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Gelungener Beitrag zur Völkerverständigung - Gemeinde Veitshöchheim richtet schon zum 14. Mal Internationales Workcamp mit jungen Leuten aus zehn Nationen aus

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz (rechts) heißt zusammen mit der gemeindlichen Jugendpflegerin Rebecca Hofmann (stehend 3. v.r.) und Jacqueline Langhorst (links) vom Ijgd-Projektreferat in Bonn die aus zehn Nationen kommenden 15 Ijgd-Teilnehmer 2017 willkommen, darunter die Campleiterinnen Nika Wallrath (2.v.r.) und Gloria Oppermann (vorne rechts) - [dieses Foto stellte die Gemeinde zur Verfügung - alle anderen Fotos © Dieter Gürz]

Veitshöchheims Bürgermeister Jürgen Götz (rechts) heißt zusammen mit der gemeindlichen Jugendpflegerin Rebecca Hofmann (stehend 3. v.r.) und Jacqueline Langhorst (links) vom Ijgd-Projektreferat in Bonn die aus zehn Nationen kommenden 15 Ijgd-Teilnehmer 2017 willkommen, darunter die Campleiterinnen Nika Wallrath (2.v.r.) und Gloria Oppermann (vorne rechts) - [dieses Foto stellte die Gemeinde zur Verfügung - alle anderen Fotos © Dieter Gürz]

Nicht alltägliche Gäste beherbergt seit dem 29. Juli noch bis zum 13. August die Gemeinde Veitshöchheim im Naturfreundehaus im Sendelbachtal. In dieser Zeit verbringen hier 15  junge Leute im Alter von 16 bis 22 Jahren  aus Deutschland (4), Österreich, Italien,  Polen, Tschechien (2), Spanien (2), Ukraine, Weißrussland, Bulgarien und Afghanistan ihre Ferien, um täglich fünf  Stunden für etwas Sinnvolles  zu arbeiten, Spaß zu haben und ohne hohe Kosten gemeinsam ihre Freizeit zu gestalten.

Sie sind Teilnehmer eines internationalen "Work-Camps", das die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Bundesverein "Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (Ijgd) bereits zum 14. Mal  ausrichtet.

Tradition

Bereits von 1987 bis 1993  veranstaltete die Gemeinde alljährlich einen solchen Gemeinschaftsdienst. Diese wurden dann ab 1995 bis 2002 und 2005 durch Jugendfreizeiten mit Teilnehmern aus den Veitshöchheimer Partnerstädten abgelöst. Da jedoch in den Partnerstädten kaum noch Jugendliche Interesse für diesen für sie nahezu kostenlosen Jugendaustausch zeigten, entschloss sich die Gemeinde 2010, 2011 und  2013 bis dato wieder, eines von bundesweit rund 100 Workcamps der Ijgd zu ermöglichen.

Der Gemeinde kostet ihr vorbildlicher Beitrag zur internationalen Völkerverständigung rund 5.000 Euro. Bürgermeister Jürgen Götz: "Wir betreiben diesen Aufwand gerne, auch in der Hoffnung, dass hiesige Jugendliche die Möglichkeit nutzen, an Camps der Partnerorganisationen der Ijgd im Ausland teilzunehmen."

Diese seien nicht nur billige Ferien. Sie eröffnen nach seinen Worten interkulturelle Erfahrungsfelder und bieten Jugendlichen einen Rahmen, in dem sie sich aktiv und selbstverantwortlich mit sich, mit Menschen aus anderen Kulturen und mit den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen können.

Täglich fünf Stunden im Einsatz auf dem Abenteuerspielplatz Holznagelhausen

Die Ijgdler helfen jeweils am Vormittag bei den Bastel-Workshops und bei allerlei Spielen wie Jonglage mit Bällen, sowie beim Hüttenbau. Sie haben sich deshalb für das Veitshöchheimer Workcamp angemeldet, weil sie alle gerne, wie sie sagen, mit Kindern zusammenarbeiten.

Die Ijgdler helfen auch bei der Mittagsbetreuung, für die sich in der ersten Woche 155 von 200 und in der zweiten Woche 122 von 162 Kindern angemeldet haben und geben hier das von Gigi Arntz Feinschmeckers Catering gelieferte Mittagessen aus.

Die internationalen Gäste erhalten für ihren Einsatz in Holznagelhausen zwar keinen Lohn. Unterkunft und Verpflegung im Naturfreundehaus ist für sie jedoch frei. Sie müssen somit nur ihre Reisekosten und eine Anmeldegebühr von 80 Euro entrichten.

Der Einsatz auf dem Abenteuerspielplatz ist von 8.30 bis 14.00 Uhr für alle Pflicht, ebenso als Höhepunkt eine Hüttenübernachtung mit Nachtwanderung. Auf dem ASP können alle ihre Ideen und Fertigkeiten einbringen, lernen wie ein Jugendprojekt durchgeführt wird,  Arbeit in einem großen Team erleben, die deutsche Sprache im Alltag erlernen und viele neue Bekanntschaften knüpfen.

Ganz neue Erfahrungen

Für fast alle ist das Zusammenleben mit Menschen aus anderen Ländern, mit anderen Ansichten und anderer Mentalität eine ganz neue Erfahrung. Der Einsatz auf dem ASP ermöglicht es ihnen darüber hinaus, auch das etwa gleichaltrige 23köpfige ASP-Team näher kennen und den Umgang mit Nagel und Hammer zu lernen.

Alle fühlen sich hier wohl, nicht zuletzt ein Verdienst des aufgeschlossenen ASP-Teams, das eine super Zusammenarbeit ermöglichte. So waren hier die Ijgdler gleich nach ihrer Ankunft  zu einer gemeinsame Grillfete eingeladen. 

Leitung

Das Ijgd-Camp leiten die beiden erst 19jährigen Anika Wallrath aus Berlin und Gloria Oppermann aus Lüneburg.  Für Wallrath ist es bereits die zweite Camp-Leitung. Sie hat in diesem Jahr nach dem Abi ein Jahr lang im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes in einem Kindergarten gearbeitet und möchte nun Soziale Arbeit (früher Sozialpädagogik) studieren.

 

Auch Oppermann befindet sich nach dem Abitur in einem Orientierungsjahr und möchte danach Psychologie studieren.  In einem einwöchigen Leitungsseminar der Ijgd haben sie sich das nötige Knowhow angeeignet, um Gruppen- und Freizeitaktivitäten zu initiieren, die Eigeninitiative der Teilnehmer zu fördern und nach Möglichkeit die ganze Gruppe in Diskussionen und Entscheidungen einzubeziehen, bei 15 jungen Leuten im Alter von 16 bis 22 Jahren aus zehn Nationen keine einfache Aufgabe.

Doch wie ein Besuch im Naturfreundehaus am Abend des zwölften Camp-Tages zeigte, hatte das Duo trotz der Sprachprobleme alles im Griff, lief der Abend ab, ohne dass man merkte, dass sie die Führungspersonen der Gruppe sind.

Das Naturfreundehaus - die ideale Unterkunft mit internationaler Küche

Während der eingeteilte Küchendienst das Abendessen zubereitet, betätigen sich die anderen vor dem Haus sportlich mit Tischtennisspielen (im Bild gibt die Tschechin Eva dem Weißrussen Nikita eine Lehrstunde)

Während der eingeteilte Küchendienst das Abendessen zubereitet, betätigen sich die anderen vor dem Haus sportlich mit Tischtennisspielen (im Bild gibt die Tschechin Eva dem Weißrussen Nikita eine Lehrstunde)

Wie die Mannschaft, so präsentiert sich  auch die Küche international im Naturfreundehaus, das mit seinen Räumlichkeiten und dem grünen Umfeld ein ideales Quartier darstellt. Hier fühlen sich alle wohl und genießen die Abende nach den selbst zubereiteten Abendessen. Hier werden Sprachbarrieren überwunden.  Das gemeinsame Kochen und Einkaufen gehört zum Gruppenleben des Workcamps. Hierfür und um in ihrer Freizeit mobil zu sein, stellte ihnen die Gemeinde den Gemeindebus für die Dauer des Aufenthalts zur Verfügung.

Täglich übernehmen zwei andere den Küchendienst. Die jungen Leute entscheiden selbst,  was auf den Speiseplan kommt und können so auch den anderen Teilnehmern Gerichte aus ihren Heimatländern vorstellen.  Für die beiden Gruppenleiterinnen heißt es haushalten, denn die Ijgd stellt ihnen für das Essen nur vier Euro pro Tag und Teilnehmer zur Verfügung.
 

Gelungener Beitrag zur Völkerverständigung - Gemeinde Veitshöchheim richtet schon zum 14. Mal Internationales Workcamp mit jungen Leuten aus zehn Nationen aus
Dass man damit ein leckeres Essen zubereiten kann, das allen schmeckt konnte man beim Besuch sehen. Es gab gebratene Kartoffeln mit Quark und gemischten Salat und ein Obst-Dessert.

Dass man damit ein leckeres Essen zubereiten kann, das allen schmeckt konnte man beim Besuch sehen. Es gab gebratene Kartoffeln mit Quark und gemischten Salat und ein Obst-Dessert.

Wie selbstverständlich halfen alle nach dem Essen beim Abräumen und unterstützten freiwillig welche den Küchendienst beim Abspülen, sodass wenige Minuten nach dem Essen der Aufenthaltsraum piccobello war (auf dem Foto v.l.n.r. Katharina aus Tschechien, Ira aus der Ukraine und Rosa aus Spanien

Wie selbstverständlich halfen alle nach dem Essen beim Abräumen und unterstützten freiwillig welche den Küchendienst beim Abspülen, sodass wenige Minuten nach dem Essen der Aufenthaltsraum piccobello war (auf dem Foto v.l.n.r. Katharina aus Tschechien, Ira aus der Ukraine und Rosa aus Spanien

Nach dem Abendessen saß diese Sechs-Nationen-Gruppe in gemütlicher Runde zusammen und spielte Karten wie "Werwolf" oder Mikado (auf dem Foto v.l.n.r. der Afghane Mansur aus Hamburg, Karolina aus Polen, Quim aus Spanien, Campleiterin Anika Wallrath aus Berlin, Eva aus Tschechien und Ira aus der Ukraine).

Nach dem Abendessen saß diese Sechs-Nationen-Gruppe in gemütlicher Runde zusammen und spielte Karten wie "Werwolf" oder Mikado (auf dem Foto v.l.n.r. der Afghane Mansur aus Hamburg, Karolina aus Polen, Quim aus Spanien, Campleiterin Anika Wallrath aus Berlin, Eva aus Tschechien und Ira aus der Ukraine).

Der Gruppe stand es ansonsten frei, das Programm nach dem Arbeitseinsatz selbst zu gestalten und ob sie die von der Gemeinde angebotenen Ausflugsmöglichkeiten in die nähere Umgebung nutzen. So genossen sie  am ersten Wochenende natürlich auch das Weinfest im Rokokogarten.  Am zweiten Wochenende waren die jungen Leute mit dem Schiff nach Würzburg zum Shoppen und Sightseeing unterwegs. Begeistert sind die internationalen Gäste auch vom  Freibad, in das sie freien Eintritt haben.


 

Aber am liebsten hielten sie sich auch nach Ende ihrer "Arbeitszeit" noch auf dem ASP auf, weil es ihnen dort so gut gefiel, saßen oft noch gemütlich mit den  ASP-Betreuern um das Lagerfeuer, hörten Musik und unterhielten sich angeregt. Keine Frage, dass nun alle per Facebook und WhatsApp miteinander verkontaktet sind (auf der Couch rechts Ijgd-Campleiterin Gloria Oppermann und daneben Petar aus Bulgarien)

Aber am liebsten hielten sie sich auch nach Ende ihrer "Arbeitszeit" noch auf dem ASP auf, weil es ihnen dort so gut gefiel, saßen oft noch gemütlich mit den ASP-Betreuern um das Lagerfeuer, hörten Musik und unterhielten sich angeregt. Keine Frage, dass nun alle per Facebook und WhatsApp miteinander verkontaktet sind (auf der Couch rechts Ijgd-Campleiterin Gloria Oppermann und daneben Petar aus Bulgarien)

Als tolle musikalische Bereicherung erwies sich der 20jährige Nikita aus Weißrussland, der in seiner Heimat Musik und Lehramt studiert, der jede Gelegenheit nutzte, mit seinem Akkordeon für Stimmung zu sorgen, sei es in geselliger Abendrunde am Naturfreundehaus, in der Mainuferpromenade vor den Gäststätten oder auf dem ASP beim Grillabend des Fördervereins oder zu Beginn der zweiten ASP-Woche, wo er auf einem Tisch stehend alle Kids vor ihm in der Runde mit seiner Musik begeisterte und zu Zugaberufen herausforderte.  

Als er am Sonntagnachmittag beim Sommerfest der Naturfreunde  Neulands Saxofon-Spiel wahrnahm, erschien er sogleich mit seinem Akkordeon und fragte in einer Musikpause, ob er diese überbrücken könne. Wie er dann russisches Volksgut wie das Wolgalied eine Dreiviertelstunde lang mit seinem Instrument höchst virtuos darbot, war allererste Sahne und veranlasste den ehemaligen Musikvereinsdirigenten Markus Breitinger zu der Feststellung: "Einfach phantastisch. So einen bräuchten wir."

Sein Studium finanziert der Jugendliche durch Straßenmusik und Konzertauftritte am Wochenende in seiner Heimatstadt Minsk. So erhielt er in den letzten Tagen auch auf der Mainuferpromenade für seine Musik vor den Gaststätten nicht nur viel Beifall, sondern auch bare Münze. Der sympathische junge Mann geht förmlich in der Musik auf und macht aus seinem Talent das Beste. Auch beim Sommerfest fielen für ihnen bei einer Sammlung mit dem Hut 50 Euro ab.

Musikalisch aktiv ist auch die 19jährige Ira aus Lviv in der Ukraine, die Fremdsprachen studiert und mit ihrer Geige im Uni-Orchester spielt.

16 Jahre alt ist die Gymnasiastin Karolina aus Stettin in Polen, die ebenfalls Geige im Schulorchester spielt, nach dem Abi in zwei Jahren Mathematik studieren möchte.

Tourismus studiert die 22jährige Tschechin Eva aus Prag, die nach ihren Worten Deutschland über alles liebt. Aus einem Dorf 100 Kilometer östlich von Prag kommt die 19jährige Katharina, die kurz vor ihrem Abitur steht.

Der Älteste in der Runde ist der 22jährige Spanier Quim, der in Barcelona seinen Bachelor im Maschinenbau gemacht hat und in einem Jahr das Masterstudium abschließt. Sein Wunsch, hier im Ijgd-Camp mit Kindern Hütten zu bauen und nette Leute kennenzulernen, habe sich voll erfüllt. Für einen Spanier spricht er sehr gut deutsch. Dies habe er sich nach dem Abitur vier Jahre lang durch Büffeln mit einem Privatlehrer angeeignet, mit dem Ziel, während seines Studiums ein Austauschsemester im deutschsprachigen Raum zu bestreiten, was er dann auch in Zürich realisieren konnte. Nach dem Master trägt er sich mit dem Gedanken, zwei Jahre lang in einer Forschungseinrichtung in Deutschland wie dem DLR oder im Max-Planck-Institut unterzukommen.

Die 20jährige Spanierin Rosa kommt wie Quim aus Barcelona. Die angehende Apothekerin mag Deutschland und die Mentalität der Menschen hier. Sie ist schon zum fünften Mal hier, zum zweiten Mal solo in einem Ijgd-Workcamp und auf Urlaub war sie in Süddeutschland zweimal mit der Familie und einmal mit Freundinnen.

Die 17jährige Österreicherin Cosma aus Wien findet es hier in der Provinz am Main und in der Naturidylle der Camp-Unterkunft ganz toll. Es gehe immer ganz lustig sowohl auf dem ASP als auch im Camp zu. Der Job auf dem ASP sei für manche ihrer Mitstreiter aus Europa schon anstrengend, denn seien am Abend müde und würden sich früh schlafen legen. Die Wienerin befindet sich nach den Ferien im Abi-Jahr. Sie überlege noch, ob sie Medizin, Sprachen oder Soziale Arbeit studiere.

Der 20jährige Maschinenbau-Student Allessandro aus dem italienischen Venetien spricht schon ganz gut deutsch, da er dieses Fach in der Schule hatte und zum Schulaustausch in Österreich war. Er findet es wunderschön hier und macht das Camp in erster Linie mit, um sein Deutsch zu verbessern.

Ein Exot ist der 17jährige Afghane Mansur, der stets ein Lächeln auf der Lippe hat und  immer  guter Laune ist, obwohl er Schlimmes erlebt hat und seine Zukunftsaussichten keineswegs rosig sind. Seine Kindheit verbrachte er in der Nähe von Kabul, ehe er mit seinen Eltern für zwölf Jahre im Iran lebte. Als er dann dort im Alter von 15 Jahren, so berichtet er, bei einem Unfall seinen Pass verlor und er ohne Identität keine Zukunftsperspektiven hatte, hätte ihm sein Vater allein mit einem Fluchthelfer für 800 Euro auf den Weg nach Europa geschickt. Ziel sei eigentlich Schweden gewesen. Zu Fuß gelange er so über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien und Österreich nach Deutschland, wo er in einer Notunterkunft in Leipzig und anschließend in Hamburg landete. In einer Berufsschule in Pinneberg habe er zwei Monate intensiv Deutsch gelernt und inzwischen das Level A 2 erreicht. Bereits im Vorjahr machte er ein Ijgd-Camp mit, um Land und Leute kennen zu lernen und deutsch zu üben.

Aus der Hauptstadt Berlin kommen die beiden Jüngsten, Louisa und Marita, gerade erst 16 geworden, die sich schon von Kindheit an kennen und noch zur Schule gehen. Für die beiden Großstadtmenschen ist das Leben in der abgeschiedenen Naturidylle ungewohnt. Obwohl alle in der Gruppe sehr offen seien, war es für die beiden in den ersten Tagen als Jüngste nicht so leicht, mit den anderen in Kontakt zu treten. Die Arbeit mit den Kindern habe ihnen Riesenspaß gemacht und sie bedauern es, dass das Camp nun schon wieder seinem Ende zugeht. Für Louisa ist es nun beschlossene Sache, nach dem Abitur im nächsten Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr mit Bezug zu Kindern anzustreben.

"Alle sind sehr froh und dankbar über die tolle Atmosphäre und die neuen Erfahrungen, die ihnen die Ijgd und die Gemeinde Veitshöchheim ermöglichen," so lautete nach zwölf Tagen Aufenthalt in Mainfranken  das Zwischenfazit der Leiterinnen. Nach ihren Feststellungen verlief alles friedlich und entspannt, schloss sich keiner in der Runde aus, waren alle sehr hilfsbereit.

Am letzten Abend nach der großen Abschiedsfete  werden in Holznagelhausen sicherlich die Tränen fließen.

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