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Bauarbeiten für 150.000 Euro teure Runderneuerung des Spielplatzes am Main haben begonnen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

spielplatzmainlaenderodung2
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von Dieter Gürz

Bis Anfang Mai nicht mehr nutzbar ist der stark frequentierte Spielplatz der Gemeinde an der Mainlände. Alle Spielgeräte sind abgebaut, das Gelände eingezäunt. Der Grund: Die Gemeinde lässt für 150.000 Euro den Spielplatz runderneuern.

spielplatzmainlaenderodung1
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Die alten Spielgeräte sind vom Bauhof bereits abgebaut. Ab nächster Woche soll die mit den Erd- und Landschaftsbauarbeiten beauftragte Firma Fleischhacker für 49.000 Euro die Einfassungen und Fundamentierungen für die einzelnen Spielgeräte, die Fallschutzbereiche und den dazu erforderlichen Unterbau herstellen.

101.000 Euro Kosten die Spielgeräte, die die Firma Eibe liefert.

spielplatzmainlaendeplan
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Der Kleinkindbereich erhält eine Sandbaustelle zum Matschen, eine bunte minimondo-Anlage mit vielen Herausforderungen für die Kleinsten, Schaukeln und Federwippen für Bewegung und Koordination.

Der Kletter- und Rollenspielbereich für Kinder ab vier Jahre wird bestückt mit einer Boulden-Kletterwand, die Kraft und Koordination erfordert. Ein großes Dreimaster-Spielschiff "Santa Maria" lädt im Mittelteil zu gemeinsamen Rollenspielen und zum Klettern ein.

Über ein Bodentrampolin gelangt man dann zu einer großen, mit einander verbundenen Spielanlage "Amazonas im natürlichem Blätterlook mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden der Über- und Aufgänge. Am Ende des Platzes gibt es dann noch eine große Drehscheibe und eine Schaukel mit Einzelsitz und Nesthocker.

Nach Installation aller Spielgeräte soll dann ab Anfang April Landschaftsbaufirma einen Rollrasen verlegen. Bei normaler Raseneinsaat könnte sonst der Spielplatz erst Ende Juni genutzt werden. Der Rollrasen verursacht Mehrkosten von 7.000 Euro.

Der im Herbst 1989 mit modernsten Spielgeräten ausgestattete Platz, der seitdem mit seinen Rutschen, Schaukeln, Klettergerüsten, Spiel- und Holzhütten eine Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten ermöglichte und 1995 noch um einen Kleinkinder-Parcours erweitert wurde, entsprach zuletzt nicht mehr den Sicherheitsvorschriften.

 

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