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Mittelschule Veitshöchheim: Großartiger Abschluss des deutsch-polnischen Projektes bei Verleihung des deutsch-polnischen Jugendpreises durch polnische Firstlady

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)
Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)
Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)
Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)
Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)
Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in  der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)

Große Ehre für die beiden Veitshöchheimer Mittelschüler Franziska Isack (2.v.r.) und Tiberius Garagaiunu (3.v.r. auf Foto 1 - Firstlady 4.v.l.): Sie nahmen in Warschau an der feierlichen Gala in der Residenz des Präsidenten mit Preisverleihung durch die polnische "First Lady" Agata Duda teil. Zu sehen ist auf den Fotos auch der Saal in der Residenz, in dem normalerweise nur die Regierungsmitglieder tagen sowie auf dem letzten die deutsch-polnische Gruppe mit den beiden Veitshöchheimern vor dem Kulturpalast (Fotos übermittelte Katharina Bartsch)

Nach zwei Jahren Arbeit war es soweit: Der Austausch der Mittelschule Veitshöchheim mit dem Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) wurde an der höchster Stelle in Polen gewürdigt und ihr Projekt „Changes@Work Ausbildung. Abschluss. Arbeit. Was nun nach der Schule?“ als eines von 18 für den deutsch-polnischen Jugendpreis 2014-2016 nominiert.

(http://wochenblatt.pl/bjdm-fuer-deutsch-polnischen-jugendpreis-nominiert/).

Auf der Suche nach möglichen Berufsperspektiven konnten die 21 jugendlichen Teilnehmer zwischen 13 und 16 Jahren aus Polen und Deutschland nach möglichen Berufsperspektiven auch hinter die Kulissen von Firmen aus der Oppelner Region schauen.

Die Vertreter der Gruppen (jeweils zwei Schüler aus der polnischen und der deutschen Seite (Franziska Isack und Tiberius Garagaiunu aus Veitshöchheim) flogen nun nach Warschau und kämpften um den Sieg. Wie alle Nominierten stellten sie ihr Projekt am letzten Donnerstag der Jury vor. Vor der Präsentation wartete noch eine Überraschung auf die Finalisten: Sie trafen den Kabarettisten und Buchautor Steffen Möller.( „Viva Polonia“, „ Viva Warszawa“ uvm.)

Am Freitag fand dann eine feierliche Gala mit der Preisverleihung statt, an der die polnische "First Lady" Agata Duda teilnahm. Ihre Ansprache krönte alle Mühen. Als Sieger gingen in der Kategorie Schulischer Austausch die Projekte„Fühle den Geschmack der ZusammenARBEIT!“ und in der Kategorie Außerschulischer Austausch „Berufsschule – meine positive Wahl“ hervor.

Die Veitshöchheimer erhielten keinen Preis, aber für sie war es schon ein toller Erfolg mit ihrem Projekt unter den besten 18 von 720 gelandet zu sein.

Nach der Preisverleihung konnten sich die Teilnehmer im Warschauer angesagtestem Theater Capitol Warsow vergnügen. Am nächsten Tag wurden sie erneut von der First Lady im Präsidenten Palast „Belvedere“ empfangen und gewürdigt.

Fazit

Die Veitshöchheimer Mittelschüler zogen nach Abschluss des Projektes ein positives Fazit.

So hatte Joanna Ratuszna bei diesem Projekt neue Freunde und Einsichten gewonnen: „Die Teilnahme am Projekt zeigte mir, dass ich nicht nur in Polen studieren kann. Ich bin erst 15 Jahre alt und bin mir noch nicht sicher, was ich später machen will, aber jetzt, nach diesem Projekt, weiß ich, welche Möglichkeiten ich habe und ich weiß, dass sie groß sind“.

Auch ein weiterer Schritt in Richtung Verständigung zwischen Deutschen und Polen wurde mit dem Projekt in Bewegung gesetzt, meint der 15-Jährige Niklas Gimperlein: „Ich habe lauter schlechte Vorurteile über Polen gehört. Aber als ich dort war, merkte ich, dass sie überhaupt nicht stimmen, sogar ganz im Gegenteil, alle, die ich dort traf, waren zuvorkommend und extrem freundlich.“

Anmerkung:

Diese Meinungsäußerungen erfolgten nach der Reise der Veitshöchheimer Mittelschüler nach Polen in der 2. Septemberhälfte 2015.

Die beiden Themen, mit denen Polen in der Kritik der EU steht wie Einschränkung Pressefreiheit und Einflussnahme auf Verfassungsgericht waren damals noch nicht aktuell. Dazu Franziska Isack: "Wir haben uns viel mit anderen unterhalten, auch mit den Polnischen Schülern, aber von Politik haben wir leider nicht sehr viel mitbekommen."

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