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Neun Veitshöchheimer Künstler und sieben Musikgruppen beeindruckten Tausende bei der „Promenadenmischung“ - Lobeshymnen am laufenden Band

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Neun Veitshöchheimer  Künstler und sieben Musikgruppen beeindruckten Tausende bei der „Promenadenmischung“ - Lobeshymnen am laufenden Band
MP-Artikel vom 29.5.2017

MP-Artikel vom 29.5.2017

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Veitshöchheimer Flaniermeile am Mainufer wurde am Vatertag zur Openair-Bühne - Gelungene Symbiose zwischen Kunst, Natur und Unterhaltung

Tausende von Menschen genossen am Vatertag zwischen zehn und 17 Uhr, bei traumhaftem Wetter, die entspannte und fröhliche Atmosphäre der von der Gemeinde veranstalteten „Promenadenmischung“ entlang der Flaniermeile der Mainuferpromenade. Es war ein recht buntes und facettenreiches Programm aus Kunst und Musik, das Karen Heußner vom gemeindlichen Kulturamt unter dem Titel „Promenadenmischung“ auf die Beine stellen konnte. Hier flanierten inmitten der zur tollen Parklandschaft gewordenen Mainuferpromenade zwischen Hecken, Bäumen und blühenden Pflanzbeeten Tausende von Menschen, die sich in fröhlicher Atmosphäre von Kunst und Musik inspirieren ließen und entspannt dem Alltag entfliehen konnten.

„Was da über den Tag verteilt an Rhythmen zu hören war, könnte nicht bunter, nicht facettenreicher ausfallen“ begeisterte sich der Veitshöchheimer Reinhold Schöberl.

Neun örtliche Künstler ließen sich dafür gewinnen, für die Promenadenmischung Kunstwerke zum Thema „Kunst auf einem Quadrat- oder Kubikmeter“ zu kreieren und sieben Musikgruppen sorgten für einen Ohrenschmaus und das alles bei freiem Eintritt.

Und was in den Grünflächen verteilt zwischen blühenden Blumenbeeten zu sehen war und die Promenade zum Kunstpark machte, zeugte vom großen Einfallsreichtum der Künstler, die das vorgegebene Thema ganz individuell interpretierten. Ihre im stillen Kämmerlein entstandenen Arbeiten reihten sich quasi fließend aneinander. Nur schade, dass dieses am Vatertag präsentierte Gesamtobjekt entlang des Mains in dieser Zusammenstellung nur an diesem Tag zu sehen war.

Recht angetan waren auch die über tausend Besucher, die der gleichzeitig in den Mainfrankensälen über die Bühne gegangenen Hobbykunstausstellung einen Besuch abstatteten (wird eigener Bericht).

Wie der Veitshöchheimer Fritz Weber schwärmten viele Besucher von der an diesem Tag erlebten einzigartigen Symbiose zwischen der Natur mit Kunst und Musik. Kunst würde sonst meist elitär und abseits in Kunsttempeln nur wenig Interessierte anziehen. Weber resümierte voller Begeisterung: "Alle Aussteller und Künstler sind nett, nichts ist überzogen, nirgendwo Kitsch, alles einfach und sehr natürlich."

"Ich war sehr freudig überrascht, was Kunst und Musik in so konzentrierter Form heute an Kommunikation vermitteln konnten“ äußerte sich im Gegenzug voller Begeisterung Keramikkünstlerin Gudrun Kühlbrandt über die vielen guten Gespräche mit Passanten.

Und Neubürgerin Petra Herker, erst vor einer Woche aus Freiburg im Breisgau nach hier umgezogen, zeigte sich, tief beeindruckt über das an diesem Tag Erlebte und das tolle künstlerische Angebot, beglückt, hier im, nach ihren Worten schönsten Ort in Unterfranken, eine neue Heimat gefunden zu haben.

So wie Winfried Irmler aus Gemünden der Promenadenmischung einen  "einmaligen Wohlfühlcharakter" attestierte, war von vielen auswärtigen Besuchern zu hören, sie würden Veitshöchheim beneiden,  so etwas anbieten zu können.

Die Besucher kamen nämlich auch kulinarisch voll auf ihre Kosten, denn es gab da ja auch noch die vielen Einkehrmöglichkeiten entlang der Mainlände im Freien vor den fünf Gaststätten und im bis auf den letzten Platz gefüllten Biergärten, was die vielen Väter am Vatertag besonders zu schätzen wussten.

Die Malerin Elisabeth Maseizik ist ein "Farbenfreak", lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand ihr Markenzeichen. So hat sie für ihr 1qm-Präsentationsobjekt eine sechs Quadratmeter große Leinwand mit ihrem typischen "Farbenstrudel" überzogen. Interessierte Besucher konnten nun durch Zuruf eine spezielle Bildauswahl treffen, in dem die Künstlerin die weiße 1qm-Schablone an die gewünschte Stelle verschob.
Die Malerin Elisabeth Maseizik ist ein "Farbenfreak", lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand ihr Markenzeichen. So hat sie für ihr 1qm-Präsentationsobjekt eine sechs Quadratmeter große Leinwand mit ihrem typischen "Farbenstrudel" überzogen. Interessierte Besucher konnten nun durch Zuruf eine spezielle Bildauswahl treffen, in dem die Künstlerin die weiße 1qm-Schablone an die gewünschte Stelle verschob.

Die Malerin Elisabeth Maseizik ist ein "Farbenfreak", lebendige und bunte Acrylbilder auf Leinwand ihr Markenzeichen. So hat sie für ihr 1qm-Präsentationsobjekt eine sechs Quadratmeter große Leinwand mit ihrem typischen "Farbenstrudel" überzogen. Interessierte Besucher konnten nun durch Zuruf eine spezielle Bildauswahl treffen, in dem die Künstlerin die weiße 1qm-Schablone an die gewünschte Stelle verschob.

Nichts für schwache Nerven und für Kleinkinder war das dreidimensionale Schaubild  "Das Kabinett des Riesen Goliath" des Driftwood-Künstlers Claus Orgzall. In seiner ein Kubikmeter großen Schreckenskammer hatte er Artefakten des Riesen Goliath installiert, so einen Fuß aus Treibholz, den er am Strand im thailändischen Yamadaia Beach fand. Aus ungebranntem Ton formte er einen Kopf mit 45 Zentimeter Durchmesser und eine Hand mit Schwert.  Als Helm diente ein umgestülpter Papierkorb, der von ihm entsprechend der Philisterhelme bearbeitet und verziert und dann in Gold eingefärbt wurde.  Um Spannung zu erzeugen, verschloss Orgzall das Kabinett immer wieder. Die Leute konnten durch ein Guckloch mit Weitwinkellinse, wie auf den Jahrmärkten der 50er Jahre, erst mal reinspitzen, bevor die komplette Öffnung erfolgte. Nach 15 Minuten wurde die Schreckens-Kammer wieder verschlossen.
Nichts für schwache Nerven und für Kleinkinder war das dreidimensionale Schaubild  "Das Kabinett des Riesen Goliath" des Driftwood-Künstlers Claus Orgzall. In seiner ein Kubikmeter großen Schreckenskammer hatte er Artefakten des Riesen Goliath installiert, so einen Fuß aus Treibholz, den er am Strand im thailändischen Yamadaia Beach fand. Aus ungebranntem Ton formte er einen Kopf mit 45 Zentimeter Durchmesser und eine Hand mit Schwert.  Als Helm diente ein umgestülpter Papierkorb, der von ihm entsprechend der Philisterhelme bearbeitet und verziert und dann in Gold eingefärbt wurde.  Um Spannung zu erzeugen, verschloss Orgzall das Kabinett immer wieder. Die Leute konnten durch ein Guckloch mit Weitwinkellinse, wie auf den Jahrmärkten der 50er Jahre, erst mal reinspitzen, bevor die komplette Öffnung erfolgte. Nach 15 Minuten wurde die Schreckens-Kammer wieder verschlossen.

Nichts für schwache Nerven und für Kleinkinder war das dreidimensionale Schaubild "Das Kabinett des Riesen Goliath" des Driftwood-Künstlers Claus Orgzall. In seiner ein Kubikmeter großen Schreckenskammer hatte er Artefakten des Riesen Goliath installiert, so einen Fuß aus Treibholz, den er am Strand im thailändischen Yamadaia Beach fand. Aus ungebranntem Ton formte er einen Kopf mit 45 Zentimeter Durchmesser und eine Hand mit Schwert. Als Helm diente ein umgestülpter Papierkorb, der von ihm entsprechend der Philisterhelme bearbeitet und verziert und dann in Gold eingefärbt wurde. Um Spannung zu erzeugen, verschloss Orgzall das Kabinett immer wieder. Die Leute konnten durch ein Guckloch mit Weitwinkellinse, wie auf den Jahrmärkten der 50er Jahre, erst mal reinspitzen, bevor die komplette Öffnung erfolgte. Nach 15 Minuten wurde die Schreckens-Kammer wieder verschlossen.

"Topsy Turvy Natures Fragile Balance" nannte José F. Sanchez seine eigenwillige Drei-Ebenen-Kreation, von dünnen Haselnuss-Stangen gehalten, bei der alles "Fuß über Kopf" steht: oben wächst Gras, darunter ein "Himmel-Gemälde", der sich unten im Wasser-Gemälde reflektiert.

"Topsy Turvy Natures Fragile Balance" nannte José F. Sanchez seine eigenwillige Drei-Ebenen-Kreation, von dünnen Haselnuss-Stangen gehalten, bei der alles "Fuß über Kopf" steht: oben wächst Gras, darunter ein "Himmel-Gemälde", der sich unten im Wasser-Gemälde reflektiert.

Seit zehn Jahren ist Ursula Peterson (links auf dem Foto mit der gemeindlichen Kulturreferentin Karen Heusner - rechts) im Ort durch ihren bunt-farbigen Schmuck aus selbst gewickelten Glasperlen bekannt. Auf einem Quadratmeter versuchte sie nun alles unterzubringen, was sie in dieser Dekade alles mit Glasperlen in Verbindung mit anderen Materialien wie beweglichen Stahldraht-Konstruktionen oder in Tiffany-Technik kreiert hatte.
Seit zehn Jahren ist Ursula Peterson (links auf dem Foto mit der gemeindlichen Kulturreferentin Karen Heusner - rechts) im Ort durch ihren bunt-farbigen Schmuck aus selbst gewickelten Glasperlen bekannt. Auf einem Quadratmeter versuchte sie nun alles unterzubringen, was sie in dieser Dekade alles mit Glasperlen in Verbindung mit anderen Materialien wie beweglichen Stahldraht-Konstruktionen oder in Tiffany-Technik kreiert hatte.

Seit zehn Jahren ist Ursula Peterson (links auf dem Foto mit der gemeindlichen Kulturreferentin Karen Heusner - rechts) im Ort durch ihren bunt-farbigen Schmuck aus selbst gewickelten Glasperlen bekannt. Auf einem Quadratmeter versuchte sie nun alles unterzubringen, was sie in dieser Dekade alles mit Glasperlen in Verbindung mit anderen Materialien wie beweglichen Stahldraht-Konstruktionen oder in Tiffany-Technik kreiert hatte.

"Durchblicke" nannte die Naturliebhaberin Ulrike Zimmermann ihr Kunstwerk.  Der rote Barock-Rahmen umfasst eine Glasfläche, die die Künstlerin mit Artischocken verzierte, die sie in Tropftechnik mit schwarzem Lack auftrug.
"Durchblicke" nannte die Naturliebhaberin Ulrike Zimmermann ihr Kunstwerk.  Der rote Barock-Rahmen umfasst eine Glasfläche, die die Künstlerin mit Artischocken verzierte, die sie in Tropftechnik mit schwarzem Lack auftrug.

"Durchblicke" nannte die Naturliebhaberin Ulrike Zimmermann ihr Kunstwerk. Der rote Barock-Rahmen umfasst eine Glasfläche, die die Künstlerin mit Artischocken verzierte, die sie in Tropftechnik mit schwarzem Lack auftrug.

Seit 43 Jahren töpfert Gudrun Kühlbrandt und sie betreibt seit 29 Jahren in Veitshöchheim eine Töpferwerkstatt. Sie stellt ihre Kunstwerke aus Stein, Glas und Ton immer wieder im In- und Ausland aus. Ans Mainufer brachte die 75jährige im Raku-Brand geformte Frauen-Figuren mit der typischen Krakele-Oberfläche mit, die alle einen Namen haben wie Alganda = edle Kämpferin, Lillemor = kleine Mutter oder Aurelia = die Schimmernde. Sie begegnen sich auf einem Quadratmeter, hören aufeinander und geben sich Antworten.
Seit 43 Jahren töpfert Gudrun Kühlbrandt und sie betreibt seit 29 Jahren in Veitshöchheim eine Töpferwerkstatt. Sie stellt ihre Kunstwerke aus Stein, Glas und Ton immer wieder im In- und Ausland aus. Ans Mainufer brachte die 75jährige im Raku-Brand geformte Frauen-Figuren mit der typischen Krakele-Oberfläche mit, die alle einen Namen haben wie Alganda = edle Kämpferin, Lillemor = kleine Mutter oder Aurelia = die Schimmernde. Sie begegnen sich auf einem Quadratmeter, hören aufeinander und geben sich Antworten.
Seit 43 Jahren töpfert Gudrun Kühlbrandt und sie betreibt seit 29 Jahren in Veitshöchheim eine Töpferwerkstatt. Sie stellt ihre Kunstwerke aus Stein, Glas und Ton immer wieder im In- und Ausland aus. Ans Mainufer brachte die 75jährige im Raku-Brand geformte Frauen-Figuren mit der typischen Krakele-Oberfläche mit, die alle einen Namen haben wie Alganda = edle Kämpferin, Lillemor = kleine Mutter oder Aurelia = die Schimmernde. Sie begegnen sich auf einem Quadratmeter, hören aufeinander und geben sich Antworten.
Seit 43 Jahren töpfert Gudrun Kühlbrandt und sie betreibt seit 29 Jahren in Veitshöchheim eine Töpferwerkstatt. Sie stellt ihre Kunstwerke aus Stein, Glas und Ton immer wieder im In- und Ausland aus. Ans Mainufer brachte die 75jährige im Raku-Brand geformte Frauen-Figuren mit der typischen Krakele-Oberfläche mit, die alle einen Namen haben wie Alganda = edle Kämpferin, Lillemor = kleine Mutter oder Aurelia = die Schimmernde. Sie begegnen sich auf einem Quadratmeter, hören aufeinander und geben sich Antworten.

Seit 43 Jahren töpfert Gudrun Kühlbrandt und sie betreibt seit 29 Jahren in Veitshöchheim eine Töpferwerkstatt. Sie stellt ihre Kunstwerke aus Stein, Glas und Ton immer wieder im In- und Ausland aus. Ans Mainufer brachte die 75jährige im Raku-Brand geformte Frauen-Figuren mit der typischen Krakele-Oberfläche mit, die alle einen Namen haben wie Alganda = edle Kämpferin, Lillemor = kleine Mutter oder Aurelia = die Schimmernde. Sie begegnen sich auf einem Quadratmeter, hören aufeinander und geben sich Antworten.

Seit 15 Jahren betreibt die Keramik-Künstlerin Barbara Grimm eine Töpferwerkstatt, führt jeden Monat für die VHS und auch noch privat einen Töpferkurs durch, hat so schon über 3.000 Kursteilnehmern das Töpfern beigebracht, bildet sich laufend fort, um immer was Neues bieten zu können. So hat sie für das Thema "Weitblick" der Promenadenmischung innerhalb des von vier Stelen abgegrenzten 1qm-Raumes eine Raben- und eine Frauengruppe, ein Hasenpärchen und eine Dorfgemeinschaft platziert, die Zusammengehörigkeit symbolisieren sollen.
Seit 15 Jahren betreibt die Keramik-Künstlerin Barbara Grimm eine Töpferwerkstatt, führt jeden Monat für die VHS und auch noch privat einen Töpferkurs durch, hat so schon über 3.000 Kursteilnehmern das Töpfern beigebracht, bildet sich laufend fort, um immer was Neues bieten zu können. So hat sie für das Thema "Weitblick" der Promenadenmischung innerhalb des von vier Stelen abgegrenzten 1qm-Raumes eine Raben- und eine Frauengruppe, ein Hasenpärchen und eine Dorfgemeinschaft platziert, die Zusammengehörigkeit symbolisieren sollen.

Seit 15 Jahren betreibt die Keramik-Künstlerin Barbara Grimm eine Töpferwerkstatt, führt jeden Monat für die VHS und auch noch privat einen Töpferkurs durch, hat so schon über 3.000 Kursteilnehmern das Töpfern beigebracht, bildet sich laufend fort, um immer was Neues bieten zu können. So hat sie für das Thema "Weitblick" der Promenadenmischung innerhalb des von vier Stelen abgegrenzten 1qm-Raumes eine Raben- und eine Frauengruppe, ein Hasenpärchen und eine Dorfgemeinschaft platziert, die Zusammengehörigkeit symbolisieren sollen.

Sehenswert auch Birgit Grundner-Rosteks Werk, das sie für die Promenadenmischung schuf:  30 aus Blumendraht gefertigte Libellen, eingefangen in einem Netz auf einem Quadratmeter.

Sehenswert auch Birgit Grundner-Rosteks Werk, das sie für die Promenadenmischung schuf: 30 aus Blumendraht gefertigte Libellen, eingefangen in einem Netz auf einem Quadratmeter.

"Kaum eines Blickes gewürdigt - Die vergessene Dimension" nannte Klaus Rostek sein fotografisches Kunstwerk, in dem er auf einem Quadratmeter Boden-Aufnahmen von verschiedenen Plätzen in Veitshöchheim bannte.
"Kaum eines Blickes gewürdigt - Die vergessene Dimension" nannte Klaus Rostek sein fotografisches Kunstwerk, in dem er auf einem Quadratmeter Boden-Aufnahmen von verschiedenen Plätzen in Veitshöchheim bannte.

"Kaum eines Blickes gewürdigt - Die vergessene Dimension" nannte Klaus Rostek sein fotografisches Kunstwerk, in dem er auf einem Quadratmeter Boden-Aufnahmen von verschiedenen Plätzen in Veitshöchheim bannte.

An zwei verschiedenen Plätzen am Mainufer, vor dem Biergarten und nach der Schiffsanlegestelle sowie im Garten des Hotels am Main gingen ganz unterschiedliche musikalische Darbietungen aller Stilrichtungen über die Bühne.

Mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik unterhielten „Die Böhmischen“, ein aus Musikern der Region zusammengewürfeltes Blasorchester, das unplugged life bis zu fünf Auftritte im Jahr bestreitet. Die Leitung hat der in Blasmusikkreisen bekannte Peter Bunzel. Er stand 35 Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, zuletzt im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim.  Die Kapelle spielt gepflegte, stilechte Blasmusik, hauptsächlich Polkas und Walzer, ohne viel Elektronik und Verstärker, mit Schwerpunkt Böhmisch-Mährisch, darunter auch Musikstücke, die nicht allgemein bekannt sind. Außen vor bleibt Bierzelt- und Stimmungsmusik. Verstärkt kommen Flügelhörner zum Einsatz, die im Gegensatz zur eng gebauten Trompete durch ihre konische weitere Bauart einen weicheren und wärmeren Klang erzeugen. Dazu gesellen sich Tenorhörner, Baritons, Bass-Tubas und Klarinetten. Die Mitglieder der Blaskapelle, alles gestandene Musiker aus Amateurkapellen aus dem Großraum Schweinfurt, Würzburg und Main-Spessart, bleiben zwar ihren Stammkapellen treu, treffen sich aber in zweiwöchigem Rhythmus zum Proben.
Mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik unterhielten „Die Böhmischen“, ein aus Musikern der Region zusammengewürfeltes Blasorchester, das unplugged life bis zu fünf Auftritte im Jahr bestreitet. Die Leitung hat der in Blasmusikkreisen bekannte Peter Bunzel. Er stand 35 Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, zuletzt im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim.  Die Kapelle spielt gepflegte, stilechte Blasmusik, hauptsächlich Polkas und Walzer, ohne viel Elektronik und Verstärker, mit Schwerpunkt Böhmisch-Mährisch, darunter auch Musikstücke, die nicht allgemein bekannt sind. Außen vor bleibt Bierzelt- und Stimmungsmusik. Verstärkt kommen Flügelhörner zum Einsatz, die im Gegensatz zur eng gebauten Trompete durch ihre konische weitere Bauart einen weicheren und wärmeren Klang erzeugen. Dazu gesellen sich Tenorhörner, Baritons, Bass-Tubas und Klarinetten. Die Mitglieder der Blaskapelle, alles gestandene Musiker aus Amateurkapellen aus dem Großraum Schweinfurt, Würzburg und Main-Spessart, bleiben zwar ihren Stammkapellen treu, treffen sich aber in zweiwöchigem Rhythmus zum Proben.
Mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik unterhielten „Die Böhmischen“, ein aus Musikern der Region zusammengewürfeltes Blasorchester, das unplugged life bis zu fünf Auftritte im Jahr bestreitet. Die Leitung hat der in Blasmusikkreisen bekannte Peter Bunzel. Er stand 35 Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, zuletzt im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim.  Die Kapelle spielt gepflegte, stilechte Blasmusik, hauptsächlich Polkas und Walzer, ohne viel Elektronik und Verstärker, mit Schwerpunkt Böhmisch-Mährisch, darunter auch Musikstücke, die nicht allgemein bekannt sind. Außen vor bleibt Bierzelt- und Stimmungsmusik. Verstärkt kommen Flügelhörner zum Einsatz, die im Gegensatz zur eng gebauten Trompete durch ihre konische weitere Bauart einen weicheren und wärmeren Klang erzeugen. Dazu gesellen sich Tenorhörner, Baritons, Bass-Tubas und Klarinetten. Die Mitglieder der Blaskapelle, alles gestandene Musiker aus Amateurkapellen aus dem Großraum Schweinfurt, Würzburg und Main-Spessart, bleiben zwar ihren Stammkapellen treu, treffen sich aber in zweiwöchigem Rhythmus zum Proben.
Mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik unterhielten „Die Böhmischen“, ein aus Musikern der Region zusammengewürfeltes Blasorchester, das unplugged life bis zu fünf Auftritte im Jahr bestreitet. Die Leitung hat der in Blasmusikkreisen bekannte Peter Bunzel. Er stand 35 Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, zuletzt im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim.  Die Kapelle spielt gepflegte, stilechte Blasmusik, hauptsächlich Polkas und Walzer, ohne viel Elektronik und Verstärker, mit Schwerpunkt Böhmisch-Mährisch, darunter auch Musikstücke, die nicht allgemein bekannt sind. Außen vor bleibt Bierzelt- und Stimmungsmusik. Verstärkt kommen Flügelhörner zum Einsatz, die im Gegensatz zur eng gebauten Trompete durch ihre konische weitere Bauart einen weicheren und wärmeren Klang erzeugen. Dazu gesellen sich Tenorhörner, Baritons, Bass-Tubas und Klarinetten. Die Mitglieder der Blaskapelle, alles gestandene Musiker aus Amateurkapellen aus dem Großraum Schweinfurt, Würzburg und Main-Spessart, bleiben zwar ihren Stammkapellen treu, treffen sich aber in zweiwöchigem Rhythmus zum Proben.

Mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik unterhielten „Die Böhmischen“, ein aus Musikern der Region zusammengewürfeltes Blasorchester, das unplugged life bis zu fünf Auftritte im Jahr bestreitet. Die Leitung hat der in Blasmusikkreisen bekannte Peter Bunzel. Er stand 35 Jahre im Musikdienst der Bundeswehr, zuletzt im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim. Die Kapelle spielt gepflegte, stilechte Blasmusik, hauptsächlich Polkas und Walzer, ohne viel Elektronik und Verstärker, mit Schwerpunkt Böhmisch-Mährisch, darunter auch Musikstücke, die nicht allgemein bekannt sind. Außen vor bleibt Bierzelt- und Stimmungsmusik. Verstärkt kommen Flügelhörner zum Einsatz, die im Gegensatz zur eng gebauten Trompete durch ihre konische weitere Bauart einen weicheren und wärmeren Klang erzeugen. Dazu gesellen sich Tenorhörner, Baritons, Bass-Tubas und Klarinetten. Die Mitglieder der Blaskapelle, alles gestandene Musiker aus Amateurkapellen aus dem Großraum Schweinfurt, Würzburg und Main-Spessart, bleiben zwar ihren Stammkapellen treu, treffen sich aber in zweiwöchigem Rhythmus zum Proben.

Für Aufsehen sorgte die im Januar 2017 formierte kur­disch-deut­sche Trom­mel­grup­pe "Berx­we­dan" (be­deu­tet: Stär­ke und Respekt) aus Lohr am Main unter der Leitung von Burkard und Steffi Metzger mit afrikanischen und syrisch-kurdischen Rhythmen. Neben dem Ehepaar gehören ihr vier syrische Flüchtlinge (drei Brüder und ein Schwager) an, die im Oktober 2015 in der GU Lohr gestrandet waren und im Juni 2016 an einem Trommel-Workshop des Ehepaares teilnahmen. Alle sind inzwischen gut integriert und zu dicken Freunden der Deutschen geworden.
Für Aufsehen sorgte die im Januar 2017 formierte kur­disch-deut­sche Trom­mel­grup­pe "Berx­we­dan" (be­deu­tet: Stär­ke und Respekt) aus Lohr am Main unter der Leitung von Burkard und Steffi Metzger mit afrikanischen und syrisch-kurdischen Rhythmen. Neben dem Ehepaar gehören ihr vier syrische Flüchtlinge (drei Brüder und ein Schwager) an, die im Oktober 2015 in der GU Lohr gestrandet waren und im Juni 2016 an einem Trommel-Workshop des Ehepaares teilnahmen. Alle sind inzwischen gut integriert und zu dicken Freunden der Deutschen geworden.

Für Aufsehen sorgte die im Januar 2017 formierte kur­disch-deut­sche Trom­mel­grup­pe "Berx­we­dan" (be­deu­tet: Stär­ke und Respekt) aus Lohr am Main unter der Leitung von Burkard und Steffi Metzger mit afrikanischen und syrisch-kurdischen Rhythmen. Neben dem Ehepaar gehören ihr vier syrische Flüchtlinge (drei Brüder und ein Schwager) an, die im Oktober 2015 in der GU Lohr gestrandet waren und im Juni 2016 an einem Trommel-Workshop des Ehepaares teilnahmen. Alle sind inzwischen gut integriert und zu dicken Freunden der Deutschen geworden.

"Die 3 Faltigen" mit dem Veitshöchheimer Musiker Rainer Schwander und dessen Musikerkollegen Heinrich Filsner und Manfred Kammer sorgten für Wohlfühlatmosphäre mit Blues, Klezmer, Pop-Oldies wie "Here comes the sun", aber auch Fränkischer Musik und Singer-Song-Writer mit Eigenkompositionen wie "Das Leben kann fein sein und manchmal gemein sein".
"Die 3 Faltigen" mit dem Veitshöchheimer Musiker Rainer Schwander und dessen Musikerkollegen Heinrich Filsner und Manfred Kammer sorgten für Wohlfühlatmosphäre mit Blues, Klezmer, Pop-Oldies wie "Here comes the sun", aber auch Fränkischer Musik und Singer-Song-Writer mit Eigenkompositionen wie "Das Leben kann fein sein und manchmal gemein sein".

"Die 3 Faltigen" mit dem Veitshöchheimer Musiker Rainer Schwander und dessen Musikerkollegen Heinrich Filsner und Manfred Kammer sorgten für Wohlfühlatmosphäre mit Blues, Klezmer, Pop-Oldies wie "Here comes the sun", aber auch Fränkischer Musik und Singer-Song-Writer mit Eigenkompositionen wie "Das Leben kann fein sein und manchmal gemein sein".

Seit 37 Jahren gibt der 58jährige Musiklehrer Achim von Bassen jährlich an die 25 Schüler Schlagzeugunterricht. Mit welcher Begeisterung und mit welchem Können diese nach dreijähriger Übung bei der Sache sind, demonstrierte eindrucksvoll ein Percussion-Schülerensemble der gemeindlichen Musikschule am Mainufer. Da wippten auch die Passanten im Rhythmus mit, als die jungen Trommler unter der Leitung ihres Maestros südafrikanische Samba- und afrikanische Nanigo-Klänge sowie freies Spiel zu Gehör brachten.
Seit 37 Jahren gibt der 58jährige Musiklehrer Achim von Bassen jährlich an die 25 Schüler Schlagzeugunterricht. Mit welcher Begeisterung und mit welchem Können diese nach dreijähriger Übung bei der Sache sind, demonstrierte eindrucksvoll ein Percussion-Schülerensemble der gemeindlichen Musikschule am Mainufer. Da wippten auch die Passanten im Rhythmus mit, als die jungen Trommler unter der Leitung ihres Maestros südafrikanische Samba- und afrikanische Nanigo-Klänge sowie freies Spiel zu Gehör brachten.

Seit 37 Jahren gibt der 58jährige Musiklehrer Achim von Bassen jährlich an die 25 Schüler Schlagzeugunterricht. Mit welcher Begeisterung und mit welchem Können diese nach dreijähriger Übung bei der Sache sind, demonstrierte eindrucksvoll ein Percussion-Schülerensemble der gemeindlichen Musikschule am Mainufer. Da wippten auch die Passanten im Rhythmus mit, als die jungen Trommler unter der Leitung ihres Maestros südafrikanische Samba- und afrikanische Nanigo-Klänge sowie freies Spiel zu Gehör brachten.

Von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim begeisterte auch die Rockband des Musiklehrers Dominik Heidinger (rechts) mit Songs wie "Supergirl" von Reamon, Mark Forsters "Chöre" und Leonhard Cohens "Hallelujah".
Von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim begeisterte auch die Rockband des Musiklehrers Dominik Heidinger (rechts) mit Songs wie "Supergirl" von Reamon, Mark Forsters "Chöre" und Leonhard Cohens "Hallelujah".

Von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim begeisterte auch die Rockband des Musiklehrers Dominik Heidinger (rechts) mit Songs wie "Supergirl" von Reamon, Mark Forsters "Chöre" und Leonhard Cohens "Hallelujah".

Ein  grandioses Feeling im idyllischen Kastaniengarten des Hotels vermittelte das Streichorchester der Sing- und Musikschule Veitshöchheim. Unter Leitung von Andreas Franzky brachte das Ensemble auf klassischen Instrumenten Pophits wie "Can't help falling in love" von Elvis Presley oder Folkklassiker wie "Old Folks at home" zu Gehör.
Ein  grandioses Feeling im idyllischen Kastaniengarten des Hotels vermittelte das Streichorchester der Sing- und Musikschule Veitshöchheim. Unter Leitung von Andreas Franzky brachte das Ensemble auf klassischen Instrumenten Pophits wie "Can't help falling in love" von Elvis Presley oder Folkklassiker wie "Old Folks at home" zu Gehör.

Ein grandioses Feeling im idyllischen Kastaniengarten des Hotels vermittelte das Streichorchester der Sing- und Musikschule Veitshöchheim. Unter Leitung von Andreas Franzky brachte das Ensemble auf klassischen Instrumenten Pophits wie "Can't help falling in love" von Elvis Presley oder Folkklassiker wie "Old Folks at home" zu Gehör.

Als vierte Gruppe der SMSV präsentierte sich sehr zur Freude des Publikums im Kastaniengarten des Hotels die Folkband mit britischer Folklore wie "The Indian Queen", "Goodeness" und "Parsons Farewell" sowie lateinamerikanischen Stücken wie "Mi caballo blanco" und  "El arboi y la hojo" sowie einem irischen Tanz und einer italienischen Tarantella.
Als vierte Gruppe der SMSV präsentierte sich sehr zur Freude des Publikums im Kastaniengarten des Hotels die Folkband mit britischer Folklore wie "The Indian Queen", "Goodeness" und "Parsons Farewell" sowie lateinamerikanischen Stücken wie "Mi caballo blanco" und  "El arboi y la hojo" sowie einem irischen Tanz und einer italienischen Tarantella.

Als vierte Gruppe der SMSV präsentierte sich sehr zur Freude des Publikums im Kastaniengarten des Hotels die Folkband mit britischer Folklore wie "The Indian Queen", "Goodeness" und "Parsons Farewell" sowie lateinamerikanischen Stücken wie "Mi caballo blanco" und "El arboi y la hojo" sowie einem irischen Tanz und einer italienischen Tarantella.

Eine tolle Bereicherung war der Auftritt des Cheerful Voices Gospelchors aus Würzburg. Den Auftritt vermittelt hatte die beim Chor mitsingende Veitshöchheimer Tourist-Info-Leiterin Dr. Petra Reichert-Südbeck. Der Name des vor gut einem Jahr neugegründeten und sich noch in Aufbau befindlichen Gospelchors ist Programm: Fröhliche Stimmen singen gut gelaunt aus Freude an der Musik. Und diese Stimmung übertrug sich auch auf das den Auftritt zahlreich und dichtgedrängt verfolgende Publikum. Der Chor setzt sich aus den vier Stimmlagen SATB zusammen und besteht derzeit aus ca. 30 Mitgliedern im Alter zwischen Mitte 20 und Ende 50. Der Chor wird geleitet von der studierten Chorleiterin Tatjana Masurova mit jahrzehnter langer Erfahrung als Chordirigentin und Gesangslehrerin.
Eine tolle Bereicherung war der Auftritt des Cheerful Voices Gospelchors aus Würzburg. Den Auftritt vermittelt hatte die beim Chor mitsingende Veitshöchheimer Tourist-Info-Leiterin Dr. Petra Reichert-Südbeck. Der Name des vor gut einem Jahr neugegründeten und sich noch in Aufbau befindlichen Gospelchors ist Programm: Fröhliche Stimmen singen gut gelaunt aus Freude an der Musik. Und diese Stimmung übertrug sich auch auf das den Auftritt zahlreich und dichtgedrängt verfolgende Publikum. Der Chor setzt sich aus den vier Stimmlagen SATB zusammen und besteht derzeit aus ca. 30 Mitgliedern im Alter zwischen Mitte 20 und Ende 50. Der Chor wird geleitet von der studierten Chorleiterin Tatjana Masurova mit jahrzehnter langer Erfahrung als Chordirigentin und Gesangslehrerin.

Eine tolle Bereicherung war der Auftritt des Cheerful Voices Gospelchors aus Würzburg. Den Auftritt vermittelt hatte die beim Chor mitsingende Veitshöchheimer Tourist-Info-Leiterin Dr. Petra Reichert-Südbeck. Der Name des vor gut einem Jahr neugegründeten und sich noch in Aufbau befindlichen Gospelchors ist Programm: Fröhliche Stimmen singen gut gelaunt aus Freude an der Musik. Und diese Stimmung übertrug sich auch auf das den Auftritt zahlreich und dichtgedrängt verfolgende Publikum. Der Chor setzt sich aus den vier Stimmlagen SATB zusammen und besteht derzeit aus ca. 30 Mitgliedern im Alter zwischen Mitte 20 und Ende 50. Der Chor wird geleitet von der studierten Chorleiterin Tatjana Masurova mit jahrzehnter langer Erfahrung als Chordirigentin und Gesangslehrerin.

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