Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog

Klezmers Techter begeisterten 135 Zuhörer beim 3. Sommerkonzert im Veitshöchheimer Synagogenhof

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Schon nach dem ersten Stück zeigten sich die 135 Zuhörer in der idyllischen Atmosphäre des Veitshöchheimer Synagogenhofes restlos begeistert von den drei Klezmer-Techtern v.r.n.l. Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte, die Bassistin Nina Hacker und Gabriela Kaufmann, Klarinettistin und Gründerin der Gruppe.

Schon nach dem ersten Stück zeigten sich die 135 Zuhörer in der idyllischen Atmosphäre des Veitshöchheimer Synagogenhofes restlos begeistert von den drei Klezmer-Techtern v.r.n.l. Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte, die Bassistin Nina Hacker und Gabriela Kaufmann, Klarinettistin und Gründerin der Gruppe.

Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur.  Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher.  Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.
Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur.  Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher.  Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.
Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur.  Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher.  Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.
Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur.  Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher.  Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.
Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur.  Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher.  Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.

Nina Hacker kommt allein auf die Bühne und spielt auf ihrem Kontrabass eine leise, sanfte Figur. Weit weg im Nebenhof lässt Almut Schwab filigrane Akkordeontöne bis Gabriela Kaufmanns anmutige Klarinette als drittes Instrument hinzukommt. Letztere treten langsam von hinten nach vorne, mit jedem Schritt wird ihre Musik beschwingter, fröhlicher, leidenschaftlicher. Bereits mit diesen ersten Tönen zeigen die drei Techter, was in ihnen steckt und was Klezmermusik bedeutet: unbändige, überschwängliche Lebensfreude wie beim überschäumenden Tango, gemischt mit leisem, traurigem, melancholischem Spiel – in dieser Musik steckt die ganze Breite und Tiefe menschlicher Gefühle.

Gabriela Kaufmann, Klarinettistin und Gründerin der Gruppe, entdeckte durch Giora Feidmann ihre Leidenschaft für die jiddische Musik.
Gabriela Kaufmann, Klarinettistin und Gründerin der Gruppe, entdeckte durch Giora Feidmann ihre Leidenschaft für die jiddische Musik.

Gabriela Kaufmann, Klarinettistin und Gründerin der Gruppe, entdeckte durch Giora Feidmann ihre Leidenschaft für die jiddische Musik.

Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte studierte klassische Musik.
Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte studierte klassische Musik.
Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte studierte klassische Musik.

Almut Schwab mit Akkordeon, Hackbrett und Querflöte studierte klassische Musik.

Die Bassistin Nina Hacker hat ihre Heimat im Jazz.

Die Bassistin Nina Hacker hat ihre Heimat im Jazz.

Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.
Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.

Die quirlige Almut Schwab stand mit ihrem Akkordeon in virtuosem Dialog und ständigem Blickkontakt und köstlicher Mimik mit ihren Mitspielerinnen und Gabriela Kaufmann brillierte mit ihren mitreißenden Klarinettenklängen und den Liedansagen. Das Ganze wurde auf dem Bass wunderbar unterlegt von der in sich ruhenden, stillen Nina Hacker.

Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).
Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).

Klezmermusik, so erzählt Gabriela Kaufmann, wird seit dem Mittelalter von wandernden jüdischen Künstlern, den Klezmorim gespielt. Typisch sind die „Freylekhs“ (fröhliche Stückli).

Mit Ausnahme des Stückes mit dem Titel „Nr. 52“ vermittelte jedes Lied, was ausgedrückt werden soll. So konnte man bei dem sephardischen Lied der spanischen Juden „Los Bilbilicos“ einer Nachtigall lauschen, höchst virtuos in Szene gesetzt von Almut Schwab auf der Piccoloflöte. Gabriela Kaufmann entlockte dabei auf ihrer Bassklarinette Töne von keckerndem Lachen und Jubeln bis zu melancholischem Schluchzen.
Mit Ausnahme des Stückes mit dem Titel „Nr. 52“ vermittelte jedes Lied, was ausgedrückt werden soll. So konnte man bei dem sephardischen Lied der spanischen Juden „Los Bilbilicos“ einer Nachtigall lauschen, höchst virtuos in Szene gesetzt von Almut Schwab auf der Piccoloflöte. Gabriela Kaufmann entlockte dabei auf ihrer Bassklarinette Töne von keckerndem Lachen und Jubeln bis zu melancholischem Schluchzen.
Mit Ausnahme des Stückes mit dem Titel „Nr. 52“ vermittelte jedes Lied, was ausgedrückt werden soll. So konnte man bei dem sephardischen Lied der spanischen Juden „Los Bilbilicos“ einer Nachtigall lauschen, höchst virtuos in Szene gesetzt von Almut Schwab auf der Piccoloflöte. Gabriela Kaufmann entlockte dabei auf ihrer Bassklarinette Töne von keckerndem Lachen und Jubeln bis zu melancholischem Schluchzen.

Mit Ausnahme des Stückes mit dem Titel „Nr. 52“ vermittelte jedes Lied, was ausgedrückt werden soll. So konnte man bei dem sephardischen Lied der spanischen Juden „Los Bilbilicos“ einer Nachtigall lauschen, höchst virtuos in Szene gesetzt von Almut Schwab auf der Piccoloflöte. Gabriela Kaufmann entlockte dabei auf ihrer Bassklarinette Töne von keckerndem Lachen und Jubeln bis zu melancholischem Schluchzen.

Bei einem im Holocaust entstandenen Stück hatten die Künstlerinnen darum gebeten, nicht zu applaudieren. Die Musikerinnen versuchten das, was sich in Worten nicht beschreiben lässt, durch Töne auszudrücken, eine Musik, die in ihrer Traurigkeit erschütternd wirkte, um gleich anschließend den hinreißenden Tanz „Friling“ in einen krassen musikalischen Gegensatz dazu erklingen zu lassen.

Das Trio brachte so musikalisch 85 Minuten lang hervorragend zum Ausdruck, das Leben trotz aller Hindernisse zu lieben und zu feiern.

Die Zuhörer honorierten den zauberhaften Abend der drei Künstlerinnen mit einem Riesenapplaus. Sie kamen nicht ohne zwei Zugaben von der Bühne.

Fotos  © Dieter Gürz

Einige Textpassagen aus Mainpost Karlstadt vom 27.7.2017 von  Klaus Gimmler

Klaus Gimmler

Quelle: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Hacker-Holocaust-Jiddische-Musik-Kaufmann-Rabbis;art772,9650250#paywallanchor
© Main-Post 2017

 

Klaus Gimmler

Quelle: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Hacker-Holocaust-Jiddische-Musik-Kaufmann-Rabbis;art772,9650250#paywallanchor
© Main-Post 2017
Klaus Gimmler

Quelle: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Hacker-Holocaust-Jiddische-Musik-Kaufmann-Rabbis;art772,9650250#paywallanchor
© Main-Post 2017

Kommentiere diesen Post