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Bürgerversammlung Veitshöchheim Teil 3 - Bereits realisierte Projekte - Eine beeindruckende Erfolgsbilanz

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ausführlich berichtete der Bürgermeister über gemeindlichen Projekte, die in diesem Jahr, bzw. seit der letzten Bürgerversammlung abgeschlossen werden konnten:

Sanierungsmaßnahmen in Schulgebäuden
Innovativ und zukunftsweisend wurde in den letzten Monaten für 1,2 Mio. Euro die Fassade des 2. Bauabschnitts der Eichendorffschule energetisch saniert und mit einem neuartigen Dämm- und Lüftungskonzept versehen. Durch die vorgesetzte, hinterlüftete Pfosten-Riegel Fassade mit Profilbauglas als Oberfläche und Brettschichtsperrholz als Dämmebene ist die Verwendung einer im Unterhalt sehr teuren Lüftungsanlage nicht erforderlich. Außerdem  Das im Sommer  neu für das Schulzentrum in der Heizzentrale der Dreifachturnhalle eingebaute Blockheizkraftwerk hat eine thermische Leistung von 81 kW und eine elektrische Leistung von 50 kW. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei 90 Prozent. Das BHKW erzeugt im Jahr etwa 540.000 kWh Wärme und 333.550 kWh Strom. Der Spitzenbedarf der Heizzentrale wird über bestehende Gaskessel abgedeckt. Über 70 Prozent des Stroms sollen der Eigenstromnutzung dienen. Ans Wärmenetz der Heizzentrale sind auch das Gymnasium, die Rupert-Egenberger-Schule, die Dreifachturnhalle und das Hallenbad angeschlossen. Die Betriebskosteneinsparung liegt - laut Wirtschaftlichkeitsberechnung - bei 52.666,08 Euro netto im Jahr gegenüber Investitionskosten von rd. 200.000 Euro. Die CO2-Emission der Heizzentrale reduziert sich um ca. 21 Prozent bzw. 102,1 Tonnen. Die Amortisationszeit liegt bei etwa vier Jahren.Innovativ und zukunftsweisend wurde in den letzten Monaten für 1,2 Mio. Euro die Fassade des 2. Bauabschnitts der Eichendorffschule energetisch saniert und mit einem neuartigen Dämm- und Lüftungskonzept versehen. Durch die vorgesetzte, hinterlüftete Pfosten-Riegel Fassade mit Profilbauglas als Oberfläche und Brettschichtsperrholz als Dämmebene ist die Verwendung einer im Unterhalt sehr teuren Lüftungsanlage nicht erforderlich. Außerdem  Das im Sommer  neu für das Schulzentrum in der Heizzentrale der Dreifachturnhalle eingebaute Blockheizkraftwerk hat eine thermische Leistung von 81 kW und eine elektrische Leistung von 50 kW. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei 90 Prozent. Das BHKW erzeugt im Jahr etwa 540.000 kWh Wärme und 333.550 kWh Strom. Der Spitzenbedarf der Heizzentrale wird über bestehende Gaskessel abgedeckt. Über 70 Prozent des Stroms sollen der Eigenstromnutzung dienen. Ans Wärmenetz der Heizzentrale sind auch das Gymnasium, die Rupert-Egenberger-Schule, die Dreifachturnhalle und das Hallenbad angeschlossen. Die Betriebskosteneinsparung liegt - laut Wirtschaftlichkeitsberechnung - bei 52.666,08 Euro netto im Jahr gegenüber Investitionskosten von rd. 200.000 Euro. Die CO2-Emission der Heizzentrale reduziert sich um ca. 21 Prozent bzw. 102,1 Tonnen. Die Amortisationszeit liegt bei etwa vier Jahren.

Innovativ und zukunftsweisend wurde in den letzten Monaten für 1,2 Mio. Euro die Fassade des 2. Bauabschnitts der Eichendorffschule energetisch saniert und mit einem neuartigen Dämm- und Lüftungskonzept versehen. Durch die vorgesetzte, hinterlüftete Pfosten-Riegel Fassade mit Profilbauglas als Oberfläche und Brettschichtsperrholz als Dämmebene ist die Verwendung einer im Unterhalt sehr teuren Lüftungsanlage nicht erforderlich. Außerdem Das im Sommer neu für das Schulzentrum in der Heizzentrale der Dreifachturnhalle eingebaute Blockheizkraftwerk hat eine thermische Leistung von 81 kW und eine elektrische Leistung von 50 kW. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei 90 Prozent. Das BHKW erzeugt im Jahr etwa 540.000 kWh Wärme und 333.550 kWh Strom. Der Spitzenbedarf der Heizzentrale wird über bestehende Gaskessel abgedeckt. Über 70 Prozent des Stroms sollen der Eigenstromnutzung dienen. Ans Wärmenetz der Heizzentrale sind auch das Gymnasium, die Rupert-Egenberger-Schule, die Dreifachturnhalle und das Hallenbad angeschlossen. Die Betriebskosteneinsparung liegt - laut Wirtschaftlichkeitsberechnung - bei 52.666,08 Euro netto im Jahr gegenüber Investitionskosten von rd. 200.000 Euro. Die CO2-Emission der Heizzentrale reduziert sich um ca. 21 Prozent bzw. 102,1 Tonnen. Die Amortisationszeit liegt bei etwa vier Jahren.

Durch den Anbau einer Außentreppe auf der Südseite hat die Vitusschule im Sommer einen zweiten baulichen Rettungsweg erhalten. Neben der neuen Fluchttreppe wurden auch an der bestehenden Treppe im Gebäude das Geländer erhöht, Brandabschnittstüren eingebaut, Bodenbelagsarbeiten, sowie verschiedene andere kleinere Maßnahmen ausgeführt. Der bisher vom VCC als Clubheim genutzte Raum im Dachgeschoß wurde zu einem Mehrzweckraum für den Schulbetrieb umgebaut. Die Kosten der Gesamtmaßnahme beliefen sich auf 310.000 Euro.

Durch den Anbau einer Außentreppe auf der Südseite hat die Vitusschule im Sommer einen zweiten baulichen Rettungsweg erhalten. Neben der neuen Fluchttreppe wurden auch an der bestehenden Treppe im Gebäude das Geländer erhöht, Brandabschnittstüren eingebaut, Bodenbelagsarbeiten, sowie verschiedene andere kleinere Maßnahmen ausgeführt. Der bisher vom VCC als Clubheim genutzte Raum im Dachgeschoß wurde zu einem Mehrzweckraum für den Schulbetrieb umgebaut. Die Kosten der Gesamtmaßnahme beliefen sich auf 310.000 Euro.

Tiefbaumaßnahmen
Abgeschlossen werden konnte der Ausbau der Oberdürrbacher Straße. Der neue Aufbau der 7,40 Meter breiten Straße ist mit insgesamt 65 Zentimeter – davon 29 Zentimeter Frostschutzschicht – deutlich robuster als der ursprüngliche Aufbau. Die Gehwege wurden aufgrund der Verkehrsbelastung mit Granithochborden versehen. Die Bushaltestelle wurde mit Kasseler Sonderbord barrierefrei gestaltet. In der Maßnahme integriert war auch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Die Baukosten betrugen  970.000 Euro. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Oberdürrbacher Straße baute der Bund auch die Kasernenzufahrt um – diese Aufträge wurden jedoch separat vergeben.

Abgeschlossen werden konnte der Ausbau der Oberdürrbacher Straße. Der neue Aufbau der 7,40 Meter breiten Straße ist mit insgesamt 65 Zentimeter – davon 29 Zentimeter Frostschutzschicht – deutlich robuster als der ursprüngliche Aufbau. Die Gehwege wurden aufgrund der Verkehrsbelastung mit Granithochborden versehen. Die Bushaltestelle wurde mit Kasseler Sonderbord barrierefrei gestaltet. In der Maßnahme integriert war auch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Die Baukosten betrugen 970.000 Euro. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Oberdürrbacher Straße baute der Bund auch die Kasernenzufahrt um – diese Aufträge wurden jedoch separat vergeben.

Der Ausbau der 160 Meter langen Tiergartenstraße konnte nach elfmonatiger Bauzeit im Juli abgeschlossen werden. Er beinhaltete Kanalbauarbeiten einschließlich der Ertüchtigung des historischen Kanals der Schlösserverwaltung sowie Neuverlegung von Versorgungsleitungen wie Strom und Wasser und natürlich den Straßenausbau welcher in Asphalt- und Pflasterbauweise erfolgte. Die Gesamtkosten der Maßnahme betrugen 800.000 Euro.

Der Ausbau der 160 Meter langen Tiergartenstraße konnte nach elfmonatiger Bauzeit im Juli abgeschlossen werden. Er beinhaltete Kanalbauarbeiten einschließlich der Ertüchtigung des historischen Kanals der Schlösserverwaltung sowie Neuverlegung von Versorgungsleitungen wie Strom und Wasser und natürlich den Straßenausbau welcher in Asphalt- und Pflasterbauweise erfolgte. Die Gesamtkosten der Maßnahme betrugen 800.000 Euro.

Sehr kurzfristig mussten zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit Ende Oktober die Schäden in der Lindentalstraße ausgebessert werden. Trotz dieser Maßnahme ist weiterhin geplant die Lindentalstraße in den nächsten Jahren vollständig auszubauen.

Sehr kurzfristig mussten zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit Ende Oktober die Schäden in der Lindentalstraße ausgebessert werden. Trotz dieser Maßnahme ist weiterhin geplant die Lindentalstraße in den nächsten Jahren vollständig auszubauen.

Abgeschlossen wurde im Frühjahr der flächendeckende Breitbandausbau in der Gemeinde samt Gewerbegebiet und Ortsteil Gadheim. Die Telekom als Investor hatte eigenwirtschaftlich ein Hochgeschwindigkeitsnetz im ganzen Ortsgebiet ausgebaut. Der Gemeinde sind dabei keine Kosten entstanden. Bei Hausanschlüssen, die bis zu 400 Meter Kabellänge vom Verteilerkasten entfernt ist, beträgt der Download-Wert noch 80 Mbit/s, bei 600 Meter an die 50Mbit/s im Download (Upload 10- 40Mbit/s).

Abgeschlossen wurde im Frühjahr der flächendeckende Breitbandausbau in der Gemeinde samt Gewerbegebiet und Ortsteil Gadheim. Die Telekom als Investor hatte eigenwirtschaftlich ein Hochgeschwindigkeitsnetz im ganzen Ortsgebiet ausgebaut. Der Gemeinde sind dabei keine Kosten entstanden. Bei Hausanschlüssen, die bis zu 400 Meter Kabellänge vom Verteilerkasten entfernt ist, beträgt der Download-Wert noch 80 Mbit/s, bei 600 Meter an die 50Mbit/s im Download (Upload 10- 40Mbit/s).

Auch in den gemeindlichen Trinkwasserbrunnen auf Höhe des Naturfreundehauses wurde in diesem Jahr investiert. Nach ca. 10 Jahren im Dauerbetrieb stand eine turnusmäßige Inspektion des Brunnens und der technischen Einrichtungen an. Dabei wurde neben der Reinigung der Filterrohre auch eine neue energieeinsparende Pumpe eingebaut. Die Investitionskosten betrugen rd. 25.000 Euro. Durchschnittlich entnehmen wir 175.000 Kubikmeter Trinkwasser im Jahr (genehmigt ist sogar eine jährliche Wasserentnahme von 190.000 Kubikmeter) Mit dem Eigen-Brunnenwasser werden über den Hochbehälter am Geisberg ein Drittel des Ortes, das sind der Altort, das Lindental und die tiefer liegenden Teile des Schenkenfeldes versorgt. Alle anderen Ortsbereiche sind in der Hochzone an die Fernwasserleitung des Zweckverbandes Fernwasserversorgung Mittelmain angeschlossen.

Auch in den gemeindlichen Trinkwasserbrunnen auf Höhe des Naturfreundehauses wurde in diesem Jahr investiert. Nach ca. 10 Jahren im Dauerbetrieb stand eine turnusmäßige Inspektion des Brunnens und der technischen Einrichtungen an. Dabei wurde neben der Reinigung der Filterrohre auch eine neue energieeinsparende Pumpe eingebaut. Die Investitionskosten betrugen rd. 25.000 Euro. Durchschnittlich entnehmen wir 175.000 Kubikmeter Trinkwasser im Jahr (genehmigt ist sogar eine jährliche Wasserentnahme von 190.000 Kubikmeter) Mit dem Eigen-Brunnenwasser werden über den Hochbehälter am Geisberg ein Drittel des Ortes, das sind der Altort, das Lindental und die tiefer liegenden Teile des Schenkenfeldes versorgt. Alle anderen Ortsbereiche sind in der Hochzone an die Fernwasserleitung des Zweckverbandes Fernwasserversorgung Mittelmain angeschlossen.

Nach 15 Jahren Betrieb mussten die beiden Belebungsbecken der Kläranlage gereinigt werden. Nach der notwendigen vollständigen Leerung der Becken wurden die vorhandenen Rohrbelüfter in den beiden Becken gegen ein effizienteres System in Form von Plattenbelüftern ausgetauscht. Die Investition in Höhe von  60.000 Euro soll sich nach drei Jahren amortisieren, da sich allein die Stromkosten um ca. 20.000 Euro jährlich reduzieren lassen.

Nach 15 Jahren Betrieb mussten die beiden Belebungsbecken der Kläranlage gereinigt werden. Nach der notwendigen vollständigen Leerung der Becken wurden die vorhandenen Rohrbelüfter in den beiden Becken gegen ein effizienteres System in Form von Plattenbelüftern ausgetauscht. Die Investition in Höhe von 60.000 Euro soll sich nach drei Jahren amortisieren, da sich allein die Stromkosten um ca. 20.000 Euro jährlich reduzieren lassen.

Die Beleuchtungssanierungen mit Umstellung von herkömmlichen Glühbirnen auf Energieeffiziente LED Leuchtmittel an den gemeindlichen Gebäuden wurde in diesem Jahr weiter fortgesetzt. So konnten die Leuchtmittel in der Eichendorffschule und in der Synagoge getauscht werden. Sukzessive verbessert wurde in den vergangenen Jahren die Straßenbeleuchtung im Ort. Das Einsparpotential beträgt hier bis zu 80 Prozent, so dass die Investitionskosten sich bereits nach sieben Jahren amortisiert haben. In Bezug auf das Referenzjahr 2008 konnte der Stromverbrauch fast halbiert werden und die kumulierte Kosteneinsparung, liegt derzeit bei ca. 250.000 Euro (ohne Investitionskosten).

Die Beleuchtungssanierungen mit Umstellung von herkömmlichen Glühbirnen auf Energieeffiziente LED Leuchtmittel an den gemeindlichen Gebäuden wurde in diesem Jahr weiter fortgesetzt. So konnten die Leuchtmittel in der Eichendorffschule und in der Synagoge getauscht werden. Sukzessive verbessert wurde in den vergangenen Jahren die Straßenbeleuchtung im Ort. Das Einsparpotential beträgt hier bis zu 80 Prozent, so dass die Investitionskosten sich bereits nach sieben Jahren amortisiert haben. In Bezug auf das Referenzjahr 2008 konnte der Stromverbrauch fast halbiert werden und die kumulierte Kosteneinsparung, liegt derzeit bei ca. 250.000 Euro (ohne Investitionskosten).

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