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Kindergärten Allgemein

Tuesday, 29. january 2013 2 29 /01 /Jan. /2013 15:22

Krippenraum-2a.jpg

Bürgermeister Rainer Kinzkofer inspizierte dieser Tage den Kindergarten Kuratie Heilige Dreifaltigkeit in der Gartensiedlung (mit im Bild KiGa-Leiterin Petra Langer). Der Grund: In der Kindertagesstätte soll neben den drei vorhandenen Gruppen für Regelkinder über drei Jahre mit Beginn des Kindergartenjahres im Herbst 2013 zusätzlich eine Krippengruppe für ein- und zweijährige Kinder in Betrieb genommen werden.


Volle Bedarfsdeckung in Veitshöchheim - ein Platz für alle

Ab August 2013 gilt der einklagbare Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres.

Mit dem Besuch im Kuratie-KiGa wollte der Bürgermeister dokumentieren, dass in Veitshöchheim alles getan werde, um diese gesetzliche Vorgabe zu erfüllen. Die Gemeinde ziehe zusammen mit den fünf örtlichen freigemeinnützigen Kindergartenträgern an einem Strang.

Veitshöchheimer Platzangebot im Kindergartenjahr 2013/2014
Kindertagesstätte

Regelkinder 4-6 Jahre

(3 Jahrgänge)

Krippenkinder 1- unter 3 Jahre

  (2 Jahrgänge)

Bilhildis 2 Gruppen = 50 Kinder
3 Gruppen (2 neu) = 36 Kinder
Kuratie 3 Gruppen = 75 Kinder 1 Gruppe  (1 neu) = 12 Kinder
Menschenskinder 2 Gruppen = 50 Kinder 1 Gruppe = 12 Kinder
AWO 2 Gruppen = 50 Kinder 2 Gruppen (1 neu) = 24 Kinder
Sankt Martin 2 Gruppen = 50 Kinder 1 Gruppe = 12 Kinder
gesamt

11 Gruppen

= 275 Kinder

8 Gruppen = 96 Kinder

(1 1/2 fach belegt = 144 Kinder) 

+ Tagesmütter (z.Zt. 13) + auswärtige Unterbringung (z.Zt. 6) = 163

Kinder lt. EWO-Statistik

(Jahrgänge)

1.8.2009 - 31.7.2010: 90

1.8.2008 - 31.7.2009: 78

1.8.2007 - 31.7.2008: 97

gesamt: 265

 

1.8.2010 - 31.7.2011: 92

1.8.2011 - 31.7.2012: 72

gesamt: 164

 

Wie aus der Tabelle zu ersehen ist, kann die Gemeinde laut Bürgermeister ab September 2013 den Bedarf an Kindergartenplätzen für alle Kinder ab einem Jahr bis zum Schulalter sogar hundertprozentig decken.

Für die 265 hier wohnenden Regelkinder gibt es bei 275 Plätzen sogar eine Überdeckung, die derzeit noch von den Trägern mit der Betreuung von Schulkindern aufgefangen wird.

Obwohl es im Ort nur vier genehmigte Krippen mit je zwölf Plätzen gibt, werden dort derzeit gleichwohl  91 Kinder unter drei Jahren betreut. Die Plätze sind nämlich aufgrund unterschiedlicher Besuchszeiten eineinhalbfach belegt. Hinzu kommen noch 13 von Tagesmüttern betreute Krippenkinder und sechs sind auswärts untergebracht. Zusammen sind dies derzeit 110 betreute U3-Kinder, was eine Bedarfsdeckung von 68 Prozent ergibt.

Bei den Krippenkindern wird nun aufgrund der Aktivitäten der Gemeinde ab Herbst 2013 die Anzahl der Gruppen von vier auf acht verdoppelt.  Wenn die dann zur Verfügung stehenden 96 Krippenplätze wie bisher eineinhalbfach belegt werden, kommen 144 Kinder unter. Rechnet man hier noch die Tagesmütterkinder und auswärtige Unterbringungen hin zu, können alle derzeit in Veitshöchheim wohnenden 164 Krippen-Kinder unterkommen, die am 1. August 2013 ein Jahr alt sind. Dies ist eine Bedarfsdeckung von 100 Prozent.


Maßnahmen im Einzelnen:

  • Beim Neubau der Kindertagesstätte St. Bilhildis der katholischen Kirchenstiftung St. Vitus mit 50 Kindergarten- und 24 Krippenplätzen entsteht eine zusätzliche Krippengruppe. Die Baukosten von zwei Millionen Euro finanzieren der Freistaat Bayern 817.000 Euro, die Gemeinde 658.000 Euro und die katholische Kirche 557.000 Euro. Der Neubau soll Ende Juni eingeweiht werden. Die während der Bauzeit in den ehemaligen Räumen der Sozialstation im Bilhildishaus will der Trägerverein beibehalten, so dass ab Herbst vom Bilhildiskindergarten drei Krippengruppen betrieben werden.
  • Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) macht heuer sein STARKE KINDERhaus in der Steinstrasse 8 für 940.000 Euro zukunftsfähig. Vorgesehen ist zum einen im Westen ein Anbau für eine zweite Krippengruppe und zum anderen wird der Altbau energetisch saniert und funktional verbessert und auch der Außenspielbereich neugestaltet..

    Zur Finanzierung wurde ein Staatszuschuss von 481.000 Euro beantragt. Auf die Gemeinde entfallen Kosten von   225.000  Euro und auf die AWO von 234.000 Euro.


  • Im Gegensatz zu Bilhildis und AWO kann im Kuratiekindergarten aufgrund der laut Kindergartenleiterin Petra Langer phänomenalen räumlichen Verhältnisse mit relativ wenig Aufwand eine zusätzliche Krippengruppe eingerichtet werden.
    • Wie der Bürgermeister bei seinem Besuch sehen konnte, muss nicht angebaut sondern nur umgruppiert werden. Das Haus verfügt nämlich über ein großzügig gebautes Obergeschoss, bei dem im Rahmen der Dachsanierung vor wenigen Jahren die offenen Räume der Galerien geschlossen wurden.
    • Dadurch ist hier nun in mehreren aneinander angrenzenden Räumen genügend Platz für die dritte Kindergarten-Regelgruppe, die im nördlichen Bauteil der Kinderkrippe weichen muss. Diese verfügt sogar über einen separaten, ebenerdigen Zugang von der Straße. Mit Leichtigkeit kann nach Langers Worten auch ein Kinderwagenparkplatz geschaffen werden. Nur wenig Änderungen sind auch im Sanitärraum notwendig. Dieser erhält einen Wickelplatz, ein Waschbecken wird in ein Wannenbecken umgebaut und die Toilettensitze mit Podesten versehen. So verbleibt noch das zu beschaffende Mobiliar, für das der Freistaat einen Zuschuss von 15.000 Euro gibt.
    • Sehr erfreulich für den Bürgermeister: Im Verhältnis zu einem Anbau entstehen für die Einrichtung der Krippe nur geringe Kosten, so dass ein höherer Zuschuss der Gemeinde wohl nicht notwendig ist. Den für  die Krippenkinder notwendigen Außenspielbereich will die KiGa-Leiterin mit Vereinshilfe realisieren. Im neuen Krippenraum kann das Zwischen-Podest beim Aufgang zur Galerie als Rückzugsbereich genutzt werden. Der Zugang zur oberen Galerie bleibt aber den Krippenkindern verwehrt. Langer will diese aber nicht leer stehen lassen, sondern per Wanddurchbruch einen Zugang für die Regelkinder ermöglichen, den diese dann in Randzeiten nutzen können.
    • Wie die Leiterin dem Bürgermeister berichtet, hat die Fachaufsicht beim Kreisjugendamt und auch der Brandschutzrat des Landkreises bereits grünes Licht für die geplanten Umnutzungen signalisiert, ebenso auch der Berater für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. 
    • Die genauen Kosten will der beauftragte Architekt bis Ende Februar vorlegen.Für die Krippe muss der Träger zusätzlich eine Fachkraft einstellen.
    • Trotz der Überdeckung  laut Tabelle möchte Langer die Betriebserlaubnis für die drei Regelkind-Gruppen bei behalten. Der Ansturm und die Anfragen beim Tag der Offenen Tür am letzten Wochenende seien nämlich phänomenal und nicht nur die Krippenplätze für Kinder ab einem Jahr sehr begehrt gewesen.

Das Fazit von Bürgermeister Kinzkofer: "Wir haben alles Notwendige zur Bedarfsdeckung in die Wege geleitet." 

  • Erheblich sind laut Bürgermeister aber nicht nur die Investitionen in die beiden Baumamßnahmen, sondern auch die laufenden Aufwendungen der Gemeinde für den Betrieb der örtlichen Kindergärten. So kostet bei fünf bis sechs Stunden täglicher Betreuung der Gemeinde im Jahr ein  Krippenkind  2.762 Euro, ein Regelkind 1.381 Euro und ein Schulkind 1.657 Euro.
  • Unklar ist für alle Beteiligten noch, wie sich ab August 2013 das Betreuungsgeld auf die Nachfrage nach Krippenplätzen auswirkt. Wie die von Petra Langer am Tag der Offenen Tür geführten Gespräche ergaben, gebe es auch so nach wie vor noch eine beträchtliche Anzahl von Eltern, die ihr Kind erst mit drei Jahren in den Kindergarten schicken wollen.
veröffentlicht in: Kindergärten Allgemein - Community: Lebens- und liebenswertes Veitshöchheim - von Dieter Gürz
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Thursday, 15. december 2011 4 15 /12 /Dez. /2011 18:32

KiGaHlGeistSpendePoco1.jpg

Über die großartige Unterstützung durch den benachbarten Einrichtungsmarkt POCO in den letzten beiden Jahren sind Leiterin Marita Wieser (re.)  und ihr Team (v.l.. Irina Friesen, Gudrun Greve und Olga Kerbs) im Kindergarten Heilig Geist in der an Veitshöchheim angrenzenden  Dürrbachau sehr dankbar.

Als vor über einem Jahr Renovierungsarbeiten anstanden, erlaubte POCO-Filial-Chef Wilhellm Wittschier, dass sie sich kostenlos mit Farbe, Pinseln und Malerzubehör eindecken.  Und auch eine Küchenzeile und verschiedene Kleinmöbel überließ der Markt dem Kindergarten.

Und auch dieses Jahr gab es wieder eine Bescherung von vorwiegend Küchenutensilien, die es nun dem Betreuer-Quartett ermöglichen, selber ein gesundes Frühstück für ihre 36 Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren  zuzubereiten.

Sie durften wieder zu POCO und die Sachen, die sie brauchten, zusammen suchen  wie verschiedene Messer, Schneidebrettchen, Kuchenplatten, Tortenheber, Rühr- und Schöpflöffel, Mixstab, Essgeschirr, Besteck, Rührschüsseln, Kuchenformen und daneben auch noch Fußabstreifer, neue Teppiche für die Einbauten und Kästen zum Einsortieren von Materialien. Zur Übergabe der Küchenutensilien hatte POCO-Mitarbeiter Stephan Knackstedt (Bildmitte) zur Überraschung aller auch noch einen Sack voller Weihnachtsgeschenke für die Kinder mitgebracht.

Zusammen waren es Materialien im Wert von über 2100 Euro, die POCO heuer und im letzten Jahr dem Kindergarten spendete.

 

veröffentlicht in: Kindergärten Allgemein - von Dieter Gürz
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Wednesday, 15. december 2010 3 15 /12 /Dez. /2010 17:20

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franzoesischBilhildis
von Dieter Gürz

„Merci beaucoup, Madame Teroerde, salut!“ riefen lauthals im Chor im Bilhlidiskinderhaus die acht Fünfjährigen des Frühfranzösisch-Kurses mit Kerstin Wicke, als sich Veitshöchheims französische Partnerschaftsbeauftragte Christel Teroerde verabschiedete.

Sehr zu ihrer Freude werden hier ebenso wie im Kindergarten Sankt Martin nach dem Motto „für fremde Sprachen ist man nie zu jung“ nun schon im zehnten Jahr Vier- bis Sechsjährige spielerisch einmal wöchentlich mit der französischen Sprache vertraut gemacht.

 

„Die Kinder kommen mit Freude zum Früh-Französisch mit Kerstin Wicke“ lobt die Bilhildis-Leiterin Angelika Vey-Rossellit. Diese zeigten denn auch mit Begeisterung, was sie speziell für Weihnachten gelernt haben, wussten beim Zeigen die Begriffe, was alles am Weihnachtsbaum hängt wie Kerzen, Sterne, Engel, Kugeln und konnten auch auf Französisch die Menge zählen und die Farbe bestimmen.

Nach dem sie die Partnerschaftsbeauftragte auch noch mit dem traditionellen Weihnachtslied „L‘as tu vu“ erfreut hatten, zeigte sich diese sehr spendenfreudig und übergab als Anerkennung für diese Aktion zur Förderung der Freundschaft zwischen Veitshöchheim und der Partnergemeinde Pont-l’Evêque in der Normandie den beiden Kindergartenleiterinnen je einen Scheck über 150 Euro für die Anschaffung von neuen Lernmitteln. Es ist dies der Erlös ihrer Partnerschaftshütte beim örtlichen Weihnachtsmarkt.

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franzoesischBilhildis1

v.l.n.r. Gabriele Treutlein vom Kindergarten Sankt Martin, Früh-Französisch-Lehrerin Kerstin Wicke, Partnerschaftsbeauftragte Christel Teroerde und Bilhildis-Leiterin Angelika Vey-Rossellit.

 

veröffentlicht in: Kindergärten Allgemein - Community: Lebens- und liebenswertes Veitshöchheim - von Dieter Gürz
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Friday, 15. october 2010 5 15 /10 /Okt. /2010 00:25

KinderkrippeMenschenskinder
KinderkrippeMenschenskinder
von Dieter Gürz


Die Bedarfsplanung 2010/2011  für Veitshöchheimer Kinder in Tagesstätten und in der Tagespflege segnete der Gemeinderat ab.

 

Bürgermeister Rainer Kinzkofer belegte anhand von Zahlen, dass die Gemeinde in den letzten Jahren eine Kostenexplosion bei der Kinderbetreuung zu verzeichnen hat. Im Jahr 1990, als es noch wesentlich mehr Kinder als heute gab, musste die Gemeinde nur 280.000 Euro aus eigenen Mitteln zur Finanzierung beisteuern. Dieser Betreuungs-Aufwand sei bis zum Jahr 2000 noch einigermaßen moderat auf 388.000 Euro gestiegen. In diesem Jahr müsse die Gemeinde jedoch mit 850.000 Euro mehr als das doppelte als noch vor zehn Jahren aufwenden.

 

Der Bürgermeister erkannte zwar an, dass es gesellschaftlich sinnvoll und richtig sei, die Kleinkindbetreuung auszubauen. Die Zahlen würden aber offenbaren, dass der Staat in den letzten Jahren den Aufgabenbereich der Kommunen beim Ausbau der Kinderbetreuung erheblich erweiterte, ohne die damit verbundenen finanziellen Mehrbelastungen auszugleichen.

 

Erst am Tag der Sitzung entschied der Verfassungsgerichtshof von Nordrhein-Westfalen, dass das Land die Kommunen für die finanzielle Mehrbelastung entschädigen muss, die ihnen durch den Ausbau der Kleinkindbetreuung entstehen. Dieses Urteil wird in kommunalen Kreisen nun als Präzedenzentscheidung auch für andere Bundesländer angesehen.

 

Bekanntlich will die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern und den Kommunen bis 2013 bundesweit für 35 % der unter Dreijährigen Betreuungsplätze anbieten. Sie steht insoweit unter Zugzwang, weil es ab dann einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gibt.

 

Wie Bürgermeister Kinzkofer in der Sitzung ausführte, erreiche Veitshöchheim bei den Krippenplätzen bereits jetzt eine Quote von über 30 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr seien die Krippenplätze für ein- bis zweieinhalbjährige Kinder erheblich von 73 auf 99 angestiegen.

 

Im gleichen Umfang ging aufgrund zurückgehender Kinderzahlen der Betreuungsbedarf für die Regelkinder ab drei Jahre bis zur Einschulung von 208 auf nunmehr 184 zurück. Erhöht hat sich dagegen die Zahl der Kinder mit Migrationshintergrund, die einen erhöhten Förderbedarf haben, von 38 auf 54. Ebenso erhöhte sich die Zahl der im Hort und in den Kindergärten am Nachmittag betreuten Schulkinder von 84 auf 99. Hinzukommen noch neun integrative Kinder mit Behinderung, sodass insgesamt ein örtlicher Betreuungsbedarf für 445 Kinder besteht. Die durchschnittlichen Buchungszeiten betragen fünf bis sechs Stunden. Kinder unter zweieinhalb Jahren zählen doppelt aufgrund des Gewichtungsfaktors 2,0.

 

An anerkannten Plätzen stehen im Ort 481 zur Verfügung. Davon entfallen 411 auf die fünf Kindergärten. Je 84 Plätze sind hier anerkannt für das Kinderhaus Sankt Bilhildis und die Kindertagesstätten Heilige Dreifaltigkeit, Sankt Martin und Menschennskinder sowie 75 Plätze für Das STARKE KINDERhaus der AWO.

Für den Hort an der Schule sind 70 Plätze anerkannt, weiter acht Tagespflegeplätze und 18 Plätze in auswärtigen Betreuungseinrichtungen. Somit erkannte der Gemeinderat für 2010/2011 insgesamt 507 Kinderbetreuungsplätze an.

Weiterhin hält die Gemeinde Veitshöchheim für die Betreuung von Grund- und Hauptschülern noch eine Mittags- und eine Ganztagesbetreuung mit insgesamt 81 Plätzen am Ort vor, die derzeit von 62 Kindern belegt sind.

 

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