Veitshöchheims Musikschulleiterin Christina Stibi vertritt die Interessen von 26 unterfränkischen Musikschulen auf Landesebene
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Christina Stibi, Leiterin der Sing- und Musikschule Veitshöchheim, hat neben ihrer Tätigkeit vor Ort eine wichtige überregionale Aufgabe: Als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der unterfränkischen Sing- und Musikschulen und Bezirksvertreterin im erweiterten Vorstand des Verbands Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM) vertritt sie die Interessen von 26 Musikschulen in Unterfranken. Beim 49. Bayerischen Musikschultag vom 22. bis 24. Oktober 2026 in Puchheim und Fürstenfeldbruck stand für sie damit auch die Zukunft der musikalischen Bildung auf Landesebene im Blickpunkt.
Bindeglied zwischen Unterfranken und dem Landesverband
Christina Stibis zentrale Aufgabe ist es, die Anliegen der 26 unterfränkischen Sing- und Musikschulen auf Landesebene einzubringen. Als Bezirksvertreterin bildet sie das Bindeglied zwischen den Musikschulen ihres Regierungsbezirks und dem bayerischen Landesverband.
Dazu gehört insbesondere, die Interessen der unterfränkischen Musikschulen bei überregionalen Beratungen zu vertreten und ihre Erfahrungen aus der Praxis in die Verbandsarbeit einfließen zu lassen. Themen wie Finanzierung, Rahmenbedingungen für den Musikschulbetrieb und Weiterentwicklung der musikalischen Bildung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Stibi wurde bereits 2022 von der Arbeitsgemeinschaft der unterfränkischen Sing- und Musikschulen zur Vorsitzenden und Bezirksvertreterin gewählt.
Seit 2017 leitet sie die Sing- und Musikschule Veitshöchheim. Ihre langjährige Erfahrung als Musikpädagogin und Schulleiterin kommt ihr bei dieser zusätzlichen Aufgabe zugute.
Austausch über die Zukunft der Musikschulen
Beim 49. Bayerischen Musikschultag traf Christina Stibi mit zahlreichen Schulleiterkollegen aus Unterfranken sowie Vertretern aus Politik und Kommunen zusammen.
Unter dem Motto „GEMEINSAM.STÄRKEN.BILDEN.“ stand vor allem die langfristige finanzielle Absicherung der öffentlichen Musikschulen im Mittelpunkt.
Der VBSM vertritt inzwischen 224 öffentliche Sing- und Musikschulen mit rund 230.000 Schülern in Bayern. Stibi: "Mit einer neuen Kampagne will der Verband deren gesellschaftliche Bedeutung stärker hervorheben und für verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen werben."
Für Stibis Aufgabe als Bezirksvertreterin sind solche landesweiten Beratungen von besonderer Bedeutung, da hier Fragen behandelt werden, die auch die 26 unterfränkischen Musikschulen betreffen.
Veitshöchheim bereits 2024 Treffpunkt des Landesvorstands
Christina Stibi ist schon seit mehreren Jahren in die Verbandsarbeit eingebunden. Bereits am 16. und 17. Mai 2024 gehörte sie dem erweiterten VBSM-Vorstand an, der damals im Veitshöchheimer Rathaus tagte. Bürgermeister Jürgen Götz begrüßte die Verbandsvertreter.
Mit ihrer Doppelfunktion als Veitshöchheimer Musikschulleiterin und Bezirksvertreterin sorgt Christina Stibi dafür, dass die Erfahrungen und Anliegen der unterfränkischen Musikschulen in die landesweite Interessenvertretung einfließen. Damit reicht ihr Engagement weit über die musikalische Bildungsarbeit in Veitshöchheim hinaus.
Bildunterschrift:
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Unterfränkische Musikschulleiter beim 49. Bayerischen Musikschultag in Fürstenfeldbruck. Von links: Burkhard Lamer und Andrea Schärringer (Schweinfurt), Frank Stäblein (Rhön-Grabfeld), Anna-Lena Souza-Santana (Volkach), Thomas Nees (Rottendorf), Anne Kathrin Kuhn (Würzburg), VBSM-Ehrenvorsitzender Michael Dröse, Alma Flammersberger (Marktheidenfeld), Ingo Krenz (Alzenau), Felicitas Kluge (Stockstadt), Steffen Zeller (Marktbreit) und Christina Stibi (Veitshöchheim, ganz rechts).
Foto: VBSM/Silja Eisenwenger
Quelle: VBSM-Pressemitteilung vom 24. Oktober 2026