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Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert mit Jazz- und Blues-Rhythmen

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Mit Jazz, Blues und Soul vom Feinsten,  begeisterten beim vierten Veitshöchheimer Sommerkonzert der Gitarrist Jochen mit höchst  virtuosem Spiel und die Sängerin Carola Thieme mit ihrer außergewöhnlich klingenden Stimme.

Mit Jazz, Blues und Soul vom Feinsten, begeisterten beim vierten Veitshöchheimer Sommerkonzert der Gitarrist Jochen mit höchst virtuosem Spiel und die Sängerin Carola Thieme mit ihrer außergewöhnlich klingenden Stimme.

Nach Fränkischer Volksmusik beim ersten, arabisch-orientalischen Klängen beim zweiten und Klezmermusik beim dritten, bot am Sonntagabend als Kontrastprogramm das Jazz-Duo „Thieme/Volpert“ beim vierten Veitshöchheimer Sommerkonzert im idyllischen Synagogenhof des Jüdischen Kulturmuseums bei wiederum guten Wetterbedingungen Jazz, Blues und Soul vom Feinsten, nach dem Motto „smooth, soft, jazzy“.

Der virtuose und klare Gitarrensound von Jochen Volpert harmonierte hervorragend mit der gefühlvollen und im Laufe des Abends immer mehr zur Hochform auflaufenden fast rauchig-tiefen und sehr intensiven Stimme von Carola Thieme.

Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.
Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv.  Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.

Die aus Hannover stammende Sängerin lebt seit 1993 in Würzburg und ist seitdem in verschiedenen Bands und Projekten aktiv. Neben ihrer charakteristischen Stimme hat die Kommunikations-Designerin und Werbeagenturinhaberin auch Klavier und Percussion im Repertoire.

Ihr  Mann Jochen Volpert, mit weit über 30jähriger Live-Erfahrung in der regionalen Blues-Rock-Szene  ist in Musikerkreisen für seine solistische Extravaganz bekannt. Seine  sich autodidaktisch angeeignete vielseitige Gitarren-Spielweise  ging den Zuhörern beim Sommerkonzert ebenso wie die Stimme seiner Frau förmlich unter die Haut.
Ihr  Mann Jochen Volpert, mit weit über 30jähriger Live-Erfahrung in der regionalen Blues-Rock-Szene  ist in Musikerkreisen für seine solistische Extravaganz bekannt. Seine  sich autodidaktisch angeeignete vielseitige Gitarren-Spielweise  ging den Zuhörern beim Sommerkonzert ebenso wie die Stimme seiner Frau förmlich unter die Haut.
Ihr  Mann Jochen Volpert, mit weit über 30jähriger Live-Erfahrung in der regionalen Blues-Rock-Szene  ist in Musikerkreisen für seine solistische Extravaganz bekannt. Seine  sich autodidaktisch angeeignete vielseitige Gitarren-Spielweise  ging den Zuhörern beim Sommerkonzert ebenso wie die Stimme seiner Frau förmlich unter die Haut.

Ihr Mann Jochen Volpert, mit weit über 30jähriger Live-Erfahrung in der regionalen Blues-Rock-Szene ist in Musikerkreisen für seine solistische Extravaganz bekannt. Seine sich autodidaktisch angeeignete vielseitige Gitarren-Spielweise ging den Zuhörern beim Sommerkonzert ebenso wie die Stimme seiner Frau förmlich unter die Haut.

Das bereits seit 24 Jahren zusammen musizierende Gespann aus Gerbrunn, beide Jahrgang 1963, verstand es zudem, die Zuhörer mit witzigen Dialogen zwischen den einzelnen Songs aufzuheitern.

Das bereits seit 24 Jahren zusammen musizierende Gespann aus Gerbrunn, beide Jahrgang 1963, verstand es zudem, die Zuhörer mit witzigen Dialogen zwischen den einzelnen Songs aufzuheitern.

Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen

Auf das Nötigste reduziert, nur mit einer Gitarre und einer Stimme, interpretierten Thieme/Volpert sonst durch mehrere Instrumente bekannte Stücke wie „Can‘t buy me love“ der Beatles um, so dass der alte Klassiker aus den 60er Jahren nicht gleich wieder zu erkennen war.

Deutlich wurde die Reduzierung auf Gitarre und Stimme auch beim vom Duo romantisch voller Swing interpretierten "Moondance" des Nordiren Van Morrison aus dem Jahr 1970, bei dessen Original neben Gitarren auch Keyboard, Saxophon und Trommeln zu hören sind.

So faszinierte auch der von ihnen neu arrangierte Welthit „Fragile“ von Sting über die Zerbrechlichkeit des Menschen, vom Künstlerpaar sehr stimmungsvoll und melancholisch wiedergegeben.

Carola Thieme plauderte aus dem Nähkästchen: "Es ist so spannend, weil wir zu zweit unheimlich Freiheiten haben." So seien viele Sachen, die während der Songs passieren, nicht so geplant. Die Songstruktur sei zwar da, aber die Song würden immer irgendwie anders klingen.

Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen

So brillierten der Gitarrist und die Sängerin auch bei einem Ausflug auf die iberische Halbinsel mit dem sehr rhythmischen Song "Spain" von Chick Corea ebenso mit Bobby Troup's bekanntesten Song „(Get Your Kicks On) Route 66“, ein populärer Jazz-Standard aus den 1940er Jahren.

Bizarre Gitarrenklänge servierte Volpert zu Bill Withers populärer, grooviger Melodie "Use Me". Äußerst gefühlvoll interpretierte Thieme "Walk in my shadow" von Paul Rodgers und die archaische Folk-Blues-Nummer "God bless the child (Gott segne das Kind)" von A. Herzog aus dem Jahr 1939, der 1976 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen wurde und Bestandteil der Liste Songs of the Century ist.

Sehr weich erklang dann G. Gershwins berühmtes Schlaflied "Summertime" und zum Finale schwungvoll der Jazz-Standard aus den 20er Jahren von Jimmy Hugh "I give you anything but love Baby", mit dem Ella Fitzgerald 1957 Erfolge feierte.

Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen
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Veitshöchheimer Sommerkonzerte: Nach Volksmusik, arabischen Klängen und Klezmer-Musik faszinierten Carola Thieme und Jochen Volpert  mit Jazz- und Blues-Rhythmen

Das Ehepaar hatte daneben zwischendurch immer wieder auch aus eigener Feder kompositorisch einiges zu bieten. Der Songwriterin Thieme gelang so  mit „Sands of time“ ein richtig duftiger, ins Ohr gehender, rhythmischer Song oder mit "Ich vermiss Dich", aus dem Leben inspiriert, ein sehr ausdrucksstarker  gefühlvoller Blues, genau wie der Song "Summerrain".

Sehr fröhlich erklang "La Neige (Der Schnee) und als Kontrast  dazu "Why", ein trauriges Stück über Menschen, die von uns gehen, das zugleich Hoffnung vermittelt, das sie uns weiter in unseren Herzen begleiten.

Einen besonderen musikalischen Ohrenschmaus servierte dann das Duo als Zugabe mit der von Randy Newmann Mitte der 70er Jahre geschriebenen wunderschönen, wenngleich auch sehr traurigen Ballade "Louisiana" , die die  große Flut 1927 beklagt, wie die Bevölkerung erst von der blindwütenden Natur geschlagen wird und dann von einer hartherzigen Regierung, der das Leid der Menschen egal ist.

Es war so ein rundum gelungenes 75minütiges Programm, bei dem sich die Zuhörer so richtig entspannen und im sanften Rhythmus mit wippen konnten. Sie bedankten sich bei den Künstlern, die kurzfristig für "Möhren zum Kaffee" eingesprungen waren, mit herzlichem Beifall.

Das 5. Sommerkonzert bestreiten programmgemäß am 27. August Rainer Schwander (Sopransaxophon), der Spiritus-Rector der Sommerkonzert-Reihe zusammen mit Bernhard von der Goltz (Gitarren) und Helmut Kandert (Schlagzeug, Percussion) eine Klangreise durch musikalische Landschaften unter dem Titel "Jazz-Folk-Weltmusik".

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