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Erlebnisreiche und höchst informative Ökumenische Kinderbibelwoche für 39 Kinder und Jugendliche - Ein nachhaltiges Ferienerlebnis

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Sehr gut an kam auch heuer wieder die traditionelle ökumenische Bibelwoche im Rahmen des Veitshöchheimer Ferienprogramms. Im Bild machen sich alle Beteiligten auf den Weg zum Abschlussgottesdienst.

Sehr gut an kam auch heuer wieder die traditionelle ökumenische Bibelwoche im Rahmen des Veitshöchheimer Ferienprogramms. Im Bild machen sich alle Beteiligten auf den Weg zum Abschlussgottesdienst.

An die zwei Dutzend Kinder trafen sich in der letzten Sommerferien-Woche zur Ökumenischen Kinderbibelwoche in den evangelischen Gemeinderäumen. Unter dem Thema „Komm, ich zeig dir meinen Baum“ stellte ihnen der freundliche Gärtner Rudi Rittersporn alias Felix Herbert jeden Nachmittag einen neuen Baum vor, von dem in der Bibel erzählt wird, so den Ölbaum, den Feigenbaum und die Zeder.

Dabei entwickelten sich vielerlei Fragen wie: Was ist ein Maulbeerfeigenbaum-Ritzer? Und wer wollte unbedingt oben auf diesem Baum sitzen um Jesus zu sehen? Wie schafft es ein Baum, sich bei Wind und Wetter aufrecht zu halten und was hat das mit Gott zu tun? Was passiert, wenn es dem Baum nicht gelingt, gute Früchte hervorzubringen? Bekommt er noch eine Chance und was brauche ich selbst, um stark zu sein und immer wieder neu zu beginnen?

So gab es in den einzelnen Gruppen viel zu besprechen, ein Baumtagebuch zu erstellen, mit Spielen und Basteleien das Thema zu vertiefen und vor allem: Spaß zu haben!

Der letzte Tag war für Gottes wunderbarer Schöpfung reserviert: Die Kinder wanderten durch den Wald, wo sie bei verschiedenen Stationen lustige Aufgaben erfüllten.

Erlebnisreiche und höchst informative Ökumenische Kinderbibelwoche für 39 Kinder und Jugendliche - Ein nachhaltiges Ferienerlebnis

Jedes Kind sammelte Schätze in der Natur und brachte diese mitsamt seinen Eindrücken von der ganzen Woche mit zum Abschlussgottesdienst, zu dem auch die Familien eingeladen waren. Dort wurde zuerst ein Mandala gelegt und dann nochmal auf die vergangenen Tage zurückgeblickt.

Der fröhliche Gärtner Rudi Rittersporn (Felix Herbert) und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann unterhalten sich über die Baum-Geschichten der vergangenen Nachmittage.

Der fröhliche Gärtner Rudi Rittersporn (Felix Herbert) und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann unterhalten sich über die Baum-Geschichten der vergangenen Nachmittage.

Kinder spielen die biblische Geschichte: Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs und sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Danach dürfen alle zu Jesus kommen, sich mit ihm verbinden, Kraft schöpfen und als Freundinnen und Freunde von ihm Gutes tun.
Kinder spielen die biblische Geschichte: Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs und sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Danach dürfen alle zu Jesus kommen, sich mit ihm verbinden, Kraft schöpfen und als Freundinnen und Freunde von ihm Gutes tun.

Kinder spielen die biblische Geschichte: Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs und sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Danach dürfen alle zu Jesus kommen, sich mit ihm verbinden, Kraft schöpfen und als Freundinnen und Freunde von ihm Gutes tun.

Die Kinder und auch manche Erwachsene sangen mit Freude neue und altbekannte Lieder wie „Mein Baum ist groß und kräftig, er beugt sich nicht dem Wind“. Alle haben Freude beim Singen und Bewegen und alle verfolgen aufmerksam, wie die bekannten Geschichten noch einmal aufgegriffen wurden und zusammen passten.
Die Kinder und auch manche Erwachsene sangen mit Freude neue und altbekannte Lieder wie „Mein Baum ist groß und kräftig, er beugt sich nicht dem Wind“. Alle haben Freude beim Singen und Bewegen und alle verfolgen aufmerksam, wie die bekannten Geschichten noch einmal aufgegriffen wurden und zusammen passten.
Die Kinder und auch manche Erwachsene sangen mit Freude neue und altbekannte Lieder wie „Mein Baum ist groß und kräftig, er beugt sich nicht dem Wind“. Alle haben Freude beim Singen und Bewegen und alle verfolgen aufmerksam, wie die bekannten Geschichten noch einmal aufgegriffen wurden und zusammen passten.

Die Kinder und auch manche Erwachsene sangen mit Freude neue und altbekannte Lieder wie „Mein Baum ist groß und kräftig, er beugt sich nicht dem Wind“. Alle haben Freude beim Singen und Bewegen und alle verfolgen aufmerksam, wie die bekannten Geschichten noch einmal aufgegriffen wurden und zusammen passten.

 Damit sie diese Zusage „begreifen“ und nicht vergessen konnten sich alle eine Weinrebe mitnehmen und sich einzeln segnen lassen. So wurde der Gottesdienst zum fröhlichen und festlichen Höhepunkt der ganzen Woche.
 Damit sie diese Zusage „begreifen“ und nicht vergessen konnten sich alle eine Weinrebe mitnehmen und sich einzeln segnen lassen. So wurde der Gottesdienst zum fröhlichen und festlichen Höhepunkt der ganzen Woche.
 Damit sie diese Zusage „begreifen“ und nicht vergessen konnten sich alle eine Weinrebe mitnehmen und sich einzeln segnen lassen. So wurde der Gottesdienst zum fröhlichen und festlichen Höhepunkt der ganzen Woche.

Damit sie diese Zusage „begreifen“ und nicht vergessen konnten sich alle eine Weinrebe mitnehmen und sich einzeln segnen lassen. So wurde der Gottesdienst zum fröhlichen und festlichen Höhepunkt der ganzen Woche.

Links die Leiterinnen
Links die Leiterinnen

Begleitet wurden die Kinder von vielen jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die selbst früher schon bei der Kinderbibelwoche dabei waren und Freude am Zusammensein mit den Kindern hatten. Auch Konfis und Firmbewerber verschafften sich einen Einblick und halfen mit. Die Leitung und Organisation lag in den Händen der evangelischen Gemeindediakonin Claudia Grunwald und der katholischen Gemeindereferentin Roswitha Hofmann. Beide bedankten sich herzlich bei allen Kindern fürs Mitmachen, bei den Eltern für die Unterstützung und vor allem bei den Jugendlichen für ihr großes Engagement.

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