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Veitshöchheimer Hobbykunstausstellung zog über 2.500 Besucher in die Mainfrankensäle

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Die vom Kulturamt der Gemeinde an Christi Himmelfahrt bereits zum 14. Mal im zweijährigen Rythmus organisierte Ausstellung in den Mainfrankensälen förderte einmal mehr zu Tage, in welcher Vielzahl kreative Bürgerinnen und Bürger sich in der gestaltenden Kunst betätigen. So freute sich denn Bürgermeister Jürgen Götz bei der Eröffnung über die kulturelle Vielfalt und große Resonanz. Unter den 34 aus Veitshöchheim und dem befreundeten Umland kommenden Ausstellern waren auch viele neue Gesichter. Alle würden Großteils im Verborgenen sehr viel Freizeit in ihr künstlerisches Schaffen investieren. Mehr als 2.500 über das Zählwerk registrierte Besucher suchten im Laufe des Tages das Gespräch und die Begegnung mit den Ausstellern und zeigten sich beeindruckt über die ausgestellten Werke, bei denen Malerei, Fotografie, Keramik, Holz- und Metallkunst, Filzarbeiten und Genähtes sowie Schmuck in allen Variationen dominierten.

Die vom Kulturamt der Gemeinde an Christi Himmelfahrt bereits zum 14. Mal im zweijährigen Rythmus organisierte Ausstellung in den Mainfrankensälen förderte einmal mehr zu Tage, in welcher Vielzahl kreative Bürgerinnen und Bürger sich in der gestaltenden Kunst betätigen. So freute sich denn Bürgermeister Jürgen Götz bei der Eröffnung über die kulturelle Vielfalt und große Resonanz. Unter den 34 aus Veitshöchheim und dem befreundeten Umland kommenden Ausstellern waren auch viele neue Gesichter. Alle würden Großteils im Verborgenen sehr viel Freizeit in ihr künstlerisches Schaffen investieren. Mehr als 2.500 über das Zählwerk registrierte Besucher suchten im Laufe des Tages das Gespräch und die Begegnung mit den Ausstellern und zeigten sich beeindruckt über die ausgestellten Werke, bei denen Malerei, Fotografie, Keramik, Holz- und Metallkunst, Filzarbeiten und Genähtes sowie Schmuck in allen Variationen dominierten.

Wie Barbara Koser aus Essen, die zu einem Kurzurlaub in der Perle am Main weilte, zeigten sich viele Besucher überrascht über die Vielfalt und Qualität des Angebots. So gefielen Koser vor allem die Schmuck- und Tonarbeiten. Sie werde davon viele positive Eindrücke und nette Ideen mitnehmen, um dann zu Hause einige umzusetzen.

Von den 34 Ausstellern hatten 14 ihren Wohnsitz in Veitshöchheim.

MP-Artikel vom 29.5.2017

MP-Artikel vom 29.5.2017

MP-Artikel vom 29.5.2017 als pdf.Datei

Premiere hatte Constanze Mierzwa aus der Birkentalstr. 44 b mit ihren Tonarbeiten.  Das künstlerische Gen in den Adern bildete sie sich nach ihrer Verrentung als Maskenbildnerin am Stadttheater Würzburg vor acht Jahren autodidaktisch in der Töpferkunst fort und stellte nun, seit zwei Jahren in Veitshöchheim wohnend, einem breiten Publikum erstmals ihre individuell angefertigten Tierchen, Männchen, Stelen und sonstiges Accessoires vor.

Premiere hatte Constanze Mierzwa aus der Birkentalstr. 44 b mit ihren Tonarbeiten. Das künstlerische Gen in den Adern bildete sie sich nach ihrer Verrentung als Maskenbildnerin am Stadttheater Würzburg vor acht Jahren autodidaktisch in der Töpferkunst fort und stellte nun, seit zwei Jahren in Veitshöchheim wohnend, einem breiten Publikum erstmals ihre individuell angefertigten Tierchen, Männchen, Stelen und sonstiges Accessoires vor.

Erstmals dabei waren auch Annett Osterland  und Heike Kunkel (sitzend) aus der Gartensiedlung mit ihren Näh- und Häkelarbeiten. Die beiden hatten sich über ihre Kinder kennengelernt und dabei festgestellt, dass sie dem gleichen Hobby frönen. Während die Betriebswirtin Annett gelernte Schneiderin ist, hat die technische Zeichnerin Heike das  Nähen von ihrer Mutter gelernt.

Erstmals dabei waren auch Annett Osterland und Heike Kunkel (sitzend) aus der Gartensiedlung mit ihren Näh- und Häkelarbeiten. Die beiden hatten sich über ihre Kinder kennengelernt und dabei festgestellt, dass sie dem gleichen Hobby frönen. Während die Betriebswirtin Annett gelernte Schneiderin ist, hat die technische Zeichnerin Heike das Nähen von ihrer Mutter gelernt.

Mit originell künstlerisch gestaltetem Unikat-Schmuck aus Halbedelsteinen, Süßwasserperlen und Naturmaterialien wusste Christine Scharnberger-Martin aus der Jahnstraße zu gefallen.

Mit originell künstlerisch gestaltetem Unikat-Schmuck aus Halbedelsteinen, Süßwasserperlen und Naturmaterialien wusste Christine Scharnberger-Martin aus der Jahnstraße zu gefallen.

Keramisch hochwertige handmodellierte Kunstwerke hauptsächlich mit Tiermotiven, u.a. ihre niedlichen Katzengesichter und auch schwimmende Ton-Frösche,  präsentierte Claudia Vogg aus der Blumenstraße. Seit zwölf Jahren ist sie diesem Hobby verfallen, hat einen eigenen Brennofen und eine Drehscheibe und ist bereits zum vierten Mal bei der Hobbykunstausstellung dabei. Sie freut sich, den vielen Bekannten, die vorbeischauen, zu zeigen, was sie alles kann.
Keramisch hochwertige handmodellierte Kunstwerke hauptsächlich mit Tiermotiven, u.a. ihre niedlichen Katzengesichter und auch schwimmende Ton-Frösche,  präsentierte Claudia Vogg aus der Blumenstraße. Seit zwölf Jahren ist sie diesem Hobby verfallen, hat einen eigenen Brennofen und eine Drehscheibe und ist bereits zum vierten Mal bei der Hobbykunstausstellung dabei. Sie freut sich, den vielen Bekannten, die vorbeischauen, zu zeigen, was sie alles kann.

Keramisch hochwertige handmodellierte Kunstwerke hauptsächlich mit Tiermotiven, u.a. ihre niedlichen Katzengesichter und auch schwimmende Ton-Frösche, präsentierte Claudia Vogg aus der Blumenstraße. Seit zwölf Jahren ist sie diesem Hobby verfallen, hat einen eigenen Brennofen und eine Drehscheibe und ist bereits zum vierten Mal bei der Hobbykunstausstellung dabei. Sie freut sich, den vielen Bekannten, die vorbeischauen, zu zeigen, was sie alles kann.

Schon zum fünften Mal stellt Utta Will aus dem Speckert ihre Keramik-Kunstwerke nicht nur für den Garten aus. Sie offenbarte ihre ganze Schaffenskraft mit einer Vielzahl an  Köpfen, Büsten, Stelen, Skulpturen und vielen originellen Kreationen aus der Pflanzen- und Tierwelt.
Schon zum fünften Mal stellt Utta Will aus dem Speckert ihre Keramik-Kunstwerke nicht nur für den Garten aus. Sie offenbarte ihre ganze Schaffenskraft mit einer Vielzahl an  Köpfen, Büsten, Stelen, Skulpturen und vielen originellen Kreationen aus der Pflanzen- und Tierwelt.

Schon zum fünften Mal stellt Utta Will aus dem Speckert ihre Keramik-Kunstwerke nicht nur für den Garten aus. Sie offenbarte ihre ganze Schaffenskraft mit einer Vielzahl an Köpfen, Büsten, Stelen, Skulpturen und vielen originellen Kreationen aus der Pflanzen- und Tierwelt.

Die Gemeindeangestellte Sonja Bayer, wohnhaft in Margetshöchheim, war mit ihren Geschenkideen und mehr aus Stoff sowie Schlüsselanhänger und Taschen vertreten.

Die Gemeindeangestellte Sonja Bayer, wohnhaft in Margetshöchheim, war mit ihren Geschenkideen und mehr aus Stoff sowie Schlüsselanhänger und Taschen vertreten.

Peter Wedel aus der Hofellernstraße hat zwar die Kunst als gelernter Kunstschmied in den Genen. Dies geriet jedoch in Vergessenheit insbesondere in den 20 Jahren, in denen er zuletzt als Hausmeister einer Berufsschule in Würzburg tätig war. Wie er erzählt, ist er Schmerzpatient und seit einem Jahr in Frührente und in Veitshöchheim wohnhaft. Auf einer Reha-Maßnahme habe er das Malen als Ergotherapie kennen- und schätzen gelernt.  Wenn er an einer Arbeit sitze, werde er so abgelenkt, dass die Schmerzen in den Hintergrund treten. Was er in dem einen Jahr so alles geschaffen hat, zeigte er nun eindrucksvoll erstmals der Öffentlichkeit. Auf seinen Bildern schafft er mit Styropor, Spachtel, Heißkleber und Acryl einen originellen 3 D-Effekt.

Peter Wedel aus der Hofellernstraße hat zwar die Kunst als gelernter Kunstschmied in den Genen. Dies geriet jedoch in Vergessenheit insbesondere in den 20 Jahren, in denen er zuletzt als Hausmeister einer Berufsschule in Würzburg tätig war. Wie er erzählt, ist er Schmerzpatient und seit einem Jahr in Frührente und in Veitshöchheim wohnhaft. Auf einer Reha-Maßnahme habe er das Malen als Ergotherapie kennen- und schätzen gelernt. Wenn er an einer Arbeit sitze, werde er so abgelenkt, dass die Schmerzen in den Hintergrund treten. Was er in dem einen Jahr so alles geschaffen hat, zeigte er nun eindrucksvoll erstmals der Öffentlichkeit. Auf seinen Bildern schafft er mit Styropor, Spachtel, Heißkleber und Acryl einen originellen 3 D-Effekt.

Premiere als Aussteller hatte auch Herbert Geudner aus der Stresemannstraße mit seiner  Malerei in Öl und Acryl. Früher als Drucker bei der Firma Stürtz hatte er mit Farben gespielt. Nun machte er nach seiner Verrentung vor zwei Jahr die "Nass in Nass-Ölmalerei zu seinem Hobby. Hier ahmt er gelungen vor allem große Meister wie Spitzweg oder von Gogh nach.

Premiere als Aussteller hatte auch Herbert Geudner aus der Stresemannstraße mit seiner Malerei in Öl und Acryl. Früher als Drucker bei der Firma Stürtz hatte er mit Farben gespielt. Nun machte er nach seiner Verrentung vor zwei Jahr die "Nass in Nass-Ölmalerei zu seinem Hobby. Hier ahmt er gelungen vor allem große Meister wie Spitzweg oder von Gogh nach.

Lana Agaeva aus dem Schenkenfeld ist als Modedesignerin bei Brautmoden "Liebesglück" in Höchberg tätig. Unter dem Künstlernamen „Madlen May“ offerierte sie handgefertigte Seifen mit Bildmotiven.

Lana Agaeva aus dem Schenkenfeld ist als Modedesignerin bei Brautmoden "Liebesglück" in Höchberg tätig. Unter dem Künstlernamen „Madlen May“ offerierte sie handgefertigte Seifen mit Bildmotiven.

Stimmungsvolle Landschaftsbilder sind die Vorliebe des 72jährigen Dekorateurs und Grafikers Siegfried Franz. Gelungen portraitiert der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ortund in der näheren Umgebung wie auf dem Bild, das er in dere Hand hält, von der Residenz in Würzburg.

Stimmungsvolle Landschaftsbilder sind die Vorliebe des 72jährigen Dekorateurs und Grafikers Siegfried Franz. Gelungen portraitiert der Künstler auch viele Sehenswürdigkeiten im Ortund in der näheren Umgebung wie auf dem Bild, das er in dere Hand hält, von der Residenz in Würzburg.

Erstmals gab die seit drei Jahren im Ort in der Mozartstraße wohnende Malerin Gudrun Harth bei den Tagen der Offenen Ateliers vor drei Wochen Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Nun präsentierte sie ihre Arbeiten in Veitshöchheim vor großer Kulisse in den Mainfrankensälen. Die Künstlerin arbeitet mit Pastellkreide, Bleistift und Tusche, wobei sie gerne auch die Materialien vermischt. Ihre Motive findet die Blumenliebhaberin in der Natur und verändert diese nach ihrer Vorstellung. 1947 geboren, absolvierte sie von 1965 bis 1968 eine Ausbildung an der Werkkunstschule Würzburg. Nach einer Schaffenspause bis 1992 bildete sie sich als Autodidaktin weiter und betätigte sich als Dozentin für Malkurse an der VHS Schweinfurt und an der Klinik Heiligenfeld Bad Kissingen. An die Öffentlichkeit trat sie bislang schon mit zahlreichen Ausstellungen im fränkischen Raum.

Erstmals gab die seit drei Jahren im Ort in der Mozartstraße wohnende Malerin Gudrun Harth bei den Tagen der Offenen Ateliers vor drei Wochen Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Nun präsentierte sie ihre Arbeiten in Veitshöchheim vor großer Kulisse in den Mainfrankensälen. Die Künstlerin arbeitet mit Pastellkreide, Bleistift und Tusche, wobei sie gerne auch die Materialien vermischt. Ihre Motive findet die Blumenliebhaberin in der Natur und verändert diese nach ihrer Vorstellung. 1947 geboren, absolvierte sie von 1965 bis 1968 eine Ausbildung an der Werkkunstschule Würzburg. Nach einer Schaffenspause bis 1992 bildete sie sich als Autodidaktin weiter und betätigte sich als Dozentin für Malkurse an der VHS Schweinfurt und an der Klinik Heiligenfeld Bad Kissingen. An die Öffentlichkeit trat sie bislang schon mit zahlreichen Ausstellungen im fränkischen Raum.

 Lidia Kari aus dem Schenkenfeld siedelte vor 25 Jahren als Russlanddeutsche aus Kirgisen nach Nordrhein-Westfalen um. Als Rentnerin zog sie vor eineinhalb Jahren nun zu ihrer Tochter nach Veitshöchheim. Malen ist bereits seit mehr als 50 Jahren ihr Hobby. Bei ihrer Öl- und Acrylmalerei, hauptsächlich sind es Natur- und Blumenmotive, bevorzugt sie kräftige Farben.

Lidia Kari aus dem Schenkenfeld siedelte vor 25 Jahren als Russlanddeutsche aus Kirgisen nach Nordrhein-Westfalen um. Als Rentnerin zog sie vor eineinhalb Jahren nun zu ihrer Tochter nach Veitshöchheim. Malen ist bereits seit mehr als 50 Jahren ihr Hobby. Bei ihrer Öl- und Acrylmalerei, hauptsächlich sind es Natur- und Blumenmotive, bevorzugt sie kräftige Farben.

Bianca Müsing aus der Danziger Straße näht Taschenunikate aus ausgewählten Stoffen schon seit 25 Jahren. Zu diesem Hobby kam die kaufmännische Angestellte damals über ihre Tochter, für die sie für den Kindergarten ein Kleid nebst Täschchen nähte. Bei ihrer vierten Teilnahme an der Ausstellung präsentierte sie für den Sommer unter Verwendung ausgefallener Stoffe elegante Leinen- und Kunstleder-Taschen.

Bianca Müsing aus der Danziger Straße näht Taschenunikate aus ausgewählten Stoffen schon seit 25 Jahren. Zu diesem Hobby kam die kaufmännische Angestellte damals über ihre Tochter, für die sie für den Kindergarten ein Kleid nebst Täschchen nähte. Bei ihrer vierten Teilnahme an der Ausstellung präsentierte sie für den Sommer unter Verwendung ausgefallener Stoffe elegante Leinen- und Kunstleder-Taschen.

Etwas aus dem Rahmen aber durchaus beeindruckend fielen die Pocket-Figuren, seltsamen Wesen und nützlichen Dinge, die Ulrich Friese aus der Zieblandstraße dem Publikum präsentierte. Nach seiner beruflichen Tätigkeit als Diplom-Ingenieur in der Motorenöl-Branche hat er nun in Rente genügend Zeit, jeden Morgen einen Spaziergang durch die Weinberge hinter seiner Wohnung zu machen. Damit es ihm dabei nicht langweilig wird, hat er immer ein Holzstück in der Hand, das er mit dem Taschenmesser bearbeitet. Dabei lasse er, wie er erzählt, seiner Phantasie freien Lauf. Für alle Vater hatte er am Vatertag die Empfehlung, ihr Smartphone in der Tasche zu lassen und statt dessen mit ihren Söhnen spazieren zu gehen und dabei etwas zu schnitzen. Auf die Frage, was denn die Ausstellungsbesucher zu seinen Objekten sagen, meinte er verschmitzt lächelnd: "Die Leute bleiben mit einem Grinsen im Gesicht stehen und das ist gut."

Etwas aus dem Rahmen aber durchaus beeindruckend fielen die Pocket-Figuren, seltsamen Wesen und nützlichen Dinge, die Ulrich Friese aus der Zieblandstraße dem Publikum präsentierte. Nach seiner beruflichen Tätigkeit als Diplom-Ingenieur in der Motorenöl-Branche hat er nun in Rente genügend Zeit, jeden Morgen einen Spaziergang durch die Weinberge hinter seiner Wohnung zu machen. Damit es ihm dabei nicht langweilig wird, hat er immer ein Holzstück in der Hand, das er mit dem Taschenmesser bearbeitet. Dabei lasse er, wie er erzählt, seiner Phantasie freien Lauf. Für alle Vater hatte er am Vatertag die Empfehlung, ihr Smartphone in der Tasche zu lassen und statt dessen mit ihren Söhnen spazieren zu gehen und dabei etwas zu schnitzen. Auf die Frage, was denn die Ausstellungsbesucher zu seinen Objekten sagen, meinte er verschmitzt lächelnd: "Die Leute bleiben mit einem Grinsen im Gesicht stehen und das ist gut."

Alma Gräf und ihre Tochter Gertrud Esposito präsentierten an ihrem Stand Accessoires, Stulpen, Schals aus Effektgarn und Socken

Alma Gräf und ihre Tochter Gertrud Esposito präsentierten an ihrem Stand Accessoires, Stulpen, Schals aus Effektgarn und Socken

Veitshöchheimer Hobbykunstausstellung zog über  2.500 Besucher in die Mainfrankensäle

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