Friday, 29. august 2014 5 29 /08 /Aug. /2014 21:12

Verletzter-Schwan-02-FW-2a.jpg Verletzter-Schwan-02-FW-2.jpg 

Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Veitshöchheim erneut an den Main zu einer Tierrettung gerufen. Ein Jungschwan hatte auf der Futtersuche eine Angelschnur verschluckt. Der Angelhaken hatte sich an seinem äußeren Halsbereich verhakt und die restliche Schnur samt Schwimmer um seine Flügel gewickelt. Das so verletzte Jungtier hielt sich mit seiner Familie am Ufer der Mainlände auf.

Verletzter-Schwan-01-a.jpg Schwanenfamilie-01.JPG       

Die zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung  des zweiten Kommandanten Michael Birk kamen zunächst nicht an das Jungtier heran, da es von beiden Elterntieren verteidigt bzw. geschützt wurde. Vorsichtshalber wurde das Feuerwehrboot auf dem Main in Position gebracht. Nach Rücksprache mit Tina Rosenberger vom ortsansässigen Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV Unterfranken), wurde der Falkner Karl-Josef Kant aus Würzburg zur Tierrettung mit hinzugezogen. Die Einsatzkräfte trennten zunächst das verletzte Jungtier von der restlichen Familie ehe der verletzte Jungschwan eingefangen werden konnte.

Verletzter Schwan 01 c

Karl-Josef Kant konnte nun den Angelhaken und die Angelschnur fachmännisch entfernen.

Schwanenfamilie-02.JPG 

Nach der Wundversorgung konnte das Tier auf den Main zur wartenden Schwanenfamilie entlassen werden, so dass die Wehrmänner nach fast zwei Stunden Einsatzdauer wieder an ihre Arbeitsstelle zurückkehren oder ihren Urlaubstag weiter genießen konnten.

Text und Fotos: FW VH

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Thursday, 28. august 2014 4 28 /08 /Aug. /2014 18:00

HistorKanalHofgarten-01-Teilabsperrung-der-Tiergartenstra-.jpg

In die Tiergartenstraße kann seit dem 14. August nur noch über die Würzburger Straße eingefahren und über die Mainlände herausgefahren werden. Diese verkehrsregelnde Maßnahme wurde erforderlich, da in Teilbereichen der Tiergartenstraße nur noch eine nutzbare Straßenbreite von durchschittlich 3,50 Meter zur Verfügung steht. Die Einengung der Fahrbahn, so erklärten Bürgermeister Jürgen Götz und sein Tiefbautechniker Joachim Keßler (im Bild) bei einer Ortseinsicht, dient dem Schutz historischen Kanals, der vom Wasserturm im Hofgarten entlang der Tiergartenstraße zum Main verläuft.

Eigentlich wollte die Gemeinde noch in diesem Jahr die Tiergartenstraße als letzte noch nie ordnungsgemäß hergestellte Ortsstraße in Veitshöchheim ausbauen  (Link auf Bericht vom 16.9.2013 auf Veitshöchheim News). Dazu hatte ein Ingenieurbüro die Entwurfsplanung  mit Kosten von 390.000 Euro erstellt, die dann die Gemeinde im September letzten Jahres den 14 Anliegern vorgestellt hatte.

Luftbild-Kopie-1.jpg    LageplanHistorischerKanalTiergartenstra-e.jpg

KanalquerschnittWasserturmzumMainQuelleSchlossverwaltung Der denkmalgeschützte und im Eigentum des Freistaates Bayern stehende Kanal darf durch die Baumaßnahme nicht beeinträchtigt werden. Der insgesamt 196 Meter lange historische Kanal liegt  auf einer Länge von 67 Meter im öffentlichem Grund und ansonsten auf Privatgelände der südlich der Straße liegenden Anwesen und Gärten Die Gemeinde hatte zu Jahresbeginn zuständigen staatlichen Stellen um Bauwerks-Überprüfung gebeten. Überraschend für den Bürgermeister kam nun Mitte August 2014 von Abteilungsleiter Dr. Ing. Franz Ullmann vom Staatlichen Bauamt die Nachricht, dass der Kanal gravierende Schäden aufweise und nicht mehr standsicher sei. Die Gemeinde sah sich deshalb gezwungen ein weiteres Überfahren der Kanaltrasse mit KFZ-Verkehr kurzfristig zu unterbinden. Es arbeite jedoch, so konnte das gemeindliche Tiefbauamt in Erfahrung bringen, ein vom Staatlichen Bauamt beauftragtes Ingenieurbüro an einer raschen Sanierungslösung für den historischen Kanal. Geplant sei eine Vorstellung der möglichen Sanierungsvarianten im September.

Nach interner Entscheidung, welche Variante von Seiten des Staates gewählt werde, sei dann ein Gespräch mit der Gemeinde Anfang Oktober 2014 vorgesehen. Das Straßenbauamt habe aber jetzt schon Finanzmittel bei der Schlösserverwaltung angefordert und auch schon eine Vorabzusage erhalten. Die staatliche Planung gehe deshalb von einer Sanierung im Jahr 2015 aus.  Die bauliche Durchführung der beiden Maßnahmen  Kanalsanierung und Straßenbau  soll dann einvernehmlich zwischen allen Beteiligten festgelegt werden.


Geschichtlicher Hintergrund des denkmalgeschützten, 300 Jahre alten  gemauerten  Kanals

Er ist Teil eines gigantischen, historischen Bewässerungssystems im Veitshöchheimer Hofgartens, das noch heute die Wasserspiele im Großen See speist.

Parnass Wasserturm Foto Gürz D.

Im Rokokogarten von Veitshöchheim zeigen sich die Wasserspiele bis heute als feine Strahlen oder zarte Schleier (vorne der Pegasus im Großen See, hinten der Wasserturm).

Die folgenden Grafiken und Texte wurden teilweise entnommen aus dem Begleitbuch zur Ausstellung "Es kommen immer Leit aus Würzburg undFrembde hierher ... " von Jost Albert Gabriele Ehberger und der  Veitshöchheimer Ortschronik von Thomas Struchholz

Wasser gehört zu den unverzichtbaren Bestandteilen jeder Gartenanlage. Im Veitshöchheimer Rokokogarten zeigte es sich in vielfältigen Formen: als spiegelnde Seefläche, plätschernde Kaskadentreppe und feine Springstrahlen.

Schon 1764 schrieb Fürstbischof Seinsheim über Veitshöchheim: »Wasser habe ich alidorten in der schweren Menge», also mehr als genug. An der Hangseite des Gartens, dort, wo später die Kaskade errichtet wurde, traten große Mengen Wasser aus dem Untergrund. Um die drohende Versumpfung des Geländes zu verhindern, wurde diese Quelle schon vor 1720 gefasst und mit einem Brunnenhaus überbaut. Ein unterirdischer Kanal leitete das Wasser direkt in den Großen See.

Aufgrund der üppig fließenden Quellen konnten auch der Kleine See, der Hechtsee, der Karpfensee und der Küchensee ganzjährig mit Frischwasser versorgt werden. Dies ermöglichte eine aus gedehnte Fischzucht zur Belieferung der fürstlichen Hofküche. Der überwiegende Teil des Wassers wird bis heute in den Großen See eingeleitet. Die dafür gebauten unterirdischen Kanäle haben je nach Menge des abgeführten Wassers unterschiedlich große Querschnitte. Im letzten Kanalabschnitt wird das Quellwasser vom Wasserturm in den Main geleitet.

LageplanKanalsystemHofgarten.jpg 

Die Quellwasserleitungen, die ebenfalls Springbrunnen versorgten, haben eine grüne Farbgebung. Die übrigen Teile des unterirdischen Kanalsystems sowie die nach oben offenen Entwässerungsgräben innerhalb der Heckenbosketts sind blau markiert. Die Nummern 1—7 beziehen sich auf die folgenden Kanalquerschnitte.

Der ganze Garten ist mit Abwasserkanälen durchzogen, teilweise gibt es Bereiche, wo man das fein verzweigte Netz noch gar nicht erforschen konnte. Heute werden die gemauerten Kanäle mit viel Aufwand wieder restauriert und funktionstüchtig hergestellt. Diese Aufgabe wird auch in den nächsten Jahren den Bauetat erheblich belasten. Meistens kündigt sich für die Hofgärtner ein neues Problem dadurch an, dass ein Weg vernässt oder eine Wiese versumpft. Dann heißt es, auf Spurensuche gehen und feststellen, wo ein Kanal defekt ist.

 

KanaKanalquerschnitteHofgarten

Querschnitte durch verschiedene Wasserkanäle im Hofgarten Veitshöchheim: Damit Bäume und Sträucher gedeihen

konnten, musste das hoch anstehende Grundwasser abgesenkt werden. Dies gelang durch den Bau eines weit verzweigten Netzes von offenen Entwässerungsgräben und unterirdischen Kanälen. Das Entwässerungsnetz existiert bis heute und ist ein wesentliches, jedoch kaum sichtbares Element des historischen Gartens.

WasserturmHofgartenFunktionsweise der Veitshöchhejmer Wasserkunst im 18. Jahrhundert - Funktionsmodell

Herzstück der Veitshöchheimer Wasserkunst war der 21 Meter hohe Wasserturm an der westlichen Gartenmauer. Uber das unterschlächtige Wasserrad im Erdgeschoss des Turms wurden zwei Pumpen angetrieben. Diese saugten Wasser aus einem Sammelbecken und drückten es durch Bleirohre in drei hoch gelegene Bottiche. Die Bottiche hatten ein Fassungsvermögen von insgesamt über 50 Fuder, das sind mehr als 45.000 Liter. Waren alle Behälter gefüllt, wurden Ventile betätigt und das Wasser strömte über lange Bleirohrleitungen zu den Wasserspielen des Gartens.

Die Pumpen des 18. Jahrhunderts wurden im 20. Jahrhundert durch eine Elektropumpe ersetzt. Die alten Bleirohre sind zwar noch vorhanden, ihre Aufgabe haben jedoch Eisenrohre übernommen. Von den ursprünglich drei Wasserbottichen existiert nur mehr der große im dritten Obergeschoss, der 1767 eingebaut worden war. Die dicken Holzbohlenwände dieses Behälters sind innen mit Kupferblech ausgekleidet, außen wird der Bottich über ein mächtiges, schmiedeeisernes Gestänge zusammengehalten. Das von hier abfließende Wasser speist noch heute die Wasserspiele des Großen Sees.

 

 

 

 

 

  HistorKanalHofgarten-02-Wassserhaus.jpg   

In der Tiergartenstraße befindet sich noch ein Wasserhaus (im Hintergrund), das zur technischen Einrichtung des Hofgartens gehört. Das zunächst unscheinbare Gebäude ist fest verschlossen. Im Innern verläuft mittig der breite Abwasserkanal, der vom Wasserturm im Hofgarten das vom Großen See abströmende Wasser unterirdisch unter den Häusern und Gärten dann weiter bis in den Main ableitet. Die sehr breiten Fundamente sollen noch auf Eichenpfählen ruhen. Die Funktion des Gebäudes ist heute nicht mehr ganz klar. Vom Hofgarten bis hierher verläuft oberhalb des Wasserspiegels auch noch ein altes Bleirohr im Kanal. Es hatte also auch technische Funktionen.

Die Umfahrung des bisher in die Straße ragenden historischen Wasserhauses ist nach der Straßenausbau-Planung der Gemeinde auch künftig gewährleistet. Sie wird durchgehend gepflastert und trennt dadurch die Asphaltfahrbahn, um den Durchgangsverkehr zu erschweren.

HistorKanalHofgarten-03-Auslauf-Main-Kopie-2.jpg

Hier läuft das Wasser aus dem Hofgarten in den Main.

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Thursday, 28. august 2014 4 28 /08 /Aug. /2014 16:25

VitusssschuleTurngarten 01 Hartplatz Blick von oben

Keine Menschenseele anzutreffen war heute am späten Vormittag auf dem Spiel- und -Bewegungsplatz unterhalb der über 100 Jahre alten Vitusschule, und das an einem idealen Ferientag bei strahlend blauem Himmel. Doch der Schein trügt. Zu Schulzeiten toben sich hier in den Pausen die etwa 85 Schüler der in der Vitusschule untergebrachten Klassen eins bis vier der Grundschule aus und statt in der benachbarten Turnhalle kann  hier im Freien auch der Sportunterricht stattfinden. Fußballspielen ist allerdings nicht erlaubt.

Und seit im September 2012 die Gemeinde ihrer Verpflichtung nachkam, den Bedarf an Hortplätzen zu befriedigen und seitdem der AWO-Ortsverein in der Vitusschule einen Schulhort für 20 Kinder betreibt, herrscht hier auch in den Nachmittagsstunden reges und lärmintensives Treiben, sehr zum Leidwesen eines Anliegers. Als nun der Gemeinderat in der Sitzung am 3. Juni 2014 beschloss, aufgrund des weiter gestiegenen Bedarfs in der Vitusschule im kommenden Schuljahr neben der bereits bestehenden Hortgruppe eine zweite Hort-Gruppe einzurichten,  ist der Anlieger nicht mehr bereit, aufgrund seines Gesundheitszustandes weitere Lärmbelästigungen hinzunehmen. 

Der vom Spiel- und Bewegungsplatz an der Vitusschule ausgehende Kinderlärm beschäftigte deshalb nun auch den Ferienausschuss des Gemeinderates, zunächst noch ohne konkretes Ergebnis. Zur Debatte stand der von Bürgermeister Jürgen Götz dem Gremium unterbreitete Vorschlag, den seit 21 Jahren im Rahmen der Altortsanierung geschaffenen Durchgang von der Kirchstraße zur Mainlände in den Abendstunden und am Wochenende zu sperren. 

VitusssschuleTurngarten-00-Durchgang-seitlich-an-Turnhalle-.jpg  VitusssschuleTurngarten-01-Hartplatz-Blick-von-unten.jpg 

Dazu hatte das gemeindliche Bauamt vorgeschlagen,  eine Türanlage am Treppenabgang der Turnhalle (linkes Foto) und eine 1,5 Meter hohe Zaunanlage mit Tür zwischen Hartplatz und Spielplatz zu installieren (rechtes Foto vorne).

VitusssschuleTurngarten-03-Zugang-Mainlaende-1.jpg VitusssschuleTurngarten-03-Zugang-Mainlaende-2.jpg VitusssschuleTurngarten-02-Spielflaeche-unten.jpg

Der Zugang von der Mainlände  (Foto links) zum mainwärts gelegenen Spielplatz sollte dagegen weiterhin rund um die Uhr zulässig sein, nicht jedoch mehr durch eine direkte Tür vom angrenzenden Biergarten aus.

"Wir wollen damit gegenüber dem lärmgeplagten Anlieger ein Goodwill-Zeichen setzen", erläuterte der Bürgermeister zur Begründung. Der vorgeschlagene Wegfall des Durchgangs stieß jedoch im Gremium auf Widerstand. Gemeinderat Oswald Bamberger erklärte, er sehe durchaus Chancen, in einem Gespräch mit dem Anlieger eine Lösung zu finden, nach der die vom Bauamt vorgeschlagenen Maßnahmen und die Einschränkung des Durchgangs entbehrlich sind.

Die Entscheidung wurde deshalb bis zur nächsten Gemeinderatssitzung am 23. September 2014 zurück gestellt


Vorgeschichte

Es ist schon 21 Jahre her, dass  die Gemeinde den Turngarten unterhalb der Vitusschule umgestaltete und bei einem Fest im Mai 1993 Lauf-, Spiel- und Ruhezonen und für den Schulsport einen Hartplatz mit den Mindestabmessungen für ein Volleyballfeld übergab. Gleichzeitig wurde im Rahmen der Altortsanierung auch eine Fußgängerverbindung von der Kirchstraße zur Mainlände geschaffen. In der Ruhezone wurden Tischgruppen, ein Häuschen und Malwände aufgestellt, die Spielzone mit Tischtennisplatte und Spielgeräten wie Stufenheck und Klettergerüst ausgestattet.

Mit dieser für auch für die Öffentlichkeit freigegebenen Nutzungsänderung war jedoch schon damals der  Anlieger nicht einverstanden. Das Landratsamt verfügte deshalb im Septemer 1995 als Auflagen, dass die Nutzungsdauer außerhalb der schulischen Nutzung werktäglich vier Stunden nicht überschreiten darf, die Nutzung spätestens um 19.00 Uhr enden muss, weiter an Sonn- und Feiertagen nicht zulässig ist und die Gemeinde dies durch geeignete organisatorische Maßnahmen sicherzustellen hat.

turngartenvitusschuleholzhaus.jpg turngartenvitusschule1.jpg

Groß war die Freude bei den rund 100 Grundschülern der Vitusschule im Altort, als im Herbst 2008 der damalige Bürgermeister Rainer Kinzkofer neu installierte Spielgeräte freigab.  Die Erst- bis Viertklässler können sich seitdem nun in den Pausen und neu auch nachmittags im Schulhort an einer vielseitig nutzbaren Sechseckanlage mit Drehspindel, Kletterplatten, Kletternetz, Klettertau, Spinnennetz und Sprossenelementen sowie an einem, Dreistufenheck austoben. Wer es ruhiger haben will, kann sich im Rasthaus mit Sitzgruppe oder im Palisadensandkasten niederlassen. Bei seinem Vergabebeschluss hatte damals der Hauptausschuss ausdrücklich festgelegt, dass die Spielgeräte auch außerhalb der Schulzeit allgemein zur Benutzung offen stehen.


Rechtliche Würdigung

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes muss Lärm "als Begleiterscheinung kindlichen und jugendlichen Freizeitverhaltens" in "höherem Maße" durch Nachbarn hingenommen werden (Az: V ZR 62/91). 

So hat denn auch beispielsweise das Verwaltungsgericht Neustadt mit Beschluss vom 06.07.2007 (5 L 477/07.NW) in einem mit den Spielflächen in Veitshöchheim vergleichbaren Fall entschieden, dass Nachbarn den Lärm einer Spiel- und Sportfläche hinnehmen müssen.

Lebensäußerungen spielender Kinder sind unvermeidbar und zumutbar. Von einem so genannten Multifunktionsplatz - einer Spiel- und Sportfläche für Kinder - darf auch Kinderlärm ausgehen. Das Verwaltungsgericht Neustadt hat einen gegen einen solchen Platz gerichteten Eilantrag von Nachbarn abgelehnt. Die Lebensäußerungen spielender Kinder seien unvermeidbar und den Nachbarn regelmäßig zumutbar, denn Kinder könnten nicht auf weiter entfernte Plätze verwiesen werden, führte das Gericht aus.

Der Multifunktionsplatz in Neustadt-Diedesfeld - eine Spiel- und Sportfläche - darf weiter genutzt und entsprechend der erteilten Baugenehmigung umgestaltet werden. Die seit längerem bestehende Spiel- und Sportfläche grenzt an den Schulhof der Diedesfelder Grundschule an. Zudem befinden sich dort noch der Kindergarten und ein größerer Spielplatz.

Nach der von der Stadt Neustadt erteilten Baugenehmigung sind zwei in Ost-West-Richtung aufgestellte, voneinander ca. 14 m entfernte Fußballtore zulässig. Zu dem westlich angrenzenden, mit einem Mehrfamilienwohnhaus bebauten Grundstück der Nachbarn wird der Platz durch einen auf einer Betonstützmauer errichteten Ballfangzaun abgegrenzt. Im südlichen Bereich der Anlage ist ein Tischfußballspiel vorgesehen.

Gegen die Baugenehmigung legten die Nachbarn Widerspruch ein und wandten sich zugleich mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht. Sie machten unzumutbare Lärmbeeinträchtigungen geltend.

Das Gericht hat den Antrag abgelehnt: Nach der Baugenehmigung sei das Fußballspielen nur für Kinder bis 14 Jahre zugelassen. Aufgrund der kleinen Dimensionierung des zum Fußballspiel vorgesehenen Bereichs müsse auch nicht mit einer Nutzung durch ältere Personen gerechnet werden, denn für diese sei die Anlage ersichtlich nicht attraktiv. Die Lebensäußerungen spielender Kinder seien unvermeidbar und den Nachbarn regelmäßig zumutbar, denn Kinder könnten nicht auf weiter entfernte Plätze verwiesen werden. Den Belangen der Antragsteller werde vorliegend zudem dadurch Rechnung getragen, dass nach der Baugenehmigung vorgesehen sei, an der gemeinsamen Grenze vor der Stützmauer eine bis ca. 0,5 m hohe Böschung anzulegen, die zur Minderung des Aufprallgeräusches von z.B. Fußbällen mit robusten Bodendeckern bepflanzt werde. Im Übrigen sei jegliches Ballspielen nur bis 20 Uhr erlaubt.

 

Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom März 2006.

 In diesem Falle ginge es um den Betrieb einer städtischen Musikschule und eines Jugendhauses in einem Gebiet ohne Bebauungsplan. Hier waren dem Nachbarn die Geräusche aus dem städtischen Gebäude zu laut geworden. Seine Klage blieb in beiden Instanzen erfolglos.  Zunächst kamen die Gerichte zu der Auffassung, dass die vorhandene Bebauung einem Mischgebiet entspricht. Dort ist das Wohnen naturgemäß noch weniger geschützt als in einem Wohngebiet. Zum Zusammenleben von Jung und Alt weist das Gericht zudem ausdrücklich daraufhin, dass Musikschule und Jugendhaus Aufgaben im öffentlichen Interesse sind, bei denen in der Nachbarschaft Verständnis und Akzeptanz erwartet werden können.

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Thursday, 28. august 2014 4 28 /08 /Aug. /2014 13:46

Kaufrausch-03-Kopie-1.jpg

"Kaufrausch" hieß eines der Angebote, mit dem sich die Bücherei im Bahnhof am diesjährigen Ferienprogramm beteiligte. Fünf Kinder durften mit der Büchereiangestellten Yvonne Weickert und dem Praktikanten Fabian Müller auf Einkaufstour in eine große Würzburger Buchhandlung. Ein jedes hatte ein Budget, das es nicht überschreiten durfte. Nach reichlicher Überlegung wanderten insgesamt 30 Krimis, Thriller, Liebesgeschichten  und Hörbücher in die Einkaufstaschen. Besonders begehrt waren Fantasy- und Pferdegeschichten.

Zwei Tage später ging es dann an richtig an die Arbeit. Die Bücher mussten ausleihfertig bearbeitet werden.

Kaufrausch-02-Folieren-Laura-di-Fronzo-10-Jahre.jpg

Mit Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Monika Böttger banden die Mädchen(auf dem Foto die zehnjährige Laura di Fronzo)  die Bücher mit Folie ein und klebten ein Signaturschildchen auf.

Kaufrausch-01-Katalogisieren-Lorina-Soeder-11-Jahre-mit-Yvo.jpg Kaufrausch-01-Katalogisieren-Paula-Schoemig-11-Jahre-hinten.jpg

Anschließend galt es die Angaben für den Katalog im Computer zu erfassen (auf den Fotos links Paula Schömig und rechts Lorina Söder, beide elf Jahre alt).

Nach dem Fazit von Yvonne Weickert war es eine gelungene Aktion, die allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht hat. Die Kinder seien überrascht gewesen, dass viel mehr Arbeit dahintersteckt, als sie gedacht hatten, bis ein Buch im Regal steht.

Am Ende durften sie die neu erworbenen Schätze natürlich als erste entleihen - und selbst auf ihren Namen verbuchen.

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Wednesday, 27. august 2014 3 27 /08 /Aug. /2014 22:06

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Die kreisfreie Stadt Würzburg hat seit 1. April dieses Jahres mit dem 45jährigen Christian Schuchardt (re.) einen neuen Oberbürgermeister. Seit 1. Mai  ist in Würzburgs nördlicher  Stadtrandgemeinde Veitshöchheim Jürgen Götz Bürgermeister, der nur wenig älter ist. Gemeinsam haben beide auch, dass sie der CSU angehören.  So war die Freude groß beim Ortsoberhaupt der 9.722 Einwohner zählenden Gemeinde Veitshöchheim,  als sich nun der OB der  125.000 Einwohner zählenden unterfränkischen Metropole bei ihm zum Antrittsbesuch anmeldete, was übrigens noch keinem von Schuchardts Vorgängern in den letzten Jahrzehnten in den Sinn gekommen war.  Keine Frage, dass Bürgermeister Götz den obersten Chef der kreisfreien Stadt herzlich zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Informationsaustausch willkommen hieß und mit ihm auf ein gutes, nachbarliches Miteinander anstieß.

Beide Amtsträger betonten, dass es viele gegenseitige Berührungspunkte und Schnittstellen gebe und Schuchardt versicherte, immer ansprechbar zu sein, wenn übergreifende Themen im Stadt-Umlandbereich anstehen würden.

"Ein möglichst direkter Draht und ein persönlicher Dialog kann sehr hilfreich sein" meinte denn auch  Jürgen Götz.  

Ein Thema war die Wasserversorgung des städtischen Gebietes rund um den Flugplatz am Schenkenturm, das über die Kaserne mit Veitshöchheimer Wasser versorgt wird.  Ein Meinungsaustausch erfolgte weiter zwischen beiden Politikern auch zum Thema Asylbewerber und über Verbesserungen des ÖPNV im Raum Würzburg.

 

 

 

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Tuesday, 26. august 2014 2 26 /08 /Aug. /2014 16:42

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Auf der Treppe des Veitshöchheimer Naturfreundehauses versammelten sich die Älteren der 24 Umweltfreizeit-Teilnehmer zum Erinnerungsbild zusammen mit Bürgermeister Jürgen Götz (links) und der NaturFreunde-Bildungsreferentin Alexandra Thiele (2.v.r.) zum Erinnerungsbild. Vorne zeigen drei Kinder die aus einem Tannenzapfen und einem Strohhalm von ihnen gebastelten Barometer, während es gerade regnet. Bei Schlechtwetter sinkt der Luftdruck. Die Schuppen des Zapfen schließen sich und der Strohhalm zeigt hinauf Richtung „Regen”. Bei schönem Wetter steigt dagegen der Luftdruck, die Schuppen des Zapfens gehen auf und der Strohhalm wandert nach unten Richtung „trocken”.  Der Junge rechts in der zweiten Reihe hält ein Windmessgerät.

„Man schätzt nur, was man kennt“ - Forschen – Entdecken - Entwickeln

„Wie funktioniert das Wetter? Und was ist nun Klima und was bedeutet Klimawandel? Und was sind alternative Energien und nachwachsende Rohstoffe?“ mit diesen ökologischen Fragen beschäftigten sich fünf Tage lang im Veitshöchheimer Naturfreundehaus „Am Kalten Brunnen“ 24 Kids im Alter von acht bis 13 Jahren. Elf von ihnen kamen aus Veitshöchheim, die übrigen waren aus ganz Bayern, alle mit Neugier, Offenheit und Entdeckerfreude angereist. Die Umweltdetektive konnten experimentieren, eine eigene Wetterstation mit Messgeräten für Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Wind sowie Regenmessbecher und Strohhalmthermometer bauen, mit der sie dann das Wetter beobachten konnten. Weiter fertigten sie eine Wolkenmaschine, um es regnen zu lassen und einen Solarzeppelin. Es gelang ihnen sogar auf dem selbst konstruierten Sonnenkocher ein leckeres Mahl zu kochen.

umweltdetektive-02b-Kopie-1.jpg

Ein Höhepunkt war dann am vorletzten Tag das dreieinhalbstündige Meeting mit dem Veitshöchheimer Klimaschutzmanager Jochen Spieß.Gekommen waren dazu auch die Naturfreunde-Bildungsreferentin Alexandra Thiele aus Nürnberg und auch Bürgermeister Jürgen Götz. Spielerisch führte Spieß den Kids (im Bild die Gruppe der unter Neunjährigen) anschaulich zunächst mit einem strategischen Spiel zur Sicherstellung eines nachhaltigen Fischfangs in den Weltmeeren die Begrenztheit der Ressourcen auf unserer Erde vor Augen. Als erstes bastelten dazu die Kinder einen Fischkutter. Im Meer auf einer Weltkarte symbolisieren 40 Fische die Fischvorkommen. Für die vier gebildeten Fischereiteams galt es ,im Spiel eine Strategie zu entwickeln, wie es seine Ausbeute maximieren kann,  sich aber die im Meer verbleibenden Fische gleichwohl wieder verdoppeln, um auch künftig fischen zu können (hinten v.l.n.r. Teamer Markus König, Sigi Hofmann von der NaturFreunde1-Ortsgruppe, Bürgermeister Jürgen Götz, Teamerin Annika Reuther,

Im zweiten Spiel brachte der gemeindliche Klimaschutzexperte den Teilnehmern ihren ökologischen Fußabdruck näher. Das ist die Summe aller Flächen, die ein Mensch mit seiner Lebensweise in Anspruch nimmt, sei es durch fossilen Energieverbrauch, Siedlungsfläche, Nahrungsmittel oder Forstprodukte. "Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie wir in Deutschland", so vermittelte der Klimaschutzmanager, "bräuchten wir 2,8 Erden."  Der deutsche Fußabdruck  benötige für die vier Hauptkonsumbereiche Wohnen, Ernährung, Mobilität und Konsum einen Flächenbedarf von 5,09 Hektar. Der gerechte Ökologische Fußabdruck liege dagegen im weltweiten Vergleich bei 1,9 Hektar. Am Ende diskutierten die Kinder, wie man seine persönlichen Kohlendioxid-Emissionen einschränken und dadurch seinen ökologischen Fußabdruck verringern kann, sei es nun beim Strom- und Wasserverbrauch, beim Heizen, bei den Ess- und Kaufgewohnheiten oder bei den Verkehrsmitteln.

„Wir wollen mit unserer Umweltdetektive-Aktion auf spielerische Weise  Kinder ermutigen,  sich neugierig und aktiv in der Natur und der Umwelt mit allen Sinnen zu beschäftigen und dass ein nachhaltiger Lebensstil für sie selbstverständlich wird," erklärt Alexandra Thiele, Bildungsreferentin bei der NaturFreundeJugend Bayern in Nürnberg, die die Umweltfreizeit in Veitshöchheim federführend vorbereitet hatte. Erste Erfolge zeigten sich denn schon bei der Visitation der örtlichen Gärtnerei Klinger. Als es darum ging, sich dort für die Selbstversorgung im Naturfreundehaus mit Obst und Gemüse einzudecken, lehnten die Kinder den Kauf von Bananen aus Übersee ab, da ja deren Transport eine Menge Kohlendioxid verbrauche.

Die Umweltfreizeit  bot den jungen Forschern daneben aber auch jede Menge Spaß, Spiele, Ausflüge und Abenteuer.

Es gab so eine Spaßolympiade mit Schwammspiel, Wettrutschen, Öl-Bomben, Karotten-Schnappen und Kirschkern-Weitspucken. Räuberspiele und Nachtwanderung sowie Klettern an der Wand in der örtlichen Dreifachturnhalle sorgten für Abwechslung.

"Wir engagieren uns für Angebote für Familien und für Kinder und Jugendliche, mit dem Ziel eine kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit aufzubauen" verdeutlichte der pensionierte Hauptschul-Rektor Sigi Hofmann von den hiesigen Naturfreunden. Ökologische Fragen, Nachhaltigkeit und Klimaschutz würden bei den Aktivitäten der Naturfreunde eine große Rolle spielen.

Möglich wurde die vielseitige und  spannende Freizeit zum Thema „Wetter und Klima“ neben der Förderung durch den Bayerischen Jugendring erst durch das ehrenamtliche Betreuungs-Team des Landesverbandes Bayern der NaturFreundeJugend, dem als Erwachsene der 36jährige Markus König und die 26jährige Förderschul-Lehrerin Annika Reuther angehörten. Als Teamer engagierten sich auch der 17jährige Kai Benker und die beiden erst 16jährigen Laura Uster und Leon Pausch, alle im Besitz einer gültigen Juleica (Jugendleiter-Card).

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Thursday, 21. august 2014 4 21 /08 /Aug. /2014 16:29

MP218.214FWMFernwasser-Kunden müssen ab 2015 acht Cent mehr pro Kubikmeter Trinkwasser zahlen. So konnte man heute in der Mainpost (Link auf pdf.Datei) lesen.

Dies triff jedoch nicht auf die Veitshöchheimer Haushalte zu. Wie Gemeinde-Kämmerer Erich Müller verlauten ließ, hat er bei seiner letzten im Jahr 2013 erfolgten Gebührenkalkulation bereits etwaige Erhöhungen im vierjährigen Berechnungszeitraum einkalkuliert. Er sieht deshalb keinen Handlungsbedarf. Die Gemeinde, die ihren Bedarf zu 2/3 aus der Fernwasserversorgung und zu 1/3 aus einem eigenen Brunnen deckt, könne diese Erhöhung locker verkraften. Der Wasserpreis beträgt deshalb auch 2015 wie schon in diesem Jahr 1,49 Euro pro Kubikmeter zuzüglich 51,36 Euro Grundgebühr (Bruttobeträge).

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Tuesday, 19. august 2014 2 19 /08 /Aug. /2014 12:41

  MainpostCastell.jpg MainpostCastell1.jpg  

Die Veitshöchheimerin Silvia Naumann (auf den Fotos der Kitzinger Online-Ausgabe der Mainpost vom 18.8. zusammen mit dem Hausherrn Erbgraf Ferdinand zu Castell-Castell), Inhaberin von Hufeisen-Reitsport e.K. in der Schleehofstr. 12 im hiesigen Gewerbegebiet ist Schatzmeisterin des in Hildesheim ansässigen Asil Club e.V., der heuer sein 40jähriges Bestehen feiert.

In dieser Funktion ist die Pferdesport-Begeisterte mit verantwortlich für die Organisation des 10. ASIL CUP International vom 22. bis 24. August im Schlosspark der Fürstlichen Domäne Castell des Grafen Ferdinand zu Castell-Castell.

Veranstaltungsflyer

Neben den traditionellen Reitsportdisziplinen finden die Distanzritte über 36, 63 und 84 km mit hochkarätiger Besetzung statt. Es ist Naumanns persönliches „Steckenpferd“, wenn Marathonpferde den Wald erobern. Die Veitshöchheimerin reitet Asilaraber seit vielen Jahren und wird auch in Castell am Distanzritt teilnehmen. Die längste Schleife führt über Wiesenbronn, Abtswind, Kirchschönbach und Prichsenstadt zurück nach Castell.

Link auf Mainpostartikel

Das Programm reicht von den vielfältigen Zucht-, Schau- und Reitwettbewerben über publikumswirksame Höhepunkte, die Showeinlagen im Nachmittagsprogramm am Samstag und Sonntag, bis zum Galaabend als einem gesellschaftlichen Ereignis.

Das Rahmenprogramm beinhaltet 

  • Präsentationen von Salukis, Kamelen, Falken im Flug, berittene Falknerei, Kamelreiten für Groß und Klein
  • Parade leistungsstarker Asil Araberhengste
  • Hohe Schule auf und über der Erde mit dem Institut für Klassische Reiterei, Richard Hinrichs
  • Dressur- und Westernschaubilder der Teilnehmer der Reitklassen mit Asil Arabern und Vollblutarabern
  • Araber als Fahrpferde, Haupt- und Landgestüt Marbach
  • Verkaufsausstellung für Kunst und Praktisches rund ums Pferd

Internationale Gäste aus den arabischen Ländern, Europa und den USA sowie hochrangige Persönlichkeiten aus aller Welt werden ebenso erwartet wie Züchter, Reiter und Liebhaber arabischer und anderer edler Pferderassen aus dem In- und Ausland.

Für das breite Publikum wie für die Medien, die Sponsoren und die VIP-Gäste bietet dieser traditionsreiche Ort ein traumhaftes Ambiente.

Der Bayerische Rundfunk/Fernsehen ist vor Ort und wird eine Live Übertragung starten.

veröffentlicht in: Veranstaltungen - von Dieter Gürz
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