Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog

Dany Tollemer, eine Chanson-Sängerin voller Temperament, Witz und Charme verzauberte ihr Publikum in der Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Dany Tollemer, eine Chanson-Sängerin voller Temperament, Witz und Charme verzauberte ihr Publikum in der Veitshöchheimer  Bücherei im Bahnhof
Dany Tollemer, eine Chanson-Sängerin voller Temperament, Witz und Charme verzauberte ihr Publikum in der Veitshöchheimer  Bücherei im Bahnhof

Es war ein stimmungsvoller Konzert-Abend auf hohem Niveau, voller Sinnlichkeit und Emotionen, den die seit 2007 in Nürnberg lebende französische Sängerin Dany Tollemer, begleitet vom Pianisten Andreas Rüsing aus Fürth 90 hellauf begeisterten Zuhörern im ausverkauften Lesecafé der Veitshöchheimer Bücherei im Bahnhof bereitete.

Mit ihrer facettenreichen wunderbaren Stimme nahm die Sängerin das Publikum voller Witz und Charme mit auf eine Reise in die Welt der Chansons des 20. Jahrhunderts. Das Repertoire reichte von Aznavour, Piaf, Brel, Becaud, Gainsbourg bis zu Zaz.

Nicht nur die Vielfalt der Chansons, sondern auch wie sie auf unbekümmerte, lustige und lebendige Art die Lieder publikumsnah vortrug, mal naiv und herzerfrischend, mal frivol und verspielt, mal temperamentvoll und mitreißend, begeisterten selbst die Zuhörer, die des Französischen nicht allzu mächtig sind.

Nicht nur die Vielfalt der Chansons, sondern auch wie sie auf unbekümmerte, lustige und lebendige Art die Lieder publikumsnah vortrug, mal naiv und herzerfrischend, mal frivol und verspielt, mal temperamentvoll und mitreißend, begeisterten selbst die Zuhörer, die des Französischen nicht allzu mächtig sind.

Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verharrte die 31jährige Künstlerin nur selten vorne an der Seite ihres Pianisten. Vielmehr war der ganze Raum ihre Spielwiese, unternahm sie durch den Raum tanzend zahlreiche Streifzüge durchs Publikum, mit ihrer glasklaren Stimme so manchen Mann anturtelnd..
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verharrte die 31jährige Künstlerin nur selten vorne an der Seite ihres Pianisten. Vielmehr war der ganze Raum ihre Spielwiese, unternahm sie durch den Raum tanzend zahlreiche Streifzüge durchs Publikum, mit ihrer glasklaren Stimme so manchen Mann anturtelnd..

Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verharrte die 31jährige Künstlerin nur selten vorne an der Seite ihres Pianisten. Vielmehr war der ganze Raum ihre Spielwiese, unternahm sie durch den Raum tanzend zahlreiche Streifzüge durchs Publikum, mit ihrer glasklaren Stimme so manchen Mann anturtelnd..

Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.
Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.

Trotz der Enge im viel Atmosphäre ausstrahlenden Lesecafé der Bücherei verhSo umgarnte die Sängerin bei Edith Piafs Klassiker "Milord" einen bärtigen Mann, die sie auf die Bühne geholt hatte.

Häufig verleitete Dany Tollemer das Publikum auch zum Mitsingen und Mitsummen wie etwa beim Ohrwurm "La Mer" von Jacques Brel. Augenscheinlich wurde dabei ihr schauspielerisches Talent. Kein Wunder, spielt sie doch, wie in ihrer Biografie auf ihrer Homepage zu lesen ist, seit ihrem zwölften Lebensjahr Theater. So wirkte sie in ihrem Heimatland vier Jahre lang in einem Ensemble mit, das eine Mischung aus Theater, Cabaret und Tanz aufführte, besuchte zwei Jahre lang eine staatliche Zirkusschule und trat drei Jahre lang als Klavierspielerin und Sängerin in mehreren Musicals auf.

Nach ihrem Abitur besuchte sie parallel zum Bachelorstudium Deutsch/Englisch an der Universität Poitiers eine Schauspielausbildung am Konservatorium in Poitiers. Bevor sie im Oktober 2007 als Fremdsprachenassistentin nach Nürnberg kam, war sie zuvor anlässlich ihrer Teilnahme an einem sechswöchigen Clown- und Pantomime-Workshop an der Marburger Sommerakademie zum ersten Mal vor einem deutschen Publikum aufgetreten.

In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.
In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.
In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.
In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.
In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.

In Nürnberg lernte sie sogleich den Pianisten und Komponisten Andreas Rüsing kennen, der sich vor allem auf Musicals, Chor und Liedgesang spezialisiert hat und dessen Kompositionen weit über die Grenzen Deutschlands gespielt werden.

Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.
Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.

Rüsing ist seitdem Tolllemers ständiger Bühnenpartner. Sie ist hauptberuflich Sängerin und Schauspieleren/Clownin.

Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.
Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf  den Roten Platz in Moskau entführte.

Die witzigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare der Sängerin ließen die Zuhörer im Lesecafé der Bücherei an Sinn und Unsinn der Chansons teilhaben. So wurde der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert, nämlich zu einer für alle unvergesslichen Show. Stürmischen Applaus erntete sie auch, als sie das Publikum mit Gilbert Becaud's "Nathalie" auf den Roten Platz in Moskau entführte.

Eva Trampe, geborene Kinzkofer
Eva Trampe, geborene Kinzkofer

So strahlte denn auch Veitshöchheims neue französische Partnerschaftsbeauftragte Eva Trampe über den großen Erfolg des von ihr initiierten und von ihr zusammen mit dem Partnerschaftskomitee und dem Kulturamt der Gemeinde organisierten Konzertabends. Dazu trugen auch fleißige Helfer des Komitees bei, die die Besucher mit Leckereien aus der französischen Küche und passend zur Musik mit Wein aus Frankreich verwöhnten.

Auf die französische Sängerin war Eva Trampe bei einer Veranstaltung am Gymnasium Kitzingen aufmerksam geworden. Für sie ist es keine Frage, dass das Gastspiel des Künstler-Duos aus dem Raum Nürnberg in Veitshöchheim keine Eintagsfliege war.

Kommentiere diesen Post