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Veitshöchheimer Gymnasiasten stellten unter Anleitung von zwei Syrern Kokospralinen Hamham und Plätzchen Schekelbara für das Schulfest her

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

In die Geheimnisse syrischer Backkunst führten Mohammad Jamil (links) und Ahmad Sadoun (rechts neben der Lehrerin Cluadia von der Goltz)  Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim ein.  Unter der Anleitung der kurdischen Syrer fertigten sie Kokospralinen ("Hamham") und Plätzchen mit Gries,  Zucker- und Rosenwasser ("Schekelbara"), um sie tags darauf auf dem heutigen Schulfest zusammen mit ebenfalls selbst gefertigten gefüllten Weinblättern zum Verkauf anzubieten.

In die Geheimnisse syrischer Backkunst führten Mohammad Jamil (links) und Ahmad Sadoun (rechts neben der Lehrerin Cluadia von der Goltz) Schüler des Gymnasiums Veitshöchheim ein. Unter der Anleitung der kurdischen Syrer fertigten sie Kokospralinen ("Hamham") und Plätzchen mit Gries, Zucker- und Rosenwasser ("Schekelbara"), um sie tags darauf auf dem heutigen Schulfest zusammen mit ebenfalls selbst gefertigten gefüllten Weinblättern zum Verkauf anzubieten.

Die beiden jungen Männer stammen aus dem Norden Syriens. Sie kamen nach ihrer Flucht 2015 in die Notunterkunft Veitshöchheim und sind glücklich, dass sie seit kurzem hier eine Wohnung in der Würzburger Straße gefunden haben.  Sozusagen als glückliche Veitshöchheimer Neubürger sagten sie der Lehrerin Claudia von der Goltz, die das  Schul-Projekt betreute, sofort begeistert zu und freuten sich darüber, etwas mit deutschen Kindern und Jugendlichen zusammen zu machen.

 

Mohammad hofft, einmal eine eigene Bäckerei eröffnen zu können
Mohammad hofft, einmal eine eigene Bäckerei eröffnen zu können

Mohammad hofft, einmal eine eigene Bäckerei eröffnen zu können

 Ahmad möchte Lehrer werden.

Ahmad möchte Lehrer werden.

Beide lernen zur Zeit noch Deutsch in den entsprechenden Kursen an der VHS bzw. an der Universität.

Fotos: Gymnasium

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