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Junge Union traurig über Beschluss zur Veitshöchheimer Ortschronik

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Zu diesem Thema meldete sich nun auch die Junge Union Veitshöchheim zu Wort und bat um Veröffentlichung nachstehender Presse-Erklärung auf Veitshöchheim News:

Über den Beschluss des Veitshöchheimer Gemeinderates, kein einziges Exemplar der neuen Veitshöchheimer Ortschronik von Autor Thomas Struchholz zu erwerben, ist die Junge Union sehr traurig.

Unabhängig davon, dass Thomas Struchholz Mitglied der CSU-Fraktion im Gemeinderat von Veitshöchheim ist, ist es ein Armutszeugnis, dass die Gemeinde den Autor mit seiner Auflage im Regen stehen lässt“, so JU-Ortsvorsitzender Benjamin Tausch.

„Jede andere Gemeinde hätte dem Autor so ein imposantes Werk, das über sechs Jahre Arbeit verschlungen hatte und sich für die Gemeinde völlig kostenneutral gestaltete, mit Kusshand die gesamte Auflage von 2500 Bücher abgekauft. Leider spielten hier wohl auch persönliche Gründe eine Rolle, nicht nur die sachlichen“, so der JU-Chef.

Besonders schockiert war die Junge Union über das Abstimmverhalten der SPD-Fraktion und der Grünen. „Dem Autor vorher ins Werk hineingreifen zu wollen ist absoluter Unsinn. Die Veitshöchheimer Bürgerinnen und Bürgen wollen eine Chronik der Gemeinde Veitshöchheim, nicht eine Chronik des SPD-Ortsverbandes. Dann den Kauf von mehr als 650 Büchern zu verweigern und in kauf zu nehmen, dass ein Teil der Auflage deshalb vernichtet werden muss, ist sehr schlechter Stil“.

Großen Respekt und eine vernünftige Denkweise spricht die Junge Union Veitshöchheim neben dem Autor Thomas Struchholz, welcher hervorragende Arbeit leistete, auch ihrer CSU-Fraktion sowie Bürgermeister Kinzkofer aus. „Die gesamte Auflage dem Autor abzukaufen wäre die einzige vernünftige Lösung gewesen“, so Benjamin Tausch abschließend.

 

 

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Armin Holderried 10/26/2012 14:43

ich finde es sehr schade, dass eine Gemeinde, ganz offenbar entgegen anderslautender Zusagen, solch eine Chronik nicht erwirbt. Kein Mensch gibt zigtausende Euros privat aus, um eine Anzahl von
Chroniken zu drucken, wenn nicht vorher eine entsprechende Zusage der politischen Führung im Raum steht. Sich dann nicht mehr daran zu halten, und den Autor im Regen stehen zu lassen, ist
schlichtweg unverschämt. Allein die Tatsache, ein mehrjähriges Erstellen eines geschichtlichen Werkes damit nicht zu würdigen und für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde verfügbar zu machen,
spricht Bände. In meiner Gemeinde haben 15 Ehrenamtliche über mehrere Jahre eine solche Chronik erstellt, es war für unsere Gemeinde selbstverständlich, alle Kosten zu tragen und alle Exemplare
abzunehmen.

Thalia Owlmirror 08/06/2012 20:01

Liebe jungs und mädels from der jungen onion,
glaubt ihr wirklich das in eine stadchen von 10.000 einwohner man kann verkaufen 2500 stuck von diese buch!
Da spielen sicherlich persönliche grunde eine rolle.
Aber,wer kusst hier welche hand? Diese kuss geht doch los nach hinten und sitz tiefer als die hand!
SPD und Grune verweigern sich nur auszugeben die geld von 80% der burger. Diese beiden parteien stehen nicht allein! Eine VM und UWG sind auch nicht bereit so viele bucher zu kaufen. Diese buch ist
sichlich super! aber trotzdem werden kein 650 Stück in der freien market verkauft.
Also machen wir es wie immer bei die kultur.Geld aller ausgeben, damit einige ein "günstigeres" Buch bekommen.
Ich nenne das Culture sponsoring for the rich.

Best regards
Thalia Owlmirror