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Höchst informativer 9. BIT der Veitshöchheimer Mittelschule mit 16 Ausbildungsbetrieben - 240 Schüler schnupperten die Luft der Berufswelt

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Riesengroß war das Interesse vor allem von Jungs bei der Präsentation des örtlichen Autohauses Keller, ein Dauergast beim BIT. Serviceleiter Roland Hoier hatte vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, so v.l.n.r. Björn Schweizer (Automobilkaufmann), Andre Schmitt (Karosseriebauer), Andreas Menscnik (Kfz-Mechatroniker) und Anton Blechschmitd (Kfz-Mechatroniker).
Riesengroß war das Interesse vor allem von Jungs bei der Präsentation des örtlichen Autohauses Keller, ein Dauergast beim BIT. Serviceleiter Roland Hoier hatte vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, so v.l.n.r. Björn Schweizer (Automobilkaufmann), Andre Schmitt (Karosseriebauer), Andreas Menscnik (Kfz-Mechatroniker) und Anton Blechschmitd (Kfz-Mechatroniker).
Riesengroß war das Interesse vor allem von Jungs bei der Präsentation des örtlichen Autohauses Keller, ein Dauergast beim BIT. Serviceleiter Roland Hoier hatte vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, so v.l.n.r. Björn Schweizer (Automobilkaufmann), Andre Schmitt (Karosseriebauer), Andreas Menscnik (Kfz-Mechatroniker) und Anton Blechschmitd (Kfz-Mechatroniker).
Riesengroß war das Interesse vor allem von Jungs bei der Präsentation des örtlichen Autohauses Keller, ein Dauergast beim BIT. Serviceleiter Roland Hoier hatte vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, so v.l.n.r. Björn Schweizer (Automobilkaufmann), Andre Schmitt (Karosseriebauer), Andreas Menscnik (Kfz-Mechatroniker) und Anton Blechschmitd (Kfz-Mechatroniker).

Riesengroß war das Interesse vor allem von Jungs bei der Präsentation des örtlichen Autohauses Keller, ein Dauergast beim BIT. Serviceleiter Roland Hoier hatte vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, so v.l.n.r. Björn Schweizer (Automobilkaufmann), Andre Schmitt (Karosseriebauer), Andreas Menscnik (Kfz-Mechatroniker) und Anton Blechschmitd (Kfz-Mechatroniker).

Mussten noch vor einigen Jahren die Schüler der Mittelschule Veitshöchheim noch an die 60 Bewerbungen abgeben, um eine Lehrstelle zu erhalten, so suchen nun Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe händeringend nach Auszubildenden. Deutlich wurde dies beim nun schon neunten Berufsinformationstag der Mittelschule Veitshöchheim.

So offenbart ein Blick auf die Homepage des örtlichen Autohauses Keller, dass der ohne Auszubildende 46 Mitarbeiter zählende Betrieb gleich mehrere offene Stellen hat. So werden Serviceberater, Serviceassistent, Unfallmanager, Servicetechniker, Kfz-Mechatroniker, Karosseriebauer und Marketingmitarbeiter gesucht. Serviceleiter Roland Hoier hatte deshalb zur Nachwuchsgewinnung gleich vier seiner derzeit 14 Auszubildenden mitgebracht, um den Schülern die Tätigkeit beim Autohaus schmackhaft zu machen. Die Lehrlinge plauderten aus der Praxis. Hightech sei im Auto inzwischen Standard und die technische Entwicklung gehe rasant weiter. Als Audi-Top-Service-Betrieb, so sagte der Serviceleiter, lege man Wert auf eine gute Azubi-Gruppe. Alle würden gefördert und gefordert und würden so ihren Weg machen.

Wie das Autohaus stellten 14 weitere Betriebe aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel, Dienstleistung und Industrie aus dem näheren Umfeld sowie eine Berufsfachschule höchst informativ ein breites Spektrum an typischen Ausbildungsberufen für Mittelschüler vor  Sie gehören zum regionalen, hilfreichen Netzwerk der Mittelschule, das Plätze für Ausbildung, Praktikum, Boy's-/Girl's-Day, Betriebserkundung und damit für die Schüler niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten anbietet, die zu eigenen Wünschen, Fähigkeiten, verschiedenen Schulabschlüssen passen, Karriereplanungsmöglichkeiten inclusive.

Wie das Autohaus stellten 14 weitere Betriebe aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel, Dienstleistung und Industrie aus dem näheren Umfeld sowie eine Berufsfachschule höchst informativ ein breites Spektrum an typischen Ausbildungsberufen für Mittelschüler vor Sie gehören zum regionalen, hilfreichen Netzwerk der Mittelschule, das Plätze für Ausbildung, Praktikum, Boy's-/Girl's-Day, Betriebserkundung und damit für die Schüler niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten anbietet, die zu eigenen Wünschen, Fähigkeiten, verschiedenen Schulabschlüssen passen, Karriereplanungsmöglichkeiten inclusive.

Schulleiter Otto Eisner registrierte hocherfreut, dass 240 interessierte Schüler und viele Eltern gekommen waren, um die gebotene Möglichkeit zum Hineinschnuppern in interessante Berufe zu nutzen. Darunter waren auch die Schüler der 7. bis 9. Klassen der zum Schulverbund gehörenden Mittelschule Margetshöchheim.

Bei der Eröffnung des 9. BIT v.r.n.l. Bürgermeister Jürgen Götz, stellvertretende Schülersprecherin Josefa Ronge, Schulleiter Otto Eisner, Theresia Öchsner von der KompetenzWERKSTATT, Fördervereinsvorsitzender Dieter Leimkötter, Konrektorin Martha Winter und Elternbeiratsvorsitzender Jörg Conradi.

Bei der Eröffnung des 9. BIT v.r.n.l. Bürgermeister Jürgen Götz, stellvertretende Schülersprecherin Josefa Ronge, Schulleiter Otto Eisner, Theresia Öchsner von der KompetenzWERKSTATT, Fördervereinsvorsitzender Dieter Leimkötter, Konrektorin Martha Winter und Elternbeiratsvorsitzender Jörg Conradi.

Gekommen war auch Bürgermeister Jürgen Götz, der seine Verbundenheit mit Schule und Veranstaltung in seiner Begrüßung zum Ausdruck brachte mit dem Hinweis auf "Handwerk hat goldenen Boden."

Die Schülersprecher Steven Melcher und Josefa Ronge bedankten sich im Namen ihrer Mitschüler für das "Zeitgeschenk" der Betriebe an diesem Abend.

Die Schüler hatten sich im Vorfeld per Formblatt für zwei für sie interessante Betriebsvorträge entschieden. Jeweils eine halbe Stunde lang stellten dort die Referenten aus den Unternehmen ihren Betrieb vor, beschrieben die möglichen Ausbildungsberufe, erörterten Chancen und Herausforderungen dieser Ausbildung und stellten sich den Fragen der Schüler.

Seit Juli 2010 eine Schulkooperation hat die Mittelschule mit der DB Netz AG Regionalbereich Süd in Würzburg. Werbung für die Berufe Elektroniker/Betriebstechnik und Fahrdienstleiter (Eisenbahner im Betriebsdienst) machten deren beiden Auszubildenden im vierten Lehrjahr Alexander Lutz und Philipp Popp.  Die Bahn gehört mit über 9000 Auszubildenden in 50 Berufen in mehr als 1.700 Standorten zu den größten Ausbildern in Deutschland, für alle, die Spaß an Technik haben, im Büro oder im Service arbeiten wollen, sich gerne mit Computern beschäftigen, die den Verkehr am Laufen halten möchten. Allein in Würzburg sind es derzeit 26 Auszubildende.

Seit Juli 2010 eine Schulkooperation hat die Mittelschule mit der DB Netz AG Regionalbereich Süd in Würzburg. Werbung für die Berufe Elektroniker/Betriebstechnik und Fahrdienstleiter (Eisenbahner im Betriebsdienst) machten deren beiden Auszubildenden im vierten Lehrjahr Alexander Lutz und Philipp Popp. Die Bahn gehört mit über 9000 Auszubildenden in 50 Berufen in mehr als 1.700 Standorten zu den größten Ausbildern in Deutschland, für alle, die Spaß an Technik haben, im Büro oder im Service arbeiten wollen, sich gerne mit Computern beschäftigen, die den Verkehr am Laufen halten möchten. Allein in Würzburg sind es derzeit 26 Auszubildende.

Ein Zugpferd beim BIT ist jährlich der Stand der Werk-Berufsschule von Koenig & Bauer. Der Betriebsteil in Würzburg ist mit 2000 Beschäftigten einer der größten Betriebe der Region. Deren Leiter Reinhard Munz gab mit einigen Auszubildenden im dritten Lehrjahr durch praktische Vorführungen in den Berufsfeldern Gießereimechaniker, Konstruktionsmechaniker, Mechatroniker, Industriemechaniker  und Zerspanungsmechaniker einen Einblick in diese Ausbildungen.  Die Azubis haben hier eine 35-Stundenwoche, haben 30 Tage Urlaub und verdienen im ersten Jahr schon 972 Euro.

Ein Zugpferd beim BIT ist jährlich der Stand der Werk-Berufsschule von Koenig & Bauer. Der Betriebsteil in Würzburg ist mit 2000 Beschäftigten einer der größten Betriebe der Region. Deren Leiter Reinhard Munz gab mit einigen Auszubildenden im dritten Lehrjahr durch praktische Vorführungen in den Berufsfeldern Gießereimechaniker, Konstruktionsmechaniker, Mechatroniker, Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker einen Einblick in diese Ausbildungen. Die Azubis haben hier eine 35-Stundenwoche, haben 30 Tage Urlaub und verdienen im ersten Jahr schon 972 Euro.

Beratungslehrerin Ute Traub vertrat beim BIT die Klara-Oppenheimer-Schule. Dort können unter anderem die Berufe Hauswirtschafter/in Kinderpfleger/in, Sozialbetreuer/in, aber auch Kaufmann/frau für Bürokommunikation erlernt werden.

Beratungslehrerin Ute Traub vertrat beim BIT die Klara-Oppenheimer-Schule. Dort können unter anderem die Berufe Hauswirtschafter/in Kinderpfleger/in, Sozialbetreuer/in, aber auch Kaufmann/frau für Bürokommunikation erlernt werden.

Beim BIT in den letzten Jahren immer dabei war Friseurmeisterin, Visagistin und Berufsschul-Lehrerin Bernadette Borth. Wie sie den Schülern vermittelte, legt sie in ihrem Haarstudio in Oberdürrbach bei ihren Auszubildenden Wert auf Körperpflege, ein gepflegtes Äußeres, Engagement, Motivation und die Fähigkeit, die Kunden zu beraten und die Konversation zu pflegen. Wie sagte, sei es aber immer schweriger, gute Lehrlinge zu finden.

Beim BIT in den letzten Jahren immer dabei war Friseurmeisterin, Visagistin und Berufsschul-Lehrerin Bernadette Borth. Wie sie den Schülern vermittelte, legt sie in ihrem Haarstudio in Oberdürrbach bei ihren Auszubildenden Wert auf Körperpflege, ein gepflegtes Äußeres, Engagement, Motivation und die Fähigkeit, die Kunden zu beraten und die Konversation zu pflegen. Wie sagte, sei es aber immer schweriger, gute Lehrlinge zu finden.

Interessant vor allem für Mädchen war auch der Vortrag von Dr. med. dent. Jörg Pohl aus Güntersleben. Erstmals beim BIT dabei, stellte er den Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten vor, früher Zahnarzthelferin genannt. 2017 kann er dafür eine Ausbildungsstelle anbieten, empfiehlt Interessenten aber vorher ein Praktikum zu absolvieren.

Interessant vor allem für Mädchen war auch der Vortrag von Dr. med. dent. Jörg Pohl aus Güntersleben. Erstmals beim BIT dabei, stellte er den Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten vor, früher Zahnarzthelferin genannt. 2017 kann er dafür eine Ausbildungsstelle anbieten, empfiehlt Interessenten aber vorher ein Praktikum zu absolvieren.

Erstmals beim BIT dabei, Jürgen Auinger, der in Zell eine Werkstatt für Möbel und Objekte betreibt. Er hatte seinen Schreinerlehrling Ferdinand Schmitt mitgebracht. Wie Auinger sagte, könne er Praktikumsplätze anbieten, lege aber Wert darauf, dass die Schüler selber anrufen und auch eine Bewerbung schreiben.

Erstmals beim BIT dabei, Jürgen Auinger, der in Zell eine Werkstatt für Möbel und Objekte betreibt. Er hatte seinen Schreinerlehrling Ferdinand Schmitt mitgebracht. Wie Auinger sagte, könne er Praktikumsplätze anbieten, lege aber Wert darauf, dass die Schüler selber anrufen und auch eine Bewerbung schreiben.

Großes Interesse herrschte auch beim Vortrag von Verena Szerafy  von der EDEKA Würzburg für die Ausbildung im Einzelhandel und als Fleischereifachverkäuferin
Großes Interesse herrschte auch beim Vortrag von Verena Szerafy  von der EDEKA Würzburg für die Ausbildung im Einzelhandel und als Fleischereifachverkäuferin

Großes Interesse herrschte auch beim Vortrag von Verena Szerafy von der EDEKA Würzburg für die Ausbildung im Einzelhandel und als Fleischereifachverkäuferin

Viele angemeldete Schüler verzeichnete auch Nicole Weschler von Vogel-Druck in Höchberg. Die in ihrem Metier vorgestellten Berufe wurden früher Drucker und Buchbinder genannt und heißen nun Berufe für Medientechnologie/Druck und Druckverarbeitung. Wechsler fand den BIT eine Superveranstaltung und eine tolle Gelegenheit, auf dieses Berufsbild aufmerksam zu machen, denn fast kein Jugendlicher habe davon eine Vorstellung. Auch in ihrem Beruf bestehen, wohl aufgrund der demografischen Veränderungen, große Nachwuchsprobleme. Zur Zeit beschäftigt die Firma zwölf Azubis, im neuen Jahr fünf Neue.
Viele angemeldete Schüler verzeichnete auch Nicole Weschler von Vogel-Druck in Höchberg. Die in ihrem Metier vorgestellten Berufe wurden früher Drucker und Buchbinder genannt und heißen nun Berufe für Medientechnologie/Druck und Druckverarbeitung. Wechsler fand den BIT eine Superveranstaltung und eine tolle Gelegenheit, auf dieses Berufsbild aufmerksam zu machen, denn fast kein Jugendlicher habe davon eine Vorstellung. Auch in ihrem Beruf bestehen, wohl aufgrund der demografischen Veränderungen, große Nachwuchsprobleme. Zur Zeit beschäftigt die Firma zwölf Azubis, im neuen Jahr fünf Neue.

Viele angemeldete Schüler verzeichnete auch Nicole Weschler von Vogel-Druck in Höchberg. Die in ihrem Metier vorgestellten Berufe wurden früher Drucker und Buchbinder genannt und heißen nun Berufe für Medientechnologie/Druck und Druckverarbeitung. Wechsler fand den BIT eine Superveranstaltung und eine tolle Gelegenheit, auf dieses Berufsbild aufmerksam zu machen, denn fast kein Jugendlicher habe davon eine Vorstellung. Auch in ihrem Beruf bestehen, wohl aufgrund der demografischen Veränderungen, große Nachwuchsprobleme. Zur Zeit beschäftigt die Firma zwölf Azubis, im neuen Jahr fünf Neue.

Für den Beruf des Optikers warb Walter Huth, der im Veitshöchheimer Altort eine Filiale betreibt. Die Ausbildung in Nürnberg sei nicht so schwer, mache im Gegenteil viel Spaß, wenn man den Willen dazu aufbringe und man solle auf seinen Chef hören können.
Für den Beruf des Optikers warb Walter Huth, der im Veitshöchheimer Altort eine Filiale betreibt. Die Ausbildung in Nürnberg sei nicht so schwer, mache im Gegenteil viel Spaß, wenn man den Willen dazu aufbringe und man solle auf seinen Chef hören können.

Für den Beruf des Optikers warb Walter Huth, der im Veitshöchheimer Altort eine Filiale betreibt. Die Ausbildung in Nürnberg sei nicht so schwer, mache im Gegenteil viel Spaß, wenn man den Willen dazu aufbringe und man solle auf seinen Chef hören können.

Ein Praktikum bei Maxl Bäck Zellingen bekam Fabiane Dörrie aus Leinach von Barbara Amrhein vermittelt.

Ein Praktikum bei Maxl Bäck Zellingen bekam Fabiane Dörrie aus Leinach von Barbara Amrhein vermittelt.

Metallbau-Geschäftsführer Detlev Lurz aus Veitshöchheim stellte die Ausbildung als Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik und Technischer Systemplaner (Stahl- und Metallbautechnik) vor. Für ihn, der in seinem Betrieb zur Zeit sechs Lehrlinge beschäftigt, ist die Teamfähigkeit am wichtigsten. Jedes Jahr stellt er zwei neue Azubis ein und bietet auch laufend Praktikumsplätze an.

Metallbau-Geschäftsführer Detlev Lurz aus Veitshöchheim stellte die Ausbildung als Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik und Technischer Systemplaner (Stahl- und Metallbautechnik) vor. Für ihn, der in seinem Betrieb zur Zeit sechs Lehrlinge beschäftigt, ist die Teamfähigkeit am wichtigsten. Jedes Jahr stellt er zwei neue Azubis ein und bietet auch laufend Praktikumsplätze an.

Maximilian Krämer von der Firma Holzbau Freudenberger in Güntersleben stellte seinen vor allem für Jungs interessanten Beruf des Zimmerers vor.
Maximilian Krämer von der Firma Holzbau Freudenberger in Güntersleben stellte seinen vor allem für Jungs interessanten Beruf des Zimmerers vor.

Maximilian Krämer von der Firma Holzbau Freudenberger in Güntersleben stellte seinen vor allem für Jungs interessanten Beruf des Zimmerers vor.

"Der Gesellenbrief eines in Deutschland ausgebildeten Malers und Lackierers hat international einen hohen Stellenwert", so machte Peter KIllinger, Inhaber von "manufacture colorie" in Güntersleben seinen Beruf schmackhaft.

"Der Gesellenbrief eines in Deutschland ausgebildeten Malers und Lackierers hat international einen hohen Stellenwert", so machte Peter KIllinger, Inhaber von "manufacture colorie" in Güntersleben seinen Beruf schmackhaft.

Romina Hart von der BayWa stellte in der ersten Runde die technischen Ausbildungsberufe der BayWa wie Land-/Baumaschinenmechatroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Fachlagerist (2 Jahre Ausbildung)  und in Runde zwei Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel und für Büromanagement vor.

Romina Hart von der BayWa stellte in der ersten Runde die technischen Ausbildungsberufe der BayWa wie Land-/Baumaschinenmechatroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Fachlagerist (2 Jahre Ausbildung) und in Runde zwei Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel und für Büromanagement vor.

Die Gartenbau- und Landschaftsbau-Branche wächst ständig, berichtete André Höfling aus Güntersleben. Deshalb bestehe eine große Nachfrage nach dem Beruf des Garten- und Landschaftsbauers.

Die Gartenbau- und Landschaftsbau-Branche wächst ständig, berichtete André Höfling aus Güntersleben. Deshalb bestehe eine große Nachfrage nach dem Beruf des Garten- und Landschaftsbauers.

Nach knapp zwei Stunden traf man sich in einer Schlussrunde zu einem kurzen, positiven Feedback. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Konrektorin Martha Winter bei den beteiligten Firmen, die den Schülern wichtige Entscheidungshilfen bei der Berufs(Wahl)Orientierung und beim Finden von Praktikumsstellen gegeben oder die Möglichkeit eingeräumt hatten, ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz direkt abzugeben. Positiv herausgestellt wurde, dass viele Firmen auch Lehrlinge mitgebracht hatten, die sich outeten und etwas über ihren Ausbildungsalltag erzählten. Theresia Öchsner brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass dadurch der Funke auf ihre Schüler übergesprungen sei und die Komplexität der Berufswahl etwas entmüllt werden konnte, denn sie würden schon unter der vielfältigen Optionsauswahl leiden.

Es wurde auch nicht versäumt, die Schüler der Übergangsklasse herauszustellen, die unterstützt von den Hauswirtschaftslehrerinnen Monika Bandorf-Hanft und Claudia Vorndran-Miggenrieder, für leckere Häppchen in den Pausen gesorgt hatten.

Es wurde auch nicht versäumt, die Schüler der Übergangsklasse herauszustellen, die unterstützt von den Hauswirtschaftslehrerinnen Monika Bandorf-Hanft und Claudia Vorndran-Miggenrieder, für leckere Häppchen in den Pausen gesorgt hatten.

Mainpostartikel vom 17.11.2016

Mainpostartikel vom 17.11.2016

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