Wednesday, 23. july 2014 3 23 /07 /Juli /2014 16:40

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Als Belohnung für den erfolgreichen Abschluss der beiden U9 Teams des Sportvereins Veitshöchheim spendierte die Praxis Marco Maiwald neue Sweatshirts. Die erste Mannschaft wurde Vizemeister in ihrer Gruppe und die zweite Mannschaft  Meister ihrer Altersklasse.

Im Bild die erfolgreichen Kids: David Erdmann, Samuel Fishman, Niklas Georg, Bastian Graf, Cornelius Maiwald, Lukas Mauer, Silas Müller, Julian Osiek, Timo Raab, Jakob Riegel, sowie Louis Baumann, David Berberich, Jannik Brandes, Halilefe Coskuner, Talha Evkaya, Philipp Franke, Luis Hildebrandt, Vincent Kaiser, Leon Kraft, Leonit Kryeziu, Willi Kußmaul, Benedikt Lampatzer, Josef Lampatzer, Jan Lyding, Jarno Menigat, Luca Metzger, Silas Müller, Julian Osiek, Sandro Weickmann. Trainer waren Markus Brand, Harald Georg und Dominik Weickmann.

Foto: SVV


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Wednesday, 23. july 2014 3 23 /07 /Juli /2014 11:27

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"Eine tolle Geschichte" lobten Bürgermeister Jürgen Götz und Oberstudiendirektorin Jutta Merwald die frischgebackenen Abiturienten  Janis Mandić, René Amtmann und Felix Seese am Gymnasium Veitshöchheim, die mit ihrem Projekt "Interkulturelle Begegnungen: Das Fremde und ich" beim Jugendintegrationswettbewerb "Alle Kids sind VIPs" der Bertelsmannsstiftung als Sieger hervorgingen. Der Bürgermeister honorierte das erfolgreiche Abschneiden mit einer Urkunde und Kinogutscheinen.

 

- wird noch ergänzt -


 

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Wednesday, 23. july 2014 3 23 /07 /Juli /2014 10:59

Schulfest 03 Aaron Fleck 1

Donnernden Applaus erntete Aaron Fleck aus der M9a, der beim Schulfest auf dem Klavier ein selbst komponiertes Stück vorspielte.

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Dass die nun schon seit drei Jahren bestehende  Kooperation der Veitshöchheimer Mittelschule mit der im gleichen Haus beherbergten gemeindlichen Sing- und Musikschule von Erfolg gekrönt ist, konnten die begeisterten Besucher beim Schulfest der Mittelschule erleben.

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Schüler aus den beiden fünften  Klassen hatten beim Musikschulprojekt verschiedene Instrumente ausprobiert.

 

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Nach monatelangem Üben traten sie nun - begleitet von ihren Lehrern der Musikschule - als Orchester auf, bei dem sie die Geschichte von einem blauen Elefanten, der unbedingt grau werden wollte, musikalisch umsetzten.

 

Wer musiziert, hat mehr vom Leben

Bereits zum dritten Mal startete in Veitshöchheim ein musikalisches Projekt für die Schüler der jetzigen fünften Klassen der Mittelschule. Dieses konnte durch die hervorragende Kooperation mit der Mittelschule und der Sing- und Musikschule Veitshöchheim wieder veranstaltet werden.

Zu Beginn des zweiten Halbjahres wurden den Schülern verschiedene Musikinstrumente vorgestellt, die sie selber ausprobieren konnten. Sehr viele Kinder hatten bis dahin noch nie ein Instrument in der Hand gehabt. Umso größer war die Experimentierfreude der Beteiligten.

Die Konrektorin der Mittelschule, Martha Winter und die Leiterin der Musikschule, Dorothea Völker, legen Wert darauf, dass bei diesem Projekt die Schüler aus vielen ihnen vorgestellten Instrumenten eines frei wählen können, welches sie dann im Gruppenunterricht erlernen möchten.

Von 30 Schülern entschieden sich 24 zur Teilnahme an dem Orchester-Instrumentalprojekt

Unterrichtet wurden die Kinder seit März in Kleingruppen in den Instrumenten Cello, Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gitarre, E- Gitarre und Querflöte von den Fachlehrkräften der Sing- und Musikschule während des regulären Musikunterrichts. 

Die Schüler sind begeistert dabei. Neben musikalischen Grundkenntnissen lernen die Kinder aufeinander zu hören, Rücksichtnahme, Toleranz und Selbstbewusstsein. Stolz zeigen sie ihren Mitschülern, welche Erfolge sie bereits erzielt haben.

Der Förderverein der Mittelschule und der Förderkreis der Sing- u d Musikschule unterstützen finanziell diese wertvolle und gelungene Kooperation.

Auch im nächsten Jahr soll den Schülern der 5. Klassen der Mittelschule dieses Projekt ermöglicht werden.


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Rhythmisch ging es mit den Klassen 5 a, b und 6a weiter.

 

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Viele Schüler hatten mit ihrer Musiklehrerin Ute Helbig lange geprobt, um etwas auf den Boomwhackern vorführen zu können.


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Für ihre Arbeit als Streitschlichter - die Ausbildung dazu umfasste mehr als 40 Stunden - wurden Schüler aus den achten Klassen besonders geehrt.


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Den Abschluss des offiziellen Teiles bildete eine Karatevorführung, bei der Franz Scheiner mit einer Gruppe seines KiKen Tai Dojos verschiedene Techniken und Bewegungsabläufe erklärte


Anschließend konnten die Besucher Aktionen einzelner Klassen anschauen und ausprobieren wie einen Geschmacks- und einen Tast-Parcour, Torwandschießen, T-Shirt-Druck, Just dance, Flohmarkt, Karate-Training sowie eine Diashow "Skikurs 9b".

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt: Der Elternbeirat bot diverse Salate, Bratwürste und alkoholfreie Getränke an. Außerdem gab es noch Sandwiches, Waffeln, Popcorn, Zuckerwatte und alkoholfreie Cocktails.

Einen Höhepunkt bildete später auch das Theaterstück "Des Kaisers neue Kleider", das die Schulspieler der Klassen 7 bis 10 unter der bewährten Leitung von Wolfgang Walter aufführten. Der große Applaus belohnte alle Mühen.

Die Meinung aller Besucher war: "Das Schulfest war wieder ein großer Erfolg."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wednesday, 23. july 2014 3 23 /07 /Juli /2014 08:53

PLAKATFast fünf Stunden waren am  letzten Juni-Samstag die zwar nur wenigen, dafür aber ausnahmslos begeisterten Teilnehmer der ersten Veitshöchheimer Erlebnis-Fahrrad-Rallye unterwegs. Im Rahmen des Stadtradelns Veitshöchheim und als Vorschau auf die möglichen „Klimaerlebnisorte Veitshöchheim“  hatten für diesen Tag das Klimaschutzmanagement und das Kulturreferat der Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Agenda 21-Arbeitskreis Veitshöchheim eine  Fahrrad-Erlebnisrallye durchgeführt. Auf der schönen 20 Kilometer langen Radelstrecke gab es an acht Stationen Informationen zum Thema Wasser, Natur und Kultur. Dabei ging es um Themen wie Halbtrockenrasen, Grundwasserbrunnen, Regenwasserversickerung, Starkregen, Lebensmittelpunkt, Hochwasser und Abwasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Start und Ziel war die Eichendorffschule, wo Bürgermeister Jürgen Götz die Teilnehmer begrüßte und den Organisatoren und Helfern für Ihr Engagement dankte. Klimaschutzmanager Jochen Spieß erklärte den Ablauf der Rallye und die Stationen.

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Mit dem Rallyebogen, dessen Fragen es zu beantworten galt im Gepäck, machten sich die Teilnehmer auf den Weg,

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Wer also mehr über Veitshöchheim erfahren wollte oder einfach Spaß am Radeln hat, kam auf dem Rundkurs voll auf seine Kosten, so wie auch die vier Sechstklässler. die zusammen mit ihrem Sportlehrer Christian Roth quer durch Veitshöchheim radelten.


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An der ersten Station führte Hubert Marquart vom Landespflegeverband  durch das Naturschutzgebiet Hofellern, wo er die Besonderheiten von Fauna und Flora des Gebietes erkläre und zeigte. So bekamen die Teilnehmer ebenso Informationen über die gerade blühenden Ackerwachtelweizen (3. Foto) und Färberginster (4. Foto) wie über den hier anzutreffenden Schachbrettfalter (5. Foto) und konnten so die erste Frage des Rallyebogens beantworten.


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Den Schildern folgend erreichten die Radler dann die Station am kalten Brunnen, an der sie die notwendigen Informationen zu den Fragen über die gemeindliche Trinkwasserversorgung bekamen. Nachdem in praktischen Versuchen noch die Pumpleistung der Schwengelpumpe ermittelt wurde, konnten die Teilnehmer noch kreativ tätig werden.

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Nach kurzer Anleitung durch Antje Friederich schufen die Teilnehmer mit Ton und Wasser kleine Skulpturen, die an der Station aufgestellt wurden.

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Hier fertigten die Gymnasiasten das Logo ihrer Schule.


Obwohl die nächste Station optional war, nahmen alle Teilnehmer die anstrengende Strecke zum Seelein in Angriff. Das nur von Oberflächenwasser gespeiste Feuchtbiotop ist ein weiteres Naturdenkmal auf dem Gemeindegebiet Veitshöchheims. Auch über den daneben liegenden Wald gab es viele interessante Informationen und der ein oder andere Teilnehmer war überrascht, wieviel Wald notwendig ist, um nachhaltig das zur Beheizung seines Hauses benötigte Brennholz zu produzieren.


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Die Abteilung Landespflege der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau beschäftigt sich unter anderem mit der Regenwasserversickerung. Über dieses Thema informierte Jürgen Eppel, der Leiter der Abteilung die interessierten Radler. Mindestens genauso interessant fanden vor allem die männlichen Teinnehmer den vollautomatischen Rasenmäher, der selbstständig für einen perfekt getrimmten Rasen sorgt. Sofort wurde mehrfach geprüft, ob diese Hightech-Maschine auch Hindernisse erkennt.


Nach der Landespflege ging es über eine anstrengende Strecke zum Weinlehrpfad, der über seine Informationstafeln die für die nächsten Fragen notwendigen Informationen preisgab. Und am Ende des Pfades wussten alle, warum Rosen am Weinberg wachsen und was ein Geschein ist.


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Der Weg zum Kneippbecken ging überwiegend bergab, trotzdem waren die kleine Wasserflaschen und der Traubenzucker, die der dm-Drogeriemarkt für die Rallye gespendet hatte, heißbegehrt. Nach der Erfrischung und Stärkung waren allen auch wieder bereit für Informationen über die Kläranlage und das Kneippbecken.


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Schon ein kurzes Stück weiter konnte man die Wäscheleinen sehen, auf denen Frau Dr. Edelmann vom Kulturreferat der Gemeinde neben Tüchern und Nachthemden auch Infotafeln befestigt hatte. Den interessanten Ausführungen über die historische Bedeutung des Mains folgten neben den Rallyeteilnehmern auch einige Touristen, die an der Mainlände vorbeikamen.


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Im Schenkenfeld waren dann einige Teilnehmer überrascht, denn obwohl der große Staudamm direkt an die Bebauung des Schenkenfelds anschließt, war es ihnen bisher nicht bekannt. Immerhin 20.000 Quadratmeter Baumaterial waren für die Errichtung des Damms am Ziegelhüttengraben notwendig, der seit die Häuser unterhalb vor bis zu 100-jährigen Hochwasserereignissen schützt. Auch der etwas beschwerliche Aufstieg zur Dammkrone lohnte sich, auch wegen dem schönen Ausblick auf den Ziegelhüttengraben.


Nach dieser letzten Station ging es wieder zur Eichendorffschule zurück, wo es nach Auswertung der Fragenbögen historische Bildbände und Verzehrgutscheine vom Biergarten Meegärtle zu gewinnen gab.

Fotos: Agenda 21 AK + Gymnasium

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Tuesday, 22. july 2014 2 22 /07 /Juli /2014 23:13

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Ehrenvorsitzender Hermann Muth (links) würdigte in der Delegiertenversammlung der Turngemeinde Veitshöchheim das engagierte Wirken der drei Vorstandsmitglieder (v.r.) Manuel Deisenberger (Vorsitzender Verwaltung), Michael Ziegele (Vorstandsvorsitzendere) und Wolfgang Herbert (Vorsitzender für Liegenschaften und Technik), die  sich alle nach Ablauf ihrer ersten Amtsperiode aus persönlichen Gründen  nicht mehr zur Wahl stellten. Während die Positionen von Deisenberger und Herbert wieder besetzt werden konnten, verlief der wiederholte Versuch von Wahlleiter Marc Zenner ergebnislos, für Ziegele einen Nachfolger zu finden.

Der Banker hatte ab 2007 mit großem Einsatz zunächst die Finanzgeschäfte des zu Jahresbeginn 1822 Mitglieder zählenden Großvereins geführt und dann 2011  die Verantwortung als Vorstandsvorsitzender übernommen. Wie Muth sagte, habe Ziegele in diesen sieben Jahren den Verein mit seiner Finanz- und Führungskompetenz geprägt und vorangebracht. Der gebürtige Badenser erklärte sich bereit, noch bis zur erneuten Delegiertenversammlung  Ende September kommissarisch sein Amt auszuüben.

Bürgermeister Jürgen Götz bat die 66 anwesenden Delegierten aus den 18 Abteilungen, bis dahin in sich zu gehen, um die vakante Position wieder besetzen zu können. Denn der ansonsten sehr gut aufgestellte und funktionierende Großverein leiste mit seinen von 80 Übungsleitern betreuten breitgefächerten Angeboten im Bereich des Breiten-, Leistungs- und Gesundheitssports für alle Altersgruppen einen unersetzbaren Beitrag für eine aktive Bewegungsgesellschaft,  Freizeitgestaltung,  Integration und Pflege der Kameradschaft. Zeichen der Wertschätzung der TGV durch die Gemeinde sei es, dass auch seine beiden Stellvertreter Winfried Knötgen und Elmar Knorz sowie Oswald Bamberger als Gemeinderats-Referent für Sport und Vereine der Versammlung bewohnten.

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Zur Wiederwahl stellten sich trotz der Vakanz des Vorstandsvorsitzenden die Sportvorsitzende Ruth Lehrieder (2.v.l.)  und Finanzvorsitzender Wolfgang Röhm (2.v.r.).  Das Verwaltungsressort übernahm Wolfgang Diedering aus der Kraftsportabteilung  (links) und das Liegenschaftsressort Markus Stahl aus der Taekwondo-Abteilung (r.).  Alle wurden ohne Gegenstimmen gewählt. Bürgermeister Jürgen Götz (Bildmitte) sicherte dem Quartett die Unterstützung der Gemeinde bei der Wahrnehmung ihres nicht leichten Ehrenamtes zu.

Aus dem Bericht, den die Sportvorsitzende Ruth Lehrieder zuvor den Delegierten gegeben hatte, war unverkennbar, dass sie bisher die treibende Kraft, quasi der Spiritus Rector  im Vorstand war. Sie sprach von drei sehr erreignisreichen Jahren und lobte die Zusammenarbeit in allen Bereichen des Vorstandes und mit den 18 Abteilungen. Wie sie sagte, gebe es auch künftig viel zu tun, denn es seien viele Baustellen im Verein offen.

  • So stehe die Badmintonabteilung seit längerer Zeit ohne Führung da, fehlen der Gymnastik- und Step-Abteilung Übungsleiter, um die Nachfrage nach weiteren Angeboten in diesem Bereich befriedigen zu können. Dies gelte auch für das Kindertraining im Judo und Sambo.
  • Die Talsohle durchschritten habe dagegen erfreulicherweise die Tennisabteilung und auch für das Turnen als größte Abteilung habe man nun die Führung auf ein Team verteilen können.
  • Das umfangreiche Übungs- und Kursangebot 2014/2015 aller Abteilungen stehe und werde in der ersten Septemberwoche in Veitshöchheim Aktuell veröffentlicht.
  • Mit der erfolgreichen Badmintonspielerin Brid Stepper könne ab September auch wieder die FSJ-Stelle besetzt werden.
  • Lehrieder bemüht sich, dass ihr Verein auch als Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst anerkannt wird.
  • Sie kündigte an, für alle in der Jugendarbeit tätigen Übungsleiter en bloc bei der Gemeinde das erweiterte Führungszeugnis zu beantragen, soweit diese hier wohnen.
  • Den schon traditionellen Übungsleiter- und Ehrungsabend kündigte sie für den 11. Oktober 2014 an.

"Wir haben viel in Eigenleistung gemacht und dadurch dem Verein enorme Kosten eingespart" berichtete Liegenschaftsvorsitzender Wolfgang Herbert, der wegen seines Umzuges nach Dettelbach ausscheidet. Auf seinen Nachfolger komme nun die aufwändige Sanierung der maroden Dächer der Sporthallen, die Erneuerung der WC-Anlagen der Vereinsgaststätte und viele weitere Kleinigkeiten zu, die jede Menge Geld kosten werden.

Dank bisheriger unheimlicher Ausgabendisziplin aller Abteilungen konnte Finanzvorsitzender Wolfgang Röhm bereits Rückstellungen für die Dachsanierung in Höhe von 45.000 Euro tätigen und die Vereinsschulden in den letzten drei Jahren um 123.000 Euro auf 400.000 Euro senken. Er sieht deshalb trotz des Investitionsstaus sehr positiv der Zukunft des Vereins entgegen und hofft die Schulden bis zum Beginn der Dachsanierung auf 220.000 Euro reduzieren zu können. Die wiedergewählten Revisoren Bernhard Kronewald und Günter Röhm lobten denn auch nach der Prüfung von 1346 Belegen das enorme Engagement und die größte Sorgfalt des Finanzvorstandes und der hauptamtlich besetzten Geschäftsstelle.

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Tuesday, 22. july 2014 2 22 /07 /Juli /2014 16:04

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Zu den vielen Gratulanten, darunter 60 Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre des MGV, gehörte auch Bürgermeister Jürgen Götz

Mit Ernst Liebler feiert heute ein Veitshöchheimer Urgestein seinen 75. Geburtstag, dessen Leben seit frühester Kindheit eng mit dem örtlichen Vereinsleben verbunden ist. Schon in jungen Jahren gehörte der Vereinsmensch den Pfadfindern an, ministrierte und diente als Oberministrant. Seine Kindheitserlebnisse hat er als Zeitzeuge in der Veitshöchheimer Ortschronik von Thomas Struchholz verewigt.

Jahrzehntelang war Ernst Liebler dem Handball verbunden und nach seiner aktiven Zeit lange Abteilungsleiter bei der Turngemeinde. Viele Jahre sang er dort auch aktiv im Gemischten Chor, gehörte dann zu denjenigen, die 1995 dessen Übertritt zum Männergesangverein initiierten. Seitdem ist er auch beim MGV aktiver Sänger und seit zehn Jahren dessen Vorsitzender, nachdem er zuvor schon als dessen Stellvertreter und als Schriftführer aktiv war.

Die Frohnatur gründete 1996 mit den Veitshöchheimer Carneval-Club, brachte das Narrenvolk 30 Jahre lang als Büttenredner zum Lachen und ist seit 20 Jahren bis heute deren Obmann.

Beruflich war der gelernte Großhandelskaufmann 40 Jahre Handlungsreisender der Firma Grosser in Sachen Sonnenschutz für den Großraum Unterfranken. Der leidenschaftliche Sänger, Karnevalist und Weinliebhaber verschingt gerne Romane mit geschichtlichem Hintergrund, unternimmt gerne Ausflugsfahrten und ist fast täglich beim Durchschreiten des Kneipp-Beckens an der Mainlände anzutreffen.

Hart traf ihn 2004 der Tod seiner Ehefrau Ingrid. Doch inzwischen hat er wieder mit Inge Geisel eine gute Lebensgefährtin gefunden, die mit ihm zusammen seinen Lebensabend gestaltet.

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Tuesday, 22. july 2014 2 22 /07 /Juli /2014 14:32

VorstandTSGV2013

Als erfreulich bezeichnete 1. Vorstand Christian Hauser bei der Jahreshauptversammlung der Tanz-Sport-Garde Mitte Juli 2014 den stetigen Zuwachs an Aktiven in allen Altersgruppen. Erstmals zählt der Verein über 300 Mitglieder.

Die Trainer der Tanzmäuse, Jugend, Junioren, Großen Garde und Solisten  gewährten einen Ausblick auf die neue Saison und wanden sich an den Ehrengast Bürgermeister Jürgen Götzmit der Bitte , in den gemeindlichen Hallen auch über den Sommer trainieren zu dürfen. Bürgermeister Jürgen Götz  würdigte in seinem Grußwort denn auch die erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins. Er versprach eine Nutzungsoptimierung der gemeindlichen Hallen und betonte, wie gut die Veitshöchheim durch die TSG repräsentiert werde. Als Beispiele nannte er die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport, den Auftritt bei der Mainfranken-Messe und die tänzerischen Beiträge im BR.

Vorstand Hauser  berichtete voller Stolz, dass die Tanz-Sport-Garde in der kommenden Saison die Ehre hat, zwei Turniere im karnevalistischen Tanzsport für den Bund Deutscher Karneval und dem Fastnacht-Verband Franken auszurichten.

Die Mitgliederversammlung beschloss die erstmalige Erhöhung des Jahresbeitrages ab 1. Januar 2015. 

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Tuesday, 22. july 2014 2 22 /07 /Juli /2014 13:00

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Zum diesjährigen Sommerfest mit Jazzfrühschoppen konnten sich die GenosseInnen bei tropischen Temperaturen über ein „volles Haus“ im tollen Ambiente des Garten der NaturFreunde freuen. Unter schattigen Bäumen lauschte man den Klängen der Musik der Musikstudenten unter der Leitung von Dennis Schütze, die wie immer ein super Programm boten.

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Das angebotene Mittagessen der SPD-OVs lieft so gut, so dass zum Braten mit Klössen schon vor 13 Uhr das Blaukraut ausging. Köstlich schmeckte zum Kaffee die große Auswahl an selbstgebackene Kuchen.

 

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