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Unglaubliches Musical Review des Jugendchors der Sing- und Musikschule Veitshöchheim zum Abschied von Dorothea Völker

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Unglaubliches Musical Review des Jugendchors der Sing- und Musikschule Veitshöchheim zum Abschied von Dorothea Völker

„Eine ungewöhnliche Leistung für eine Musikschule“ war der einhellige Tenor der begeisterten Besucher, die die Aufführung der Musical Review am letzten Samstag  in der voll besetzten Aula der Eichendorffschule erlebten.

Als Abschlussprojekt mit ihrem Jugendchor präsentierte Dorothea Völker, von ihr mitreißend geleitet und moderiert, Songs aus West Side Story, Ali Baba oder…, Die Kinder des Monsieur Mathieu, ABBA und Hair. Die szenische Umsetzung lag in den Händen von Christina Stibi, die wirkungsvoll den Raum der Aula ausnutzte und eine stimmige Choreographie kreierte.
 

Die perfekte Band waren die Musikschullehrer Achim von Bassen, Schalgzeug, Dominik Heidinger,  E- Bass und Daniel Delgado, Klavier, der ab dem nächsten Schuljahr für Dorothea Völker das Fach Klavier an der Musikschule unterrichten wird.

Die perfekte Band waren die Musikschullehrer Achim von Bassen, Schalgzeug, Dominik Heidinger, E- Bass und Daniel Delgado, Klavier, der ab dem nächsten Schuljahr für Dorothea Völker das Fach Klavier an der Musikschule unterrichten wird.

Unglaublich, was die 10 Jugendlichen des Jugendchores auf die Bühne brachten. In wechselnden Kostümen, zu den Musicals passend, agierten die sieben Mädchen und drei Jungs im Alter von 13 bis 20 Jahren locker, stimmungsvoll, ausdrucksstark und gesanglich hervorragend.
 

Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.
Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.
Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.
Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.
Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.

Pretty girls and boys, streitende „Sharks“ und „ Jets“ eröffneten den Musical Abend mit „West Side Story“.

In der Umziehpause erzählte Dorothea Völker über ihren Jugendchor, über die Stücke und wie dieser Abend zustande kam.  Ali Baba oder…..?  oder wurde erstmals 1996 aufgeführt. Mit dabei im Szeneteam war damals bereits Christina Stibi, bei der sich Völker für die jahrzehntelange Zusammenarbeit bedankte und die ab dem nächsten Schuljahr ihre Nachfolgerin in der Schulleitung wird. Auch Schlagzeuglehrer Achim von Bassen spielte damals bereits den Schlagzeugpart.

 

Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.
Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“.  Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.

Umwerfend gestaltete die Gruppe die folgende Szene aus „Ali Baba oder..“. Frech, gemein, cool rappend agierte die Gruppe auf der Bühne.

Kontrastierend waren  die elegischen  Lieder aus  „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. Mit ernstem Gesichtsausdruck in zwei Reihen aufgestellt,  gelang es den Jugendlichen Gänsehautfeeling zu erzeugen.

Kontrastierend waren die elegischen Lieder aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. Mit ernstem Gesichtsausdruck in zwei Reihen aufgestellt, gelang es den Jugendlichen Gänsehautfeeling zu erzeugen.

„Wer kennt sie nicht? Agnetha, Benny, Björn und Anni Frid? Welcher Junge damals war nicht verliebt in die blonde, langhaarige Agnetha?“ Diese Frage stellte Völker vor den ABBA Songs.

In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.
In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.
In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.
In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.
In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.

In glitzerne 80-ziger Klamotten gekleidet, riss der Jugendchor das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Hinreißend erklangen „ I have da dream“, “ Money, money, money“ und „The winner takes it all“.

Begeistert nahm das Publikum den Zwischenblues, spontan gespielt von der Band, auf.

Begeistert nahm das Publikum den Zwischenblues, spontan gespielt von der Band, auf.

Das Kultmusical Hair, zu dem Völker eine besondere Beziehung hat, wurde fast auf den Tag genau vor 5 Jahren in der Orangerie der Residenz Würzburg im Rahmen des Mozartsommers der Bayerischen Kammeroper Veitshöchheim, aufgeführt. Mit dabei waren damals drei Mädchen.

In Hippiekleidern zauberten die Mädchen und Jungs das Flair dieses Musicals in die Aula der Eichendorffschule.
In Hippiekleidern zauberten die Mädchen und Jungs das Flair dieses Musicals in die Aula der Eichendorffschule.
In Hippiekleidern zauberten die Mädchen und Jungs das Flair dieses Musicals in die Aula der Eichendorffschule.
In Hippiekleidern zauberten die Mädchen und Jungs das Flair dieses Musicals in die Aula der Eichendorffschule.

In Hippiekleidern zauberten die Mädchen und Jungs das Flair dieses Musicals in die Aula der Eichendorffschule.

Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.
Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.
Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.
Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.
Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.
Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.

Eindrucksvoll erklang „Aquarius“, ironisch und flippig „Air“, unbekümmert „Good morning starshine“.

Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.
Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.
Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.
Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.
Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.

Unter die Haut ging auch der letzte Song. An den Händen gefasst mit geschlossenen Augen beschwörte die Gruppe „ Let the sun shine in“, zuerst einstimmig und leise, dann kamen immer mehr Stimmen dazu, bis dann am Ende befreit und fröhlich alle, auch das Publikum, mitsangen, tanzten und klatschten.

Mit „Thank you for the music“ und einem Blumenstrauß bedankten sich die Jugendlichen bei ihrer Dorothea Völker, der es nicht leicht  fällt, nach so langen Jahren, diesen Jugendchor zu verlassen.
Mit „Thank you for the music“ und einem Blumenstrauß bedankten sich die Jugendlichen bei ihrer Dorothea Völker, der es nicht leicht  fällt, nach so langen Jahren, diesen Jugendchor zu verlassen.
Mit „Thank you for the music“ und einem Blumenstrauß bedankten sich die Jugendlichen bei ihrer Dorothea Völker, der es nicht leicht  fällt, nach so langen Jahren, diesen Jugendchor zu verlassen.

Mit „Thank you for the music“ und einem Blumenstrauß bedankten sich die Jugendlichen bei ihrer Dorothea Völker, der es nicht leicht fällt, nach so langen Jahren, diesen Jugendchor zu verlassen.

Unglaubliches Musical Review des Jugendchors der Sing- und Musikschule Veitshöchheim zum Abschied von Dorothea Völker
Unglaubliches Musical Review des Jugendchors der Sing- und Musikschule Veitshöchheim zum Abschied von Dorothea Völker
Unglaubliches Musical Review des Jugendchors der Sing- und Musikschule Veitshöchheim zum Abschied von Dorothea Völker

Nicht enden wollender Applaus belohnte die tolle Truppe für diesen umwerfenden Abend.

 

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