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"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.
Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten,  dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.

Zwischen all den ernsten und ergreifenden Szenen war das Theaterstück durch die lebhaften Tanz- und Musikdarbietungen erfrischend schülernah. Diese offenbarten, dass die Townships der Südafrikaner trotz der enormen HIV-Bedrohung auch Orte von Tanz und Gesang, Leben, Liebe und Musik sind.

Szene aus "What's killing us now?" Die Schülerin Themby wird 1976 brutal ermordet, weil sie wie andere Kinder auf die Straße ging und die Wahrheit über die Unterdrückung durch ein Unrechtsregime anprangerte.
Szene aus "What's killing us now?" Die Schülerin Themby wird 1976 brutal ermordet, weil sie wie andere Kinder auf die Straße ging und die Wahrheit über die Unterdrückung durch ein Unrechtsregime anprangerte.

Szene aus "What's killing us now?" Die Schülerin Themby wird 1976 brutal ermordet, weil sie wie andere Kinder auf die Straße ging und die Wahrheit über die Unterdrückung durch ein Unrechtsregime anprangerte.

"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen

Eine alte Frau betritt in schwarzer Trauerkleidung die Bühne in der Schulaula des Gymnasiums Veitshöchheim, bedeckt ihr Gesicht und fängt an zu schluchzen. Sie beklagt den Tod ihrer Tochter Themby, die 1976, im Jahr des Leidens in Südafrika von zwei weißen Polizisten brutal ermordet wurde, weil sie wie andere Kinder auf die Straße ging und die Wahrheit über die Unterdrückung durch ein Unrechtsregime anprangerte.

Wenig später sagt sie mit qualvoller Miene: "HIV reißt unsere Familien auseinander. Unsere Kinder leben nachlässig! HIV tötet mehr Menschen als die Apartheid."

Es waren dies zwei von vielen ergreifenden Szenen des von den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern aus Südafrika im Alter von 19 bis 29 Jahren aufgeführten Theater-Dramas "What's killing us now? - Was tötet uns jetzt"? in denen reichlich die Tränen flossen.

Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."
Szenen vor der 1994 einberufenen  Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."

Szenen vor der 1994 einberufenen Wahrheits- und Versöhnungskommission, die eine Anhörung der unter der Apartheid leidenden Opfer durchführt. Richterin: "Es wird schwer sein. Tränen fließen und das ist in Ordnung. Nehmen Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen. Sagen Sie uns die Wahrheit. Vergebung ist der erste Schritt und das Vermächtnis von Nelson Mandela, unser erster schwarzer Präsidenten. Seitdem befinden wir uns auf einem guten Weg."

Im ersten Teil führte das Stück eindrucksvoll das Leben in Südafrika zur Zeit der Apartheid, der Aufstand von Soweto und die Versöhnung vor Augen, die nach 1994 durch die Wahl von Nelson Mandela zum Ende der Apartheid geführt hatten.

"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen

Mit der Ausbreitung der Immunschwäche Aids trat jedoch nach dieser positiven Entwicklung ein neues und speziell im südlichen Afrika gravierendes Problem auf.

Die von den südafrikanischen Gästen eindringlich aufgezeigten katastrophalen Folgen, die Aids und HIV für Afrika haben, rüttelte die 250 jugendlichen Zuschauer aus der neunten und zehnten Jahrgangsstufe und der Q 11 des Gymnasiums sowie aus zwei Klassen der Mittelschule förmlich auf, wie man ihren betroffenen Gesichtern ablesen konnte.

Allein in Südafrika sind fast sieben Millionen Menschen mit HIV infiziert oder an Aids erkrankt - eine existenzielle Bedrohung für den Kontinent. Wegen der zunächst über viele Jahre unheilbaren und immer tödlich verlaufenden Erkrankung und der Unsicherheit über die Ansteckungsrisiken, so offenbarten Szenen des Stückes, wurden Betroffene aus ihren Familien und Dörfern verstoßen, selbst Steinigungen kamen vor.

"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
"What's killing us now?" Junge südafrikanische Schauspieler bringen das Thema ‪AIDS auf die Bühne des Gymnasiums Veitshöchheim und machen 250 Jugendliche betroffen
Lennart Wallrich
Lennart Wallrich

Das Veitshöchheimer Gymnasium war die einzige Schule in Bayern, in der die Theatergruppe auf ihrer zweiwöchigen Deutschlandtournee auftrat. Insgesamt organisierte die in Duisburg ansässige Kindernothilfe gemeinsam mit der südafrikanischen Partnerorganisation „Youth For Christ“ KwaZulu Natal/Südafrika bundesweit 14 Schul-Aufführungen. Finanziell gefördert wird die Tournee durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit.

Kindernothilfe-Referent Lennart Wallrich sensibilisierte zuvor wie in allen Schulen auch im Gymnasium Veitshöchheim die Neunt- und Zehntklässler in Workshops für die HIV/Aids-Problematik und bereitete sie auf das Stück vor. Insbesondere der Zusammenhang von Armut und Aids wurde thematisiert. Für die Schüler bedeutete deshalb der Workshop und die Auffahrung eine volle Dosis Südafrika rund 25 Jahre nach dem Ende der Apartheid.

Die Schüler lud Wallrich ein, an der aktuellen Mitmachkampagne des Aktionsbündnisses gegen Aids teilzunehmen. So beteiligten sich denn auch viele an einem Stand an der Unterschriftenaktion, die die Bundesregierung zu einem stärkeren Einsatz im internationalen Kampf gegen HIV/Aids auffordert.

Nur durch gemeinsames Handeln aller Menschen - insbesondere der Jugendlichen - können HIV und Aids bekämpft werden, so lautet nämlich die Botschaft der Südafrikaner. Dass sie ihre Szenen in Englisch aufführten, machte ihre Geschichte nur noch authentischer und spannender. Sie selbst arbeiten ganzjährig auch in den Schulen verschiedener südafrikanischer Townships in einem von der Kindernothilfe finanzierten HIV-Präventionsprojekt, nutzen auch dort Theater und Tanz.

Fragerunde

Fragerunde

Kirsten Hummel
Kirsten Hummel

Wie betroffen die Schülerinnen und Schüler von dem Thema waren, zeigte sich in der Fragerunde nach der Aufführung, die richtig gut war und hätte ruhig noch länger andauern können.

Die am Gymnasium tätige Oberstudienrätin Kirsten Hummel, die vor knapp einem Jahr die Gründung des Arbeitskreises Würzburg der Hilfsorganisation Kindernothilfe e.V. bewerkstelligte, kam als Feedback von allen Seiten, dass allen das Stück total gut gefallen hat. Vor allem die Emotionen hätten die Schauspieler so toll gespielt, dass man als Zuschauer sehr ergriffen war.

Im Anschluss an die Fragerunde gab es für die Schauspieler leckere Bagels und Salate aus der Schülerlounge, die ihnen sehr gut schmeckten. Dann besichtigte Hummel mit den südafrikanischen Gästen zusammen mit sechs Schülern der 10. und 11. Jahrgangsstufe noch die Residenz, was alle sehr beeindruckt habe. Hummel: "Den Schauspielern hat es bei uns sehr gut gefallen. Sie fanden die Atmosphäre bei uns auch toll und haben sich für die herzliche Aufnahme am Gymnasium bedankt."

Was ist die Kindernothilfe

Die Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg mit dem Ziel gegründet, Not leidenden indischen Kindern zu helfen. Heute fördert und erreicht die Kindernothilfe rund 779.540 Mädchen und Jungen in 983 Projekten in 30 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Wie wird geholfen? Die Hilfe ist konkret und setzt bei den grundlegenden Bedürfnissen der Kinder an.

Ernährung, medizinische Versorgung, Aufnahme in eine Gemeinschaft und Bildung im umfassenden Sinn sind die Basis vieler Projekte und Programme. Die Projekte sind langfristig angelegt und wirken daraufhin, die Lebensverhältnisse nachhaltig zu verbessern. Daher fördert sie viele Kinder in den Projekten durch Patenschaften.

Die Kindernothilfe e.V. ist eine äußerst seriöse und 2007, 2010 und 2012 mit dem Transparenz-Preis sowie seit 1992 als erste deutsche Organisation mit dem Deutschen Spendensiegel des DZI ausgezeichnete Organisation.

Weitere Fragen beantwortet gerne die Sprecherin des Würzburger AKs Kirsten Hummel. Kontakt über wuerzburg@kindernothilfe.net

aber Nkosi Jonson lebte eine bemerkenswerte
Leben. Er kämpfte einen guten Kampf gegen HIV und Aids. Das ist was
Jetzt bringt uns um! Nkosi Johnson hat ein Held für uns geworden! Nkosi
Johnsons zerbrechlich das Leben entglitten heute. Diese 12 Jahre alten Jungen,
, die am längsten überlebende Kind war mit HIV / AIDS leben, zeigten
Südafrika das menschliche Gesicht dieser Krankheit. Wer könnte vergessen
seinen Mut und Engagement, seine Geschichte zu teilen und herausfordernde
das Stigma von HIV / Aids?
Und das ist, was Nkosi sagte:
Wenn ich groß bin, möchte ich mehr und mehr Menschen über Aids zu sagen,
- Und wenn Mami Gail will mich, um das ganze Land. ich
wollen die Menschen Aids zu verstehen. Ich möchte, dass sie vorsichtig sein, und
zu respektieren Hilfen. Sie können nicht Aids, wenn Sie berühren, umarmen, küssen, halten
Hände mit jemandem, der infiziert ist. Pflege für uns und übernehmen
Sie uns - wir sind alle Menschen. Wir sind normal. Wir haben die Hände.

es war erschütternd, was die Zeugen nach erzählten, welches Leid ihnen in diesen Tagen zuwiderfuhr

Oh Mandela, wusste, wenn Sie die Probleme unserer Gemeinden mit dieser
HIV / Aids - es reißt unsere Familien auseinander. Unsere Kinder leben
nachlässig! HIV tötet mehr Menschen als die Apartheid.

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