht Ausstellern. 

Trotz des seit Jahren geltenden Verbots, öffentliche Flächen wie den Kirchplatz oder die Mainuferpromenade zu nutzen, herrschte im Altort im Gegensatz zu den Außenbereichen reges Treiben.

Stand in der Oberen Maingasse

große Flohmarktinsel vor dem ehemaligen Gasthaus Sonnenschein

die Künstlerin Sophie Brandes in der Unteren Maingasse

 die Künstlerin Elisabeth Maseizik in der Oberen Maingasse 

Familienidylle bei den Einbergers im Pfeufferhof

keine Frage, dass der schattige Biergarten "Meegärtle" stark frequentiert war

gegen eine Spende gab es Bratwürste an der Ecke Mainlände/Obere Maingasse

Hinterhof in der Unteren Maingasse

 Bahnhofstraße

Kirchstraße

mit diesem tollen Poster machte Fritz Weber in der Kirchstraße auf sich aufmerksam

Ein Flohmarkt-Eldorado ist alljährlich die Mühlgasse

Hinterhof Thüngersheimer Straße

Tiergartenstraße

Würzburger Straße

Mainlände

 

 Geringe Resonanz in den Außenbereichen

Noch im Altort am Zugang zum Martinsbrunnen gelegen, war Gemeinderätin Christina Feiler enttäuscht über die nur geringe Besucherresonanz.

Noch geringer war der Zuspruch in der  Eichstraße 

 im Unteren Graben im Bereich Sandäcker

ebenso auch in der Wolfstalstraße sowie in der Heidenfelder Straße.

Besser lief es da bei den Birkholds an der Ecke Helen-Keller-Straße/Speckertsweg.

Fotos Dieter Gürz

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