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neuer Mainsteg - Fraktion Veitshöchheimer Mitte favorisiert filigrane Lösung wie in Frankfurt

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

holbeinsteg n
holbeinsteg
von Dieter Gürz

Im Zuge seiner Arbeit in einem Ingenieurbüro stieß Jürgen Götz, Fraktionsvorsitzender Veitshöchheimer Mitte im Gemeinderat zufällig auf einen Mainsteg, welcher ebenfalls für Rad- und Fußgängerverkehr vorgesehen ist.

Dieser Steg wurde vom Büro Grontmij geplant, das auch mit der Planung in Veitshöchheim beauftragt ist. Es handelt sich dabei um den Holbeinsteg in Frankfurt am Main.

Götz: " Mir persönlich gefällt dieser Steg sehr gut. Er ist durch seine Bauart eigentlich sehr filigran."

Er schlägt einen Hinweis an das WNA vor, dass seine Fraktion (je nach Kosten) sich eine solche Lösung vorstellen könnte bzw. eine solche Lösung in Erwägung gezogen werden könnte.

 

Hinweis:

Das WNA Aschaffenburg hat lt. Pressemitteilung vom 19.1.2011 den Planungsauftrag für den dritten Standort an den Mainfrankensälen an die Planungsgemeinschaft Ingenieurbüro Grontmij/ Architekt Heide erteilt.  Die Planungsergebnisse sollen bis Ende Februar 2011 vorliegen, also bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Gemeinderat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens entscheidet.

 

Ergänzung am 10.2.2011:

burkardvariante
burkardvariante

Auch in Margetshöchheim denkt man über eine Pylonlösung, wie oben dargestellt, nach.  Näheres mit Zeichnungen auf der Homepage der Margetshöchheimer Mitte.

 

 

pylonwesten 520
pylonwesten 520 

 

 

 

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Dieter Gürz 02/10/2011 09:06


Bernd Wiek, Mitunterzeichner des Bürgerbegehrens, hat zu diesem Planungsvorschlag auf Facebook geschrieben:
„Das läßt sich ja sehen! Damit wären viele Anwohner sicher sehr einverstanden. Also es geht doch!“