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Bürgerversammlung Veitshöchheim 2016 - Teil 1: Veitshöchheim steht gut da

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Bürgerversammlung Veitshöchheim 2016 - Teil 1: Veitshöchheim steht gut da
Bürgerversammlung Veitshöchheim 2016 - Teil 1: Veitshöchheim steht gut da

"Ich freue mich, heute sagen zu können, dass Veitshöchheim insgesamt gut dasteht. Unsere Finanzlage ist noch stabil. So haben wir auch im vergangenen Jahr einiges an Investitionen in unsere Infrastruktur geleistet und werden dies auch in den nächsten Jahren konsequent weiter tun müssen. Die Vielzahl an gemeindlichen Objekten müssen laufend in einem guten Zustand gehalten werden, um später noch größere Investitionen zu vermeiden." Dieses erfreuliche Fazit konnte Bürgermeister Jürgen Götz am Donnerstagabend in den Mainfrankensälen den über 200 Besuchern der Bürgerversammlung verkünden.

75 Minuten lang gab das Ortsoberhaupt ausführlich einen Rückblick über die herausragenden Ereignisse im letzten Jahr, erläuterte die durchgeführte Maßnahmen und informierte über die anstehenden Aufgaben (Darüber wird noch ausführlich berichtet).

Nach einer zehnminütigen Pause behandelte der Bürgermeister dann zunächt die drei eingegangenen schriftlichen Eingaben. Diese betrafen Lärmschutz B 27, Langbadetag im Schwimmbad, Beleuchtung der Bahnunterführung in der Würzburger Straße und den Stromanschluss für Wohnmobile am Mainsteg.

In der Versammlung meldeten sich dann vier Bürger zu Wort mit den Themen Straßenreinigung, Barrierefreier Zugang des Ehrenmalplatzes an der Vituskirche, unhöfliche ÖPNV-Busfahrer, Behinderung von Radfahrern durch überhängende Zweige und schadhaftes Straßenpflaster, fehlende Hinweisschilder zum Weinlehrpfad und unzureichende visuelle Darstellung von Veranstaltungen im Außenbereich der Mainfrankensäle.

Nach genau einer Stunde und 50 Minuten konnte der Bürgermeister die Versammlung beenden.

Zahlen zur Haushaltslage der Gemeinde
„Das Ergebnis des Haushalt 2016 wird erfreulicherweise besser ausfallen als veranschlagt“ konnte der Bürgermeister verkünden. So müsse eine im Haushalt vorgesehen Neuaufnahme von Krediten in Höhe von 1,6 Millionen Euro nicht in Anspruch genommen und es könne voraussichtlich eine freie Finanzspanne nach Schuldentilgung in Höhe von rund 905.000 Euro erwirtschaftet werden. Der Haushaltsansatz hatte hier lediglich 265.300 Euro betragen. Erfreulich sei zudem, dass rund 1,2 Millionen Euro weniger aus den Liquiditätsreserven (früher Rücklagen genannt) entommen werden müssen als geplant, so dass diese am Jahresende noch mit 7,2 Millionen Euro zu Buch stehen würden.  Außerdem erfreulich sei der Blick auf die Schuldentilgung. So konnte heuer die Gemeinde ein Darlehen für die Bundeswehrwohnungen, für weitere Mietwohnungen und für die Kanalisationsanlage vollständig ablösen. Dabei konnten fast 475.000 Euro getilgt werden, so dass der Schuldenstand der Gemeinde wieder unter 4 Millionen liege.

„Das Ergebnis des Haushalt 2016 wird erfreulicherweise besser ausfallen als veranschlagt“ konnte der Bürgermeister verkünden. So müsse eine im Haushalt vorgesehen Neuaufnahme von Krediten in Höhe von 1,6 Millionen Euro nicht in Anspruch genommen und es könne voraussichtlich eine freie Finanzspanne nach Schuldentilgung in Höhe von rund 905.000 Euro erwirtschaftet werden. Der Haushaltsansatz hatte hier lediglich 265.300 Euro betragen. Erfreulich sei zudem, dass rund 1,2 Millionen Euro weniger aus den Liquiditätsreserven (früher Rücklagen genannt) entommen werden müssen als geplant, so dass diese am Jahresende noch mit 7,2 Millionen Euro zu Buch stehen würden. Außerdem erfreulich sei der Blick auf die Schuldentilgung. So konnte heuer die Gemeinde ein Darlehen für die Bundeswehrwohnungen, für weitere Mietwohnungen und für die Kanalisationsanlage vollständig ablösen. Dabei konnten fast 475.000 Euro getilgt werden, so dass der Schuldenstand der Gemeinde wieder unter 4 Millionen liege.

Die Gemeinde kann nach dem Vortrag des Bürgermeisters sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Bereitstellung von 100 Prozent des Bedarfes an Kinderbetreuungsplätzen nachkommen.   Insgesamt verfüge die Gemeinde in diesem Kindergartenjahr über 661 anerkannte Betreuungsplätze in den verschiedenen Betreuungseinrichtungen. Der Trend der letzten Jahre setze sich fort. So sei der Finanzbedarf im Bereich Kinderbetreuung weiterhin steigend. Er liege zwischenzeitlich bei fast 1,5 Millionen Euro jährlich.

Die Gemeinde kann nach dem Vortrag des Bürgermeisters sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Bereitstellung von 100 Prozent des Bedarfes an Kinderbetreuungsplätzen nachkommen. Insgesamt verfüge die Gemeinde in diesem Kindergartenjahr über 661 anerkannte Betreuungsplätze in den verschiedenen Betreuungseinrichtungen. Der Trend der letzten Jahre setze sich fort. So sei der Finanzbedarf im Bereich Kinderbetreuung weiterhin steigend. Er liege zwischenzeitlich bei fast 1,5 Millionen Euro jährlich.

Beim Geisbergbad zeigt sich laut Bürgermeister, dass das  Defizit in Höhe von rund 149.000 Euro in diesem Jahr durch den wetterbedingten Rückgang der Besucherzahlen im Vergleich zum letzten Jahr mit knapp 108.000 Euro wieder angestiegen ist. Durch das nicht zu erwartende warme Septemberwetter konnte jedoch doch noch das Besucherergebnis aus dem Negativjahr 2014 übertroffen werden.

Beim Geisbergbad zeigt sich laut Bürgermeister, dass das Defizit in Höhe von rund 149.000 Euro in diesem Jahr durch den wetterbedingten Rückgang der Besucherzahlen im Vergleich zum letzten Jahr mit knapp 108.000 Euro wieder angestiegen ist. Durch das nicht zu erwartende warme Septemberwetter konnte jedoch doch noch das Besucherergebnis aus dem Negativjahr 2014 übertroffen werden.

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