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Veitshöchheimer Initiative weist Vorwürfe zurück
(hig) Die Initiatoren des Veitshöchheimer Bürgerbegehrens weisen das „Totschlagargument“, dass durch das Bürgerbegehren der Steg sterbe, strikt zurück, heißt es in einer von Gemeinderätin Gaby Konrad unterzeichneten Presseerklärung.
Vertreter der Initiative haben sich dieser Tage mit rund 15 Bürgern und Gemeinderäten getroffen, um die angelaufene Unterschriftenaktion gegen den Mainstieg am Standort Mainfrankensäle zu unterstützen. Der Gedankenaustausch ergab, dass der bisherige Standort ohne wenn und aber erhalten bleiben soll.
Weiter heißt es, es drohe auch kein behördlicher Zwangsabriss, solange die Gemeinde Margetshöchheim als Eigentümerin auf den Erhalt des Stegs – eventuell mit Nachbesserungen – besteht. Die Initiatoren machten außerdem deutlich, dass beide Gemeinden von dem Mainübergang seit über als vier Jahrzehnten profitieren. Die bestehende, gute Verbindung könne nicht durch Abrissandrohungen von einigen Wenigen belastet werden.
Erfreut zeigen sich die Initiatoren über die positive Resonanz. Zur Auftaktveranstaltung hätten sich bereits über 300 Veitshöchheimer Bürgerinnen und Bürger in die Unterschriftenlisten eingetragen. Um einen Bürgerentscheid anstreben zu können, werden mindestens 715 Unterschriften benötigt.
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens stehen für weitere Informationen telefonisch und persönlich zur Verfügung und teilen mit, wo sich Unterstützer des Bürgerbegehrens in Unterschriftenlisten eintragen können: Rudi Hepf (Tel. 9 37 35); Michaela Kaiser (Tel. 9 79 71; Gaby Konrad (Tel. 9 82 08; Wolfgang Kunkel (Tel. 9 36 76); Dr. Rudolf Pfeiffer (Tel. 9 15 29) und Bernd Wiek (Tel. 96 00 75).
Am Dienstag, 17. Januar, trifft sich die Initiativgruppe um 19 Uhr wieder in der Gaststätte „Fischerbärbel“ in Veitshöchheim, um das vorläufige Ergebnis der Unterschriftenaktion zu beraten.
Kommentare hierzu auf mainpost.de
Leserforum Mainpost 10.1.2010:
Ein Winterwunder für den Steg
Ein Packen Unterschriften aus Veitshöchheim für den Erhalt des Main-Stegs – und schon wirft das Wasserstraßenneubauamt seine Sicherheitsnormen in den Papierkorb. Verkehrsminister Ramsauer legt seine Bundesbehörde an die Leine und das Landratsamt kümmert sich nicht mehr um Haftungsrisiken.
Und das Alles hoffen die Veitshöchheimer nicht nur, wie andere Initiativen auf die Wirkung ihrer Proteste hoffen - sondern das wissen sie - woher? Warum haben sie dann nicht schon vor zwei Jahren ihre wundertätigen Unterschriften gesammelt?
Trotzdem ein paar Informationen:
Die Margetshöchheimer wollen ihren Steg nicht abreißen, sondern sie sehen sich dazu gezwungen. Sie haben es auch beim Neubau nicht eilig, wenn ihnen die Veitshöchheimer die ausfallenden Zuschüsse ersetzen. Sie wehren sich gegen einen Neubau an städtebaulich unmöglicher Stelle, während Veitshöchheim seine gesamte Uferpromenade und die Parkplätze vor ihrer Halle zur Tabuzone erklärt.
Aber nur zu: Veitshöchheim hat den Schiffstourismus, da braucht es die Margetshöchheimer Gäste oder die Radtouristen nicht, die über den Steg kommen.
Brigitte Muth-von Hinten
Margetshöchheim
Wegen des drohenden Zwangsabrisses
von peterlesbub am 07.01.2011 14:23
ist wohl jemand schlauer als die vorliegenden amtlichen Bescheide des Wasserstrassenneubauamtes. Empfehle, Kontakt mit deren Leiterin, Frau Ltd. Baudirektorin Bodsch aufzunehmen. Wenn diese Fristverlängerung beim Abriss gewährt, was nicht anzunehmen ist, soll jede Verzögerung recht sein.
Definitiv wird jedoch der alte Standort wegen der Auswirkung des neuen Monstrums auf die Margetshöchheimer Mainpartie nicht durchsetzbar sein.
Das wars dann wohl mit dem Steg.
Augenwischerei
von awadam am 07.01.2011 18:05
Dem Bürger wird vorgetäuscht, dass der Steg erhalten bleiben könne. Fakt ist, der bisherige Steg kommt weg! Es muss zwangsweise ein höherer und größererer Steg gebaut werden, dieser wird am bisherigen Standort nicht kleiner als an den Mainfrankensälen. Am bisherigen Standort wird Margetshöchheim den Neubau nicht beschließen und wenn doch, dann wird es auch auf dieser Mainseite ein Bürgerbegehren geben. Und dann passiert gar nichts!
Das schlägt dem Fass den Boden aus!
von etti am 07.01.2011 19:50
Wenn die Bürgerbegehren-Initiative in Veitshöchheim behauptet, der alte Steg könnte erhalten bleiben, wenn es die Margetshöchheimer nur wollten, so ist dies bodenloser Unsinn. Bürger und Kommunalpolitiker in Margetshöchheim haben jahrelang verbissen um ihren alten Steg gekämpft und mussten schließlich kapitulieren, weil alle Voschläge und Versuche an den Behörden und nicht zuletzt wegen der im Raum stehenden Drohung mit dem ersatzlosen Abriss scheiterten. Wenn dies "normale" Bürger in Veitshöchheimern nicht mitbekommen haben, dann mag dies mit mangelnder Information oder mangelndem Interesse zu entschuldigen sein. Wenn jedoch Veitshöchheimer Gemeinderäte, allen voran die Ex-Bürgermeisterkandidatin Gaby Konrad, solche Unwahrheiten verbreiten, dann muss die Frage erlaubt sein, ob sie in den letzten Jahren sich überhaupt mit der Materie befasst haben. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Frau Konrad und mancher andere in den letzten Jahren häufiger an den verschiedenen Stegterminen teilgenommen hätten, statt mit Abwesenheit zu glänzen.
Genauso unrichtig ist übrigens auch die Behauptung der Befürworter des Bürgerbegehrens, der Steg solle quer vor der oberen Maingasse verlaufen. Hier ist auch Herr Hillawoth, der regelmäßig für die Main-Post in Sachen Mainsteg berichtet gefordert. Er muss sich ja da auskennen, da er in der oberen Maingasse in Veitshöchheim wohnt. Er sollte den Veitshöchheimern mal reinen Wein einschenken, wenn dies die Initiatoren des Bürgerbegehrens schon nicht tun. Schließlich hat die Main-Post mit teilweise falschen Grafiken und nicht gerade ausgewogener Berichterstattung mit dazu beigetragen, dass die Veitshöchheimer Bürger irritiert und verunsichert wurden. Es ist an der Zeit, dass alle verantwortungsvollen Kommunalpolitiker und die Medien deutlich machen, dass ein Stegstandort nicht Ergebnis eines Wunschdenkens sein kann, sondern das Ergebnis einer Faktenabwägung und letztlich eines Kompromisses beider Gemeinden sein muss. Wenn immer neue unrealistische Varianten aus dem Hut gezaubert werden, verlieren wir wertvolle Zeit und möglicherweise auch den Steg. Dann haben wir genug Zeit, darüber zu lamentieren, dass wir den Umweg über Zell nehmen müssen, wenn wir in die Nachbargemeinde kommen wollen.
Es fragt sich, wer den Steg mehr nutzt? Die Veitshöchheimer oder die Margetshöchheimer? Wer pfofitiert mehr davon? Das alles sind Momentaufnahmen. Wer weiss was die Zukunft bringt? Könnte doch
sein, dass eine Gemeinde in ein paar Jahre einen größeren Nutzen hat als die andere. Doch die jetzige Entscheidung ist letztendlich auch für die nachfolgenden Generationen. Fragen die sich dann,
ob die jetzigen Entscheidungsträger sich dabei was gedacht haben? Wie ist es mit dem vorhandenen Standort? Ist er gut für ALLE? Damals wurde so entschieden. Gut oder schlecht?
Jeder hat seinen Nutzen. Nur ohne Steg Laufen wir ALLE aussen herum.
Wollen wir mit einem Protest, natürlich Gewaltlos, wie in Stuttgart dieses Bauwerk verhindern/ändern?
Nur wer miteinander spricht - sachlich und vernünftig - kann weiterkommen. Zum Wohle ALLER.
sehr lang, worüber sich nur die Zeller Bürger freuen. Der Standort am Ende des Sportplatzes wäre für die Fußgänger nicht weiter weg, da der Antritt auf die Rampe fast auf gleicher Höhe wäre wie bei der jetzigen aktuellen Planung.
Um es nocheinmal zu sagen, nicht nur für die älteren Bürger, aber gerade für diese wäre ein Standort des Steges
in der Mitte der bisherigen Nord / Süd Planungen ideal. Hat hier die Lobby der Mainfrankensäle gute Arbeit geleistet??
Barbara Fersch
Das Ergebnis müssen alle akzeptieren. Warum also die Aufregung? Überzeugen Sie mit Ihrer Meinung doch bitte die Wähler und beleidigen Sie nicht die Bürger, die schon eine feste Meinung haben. Wir sollten alle Respekt vor anderen Meinungen haben. Wir müssen auch nicht mit allen Ergebnissen unserer Gemeinderäte einverstanden sein. Die Entscheidungen der Gemeinderäte können auch falsch sein. Jeder kann auch Fehler machen. Der Streit um eine gute Lösung hat nichts mit der Freundschaft der Bürger auf beiden Seiten des Mains zutun. Die Freundschaft und gute Nachbarschaft kann sich gerade bei einem Streit um eine Sache denn darum geht es und nicht um etwas persönliches - bewähren!
sehr geehrter Herr Hepf,
ich muss mit Entsetzen feststellen, was hier für ein Unsinn verfasst wird.
Ich bin vor rund 21 Jahren nach Margetshöchheim gezogen und musste jetzt erst feststellen, wie verstritten die Gemeinden Margetshöchheim und Veitshöchheim sind. Also lasst uns bitte den Steg abreißen und den Kontakt zueinander abbrechen. Oder aber wir konzentrieren uns einmal auf die Fakten und stellen unseren persönlichen Stolz in den Hintergrund. Mir persönlich ist es im Übrigen völlig egal, ob es einen Steg gibt oder nicht, jedoch wünschen sich meine Mitbürger einen und diese Meinung habe ich zu respektieren.
Im Vorfeld will ich auch sagen, dass sämtliche Diskussionen um Dorverschandelungen nicht standhalten. Der aktuelle Steg ist hässlich und zwar richtig. Ein neuer Steg würde auch nicht viel schlimmer aussehen, man sieht ja, wie sich Margetshöchheim und Veitshöchheim an das grüne Monster gewöhnt haben.
Sollte ein Steg am Sportplatz gebaut werden und demzufolge muss der Sportplatz umgebaut und die Segelstelle verlegt werden, dann zahlt Veitshöchheim keinen Cent davon. Das ist das Problem der Gemeinde Margetshöchheim bzw. der zwei Vereine.
Braucht man einen Fußgängerüberweg? Man muss neutral betrachten, dass sehr viele Margetshöchheimer nach Veitshöchheim gehen, um dort die vielfältigen gastromischen und ärztlichen Unternehmen aufzusuchen. Ohne Brücke müssten die Margetshöchheimer außenherum fahren oder woanders ausweichen. Auch könnte ein Augenarzt in Margetshöchheim Fuß fassen, unterschätzen Sie das bitte nicht in Veitshöchheim!
Die billgste und beste Lösung wäre in meinen Augen immer noch eine Autobrücke, da man hierzu wahnsinnig viele Zuschüsse bekäme und somit auch die Chance hat, mit seinen vier Rädern den Main zu überbrücken. Hierzu würde sich auch der morgendliche Stau auf der Staatstraße 2300 Richtung Zell auflösen, wenn Veitshöchheim vom Main (neues Einkaufszentrum) bis zur B27 eine Vorfahrtsstraße einrichtet.
Ich hoffe, dass sich nun etwas in der ewigen Steg-Diskussion tut. Aber ich denke, dass sich die Gemeinden und Bürger weiterhin die Köpfe einschlagen und der Steg letztlich zwangsabgerissen wird, weil sowohl Bürger als auch Politiker nichts auf die Reihe bringen. Hierzu möchte ich einige Politiker auf beiden Seiten ausklammern, denn diese geben sich wirklich Mühe und haben meine Anerkennung, dass man nach so vielen Jahren in der Steg-Diskussion noch nicht das Handtuch geworfen hat.
Schönen Tag,
Fabian Riedner
1. Ein Steg an den Mainfrankensälen wäre mit Abstand der preisgünstigste, da der Main dort ma schmalsten ist.
2. Der Standort Mainfrankensäle ist auch für Margetshöchheim nicht die Ideallösung, viele Margetshöchheimer (auch die meisten Gemeinderäte) hätten den Steg viel lieber am alten Festplatz (auf Veitshöchheimer Seite in Höhe Minigolf-Anlage) gesehen. Mit Rücksicht auf den Veitshöchheimer Gemeinderat, der diesen Standort kategorisch ablehnte, wurde er von den Margetshöchheimern nicht weiter verfolgt.
3. Ein Steg am Standort Mainfrankensäle bringt auch für Margetshöchheim etliche Probleme mit sich, da dort hinsichtlich der Infrastruktur etliche Probleme (Sportplatz, Seglergelände, Radweg, Parkmöglichkeiten usw.) zu lösen sind. Diese Maßnahmen werden aber weder bezuschusst noch von der Nachbargemeinde mitgetragen. Es ist somit grundfalsch, wenn behauptet wird, die Margetshöchheimer würden das dortige Umfeld auf Kosten Veitshöchheims sanieren.
4. Auch die Aussagen zur Erhaltung des alten Stegs stimmen leider nicht. Es geht auch gar nicht um die Durchfahrtsbreite für Schiffe, sondern um die Strandsicherheit der Pfeiler, des Überbaus und sogar der Pfeiler im Uferbrereich. Unter www.margetshoechheimer-mitte.de findet man hierzu handfeste Informationen. Die Margetshöchheimer hatten übrigens einen renommierten Anwalt eingeschaltet, bevor sie einsehen mussten, dass der alte Steg nicht zu erhalten ist. Der Agenda-Arbeitskreis hatte sogar eine Unterschriftenaktion zur Erhaltung des Stegs gestartet, an der sich auch viele Veitshöchheimer beteiligten, und den Regierungspräsidenten eingeschaltet. Aber irgendwann musste man einsehen, dass der Steg nicht zu retten war.
5. Es ist leider eine Tatsache, dass das amtliche Verfahren zum Stegabriss dann anlaufen wird, wenn klar wird, dass sich die beiden Gemeinden nicht einigen können. Besonders schmerzhaft und teuer wird es zudem, wenn sich der Stegneubau weiter verzögert, weil das einschlägige Förderprogramm Ende 2013 ausläuft.
ich gehöre wahrlich nicht zu denjenigen, die immer auf dem aktuellsten Stand waren, was die Diskussion um den Steg bei uns in Margetshöchheim betrifft. Dennoch bin ich etwas erschüttert, was auf Veitshöchheimer Seite die letzten Jahre offenbar geträumt wurde.
Bei uns in Margetshöchheim wurde nun über mehr als drei Jahre hin weg jede Option diskutiert. Mehrfach. Es wurde jeder Sachverhalt geprüft, es kamen alle Fakten auf den Tisch. Es wurden Fragen der Finanzierung diskutiert und Fragen der Machbarkeit. Es wurden Haare gerauft über die Vorschriften, denen ein Neubau des Steges unterliegen würde.
Wir haben jahrelang für den Erhalt des Steges gekämpft. Die Erkenntnis, dass dies nicht möglich sein würde, war für alle mehr oder weniger ein Schock. Es hat nichts mit Säuerlichkeit zu tun, mit der auf die Initiative reagiert wird. Es hat damit zu tun, dass auf unserer Seite des Maines alles Mögliche und Unmögliche schon erwogen wurde. Ich hätte mir von Anfang gewünscht, dass sich die mehr Veitshöchheimer BürgerInnen intensiver für die Thematik interessiert hätten – und das muss ich sagen, obwohl ich selbst alles wirklich nur sehr rudimentär verfolgt habe. Wieso haben sich die Veitshöchheimer in dieser Zeit nicht in Ruhe mit den Margetshöchheimern zusammengesetzt?
Aber jetzt läuft uns einfach die Zeit davon. Es ist mal eben nicht möglich, die Entscheidungen weiter hinauszuschieben, ohne dass dies massive finanzielle Nachteile zur Folge hätte. Insofern MUSS man sich Vorwürfe gefallen lassen, nicht, dass man direktdemokratische Maßnahmen anzielt, sondern dass dies zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kommt.
Und man muss sich die Vorwürfe gefallen lassen, nichts auf den Tisch zu legen, was nicht bereits diskutiert und verworfen wurde. Dass die Probleme und offenen Fragen nicht schon seit Jahren bekannt waren, kann man nicht behaupten. Es gibt hier kein Veitshöchheim 21, bei dem Probleme unter den Tisch gekehrt versucht worden wären. Es gibt einfach keine Wunderlösung, wie dies komplexe Sachverhalte nuneinmal so an sich haben.
Mir als Margetshöchheimer gefällt der geplante Standort an euren Mainfrankensälen auch nicht wirklich. Aber unter allen gegeneben Umständen komme ich zu keiner anderen sinnvollen Lösung. Nach drei Jahren immer noch nicht.
Mit leicht resignierenden Grüßen,
Patrick Hanft
Als Bürger & Leser - der Steg gehört Margetshöchheim und wurde gebaut, weil auf gut deutsch, es damals nicht mal einen Bäcker gab auf der anderen Mainseite. Jetzt versucht man durch einen einseitigen Beschluß von Margetshöchheimer Seite den schwarzen Peter nach Veitshöchheim zu schieben. Und klar ist auch - wenn Margetshöchheim auf Bestand pocht (und das auch mit Hilfe von Anwälten) dann bleibt der alte Steg und kann saniert UND renoviert werden.
Aber wenn man sieht, wie der neue Standort aussieht auf Margetshöchheimer Seite, wird klar, wieso Margetshöchheim diesen Standort favorisiert - leichter kann man nicht an eine Sanierung rankommen - die Bootsanlegestelle wird erneuert, der Radweg und die Uferpromenade erst recht und Veitshöchheim soll mitbezahlen.
Als Kindergarten würde ich sowas nicht bewerten - anscheinend ist dem Schreiber Unwissenheit vorzuwerfen - oder was auch immer. Aber Kindergärten sind auf beiden Seiten gerne gesehen, habe ich mir sagen lassen.
Die diesen Kindergarten mal hinterfragen wollen - 17. Januar ist wieder ein Treffen.
also die konstengünstigste Variante ist kein Neubau sondern eine Sanierung - denke darüber sind wir einig. Die Boller, die im Main stehen, kann man mit Stahlrampen schützen und wenn man sich etwas damit beschäftigt, gibt es auch Auffahrrampen für Behinderte im Turmbau - mit einer 4 m langen Rampe anstatt wie die geplante "Sprungschanze". Und wenn man auf die Schiffsbreite anspielt - so geht man mal an die Schleuse Thüngersheim und beobachtet mal wie knapp es bei manchen Schiffen jetzt schon ist - d.h. man müßte nach Europäischen Gesetz die Schleuse auch verbreitern.
Und zu dem Beschluß des Gemeinderates Veitshöchheim - 13:7 sagt ja schon alles; und das nur bei einem Planungsobjekt.
Und wenn man sieht, wer da aktiv mitmacht - jede Partei ist vertreten.Sowas kommt doch selten vor, oder sehe ich das falsch.
Denke unser Bürgermeister muß jetzt einfach wieder etwas aktiver werden und net noch die letzten 3 Jahre einfach aussitzen; wäre auch schön, wenn in Richtung Mainfrankensäle etwas schneller was passieren würde - da stehe ich ja auch net allein da mit dieser Meinung; fragen Sie mal die Gewerbetreibenden hier in Veitshöchheim.
Es stellt sich deshalb die Frage, wer soll denn nun mit wem mit welchem Ziel sprechen, wenn bereits von den Vertretungsberechtigten und Entscheidungsträgern alle Standpunkte und Fakten ausgetauscht sind?
Es wäre hilfreich nicht nur eine Abwehrstellung einzunehmen, sondern wenn hierzu konkrete, realisierbare Vorschläge gemacht würden.