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1. Teilabschnitt der Günterslebener Straße oberhalb des Seeweges wird ab 22. Mai asphaltiert bei Vollsperrung

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Bereits begonnen haben die Fräsarbeiten in der Günterslebener Straße, die auf einer Länge von 1.150 Meter saniert wird. - dieses Foto entstand heute Mittag in Höhe des Gymnasiums. Hier ist die Pflasterung des Gehweges bereits abgeschlossen.

Im Mai 2017 hatte der Gemeinderat für 1,8 Mio. Euro den Auftrag für die Tief- und Straßenbauarbeiten an die Fa. Grümbel Baugesellschaft mbH & Co. KG in Gössenheim erteilt.

Laut Mitteilungsblatt der Gemeinde vom 14. Mai werden zur Sanierung der Günterslebener Straße in den Pfingstferien erste Asphaltarbeiten durchgeführt.

Dies bedingt  ab „Seeweg“ bis zur Eimündung in die „Geithainer Allee“ vom 22. Mai 2018, ab 7:00 Uhr bis längstens Freitag, 1. Juni 2018, 18:00 Uhr eine Vollsperrung der Günterslebener Straße (siehe Roteintrag im Lageplan)

Die Zufahrt zu den Anwesen ist je nach Lage der Sanierungsarbeiten möglich. Für Fußgänger ist ein gesicherter Durchgang jederzeit gewährleistet.

Die erforderliche Umleitungsstrecke führt über den Speckertsweg / Helen-Keller-Straße.
Innerhalb der Umleitungsstrecke werden zur Sicherstellung des Linienverkehrs ein absolutes Halteverbot angeordnet.
Für die Dauer der Vollsperrung werden für die Linienbusse folgende Ersatzhaltestellen eingerichtet:

  • Richtung Würzburg: Speckertsweg 1 und Speckertsweg 29
  • Richtung Gartensiedlung: Speckertsweg 16 und Speckertsweg 30b

Bürgermeister Jürgen Götz appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die angeordneten Verkehrsbeschränkungen, insbesondere die Halteverbote zu beachten.

Die Anwohner werden gebeten, ihre Mülltonnen und Gelbe Säcke zu den vorgesehenen Müllsammelplätzen zu bringen. Diese können dem Lageplan entnommen werden (Blaue Markierung).
Für kurzfristige Behinderungen bittet der Bürgermeister - auch im Namen der ausführenden Firma – um Verständnis.

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T. Stening 06/07/2018 21:11

Nun ist der erste Abschnitt der Asphaltierung fertiggestelt worden und der Eindruck ist ernüchternd. Der Farbahnbelag ist mit nicht zu übersehende und deutlich spürbare Wellen aufgebracht worden. Die Qualität ist ähnlich schlecht, wie bei der Modernisierung im Bereich der Einmündung Friedenstraße Ecke Günterslebener Straße. Ist das ausführende Unternehmen derart günstig, dass die Gemeinde diese Mängel zähneknirschend in Kauf nehmen muss?