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In Veitshöchheim mit dem Fahrrad dem Klimawandel auf der Spur

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

„Veitshöchheim ist zwar keine klassische Weinbaugemeinde, aber viele hier haben noch eigene, in der Regel verpachtete Weinberge“ berichtete die gemeindliche Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann an einer Station. Anschaulich schilderte die Veitshöchheimerin Veränderungen in der Weinlage „Sonnenschein“ und verdeutlichte, wie hart die Arbeit früher im Wengert war. Flurbereinigung und Technisierung haben vieles erleichtert.
„Veitshöchheim ist zwar keine klassische Weinbaugemeinde, aber viele hier haben noch eigene, in der Regel verpachtete Weinberge“ berichtete die gemeindliche Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann an einer Station. Anschaulich schilderte die Veitshöchheimerin Veränderungen in der Weinlage „Sonnenschein“ und verdeutlichte, wie hart die Arbeit früher im Wengert war. Flurbereinigung und Technisierung haben vieles erleichtert.
„Veitshöchheim ist zwar keine klassische Weinbaugemeinde, aber viele hier haben noch eigene, in der Regel verpachtete Weinberge“ berichtete die gemeindliche Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann an einer Station. Anschaulich schilderte die Veitshöchheimerin Veränderungen in der Weinlage „Sonnenschein“ und verdeutlichte, wie hart die Arbeit früher im Wengert war. Flurbereinigung und Technisierung haben vieles erleichtert.
„Veitshöchheim ist zwar keine klassische Weinbaugemeinde, aber viele hier haben noch eigene, in der Regel verpachtete Weinberge“ berichtete die gemeindliche Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann an einer Station. Anschaulich schilderte die Veitshöchheimerin Veränderungen in der Weinlage „Sonnenschein“ und verdeutlichte, wie hart die Arbeit früher im Wengert war. Flurbereinigung und Technisierung haben vieles erleichtert.

„Veitshöchheim ist zwar keine klassische Weinbaugemeinde, aber viele hier haben noch eigene, in der Regel verpachtete Weinberge“ berichtete die gemeindliche Kulturreferentin Dr. Martina Edelmann an einer Station. Anschaulich schilderte die Veitshöchheimerin Veränderungen in der Weinlage „Sonnenschein“ und verdeutlichte, wie hart die Arbeit früher im Wengert war. Flurbereinigung und Technisierung haben vieles erleichtert.

Veitshöchheimer Radler setzten sich mit örtlichen Auswirkungen auseinander

Ob im Weinberg, im Wald oder daheim im Vorgarten: Der Klimawandel sorgt schon heute in vielen Lebensbereichen für Veränderungen. Am Samstag setzten sich 27 Veitshöchheimer für eine etwas andere Rundfahrt aufs Rad: Experten berichteten an mehreren Stationen von ihrer Arbeit und notwendigen Anpassungen.

„Bleiben Sie ruhig mal direkt in der Sonne stehen, so ein Baumstamm muss an einem warmen Sommertag auch über 40 Grad aushalten“ – Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), war voll in seinem Element, als er den Radlern die Forschungsprojekte der LWG zum Klimawandel vorstellte. „Als wir 1996 das erste Klimaschutz-Projekt gestartet hatten, haben uns viele müde belächelt. Heute ist es das Thema überhaupt“ berichtete der Experte.  Baum an Baum reiht sich auf etwa zwei Hektar Fläche im LWG-Versuchsbetrieb am Stutel. Welche Sorten verkraften die Klimafolgen am besten? Wie kann man diese effektiv wässern? Was bewirkt ein weißer Anstrich des Stamms? „Das Forschungsprojekt ist in dieser Dimension einmalig“, so Körber. Einen wichtigen Einfluss hat auch die Globalisierung, ist sich der Experte sicher: „Die Drosophila suzukii (Kirschessigfliege) auf den heimischen Himbeeren ist beispielsweise ein Schädling aus China“.  Während die Kastanie zunehmend durch die Klimaerwärmung bedroht ist, geht die Maulbeere als Gewinner des Temperaturanstiegs hervor. Für den Biergarten oder für Verkehrsflächen sind diese Bäume jedoch nur bedingt geeignet: Je nach Sorte hinterlassen die Früchte dunkle Flecken. „Die schmecken aber super“, bilanzierte eine Teilnehmerin der Rundfahrt beim Probieren.
„Bleiben Sie ruhig mal direkt in der Sonne stehen, so ein Baumstamm muss an einem warmen Sommertag auch über 40 Grad aushalten“ – Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), war voll in seinem Element, als er den Radlern die Forschungsprojekte der LWG zum Klimawandel vorstellte. „Als wir 1996 das erste Klimaschutz-Projekt gestartet hatten, haben uns viele müde belächelt. Heute ist es das Thema überhaupt“ berichtete der Experte.  Baum an Baum reiht sich auf etwa zwei Hektar Fläche im LWG-Versuchsbetrieb am Stutel. Welche Sorten verkraften die Klimafolgen am besten? Wie kann man diese effektiv wässern? Was bewirkt ein weißer Anstrich des Stamms? „Das Forschungsprojekt ist in dieser Dimension einmalig“, so Körber. Einen wichtigen Einfluss hat auch die Globalisierung, ist sich der Experte sicher: „Die Drosophila suzukii (Kirschessigfliege) auf den heimischen Himbeeren ist beispielsweise ein Schädling aus China“.  Während die Kastanie zunehmend durch die Klimaerwärmung bedroht ist, geht die Maulbeere als Gewinner des Temperaturanstiegs hervor. Für den Biergarten oder für Verkehrsflächen sind diese Bäume jedoch nur bedingt geeignet: Je nach Sorte hinterlassen die Früchte dunkle Flecken. „Die schmecken aber super“, bilanzierte eine Teilnehmerin der Rundfahrt beim Probieren.
„Bleiben Sie ruhig mal direkt in der Sonne stehen, so ein Baumstamm muss an einem warmen Sommertag auch über 40 Grad aushalten“ – Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), war voll in seinem Element, als er den Radlern die Forschungsprojekte der LWG zum Klimawandel vorstellte. „Als wir 1996 das erste Klimaschutz-Projekt gestartet hatten, haben uns viele müde belächelt. Heute ist es das Thema überhaupt“ berichtete der Experte.  Baum an Baum reiht sich auf etwa zwei Hektar Fläche im LWG-Versuchsbetrieb am Stutel. Welche Sorten verkraften die Klimafolgen am besten? Wie kann man diese effektiv wässern? Was bewirkt ein weißer Anstrich des Stamms? „Das Forschungsprojekt ist in dieser Dimension einmalig“, so Körber. Einen wichtigen Einfluss hat auch die Globalisierung, ist sich der Experte sicher: „Die Drosophila suzukii (Kirschessigfliege) auf den heimischen Himbeeren ist beispielsweise ein Schädling aus China“.  Während die Kastanie zunehmend durch die Klimaerwärmung bedroht ist, geht die Maulbeere als Gewinner des Temperaturanstiegs hervor. Für den Biergarten oder für Verkehrsflächen sind diese Bäume jedoch nur bedingt geeignet: Je nach Sorte hinterlassen die Früchte dunkle Flecken. „Die schmecken aber super“, bilanzierte eine Teilnehmerin der Rundfahrt beim Probieren.
„Bleiben Sie ruhig mal direkt in der Sonne stehen, so ein Baumstamm muss an einem warmen Sommertag auch über 40 Grad aushalten“ – Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), war voll in seinem Element, als er den Radlern die Forschungsprojekte der LWG zum Klimawandel vorstellte. „Als wir 1996 das erste Klimaschutz-Projekt gestartet hatten, haben uns viele müde belächelt. Heute ist es das Thema überhaupt“ berichtete der Experte.  Baum an Baum reiht sich auf etwa zwei Hektar Fläche im LWG-Versuchsbetrieb am Stutel. Welche Sorten verkraften die Klimafolgen am besten? Wie kann man diese effektiv wässern? Was bewirkt ein weißer Anstrich des Stamms? „Das Forschungsprojekt ist in dieser Dimension einmalig“, so Körber. Einen wichtigen Einfluss hat auch die Globalisierung, ist sich der Experte sicher: „Die Drosophila suzukii (Kirschessigfliege) auf den heimischen Himbeeren ist beispielsweise ein Schädling aus China“.  Während die Kastanie zunehmend durch die Klimaerwärmung bedroht ist, geht die Maulbeere als Gewinner des Temperaturanstiegs hervor. Für den Biergarten oder für Verkehrsflächen sind diese Bäume jedoch nur bedingt geeignet: Je nach Sorte hinterlassen die Früchte dunkle Flecken. „Die schmecken aber super“, bilanzierte eine Teilnehmerin der Rundfahrt beim Probieren.

„Bleiben Sie ruhig mal direkt in der Sonne stehen, so ein Baumstamm muss an einem warmen Sommertag auch über 40 Grad aushalten“ – Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), war voll in seinem Element, als er den Radlern die Forschungsprojekte der LWG zum Klimawandel vorstellte. „Als wir 1996 das erste Klimaschutz-Projekt gestartet hatten, haben uns viele müde belächelt. Heute ist es das Thema überhaupt“ berichtete der Experte. Baum an Baum reiht sich auf etwa zwei Hektar Fläche im LWG-Versuchsbetrieb am Stutel. Welche Sorten verkraften die Klimafolgen am besten? Wie kann man diese effektiv wässern? Was bewirkt ein weißer Anstrich des Stamms? „Das Forschungsprojekt ist in dieser Dimension einmalig“, so Körber. Einen wichtigen Einfluss hat auch die Globalisierung, ist sich der Experte sicher: „Die Drosophila suzukii (Kirschessigfliege) auf den heimischen Himbeeren ist beispielsweise ein Schädling aus China“. Während die Kastanie zunehmend durch die Klimaerwärmung bedroht ist, geht die Maulbeere als Gewinner des Temperaturanstiegs hervor. Für den Biergarten oder für Verkehrsflächen sind diese Bäume jedoch nur bedingt geeignet: Je nach Sorte hinterlassen die Früchte dunkle Flecken. „Die schmecken aber super“, bilanzierte eine Teilnehmerin der Rundfahrt beim Probieren.

Anpassungen sind auch im Veitshöchheimer Wald erforderlich: Revierförsterin Annette Fricker veranschaulichte zunächst mit Diagrammen die Veränderungen der Temperatur und des Niederschlags über einen längeren Zeitraum und führte die Radfahrer dann durch den Wald. „Wichtig ist eine standortangepasste Durchmischung und Verjüngung“ beschrieb Fricker eine nachhaltige Forstwirtschaft.  Laubbäume machen etwa 90% des Veitshöchheimer Walds aus, darunter viele Buchen und Eichen. In der Summe ist das Laubholz für die Klimaerwärmung weniger anfällig als reine Nadelwald-Monokulturen. „Vom Klimawandel profitieren vor allem auch Schädlinge“, berichtete die Revierförsterin. Eichenprozessionsspinner oder Borkenkäfer sind oft nur schwer einzudämmen.
Anpassungen sind auch im Veitshöchheimer Wald erforderlich: Revierförsterin Annette Fricker veranschaulichte zunächst mit Diagrammen die Veränderungen der Temperatur und des Niederschlags über einen längeren Zeitraum und führte die Radfahrer dann durch den Wald. „Wichtig ist eine standortangepasste Durchmischung und Verjüngung“ beschrieb Fricker eine nachhaltige Forstwirtschaft.  Laubbäume machen etwa 90% des Veitshöchheimer Walds aus, darunter viele Buchen und Eichen. In der Summe ist das Laubholz für die Klimaerwärmung weniger anfällig als reine Nadelwald-Monokulturen. „Vom Klimawandel profitieren vor allem auch Schädlinge“, berichtete die Revierförsterin. Eichenprozessionsspinner oder Borkenkäfer sind oft nur schwer einzudämmen.
Anpassungen sind auch im Veitshöchheimer Wald erforderlich: Revierförsterin Annette Fricker veranschaulichte zunächst mit Diagrammen die Veränderungen der Temperatur und des Niederschlags über einen längeren Zeitraum und führte die Radfahrer dann durch den Wald. „Wichtig ist eine standortangepasste Durchmischung und Verjüngung“ beschrieb Fricker eine nachhaltige Forstwirtschaft.  Laubbäume machen etwa 90% des Veitshöchheimer Walds aus, darunter viele Buchen und Eichen. In der Summe ist das Laubholz für die Klimaerwärmung weniger anfällig als reine Nadelwald-Monokulturen. „Vom Klimawandel profitieren vor allem auch Schädlinge“, berichtete die Revierförsterin. Eichenprozessionsspinner oder Borkenkäfer sind oft nur schwer einzudämmen.
Anpassungen sind auch im Veitshöchheimer Wald erforderlich: Revierförsterin Annette Fricker veranschaulichte zunächst mit Diagrammen die Veränderungen der Temperatur und des Niederschlags über einen längeren Zeitraum und führte die Radfahrer dann durch den Wald. „Wichtig ist eine standortangepasste Durchmischung und Verjüngung“ beschrieb Fricker eine nachhaltige Forstwirtschaft.  Laubbäume machen etwa 90% des Veitshöchheimer Walds aus, darunter viele Buchen und Eichen. In der Summe ist das Laubholz für die Klimaerwärmung weniger anfällig als reine Nadelwald-Monokulturen. „Vom Klimawandel profitieren vor allem auch Schädlinge“, berichtete die Revierförsterin. Eichenprozessionsspinner oder Borkenkäfer sind oft nur schwer einzudämmen.

Anpassungen sind auch im Veitshöchheimer Wald erforderlich: Revierförsterin Annette Fricker veranschaulichte zunächst mit Diagrammen die Veränderungen der Temperatur und des Niederschlags über einen längeren Zeitraum und führte die Radfahrer dann durch den Wald. „Wichtig ist eine standortangepasste Durchmischung und Verjüngung“ beschrieb Fricker eine nachhaltige Forstwirtschaft. Laubbäume machen etwa 90% des Veitshöchheimer Walds aus, darunter viele Buchen und Eichen. In der Summe ist das Laubholz für die Klimaerwärmung weniger anfällig als reine Nadelwald-Monokulturen. „Vom Klimawandel profitieren vor allem auch Schädlinge“, berichtete die Revierförsterin. Eichenprozessionsspinner oder Borkenkäfer sind oft nur schwer einzudämmen.

Technik stand bei der Station „Staustufe Erlabrunn“ im Fokus: Der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth beschrieb die Funktionsweise von Schleuse, Wehren und Kraftwerk und zeigte historische Abbildungen. Der Organisator der Fahrradrundfahrt ging ferner auf die Erwärmung des Mains und deren Auswirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen ein.

Ihren Abschluss fand die Radtour „Veitshöchheim erfahren“ unter den Kastanien des Biergartens „Meegärtle“.

Fotos: Jan Speth

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