Sunday, 21. december 2014 7 21 /12 /Dez. /2014 12:17

 Alibaba Probe 01 Weinfaesser Raeuber Trojanisches Pferd 1 

Die 650 Sitzplätze sind beim Musical der Sing- und Musikschule Veitshöchheim in den Mainfrankensälen am 10. und 11. Januar 2015 bereits ausverkauft

Foto: Der schurkische Plan des Räuberhauptmanns Abdullah: Seine Räuber verstecken sich in Weinfässern und verschaffen sich so wie ein Trojanisches Pferd Zugang zum Hof von Ali Baba.

Seit Monaten probt Musikschulleiterin Dorothea Völker mit ihren verschiedenen Kinderchorgruppen und dem Jugendchor das abendfüllende Musical“ Ali Baba, oder….?“ von Wolfgang Fricke

Dieses Musical mit witzigen, satirischen und gesellschaftskritischen Texten, seiner fetzigen Musik, die einmal jazzig, dann wieder kabarettistisch, populär und sogar Zitate von Mozart verwendet, ist mit einer breiten Altersgruppenschicht realisierbar. Dorothea Völker sieht gerade in dem Miteinander verschiedener Altersgruppen eine wichtige pädagogische Aufgabe und Herausforderung.

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So stehen am 10. Und 11. Januar 65 Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren auf der Bühne der neueröffneten Mainfrankensäle in Veitshöchheim.

Dem Musical liegt das Märchen „Ali Baba und die 40 Räuber aus 1001 Nacht“ zu Grunde.

Für die Sing- und Musischule Veitshöchheim umgearbeitet haben es Musikschulleiterin Dorothea Völker und Musikschullehrerin Christina Stibi, die die szenische Gestaltung übernommen hat.

So wird Ali Babas böser geldgieriger Bruder nicht geköpft und der Räuberhauptmann nicht im Öl gebraten.

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Die Kinderchorgruppen agieren in den Rollen der tölpelhaften Räuber, der pfiffigen Schneider, der beflissenen Diener, der faulen Polizisten und der neugierigen Passanten.

Die Jugendlichen des Jugendchores sind in den Rollen des ehrlichen Ali Baba, seiner etwas zickigen Ehefrauen, des geldgierigen Bruders Ali Babas, Kasim, und dessen noch geldgierigeren Frauen, der klugen Nichte Narima, des wichtigen Polizeipräsidenten und des bösen Räuberhauptmanns Abdullah samt seiner ängstlichen Räuber Hassan und Mulei zu erleben.

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Ali Baba (Jakob Lehner in einer Doppelrolle - auch als Räuberhauptmann) mit seinen beiden Frauen (Vorinna Vogg und Riccarda Kollera)

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Die Frauen von Ali Babas Bruder Karim (Anton Höfler - nicht im Bild): Eva-Maria Hausmayer und Ulie Lehner und seine Nichte  Lotte Mader 

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Woher hat Ali das  viele Geld? - Wiegen der in der Höhle gefunden Schätze

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Der Räuberhauptmann ist endlich gefangen

Für die musikalische Begleitung sorgt die Musikschullehrer-Band: Waldemar Oberst - Klavier, Dominik Heidinger - E-Gitarre, Andreas Franzky - Kontrabass, Achim von Bassen -  Schlagzeug.

Szenische Gestaltung: Christina Stibi

Leitung: Dorothea Völker

veröffentlicht in: Kultur Musikschule - Community: Lebens- und liebenswertes Veitshöchheim - von Dieter Gürz
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Sunday, 21. december 2014 7 21 /12 /Dez. /2014 11:00

Alles in einen Topf 01 

Weihnachtsaktion „Alle(s) in einen Topf!“ des Gymnasiums Veitshöchheim für die Flüchtlinge in Stadt und Land war ein voller Erfolg!

270 liebevoll verpackte und mit Leckereien gefüllte Töpfe sowie 1500  Euro an Spenden waren das Ergebnis eines Aufrufs des Gymnasiums Veitshöchheim zugunsten von Flüchtlingen in Stadt und Land.  So vielfältig und bunt wie sich die Geschenke im Mehrzweckraum der Schule präsentierten, waren auch die Gäste, die sich sechs Tage vor Weihnachten zur offiziellen Übergabe der Geschenke am Gymnasium eingefunden hatten.

Alles in einen Topf 05 Merwald

Studiendirektorin Jutta Merwald, die Projektleiterin der Aktion, konnte  so auch Bürgermeister Jürgen Götz, Eva Peteler, Chefredakteurin des „Heimfocus“, die den Flüchtlingen eine Stimme gibt, Heribert Strykowski von der Caritas Flüchtlingberatungsstelle, Hildegard Stübler-Vittmann vom Asyl-AK der katholischen Hochschulgemeinde Würzburg sowie vom Elternbeirat Silvana Püschel-Eck und Petra Doßler und auch Amelie Bauch, die Betreuerin für die in Veitshöchheim im Gasthaus "Gemütlichkeit" untergebrachten Flüchtlinge willkommen heißen.

Alles in einen Topf 02 GU

Wichtig war der Projektleiterin, dass Betroffene selbst, im Bild eine Abordnung von Flüchtlingen aus der GU Würzburg,  beim offiziellen Akt der Spendenübergabe dabei waren.

Unter dem vielsagenden Motto „Alle(s) in einen Topf!“ hatte der Arbeitskreis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (AK SoR-SmC) und die Schülermitverantwortung am Gymnasium Veitshöchheim alle Schüler, Lehrkräfte und Eltern und über das Mitteilungsblatt der Gemeinde den ganzen Ort aufgerufen, für die Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft Würzburg und den umliegenden Auffanglagern im Landkreis gut erhaltene Töpfe zur Verfügung zu stellen. Sie sollten mit weihnachtlichen Leckereien gefüllt und als Geschenke verpackt werden.

Hintergrund der Aktion war für den AK SoR-SmC,  dass das Flüchtlingselend sich in den letzten Monaten verschärft hat.  Mehr als 500 Menschen leben  unmittelbar  vor den Toren Veitshöchheims in der hoffnungslos überfüllten Gemeinschaftsunterkunft in der Veitshöchheimer Straße. Flüchtlingsfamilien würden bei ihrer Ankunft in Würzburg nur einen Topf erhalten, was natürlich für den Haushalt einer mehrköpfigen Familie nicht ausreiche  So sei im AK die Idee mit der Topfaktion entstanden.

Für Merwald war sie ein überzeugendes Zeichen des Gemeinsinns und der Solidarität mit Menschen, die auf Grund der politischen Situation gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen, und die nach oft unvorstellbar belastender Flucht vielfach traumatisiert in unserem Land angekommen sind. Auch die diesjährige Weihnachtsaktion des Gymnasiums  sollte wieder ein Zeichender  Anteilnahme und einer Willkommenskultur sein. Sie soll den Flüchtlingen das Gefühl geben, bei uns nicht ins Leere zu fallen.

Alles in einen Topf 03 Spenden

Aber nicht nur gefüllte Töpfe gab es reichlich.  Schülersprecherin Theresa Zollner (rechts) konnte aus den bei der Weihnachts-Aktion des Gymnasiums eingegangenen Geldbeträgen einen Scheck über 1.000 Euro an Caritas-Flüchtlingsberater Heribert Strykowski überreichen.  Zur Spendenübergabe waren auch drei Vertreterinnen des Kleidermarktteams der Kuratie gekommen,  mit einem 500 Euro-Scheck im Gepäck. Dieses Geld soll vor allem in die begehrten Streifenkarten investiert werden, damit die Flüchtlinge aus  Veitshöchheim und  den umliegenden Gemeinden mobiler sind. Darüber freuen sich mit Bianca Müsig,Simone Kauppert und Nicole Kachur (v.l.) vom Kleidermarktteam die Asylbewerberinnen Makohonyk Olha aus der Ukraine (2.v.l.) und Svetlana Naroyan aus Armenien (4.v.l.) mit Son Bahasar, beide in einem ehemaligen Gasthof in Erlabrunn wohnend.

Alles in einen Topf 07 SMV

Für das aktive Schülerteam, bestehend aus Amir Shandy (li.), Jakob Hirn (3.v.l.), Teresa Lesch (re) und  Bennet Aleksic (2.v.l.)  vom AK SoR-SmC und den Schülersprechern Theresa Zollner (4.v.l.) und Anton Höfler (2.v.r.) war es ein beeindruckendes und unvergessenes Erlebnis, als sie nach dem offiziellen Übergabeakt in der Schule zusammen mit Projektleiterin Merwald  die Topfspenden mit dem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Transporter bis in die Abendstunden hinein in die Gemeinschaftsunterkunft brachten. Dort  klopfte das  engagierte Schülerteam an jede Tür und fand jedes Mal mit großer Herzlichkeit Aufnahme. Der Weihnachtsgedanke hatte für die engagierten Schüler Gestalt angenommen

Alles in einen Topf 06 Peterle

„Wenn ihr in der Unterkunft wart, dann werdet ihr das für euer Leben mitnehmen. Und das ist unglaublich wichtig, weil ihr Botschafter seid, die unser Land einmal gestalten werden und gestalten sollen“, hatte die in der GU ehrenamtlich engagierte Eva Peteler in ihrer Dankesrede den Schülern zuvor schon mit auf den Weg gegeben.

Alles in einen Topf 04 Brueckner 3 Alles in einen Topf 04 Brueckner 2

 „Dass wir als Gemeinschaft ein solches Ergebnis auf die Beine stellen, das berührt mich selbst und es macht mich sehr stolz auf die Schule und die Gemeinde, in der so etwas ablaufen kann“, hatte beim Übergabeakt Schulleiter Brückner zum Ausdruck gebracht. Brückner:„Gerade wenn wir die Ereignisse der letzten zwei Wochen anschauen, dann macht uns das im positiven Wortsinn noch stolzer. Denn da wird in der Tat alles in einen Topf geworfen, was sich montags auf manchen Straßen Deutschlands abspielt.“ Er finde es toll, dass in Würzburg die Zahl derer, die sich selber nicht in einen Topf werfen lassen, größer sei als die Zahl derer, die in Töpfen rühren und nicht schauen , dass da was anbrennt am Schluss.

Das mache ihn zuversichtlich und die Weihnachtsaktion mache ihn noch zuversichtlicher. Seit Jahrtausenden sei es normal, dass Völker sich mischen, dass Menschen auf der Wanderschaft sind, freiwillig und unfreiwillig. Der Oberstudiendirektor erklärte, dass Menschen, die unfreiwillig ihr Land verlassen müssen, unsere Solidarität und Hilfe bräuchten und verdienten. Die Geschenke, die man heute den Flüchtlingen überreiche, seien eine „symbolische Geste“, dass wir um ihr Schicksal wissen und die Bereitschaft zur Annäherung vorhanden ist.

Ausdrücklich dankte Brückner allen, die einen langen Atem bei dieser Aktion bewiesen hätten, angefangen von dem „Kern des Unternehmens“ den Schülerinnen und Schülern, die die Idee von Jutta Merwald in die Klassen hineingetragen hätten, unterstützt von Lehrkräften und Elternbeirat bis hin zur Schulsekretärin Christa Schmaußer und der Gemeinde mit Bürgermeister Jürgen Götz an der Spitze.

Studiendirektorin Merwald selbst erinnerte in ihrer Ansprache an den Herbst 2011, als das Gymnasium den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhielt und über Eva Peteler die ersten Bande zur Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber geknüpft hatte. Seit diesen ersten Kontakten sei man von der Asyl-Thematik „positiv infiziert“. Es sei inzwischen gelungen, die Betroffenheit der Schüler in konkretes Handeln zu überführen. Mit der Aktion „Alle(s) in einen Topf!“ knüpfe man an die einfachste Form des menschlichen Miteinanders an, an das gemeinsame und Gemeinschaft stiftende Essen.

 

 

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Friday, 19. december 2014 5 19 /12 /Dez. /2014 22:41

MiniStreicherkreis Gitarrenensemble

 

Mit reichlich Beifall bedacht wurden der Streicherkreis der Kleinen und das fortgeschrittene Gitarrenensemble.

Auf dem von Schülern aller Altersstufen gestalteten Programm standen beim Schülerweihnachtskonzert der Sing- und Musikschule Veitshöchheim in der vollbesetzten Schulaula  weihnachtliche Weisen aus vielen Stilrichtungen, Epochen und Regionen. Gleich zwei Premieren konnte Musikschulleiterin Dorothea Völker voller Stolz ankündigen.

Jonathan Werner Christian Pfertner Alexander Haaf

Bravorufe ergatterten die Zweitklässler Jonathan Werner und Christian Pfertner, Trompete und Alexander Haaf, Posaune mit ihrem Lied „ Morgen kommt der Weihnachtsmann“.

Die 20 Erstklässler der ersten Kinderchorgruppe präsentierten sich frisch und stimmgewaltig mit dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“.  Maximilian Schnabel spielte das Lied als Einstimmung auf der Flöte.

Michelle Gottier

In abwechslungsreicher Folge beeindruckten Michelle Gottier (Foto)  mit Grave von J. Loeillet auf der Querflöte, Dorothea Tempel Blockflöte mit einem finnischen Lied und Rosi Lotta Höfler, Sophie Weidner, Tobias Link und Michele Fechner mit ihren Klavierstücken.

Viel Applaus gab es für die Folk Band und genauso .für die fortgeschrittenen Solistinnen am Klavier, Lotte Mader mit einem Menuett aus der Sonate A Dur von W. A. Mozart, Eleni Müller mit „Trost“ von F. Burgmüller und Lotta Krauß mit“ River flows in you“. Zu gefallen wusstne auch Anastacia Schmauz, Gitarre und das Duo Violine und Klavier, Nils Baumeister und Clarissa Lee.

Eine Besonderheit der Musikschule Veitshöchheim ist das Musizieren auf zwei Klavieren. Sich Vertragen an einem Klavier, nebeneinander sitzen, aufeinander hören lernt man da. Eindrucksvoll erklangen „Jingle Bells“, gespielt von Eva Schäbler, Vivian Aleksic, Silas Müller, Lea Kunkel, Benedikt Werner, Mia Baier und „Stille Nacht“ gespielt von Julian Hümpfner, Clarissa Lee, Eleni Müller, Theresia Wieden.

 

 

Elisabeth Schobel

Die Solosängerinnen Christina Strobel und Elisabeth Schobel (Foto) sangen stimmungsvoll „Engel auf den Feldern singen“ und „Into the West“.

Der Kinderchor bezauberte (trotz Ali Baba Proben) mit dem französischen Weihnachtslied „Heut ist geborn ein Kindelein“.

Den stimmungsvollen Abschluss machte das fortgeschrittene Streicherensemble mit Pachelbels Christmas.

Minnemann Moritz Ergezinger 

Ihren Beitrag zum gelungenen Konzert leisteten die kleine Geigerin Paula Minnemann und auf der Blockflöte der achtjährige Moritz Ergezinger.

Nicht enden wollender Applaus belohnte alle Mitwirkenden und die Lehrer.

Fotos: Hausmayer - beschnitten durch D.G.

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Friday, 19. december 2014 5 19 /12 /Dez. /2014 10:44

Ziegler25Jahre

25 Jahre bei der Gemeinde Veitshöchheim ist zum Jahresende die staatliche geprüfte Bautechnikerin Elisabeth Ziegler beschäftigt. Bürgermeister Jürgen Götz überreichte der 59jährigen im Beisein von Klaus Kaiser vom Personalrat nun kurz vor Weihnachten die Dankurkunde und ein Veitshöchheim-Poster. Neben dem Weihnachtsgeld kann sich die Mitarbeiterin des Hochbaureferates in diesem Monat auch noch über die nach Tarifvertrag zustehende Treueprämie von 350 Euro freuen.

Ihr Aufgabenschwerpunkt liegt im Unterhalt der 115 gemeindlichen Mietwohnungen und der vielen Einrichtungen der Gemeinde. Dazu zählen die Schulgebäude mit Schulsportzentrum und Hort,  Rathaus mit Kavaliersgebäude, Bauhof, Feuerwehrhaus, die Leichenhäuser, Öffentliche WCs  bis hin zum Kulturzentrum im Bahnhof, dem Jüdischen Kulturmuseum und dem Bacchuskeller. Neben den Verhandlungen mit den Mietern bei Wohnungsübergaben und Auszügen managt sie auch den Reinigungsdienst aller gemeindlicher Einrichtungen und ist auch bei der Abwicklung gemeindlicher Hochbaumaßnahmen wie zuletzt bei den Mainfrankensälen mit im Boot. Wie der Bürgermeister ausführte, zeichnet sich die Jubilarin durch eine schnelle und flexible Abarbeitung der anfallenden Arbeiten aus.

 

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Friday, 19. december 2014 5 19 /12 /Dez. /2014 09:05

Energiespende

Bereits das dritte Mal spendete die Belegschaft der Energieversorgung Lohr-Karlstadt ihren gesamten Erlös der Tombola an ihrer Jahresabschlussfeier einer sozialen Einrichtung in die Region. Vor zwei Jahren war es die Lebenshilfe in Lohr, letztes Jahr der Hospizverein in Karlstadt und heuer war nun die Sing- und Musikschule der Gemeinde Veitshöchheim (SMSV) an der Reihe. Nachdem der Betriebsrat der Energie darauf aufmerksam wurde, dass der SMSV-Förderverein Kindern aus sozialschwachen Familien die Unterrichtsgebühren sponsert, kam es sehr schnell zu der Entscheidung, den Erlös nach Veitshöchheim zu spenden. Die Gemeinde Veitshöchheim ist neben Karlstadt und Lohr Gesellschafter der Energie.

Betriebsrats-Vorsitzender Bauermees Michael und sein Stellvertreter Ralf Polifke übergaben nun im Zimmer von Bürgermeister Jürgen Götz den Scheck über 888 Euro der Vorsitzenden des SMSV-Fördervereins  Ute Hümpfner und der Musikschulleiterin Dorothea Völker  mit den Worten: „Wir freuen uns sehr, dass wir in unserem Versorgungsgebiet solche soziale Einrichtungen unterstützen dürfen. Auch bei Ihnen sind wir uns sicher, dass unsere Spende gut angelegt ist. Viele Grüße von der gesamten Belegschaft der Energie“.

 

(v..n.r. Polifke, Bauermees, Hümpfner, Völker, Götz)

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Thursday, 18. december 2014 4 18 /12 /Dez. /2014 22:47

gymnvhkonzertkuratie 12 Finale 0

Chöre, Orchester, Ensembles und Solisten des Gymnasiums Veitshöchheim begeisterten sechs Tage vor Heiligabend im heimeligen Ambiente der überfüllten  Kuratiekirche zwei Stunden lang mit einem auf sehr hohem künstlerischem Niveau stehenden Konzert. Die instrumentalen und gesanglichen Darbietungen zeugten von großer Spielfreude und tollem Engagement der über 120 jungen Künstlerinnen und Künstler.

Groß war die Einsatzfreude aller, dieses Konzert mitzugestalten. Trotz eher widriger Umstände wie Schulaufgabenwelle und der schwierigen Probensituation ab der Mittelstufe durch die vollen Wochenstundenpläne der Schüler auch am Nachmittag entstand ein bemerkenswertes Konzert entstanden.


Das ansprechende Konzert offenbarte, dass die Schulfamilie auch ausgezeichnete Solisten in ihren Reihen hat.

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Sehr selten ist, dass ein männlicher Schüler die Harfe spielt. Erst ein halbes Jahr am Gymnasium, stellte der Zehntklässler Nico Rosenberger  seine musikalischen Fähigkeiten sofort zur Verfügung  mit dem Harfenbeitrag "Fate" von Meg Robinson, zweifellos ein Highlight des Konzertabends.

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Und auch als Chorsänger glänzte Nico mit einem Solo bei "Child in a Manger".


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Fern von musikpädagogischem Einstiegsinstrument brachte Flötist Leander Schaumann mit Johann Sebastian Bachs "Sonate in G-Dur, Cantabile", begleitet von Ulla Boileau Klavier sein Instrument als virtuoses und in seiner speziellen Klangschönheit die Barockzeit beherrschendes Soloinstrument grandios zur Geltung.


gymnvhkonzertkuratie 05 Gesangstrio 1 gymnvhkonzertkuratie 05 Gesangstrio 2 Corinna Vogg gymnvhkonzertkuratie 05 Gesangstrio 3 Jakob Lehner gymnvhkonzertkuratie 05 Gesangstrio 4 Ricarda Kollera

Genauso brillierte das Gesangstrio Corinna Vogg, Ricarda Kollera, Jakob Lehner mit dem Spiritual "Let my Light shine bright", begleitet von Bernhard von der Goltz am Klavier.


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Grandios agierte das von Christine Gaillard dirigierte Streichorchester. Die jungen Künstler erfreuten zunächst mit dem französischen Weihnachtslied "Dance Noe" und meisterten bravourös die hohen Anforderungen des "Concerto Grosso op.3, Nr.3, 1.Satz " von Antonio Vivaldi

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mit Soloeinlagen von Sophia und Franziska Hecht und Johannes Knorr.

Trotz der relativ kleinen Anzahl der Spieler im Streichorchester war es der Musiklehrerin problemlos möglich, drei gleichwertige Solisten aus den eigenen Reihen zu stellen und noch genug versierte Tuttistreicher für die Begleitung zu haben.

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Später verzauberten Gaillards Geigenvirtuosen noch mit dem "Concerto à Cinque, op.7, Nr.1"  von Tomaso Albinoni und dem "Concerto in F-Dur" von Giuseppe Sammartini mit einer Soloeinlage der Sopranflötistin Elisabeth Krumm.

"Die Begleitung des sehr zarten Soloinstruments ist nur mit absoluten "Profis" möglich.

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Was so einfach und selbstverständlich klingt, ist die Frucht einer jahrelang geübten und ausgefeilten Technik eines jeden Einzelnen", so lobte nach dem Konzert Gaillard voller Stolz ihre Streicher-Schüler.


Für einen tollen musikalischen Kontrast sorgten dazu  die Bands von Wolfgang Cimander.

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So sorgte die Schulband der Mittelstufe mit den Erfolgs-Hits "Bird on A Wire" von Leonard Cohen und  "Fields of Gold" von Sting für Gänsehaut-Feeling.

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Die Band Q11/Q12  hat ausgezeichnete Instrumental- und Gesangssolisten in ihren Reihen  Sie bot mit „21 Guns" von Green Day einen tollen Ohrenschmaus.


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Anspruchsvolle Stücke hatte das Blasorchester von Andreas Bunzel einstudiert.  Beginn mit "Trumpet Tune" von Stephan Butta, dann mit Michael Jacksons Hit "We are the World" und am Ende mit "Amen" von Pavel Stanek.


Einen großen Stellenwert hat im Gymnasium der Chorgesang, das Metier der  Musiklehrerin  Claudia von der Goltz

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Der große Chor der Klassen acht bis zwölf sang ausdruckstark sowohl das Keltische  Weihnachtslied "Child in a Manger" mit Cornelia Böck am Klavier als auch das das stimmungsvolle „The Gospel of Love“ von Jill Galina, begleitet von Bernhard von der Goltz am Klavier.

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Trotz getrennter Proben harmonierten alle mit einem tollen Chorklang


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Stürmischen Beifall erntete auch der Chor der fünften bis siebten Klassen beim Spiritual "Hail Holy Queen" von Hannelore Baumann mit Taktgebung durch Benedikt Böck an der Kistentrommel (Cajon).

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Zuvor inszenierten die Schülerinnen  "Steh still vor dem Kind in der Krippe" von Helmut Michael Brand mit den Sprecherinnen  Svenja Schlauersbach, Annika Meyer, Hannah Hofstetter, Emilia Eck, Eva Sälzer und Sara Hofmann und der Instrumentalsolistin Julie Lehner.


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Eine gesangliche Spitzenleistung lieferte das Vokalensemble Q 11 und 12 mit dem  schwungvollen traditionellen Weihnachts-Spiritual "May the Lord send Angels“ und "Sweet little Jesus Boy" begleitet von Wolfgang Cimander am Klavier 

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und Leander Schaumann mit der Klarinette.


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Premiere hatte ein aus    Eltern, Lehrer und Ehemaligen gebildetes Vokalensemble quasi als übergreifender Beitrag der "Schulfamilie", das mit der Weise "Zu Bethlehem geboren" in der Satzfassung von Bernhard von der Goltz auf das bevorstehende Fest einstimmte. Nur absolute Könner schaffen einen solchen A capella-Gesang!


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Dies mündete in das gemeinsame Singen und Spielen ALLER von "Macht hoch die Tür".

veröffentlicht in: Bildung Gymnasium - Community: Lebens- und liebenswertes Veitshöchheim - von Dieter Gürz
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Wednesday, 17. december 2014 3 17 /12 /Dez. /2014 23:11

Pflasterbauspende.jpg

Die seit 1976 im Veitshöchheimer Gewerbegebiet ansässige Würzburger Pflasterbau (WPB) zeigt  sich in der Weihnachtszeit schon immer spendabel. Anstelle von Weihnachtspräsenten für Kunden und Geschäftspartner öffnet die Firma ihre Schatulle für einen caritativen Zweck. Nach der  Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Stadt und Landkreis Würzburg e.V.  und dem gemeinnützigen Integrationsprojekt "Cafe Perspektive" am Würzburger Waldfriedhof unter der Trägerschaft des BRK in den beiden letzten Jahren kam nun heuer das  NETZWERK HOFFNUNG von Professor Dr. Markus Böck vom Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie im Universitätsklinikum Würzburg in den Genuss einer Spende von 3.000 Euro. Diese übergibt im Bild Pflasterbau-Chef Ulrich Schätzlein (links) an Thomas Hoffmann. Der wie Schätzlein in Üttingen wohnhafte Gründer der Initiative "Alle Menschen können helfen" ist im Archiv des Uniklinikums angestellt und führte in seinem Heimatort schon zahlreiche Benefizveranstaltungen zugunsten  leukämie- und tumorkranker Menschen durch.

Bei der Würzburger Pflasterbau trat im Juli dieses Jahres insoweit eine Zäsur ein, als der 73jährige  Firmengründer Helmut Schätzlein nun endgültig den Stab seines expandierenden Betrieb in die Hände seines als Straßenbaumeister und Tiefbautechniker ausgebildeten Sohnes Ulrich übergab. Der Seniorchef war als langjähriger Obermeister der Bauinnung für seine soziale Ader bekannt. So hatte er bereits 2006 anlässlich der 30jährigen Jubiläumsfeier seines Betriebes 2000 Euro an Professor Dr. Markus Böck für dessen Stammzellendatei übergeben. In Helmuts Fußstapfen trat nun auch sein Sohn Ulrich.  Mit der 3.000 Euro-Spende können 600 Neuaufnahmen  finanziert werden. Da von diesen erfahrungsgemäß ein Prozent als Spender taugen, ist man durch die WPB-Spende in der Lage, sechs Menschenleben zu retten.

Die WPB verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Umsetzung von Altortsanierungen und Gestaltung von urbanem Raum. So sind nach dem Motto „ Design mit Stein“ auch  die mit Porphyrpflaster in Veitshöchheim ab dem Jahr 1984 neu gestalteten Altortstraßen und Plätze das Werk der WPB. Auch in vielen historischen Stadtkernen der Region trägt die Neugestaltung des öffentlichen Straßenraums ihre Handschrift beispielsweise in Mellrichstadt Karlstadt, Lohr, Wertheim, Miltenberg, Rothenfels oder die Juliuspromenade und die Außenanlagen des Kulturspeichers sowie des Klosters Himmelspforten in Würzburg, aber auch zahlreiche private  Neubaumaßnahmen wie Wertheim Village, Ferrarihaus in Dettelbach oder  Toom-Markt in Marktheidenfeld.

Aufgrund der guten Auftragslage verdoppelte sich die Zahl der WPB-Mitarbeiter in den letzten Jahren von 30 auf 60.  Darunter befinden sich kaufmännische und technische Angestellte, Meister und Poliere, Maschinisten, Pflasterer, Maurer und Bauhelfer. Die WPB bildet ständig auch junge Leute aus.

Die 38jährige Erfolgsstory der sich auf das handwerkliche Verlegen von Natursteinpflaster spezialisierten WPB ist aber kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit,

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Wednesday, 17. december 2014 3 17 /12 /Dez. /2014 14:56

Sozialstation-Adventskaffee.jpg

Der Nikolaus kam zum Adventskaffee in die Caritas-Sozialstation St. Stephanus

Wie schon in den vergangenen Jahren lud auch dieses Jahr die Caritas-Sozialstation St. Stephanus, Veitshöchheim zum gemeinsamen Adventskaffee ein. Bei Kaffee, Tee und köstlichen Torten, Kuchen und Christstollen - die zum Teil von den Mitarbeitern selbst gebacken, zum Teil von den örtlichen Bäckereien Grünwald und Weber gesponsert waren - konnten die Klienten der Sozialstation mit ihren Angehörigen einen geselligen Nachmittag verbringen.

Adventslieder begleitet von Gitarren- und Ziehharmonikaklängen ließen auch schon dünnere Stimmen wieder kräftiger werden, haben die Weisen der alten Lieder doch einen festen Platz im Gedächtnis der Senioren. Gedichte, aber auch nachdenkliche Worte zur Adventszeit regten die Gespräche an.

Sichtlich gerührt waren die Gäste von den Worten des Heiligen Nikolaus, der in seiner Ansprache an die Weihnachtstage in der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg erinnerte. Da war von selbstgestrickten Puppenkleidern die Rede, die die im Oktober „verschwundene“ Puppe am Heiligen Abend als neu erscheinen ließ oder von den vom Vater selbst geleimten Holzspielzeugen für die Buben.

Ein besonderes Schmankerl, das am Ende des Nachmittags zur Erheiterung beitrug, war der Vortrag von Günther Stadtmüller, der nicht nur das allseits bekannte Gedicht von der Weihnachtsmaus vortrug, sondern auch eine kleine kabarettistische Weihnachtseinlage vorbereitet hatte.

Vergnügt und um schöne Stunden bereichert verabschiedeten sich alle Gäste vom Team der Sozialstation, das diesen Nachmittag mit sehr viel Engagement vorbereitet und durchgeführt hat.

Der Fahrdienst der Sozialstation mit dem Gemeindemobil ermöglichte denen, die sonst weniger Gelegenheit haben eines der vorweihnachtlichen Angebote zu nutzen, die Teilnahme.

Bis zum Heiligen Abend begleitet nun der vom Nikolaus zusammen mit Apfel, Nuss und Mandelkern überreichte Wort-Adventskalender alle Gäste.

 

Bericht: Elke Kuttenkeuler

Bild: Christian Will

 

 

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