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Mainsteg - alle 3 neuen Planungsvarianten auf einen Blick - nun mit Fotomontagen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

haengebruecke1PylonVH
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- durch  Anklicken der Bildunterzeile Fotos/Zeichnungen zu vergrößern -

Fotomontagen von Arch. Ferdinand Heide (Grontmij)

 

1. Hängebrücke mit einem Pylon

Höhe (Pylon)   37  Meter -  auf Veitshöchheimer Seite

Brückenlänge: 120 Meter;

Rampenlänge jeweils rund 95 Meter;

Kosten: 5,2 Mill. Euro.


pylon37mVherSeite
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pylon37mVherSeiteLP
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2. Hängebrücke mit zwei Tragseilen und zwei Pylonen 

Höhe: 20 Meter -   an beiden Ufern

Brückenlänge: 122 Meter;

Rampenlänge jeweils rund 95 Meter;

Kosten: 4,4 Mill. Euro

haengebruecke2PylonenMarVH
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3.2Haengebruecke2PylonenQuerschnitt 3.2Haengebruecke2Pylonen
Haengebruecke2PylonenQuerschnitt                              Haengebruecke2Pylonen 

 

 

3. Schrägseilbrücke mit einem Pylon

(Höhe:47 Meter) - auf Margetshöchheimer Seite

Brückenlänge130/95 Meter;

Rampenlänge jeweils rund 95 Meter;

Kosten: 5,5 Mill Euro.

Schraegseilbruecke1PylonMAR
Schraegseilbruecke1PylonMAR

schraegseilbruecke1pylonMarSeite  schraegseilbruecke1pylonMarSeiteLP
schraegseilbruecke1pylonMarSeite                   schraegseilbruecke1pylonMarSeiteLP 

 

 

 


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Patrick H. 03/02/2011 21:38


Schön! Ich finde, alle vorgestellten Varianten haben etwas für sich und können durchaus auch gefallen. Allesamt haben Vorteile und Nachteile. Leider würde man sich bei allen Varianten mit recht
mächtigen Pylonen anfreunden müssen. Ob das ansehnlich werden kann, kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen.

Ich persönlich würde wohl auch die Variante 2 mit 2 Pylonen bevorzugen, auch wenn ich die fehlenden Treppen und die weit nach Süden reichende Rampe auf Veitshöchheimer Seite als riesigen Nachteil
betrachte. Denn letztlich ist die Akzeptanz des Stegs auch durchaus davon abhängig, wie schnell man tatsächlich vom Steg in den Ort kommt.

In dieser Variante wirkt das, als ob man das möglichst weit entfernt sehen möchte. Das halte ich für wenig sinnvoll, der Steg soll ja möglichst verbinden und nicht abgeschoben wirken.

Das ist auch mein großer Kritikpunkt am Vorschlag der Initiatoren der BI, dass der Steg noch weiter im Süden stehen soll und damit etwas „ungewollt“ wirkt. Die Variante hier ist wenigstens noch auf
Margetshöchheimer Seite nicht so weit im Süden.