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Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Mit einem Feuerwerk böhmischer Polkas, Walzer und Märschen, garniert mit grandiosen Instrumental-Solos und Gesangseinlagen begeisterte das international besetzte Orchester „Egerländer Blasmusik Neusiedl am See“ die 350 Zuhörer, die auf Einladung des Veitshöchheimer Musikvereins in die Mainfrankensäle gekommen waren.  Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Pausaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist.   Die Liebhaber dieser "Egerländer Blasmusik" kamen voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach  besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".
Mit einem Feuerwerk böhmischer Polkas, Walzer und Märschen, garniert mit grandiosen Instrumental-Solos und Gesangseinlagen begeisterte das international besetzte Orchester „Egerländer Blasmusik Neusiedl am See“ die 350 Zuhörer, die auf Einladung des Veitshöchheimer Musikvereins in die Mainfrankensäle gekommen waren.  Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Pausaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist.   Die Liebhaber dieser "Egerländer Blasmusik" kamen voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach  besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".
Mit einem Feuerwerk böhmischer Polkas, Walzer und Märschen, garniert mit grandiosen Instrumental-Solos und Gesangseinlagen begeisterte das international besetzte Orchester „Egerländer Blasmusik Neusiedl am See“ die 350 Zuhörer, die auf Einladung des Veitshöchheimer Musikvereins in die Mainfrankensäle gekommen waren.  Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Pausaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist.   Die Liebhaber dieser "Egerländer Blasmusik" kamen voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach  besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".
Mit einem Feuerwerk böhmischer Polkas, Walzer und Märschen, garniert mit grandiosen Instrumental-Solos und Gesangseinlagen begeisterte das international besetzte Orchester „Egerländer Blasmusik Neusiedl am See“ die 350 Zuhörer, die auf Einladung des Veitshöchheimer Musikvereins in die Mainfrankensäle gekommen waren.  Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Pausaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist.   Die Liebhaber dieser "Egerländer Blasmusik" kamen voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach  besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".

Mit einem Feuerwerk böhmischer Polkas, Walzer und Märschen, garniert mit grandiosen Instrumental-Solos und Gesangseinlagen begeisterte das international besetzte Orchester „Egerländer Blasmusik Neusiedl am See“ die 350 Zuhörer, die auf Einladung des Veitshöchheimer Musikvereins in die Mainfrankensäle gekommen waren. Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Pausaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist. Die Liebhaber dieser "Egerländer Blasmusik" kamen voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".

Das Ensemble spielt seit der Gründung 1994 burgenländischen Neusiedl am See in der typischen Besetzung mit Klarinetten, Flügel- und Tenorhörnern, Posaunen, Trompete, Bass und Schlagzeug, die jenes Klangerlebnis ausmachen, das durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten so weltbekannt geworden ist. Nach dem furiosen und feierlichen Auftakt mit dem Marsch "Start frei" von Bohuslav Leopold kamen die Liebhaber der "Egerländer Blasmusik" voll auf ihre Kosten beim Wechselspiel der mehrfach besetzten Flügelhörner und Tenorhörner und den weichen melodiösen Weisen, die sich als Ohrwürmer in so vielen Köpfen weltweit festgesetzt haben. Es ist diese eine Musik, die eine sehr wohlige Stimmung vermittelt, einerseits getragen von einem starken Heimatgefühl und andererseits über Grenzen hinweg zusammenführend. Als Reminiszenz an den im Mai 1999 verstorbenen Ernst Mosch erklangen so auch dessen bekannte Lieder wie die Walzer "Der Weg zurück" und "Mondschein an der Eger" sowie der "Egerländer Musikantenmarsch" und der "Veteranenmarsch".

Den Kontakt zum Publikum stellte in dem zweieinhalbstündigen Programm die aus Tscherms in Südtirol stammende Regisseurin, Publizistin und TV-Redakteurin beim RAI Südtirol und auch als Theaterspielerin tätige Magdalena Schwellensattl her, die schon seit 1999 charmant und wortgewandt, gepaart mit Geist, Witz und Eleganz durch das Programm des Orchesters führt und auch in Veitshöchheim mit informativen Einblicken in historische Hintergründe und heiteren belebenden Beiträgen für eine angenehme Konzertatmosphäre sorgte.
Den Kontakt zum Publikum stellte in dem zweieinhalbstündigen Programm die aus Tscherms in Südtirol stammende Regisseurin, Publizistin und TV-Redakteurin beim RAI Südtirol und auch als Theaterspielerin tätige Magdalena Schwellensattl her, die schon seit 1999 charmant und wortgewandt, gepaart mit Geist, Witz und Eleganz durch das Programm des Orchesters führt und auch in Veitshöchheim mit informativen Einblicken in historische Hintergründe und heiteren belebenden Beiträgen für eine angenehme Konzertatmosphäre sorgte.

Den Kontakt zum Publikum stellte in dem zweieinhalbstündigen Programm die aus Tscherms in Südtirol stammende Regisseurin, Publizistin und TV-Redakteurin beim RAI Südtirol und auch als Theaterspielerin tätige Magdalena Schwellensattl her, die schon seit 1999 charmant und wortgewandt, gepaart mit Geist, Witz und Eleganz durch das Programm des Orchesters führt und auch in Veitshöchheim mit informativen Einblicken in historische Hintergründe und heiteren belebenden Beiträgen für eine angenehme Konzertatmosphäre sorgte.

Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.
Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels.  „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.

Die Leitung des Orchesters hat seit 2014 der aus Schweinfurt stammende Musiker Florian Ebert der zuvor schon 15 Jahre als Flügelhornist mitwirkte. Er hatte am Würzburger Konservatorium Trompete studiert und nach seinem Abitur seinen Wehrdienst im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim geleistet und 2002 das Staatsexamen in Musikpädagogik an der Uni in Bamberg absolviert. Seit 2007 wirkt er als Lehrer in Lichtenfels. „Wenn man konzertant spielt, ist die böhmisch-mährische Musik anspruchsvoll und schwer“, sagt Ebert. Dafür würden seine 24 Musiker stehen, die keine Gage erhalten, außer Kost und Logis.

Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.
Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.
Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.
Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.
Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.
Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.

Gemeinsam mit Stephanie Herold bildet der Dirigent auch das Gesangsduo, um gefühlvollen Melodien wie die Liebeslied-Polka "Vier Worte nur" von Franko Linarek oder den Walzer "Ich bin verliebt in deine schönen Augen" von Karel Neoproud und die Polka "In deinen Armen" mit der richtigen Gesangsnote zu untermalen.

Eins drauf setzte die 30jährige aus dem fränkischen Kasendorf stammende und seit Herbst 2012 bei den Egerländern mitwirkende Sängerin, als sie mit ihrer einfühlsamen Stimme den souligen Kultsong "Son of a Preacher Man" von Dustin Springfield und Aretha Franklin hervorragend interpretierte.
Eins drauf setzte die 30jährige aus dem fränkischen Kasendorf stammende und seit Herbst 2012 bei den Egerländern mitwirkende Sängerin, als sie mit ihrer einfühlsamen Stimme den souligen Kultsong "Son of a Preacher Man" von Dustin Springfield und Aretha Franklin hervorragend interpretierte.

Eins drauf setzte die 30jährige aus dem fränkischen Kasendorf stammende und seit Herbst 2012 bei den Egerländern mitwirkende Sängerin, als sie mit ihrer einfühlsamen Stimme den souligen Kultsong "Son of a Preacher Man" von Dustin Springfield und Aretha Franklin hervorragend interpretierte.

Für Furore und frenetischen Applaus sorgten die beiden Instrumentalsolisten.

Der Tenorhornist Stefan Grausgruber aus Pillichsdorf in Niederösterreich, zugleich stellvertretender Obmann des Orchesters, servierte als eines der Highlights vor der Pause äußerst virtuos den Ohrenschmaus "Die Gämse in den Bergen" von Miloslav R. Procházka. Er kam nicht ohne Zugabe davon.

Der Tenorhornist Stefan Grausgruber aus Pillichsdorf in Niederösterreich, zugleich stellvertretender Obmann des Orchesters, servierte als eines der Highlights vor der Pause äußerst virtuos den Ohrenschmaus "Die Gämse in den Bergen" von Miloslav R. Procházka. Er kam nicht ohne Zugabe davon.

Genau so phantastisch und grandios war es, wie nach der Pause der Solo-Trompeter Helmut Zsaitstis aus Gallbrunn in Niederösterreich  mit einem Höchstmaß an Virtuosität die berühmten "Variationen über Karneval von Venedig" von Jean Baptiste Arban interpretierte, so dass den Zuhörern vor Staunen fast der Atem stehen blieb.Genau so phantastisch und grandios war es, wie nach der Pause der Solo-Trompeter Helmut Zsaitstis aus Gallbrunn in Niederösterreich  mit einem Höchstmaß an Virtuosität die berühmten "Variationen über Karneval von Venedig" von Jean Baptiste Arban interpretierte, so dass den Zuhörern vor Staunen fast der Atem stehen blieb.

Genau so phantastisch und grandios war es, wie nach der Pause der Solo-Trompeter Helmut Zsaitstis aus Gallbrunn in Niederösterreich mit einem Höchstmaß an Virtuosität die berühmten "Variationen über Karneval von Venedig" von Jean Baptiste Arban interpretierte, so dass den Zuhörern vor Staunen fast der Atem stehen blieb.

Gründervater Rainer Stiassny
Gründervater Rainer Stiassny

Auch im 22. Jahr noch dabei und der einzige aus Neusiedl am See im österreichischen Burgenland ist als Gründervater der Flügelhornist Rainer Stiassny, der inzwischen in Südtirol wohnt. Wie er im Interview mit der Moderatiorin sagte, habe er das internationale Orchester mit ins Leben gerufen, damit im Sinne der Heimat- und Brauchtumspflege die im gesamten europäischen Raum allerorts heimisch gewordene böhmische Blasmusik gepflegt und mit der Teilnahme von Musikern aus verschiedenen Ländern ein Beitrag zur Internationalen Verständigung in Form eines Kulturaustausches geleistet werde. Er sei sehr stolz, dass dieses als Workshop-Geschichte praktizierte Musikprojekt nach wie vor so großen Anklang in Musikerkreisen findet. "Noten können alle lesen und Durst haben wir alle" bringt es Stiassny humorvoll auf einen Nenner. Der Orchester-Obmann arrangierte selbst einige dargebotene Stücke wie den großartigen, mit zahlreichen Soloeinlagen versehenen "Maxglaner Zigeunermarsch" oder die Polka "Pilsner Dorffest".

Die Hälfte der 24 Orchester-Mitglieder ist auch beruflich als Musiker tätig. Zwei Drittel von ihnen kommen aus Bayern, fünf aus Niederösterreich und drei aus Südtirol. Sie alle würden sich sehr gut verstehen. „Die Egerländer Musik macht uns einfach Spaß“, definiert denn auch der Dirigent die Antriebsfeder. „Purer Idealismus und die Liebe zur Musik spornen uns genug an“ so Ebert. Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst kommen sie für einige Tage zusammen um dann nach einem gemeinsamen Probentag Konzerte zu bestreiten, so wie dieses Mal bei der Frankentour 2016 am 4. November in Bad Staffelstein, am 5. November in Veitshöchheim und am 6. November in Gunzenhausen. Die 24 Programm-Titel bekommen sie vom Dirigenten natürlich schon einige Zeit vorher zum Üben zugesandt.

Auch aus Unterfranken sind einige Musiker dabei, so am Flügelhorn Manuel Scheuring aus Volkach und Tanja Dusel aus Waigolshausen, am Tenorhorn Stefan Pfister aus Schnackenwerth, sowie der Posaunist Dominik Berchthold aus Grafenrheinfeld und der Bassist Thomas Marquard aus Volkach.

Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Grandioses Konzert der Egerländer Blasmusik Neusiedl am See in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen
Mainpost 7.11.2016

Mainpost 7.11.2016

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