Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog

Wie die Besucher zum Chor wurden - Ein etwas anderes Mitmach-Konzert zum 50. Weihejubiläum der Kuratiekirche

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Wie die Besucher zum Chor wurden - Ein etwas anderes Mitmach-Konzert zum 50. Weihejubiläum der Kuratiekirche
Wie die Besucher zum Chor wurden - Ein etwas anderes Mitmach-Konzert zum 50. Weihejubiläum der Kuratiekirche
Andrea Huber
Andrea Huber

Zum Abschluss der Veranstaltungen zum 50. Weihe-Jubiläum der Kuratiekirche im März dieses Jahres wagte die stellvertretende Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Andrea Huber ein Experiment. Sie lud zusammen mit ihrem Ökumenischen Singkreis "Mit Herz und Stimme", dem sie und weitere 30 Hobbysängerinnen und -Sänger im Alter ab 45 Jahren angehören, die interessierte Bevölkerung am Sonntagabend zu einem Mitmachkonzert nach dem Motto "Hör zu und sing mit" in die Kuratiekirche mit dem Hinweis ein, dieses aktiv mitgestalten oder entspannt zuhören zu können. Und die meisten der über 150 Besucher ließen sich nicht zweimal bitten, im Chor mitzusingen.

Dass es ein sehr stimmungsvoller Abend wird, wurde schon deutlich, als die fünf Musiker (Stefanie, Martin und Thomas an der Gitarre, Henry am Schlagzeug und Christoph am Keyboard), die den Chor begleiteten, zur Eröffnung instrumental das fröhliche Stück „In dulci jubilo“ spielten.

Mit den Worten "Wenn man singen will, braucht man nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Körper" führte Huber zunächst mit dem Publikum zur Musik zum Warmmachen rhymthmische Lockerungsübungen wie Klatschen mit den Händen und Stampfen mit den Füßen durch, was allen sichtlich Spaß machte. Auch die richtige Atemtechnik wurde geübt.
Mit den Worten "Wenn man singen will, braucht man nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Körper" führte Huber zunächst mit dem Publikum zur Musik zum Warmmachen rhymthmische Lockerungsübungen wie Klatschen mit den Händen und Stampfen mit den Füßen durch, was allen sichtlich Spaß machte. Auch die richtige Atemtechnik wurde geübt.
Mit den Worten "Wenn man singen will, braucht man nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Körper" führte Huber zunächst mit dem Publikum zur Musik zum Warmmachen rhymthmische Lockerungsübungen wie Klatschen mit den Händen und Stampfen mit den Füßen durch, was allen sichtlich Spaß machte. Auch die richtige Atemtechnik wurde geübt.
Mit den Worten "Wenn man singen will, braucht man nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Körper" führte Huber zunächst mit dem Publikum zur Musik zum Warmmachen rhymthmische Lockerungsübungen wie Klatschen mit den Händen und Stampfen mit den Füßen durch, was allen sichtlich Spaß machte. Auch die richtige Atemtechnik wurde geübt.

Mit den Worten "Wenn man singen will, braucht man nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Körper" führte Huber zunächst mit dem Publikum zur Musik zum Warmmachen rhymthmische Lockerungsübungen wie Klatschen mit den Händen und Stampfen mit den Füßen durch, was allen sichtlich Spaß machte. Auch die richtige Atemtechnik wurde geübt.

Die Gäste konnten alle die zum Inhalt mit adäquaten Bildern versehenen Liedtexte an der Leinwand mitverfolgen und ablesen.

Die Gäste konnten alle die zum Inhalt mit adäquaten Bildern versehenen Liedtexte an der Leinwand mitverfolgen und ablesen.

Wie Huber sagte, trifft sich der Ökumenische Singkreis jeden letzten Sonntag im Monat, um zusammen zwanglos im Gemeindesaal der Christuskirche von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr zu singen.

Ab und zu treten sie auch öffentlich auf, so zur "Blauen Stunde" der Christuskirche am 1. Sonntag im Monat oder auch bei kirchlichen Anlässen in der Vituskirche oder wie aktuell beim 90 Minuten dauernden Mitmachkonzert.

Die Hälfte der Singkreis-Mitglieder hatte sich in ersten Konzerthälfte unter das Publikum gemischt, um dieses gesanglich zu unterstützen.

Die Hälfte der Singkreis-Mitglieder hatte sich in ersten Konzerthälfte unter das Publikum gemischt, um dieses gesanglich zu unterstützen.

Im ersten Block erklangen neue geistliche Lieder wie "Laudato si, o mi signore" („Sei gelobt, mein Herr“), das im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einem der bekanntesten deutschsprachigen religiösen Lieder wurde.

Sehr rhythmisch wurde es dann bei den Gospels im zweiten Block, wo alle sehr viel Spaß hatten beim Mitsingen und Mitklatschen bei Liedern wie "Rock my Soul"  oder "Jesus Christ, you ar my life".

Sehr rhythmisch wurde es dann bei den Gospels im zweiten Block, wo alle sehr viel Spaß hatten beim Mitsingen und Mitklatschen bei Liedern wie "Rock my Soul" oder "Jesus Christ, you ar my life".

Sehr stimmungsvoll dargeboten wurde das Lied "Amazing Grace".

Sehr stimmungsvoll dargeboten wurde das Lied "Amazing Grace".

Der dritte Block war den ruhigen, Stimmung aufbauenden charakteristischen Gesängen der Communauté de Taizé gewidmet wie "Bei Gott bin ich geborgen".

Der dritte Block war den ruhigen, Stimmung aufbauenden charakteristischen Gesängen der Communauté de Taizé gewidmet wie "Bei Gott bin ich geborgen".

Einstudiert hatte der Singkreis auch internationale Lieder vom Weltgebetstag Anfang März dieses Jahres aus Bahamas, Kuba und Ägypten wie "Bless the Lord on my Soul" oder "Sisi, Sisi Dolada".

Einstudiert hatte der Singkreis auch internationale Lieder vom Weltgebetstag Anfang März dieses Jahres aus Bahamas, Kuba und Ägypten wie "Bless the Lord on my Soul" oder "Sisi, Sisi Dolada".

Im fünften Block präsentierte dann der Singkreis Lieder, die er für die "Blaue Stunde" in der Christuskirche ausgewählt hatte, die beispielsweise zum Thema "Farben für den Winter" passten.

Wie die Besucher zum Chor wurden - Ein etwas anderes Mitmach-Konzert zum 50. Weihejubiläum der Kuratiekirche

Am Ende konnte Andrea Huber, die Initiatorin und Moderatorin des Abends das Publikum loben: "Sie waren ein wunderbarer Chor". Dieses verließ mit freudigem Blick die Kirche und viele hörte man sagen: „Gemeinsames Singen ist einfach schön“.

Und so öffneten viele Besucher beim Verlassen der Kirche gerne ihre Geldbeutel, um für die Kuratiekirche und für die Kindernothilfe zu spenden, um Straßenkindern auf den Philippinen eine Zukunft zu eröffnen.

Kommentiere diesen Post