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Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause

Nach über zweijähriger Unterbrechung, bedingt durch den Umbau der Mainfrankensäle, ließen Dr. Rudolf Pfeiffer und Christel Teroerde wieder den Veitshöchheimer Tanzkreis aufleben. An die 50 tanzbegeisterte Senioren waren ins Haus der Begegnung gekommen, um nach der Musik des Würzburger Alleinunterhalters Bruno Lanik das Tanzbein zu schwingen.

Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren PauseVeitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause

Auch Bürgermeister Jürgen Götz machte nach der Begrüßung der Gäste mit. er hob den hohen gesundheitlichen Stellenwert des Tanzens gerade auch im fortgeschrittenen Alter hervor. Es halte fit und mache zudem viel Spaß und Freude, man komme zusammen und könne sich austauschen.

Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren PauseVeitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause

Während Mitorganisator Dr. Rudolf Pfeiffer (Foto links) den Tanznachmittag mit einem Walzer eröffnete, schenkte Mitorganisatorin Christel Teroerde (Foto rechts) den Kaffee aus.

Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause
Veitshöchheimer Seniorentanzkreis startete im Haus der Begegnung mit Schwung in den Neubeginn nach über zwei Jahren Pause

Jahrzehntelange Tradition

Im Oktober 1987 waren einige Damen im CSU-Ortsverein der Meinung: „Wir müssen etwas für unsere Seniorinnen und Senioren tun, am besten einen Tanzkreis gründen.“ Am 18. Januar 1988 war es dann soweit. Seitdem erfreute sich der Senioren-Tanzkreis Veitshöchheim großer Beliebtheit. Alle zwei Wochen jeweils montags von 14.30 bis 18 Uhr schwangen in den Mainfrankensälen an die 200 Leute im Alter von 60 bis 80 Jahren ihr Tanzbein, plauderten und feierten miteinander. Sie blieben all die Jahre dem Tanzkreis treu und kamen, egal ob es schneite, regnete, heiß oder eisig war.

Unvergesslich in Erinnerung blieben auch die alljährlichen Weihnachtsfeiern und Faschingsveranstaltungen mit Gardeauftritten und Büttenrednern des VCC und auch aus eigenen Reihen.

Ilse Dürr übergab nach zehn Jahren den „Taktstock“ an Gabi Konrad, der Christl Teroerde und Inge Geisel zur Seite standen.

Es wurde aber nicht nur getanzt und geplauscht. Mundartgedichte, Diavorträge und Auftritte von Gruppen der örtlichen Sing- und Musikschule sorgten immer wieder für Abwechslung, ebenso die Ehrung und Extratouren von Geburtskindern und Ehejubilaren.

Einmal jährlich schließlich ging der Tanzkreis auf Reisen. Unvergesslich in Erinnerung blieben auch die alljährlichen Weihnachtsfeiern und Faschingsveranstaltungen mit Gardeauftritten und Büttenrednern des VCC und auch aus eigenen Reihen.

Bedingt durch die zweijährige Schließung der Mainfrankensäle legte auch der Senioren-Tanzkreis eine Pause ein, bis nun Dr. Rudolf Pfeiffer und Christl Teroerde ob der steten Nachfragen die Initiative für einen Neubeginn an einem anderen Veranstaltungs-Ort ergriffen.

Denn wie Bürgermeister Jürgen Götz ausführte, sind die Mainfrankensäle seit der Wiedereröffnung ein Betrieb wirtschaftlicher Art. Es sei daher problematisch, dort eine wiederkehrende Veranstaltung wie den Tanzkreis auf einem entsprechend niedrigen finanziellen Niveau dauerhaft einzurichten.

Der Bürgermeister bedankte sich deshalb bei Pfarrer Borawski, dass man nun das Haus der Begegnung für den Tanzkreis nutzen kann.

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