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Neues Verkehrskonzept für das Veitshöchheimer Ortszentrum: Zehn Gemeinderatsmitglieder der CSU/VM Fraktion votieren gegen Sperrung der Kirchstraße

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Vom Planer Christoph Link in den Mainfrankensälen am 26.4.2016 vorgestellte alternative Maßnahmenkatalog

Vom Planer Christoph Link in den Mainfrankensälen am 26.4.2016 vorgestellte alternative Maßnahmenkatalog

Pressemitteilung der CSU/VM Fraktion zur Sanierung der Kirchstraße vom 27.4.2016

Nachdem nunmehr das Verkehrskonzept des Sachverständigen Dipl.-Ing. Christoph Link der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert wurde, wird auch die CSU/VM-Fraktion den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bis zur endgültigen Entscheidung im Gemeinderat fortführen. Das Konzept wurde dem Gemeinderat bekanntlich im November 2015 vorgestellt und die CSU/VM hatte bereits am 22.1.2016 zu einer öffentlichen Veranstaltung und Stoffsammlung mit den Bürgern geladen, die sehr gut angenommen wurde.

„Nach den uns vorliegenden Fakten, insbesondere aber der baulichen Situation im Altort, den dort ansässigen Gewerbetreibenden und deren Bedürfnissen sowie dem zwingend durch den Altort zu führenden Liefer- und ÖPNV-Verkehr schließt die CSU-VM Fraktion mit ihren zehn Gemeinderäten bereits zum jetzigen Zeitpunkt der offenen Diskussion eine Sperrung des Altorts für den Verkehr als Variante der Verkehrsführung ausdrücklich aus.“ betont Fraktionssprecher Marc Zenner.

Wie der konkrete Ausbau und die Sanierung nach den beiden verbleibenden Varianten „Verkehrsberuhigter Bereich“ oder „Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich“ gestaltet wird, ist noch völlig offen. „Unsere Fraktion hat sich hierzu noch keine abschließende Meinung gebildet.“ stellt Zenner fest.

Deshalb ist geplant, interessierte Bürger zu einer öffentlichen Fraktionsvorbesprechung einzuladen. Hier soll die Sachlage und die aus Sicht der CSU/VM verbleibenden Varianten nochmals erörtert und Anregungen, Wünsche und Beschwerden vorgebracht werden, die in den Entscheidungsprozess miteinfließen sollen. Die Fraktion hofft auch dort auf regen Zuspruch.

Marc Zenner

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