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Sechs Bläsergruppen beeindruckten beim 25. Jagdhornkonzert im Veitshöchheimer Hofgarten Hunderte von Zuhörern mit virtuoser Jagdmusik

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Ein imposantes Bild bot sich heute Hunderten von Zuhörern im Veitshöchheimer Hofgarten vor der Schlosskulisse, als fünf Bläsergruppen gemeinsam zu Beginn "Willkommen", zwischendurch "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" und am Ende "Auf Wiedersehen" aus über 50 Hörnern erschallen ließen. Nur die Marktheidenfelder Bläser mit ihren Es-Ton-Hörnern konnten diese Stücke nicht mitspielen.
Ein imposantes Bild bot sich heute Hunderten von Zuhörern im Veitshöchheimer Hofgarten vor der Schlosskulisse, als fünf Bläsergruppen gemeinsam zu Beginn "Willkommen", zwischendurch "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" und am Ende "Auf Wiedersehen" aus über 50 Hörnern erschallen ließen. Nur die Marktheidenfelder Bläser mit ihren Es-Ton-Hörnern konnten diese Stücke nicht mitspielen.
Ein imposantes Bild bot sich heute Hunderten von Zuhörern im Veitshöchheimer Hofgarten vor der Schlosskulisse, als fünf Bläsergruppen gemeinsam zu Beginn "Willkommen", zwischendurch "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" und am Ende "Auf Wiedersehen" aus über 50 Hörnern erschallen ließen. Nur die Marktheidenfelder Bläser mit ihren Es-Ton-Hörnern konnten diese Stücke nicht mitspielen.
Ein imposantes Bild bot sich heute Hunderten von Zuhörern im Veitshöchheimer Hofgarten vor der Schlosskulisse, als fünf Bläsergruppen gemeinsam zu Beginn "Willkommen", zwischendurch "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" und am Ende "Auf Wiedersehen" aus über 50 Hörnern erschallen ließen. Nur die Marktheidenfelder Bläser mit ihren Es-Ton-Hörnern konnten diese Stücke nicht mitspielen.

Ein imposantes Bild bot sich heute Hunderten von Zuhörern im Veitshöchheimer Hofgarten vor der Schlosskulisse, als fünf Bläsergruppen gemeinsam zu Beginn "Willkommen", zwischendurch "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" und am Ende "Auf Wiedersehen" aus über 50 Hörnern erschallen ließen. Nur die Marktheidenfelder Bläser mit ihren Es-Ton-Hörnern konnten diese Stücke nicht mitspielen.

 

Zum 25. Mal ließen heute vor der traumhaften Kulisse des Veitshöchheimer Schlosses sechs Bläsergruppen ihre Jagdhörner erschallen. Wie in all den Jahren zuvor ging dieses  beeindruckende 75minütige  Schauspiel unter der Regie des in Veitshöchheim wohnhaften Hornmeisters Peter Kraus über die Bühne.

Neben den Stammkräften, dem gastgebendem Jagdhornbläsercorps Würzburg von Kraus, den Parforcehornbläsern Würzburg sowie den Jagdhornbläsern aus Kitzingen und Marktheidenfeld sorgten beim Jubiläumskonzert  auch die zwei Gastbläsergruppen aus Füssen im Allgäu sowie aus Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn mit originellen Beiträgen für einen Ohrenschmaus.

Die sechs Bläsergruppen brachten so mit ihren langen Parforce-Hörnern und kurzen Fürst-Pless-Hörnern ohne technische Hilfsmittel in 27 Beiträgen die große Bandbreite des Jagdhornblasens zu Gehör. Wenn auch die Jagdhörner in der Zahl der zur Verfügung stehenden Töne begrenzt sind, so vermitteln sie doch mit ihren einfachen Melodienfolgen beim Zuhörer einen unvergleichlichen naturverbundenen Eindruck. Das in Veitshöchheim dargebotene Repertoire reichte so von allgemeinen Jagdsignalen über Solostücke und Märsche bis hin zu französischen Jagdhornstücken. Es war schon für alle Zuhörer verblüffend, was sie aus diesen Naturinstrumenten für eine Musikalität entwickeln können. Besonders die großen Parforcehörner, die ihren Ursprung in der französischen Jagdmusik haben, können mit ihrem großen Tonumfang von drei Oktaven sogar in Es geblasen werden und bieten so die Möglichkeit der virtuosen Jagdmusik.

MdL Manfred Ländner, der Vorsitzende der Kreisgruppe Würzburg des Bayerischen Jagdverbandes, brachte seine Freude über die ganz, ganz große Zahl der anwesenden Freunde der traditionellen jagdlichen Musik aus nah und fern zum Ausdruck.

Er sprach von einer wunderbaren Stunde hier im historischen Ambiente des  Hofgartens und des Schlosses zu Veitshöchheim.  Sein Dank galt Peter Kraus für die Organisation des Konzertes in den letzten 25 Jahren.

Jagd ist nach Ländners Worten Verantwortung in der Natur, Verantwortug gegenüber dem Mitgeschöpf Tier, aber auch Tradition. Eine der schönsten jagdlichen Traditionen sei die jagdliche Musik, dargeboten von ausgezeichneten Bläserinnen und Bläsern, geführt und geleitet vom großen Hornmeister Peter Kraus.

Hornmeister Peter Kraus strahlte über beide Ohren und freute sich immer wieder sehr über die große Zuschauerresonanz der Jagdhornmusik und das traumhafte Sommerwetter. Das begeisterte Publikum quittierte die dargebotene virtuose Jagdmusik denn auch mit einem Riesenapplaus..
Hornmeister Peter Kraus strahlte über beide Ohren und freute sich immer wieder sehr über die große Zuschauerresonanz der Jagdhornmusik und das traumhafte Sommerwetter. Das begeisterte Publikum quittierte die dargebotene virtuose Jagdmusik denn auch mit einem Riesenapplaus..
Hornmeister Peter Kraus strahlte über beide Ohren und freute sich immer wieder sehr über die große Zuschauerresonanz der Jagdhornmusik und das traumhafte Sommerwetter. Das begeisterte Publikum quittierte die dargebotene virtuose Jagdmusik denn auch mit einem Riesenapplaus..

Hornmeister Peter Kraus strahlte über beide Ohren und freute sich immer wieder sehr über die große Zuschauerresonanz der Jagdhornmusik und das traumhafte Sommerwetter. Das begeisterte Publikum quittierte die dargebotene virtuose Jagdmusik denn auch mit einem Riesenapplaus..

Durch Zufall war Kraus im Internet auf die Jagdhornbläser "Wandfluh" in Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn gestoßen, als er vor einem halben Jahr nach den Noten eines Stückes suchte. So entstand aus einer E-Mail-Anfrage die Einladung an die Schweizer, ihren Jahresausflug von Samstag bis Montag ins Fränkische Weinland zu veranstalten. Die Gruppe brillierte unter Leitung von Richard Müller mit glanzvollen Stücken wie der majestätisch anmutenden Weise "Waidmannsdank" und dem flotten "Alpenjägermarsch". Die Zuhörer trauten ihren Ohren nicht, als aus den Hörnern der Schweizer beim Stück "Fux-Trott" gar swingende Töne im Bigband-Sound ertönten. Grandios schließlich auch das mit viel Gefühl und vollendeter Harmonie dargebotene Jagdhorn-Stück "Alpenecho", das sogar das gleichzeitig zu hörende Klingen der Glocken der Vituskirche nebenan übertönte.
Durch Zufall war Kraus im Internet auf die Jagdhornbläser "Wandfluh" in Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn gestoßen, als er vor einem halben Jahr nach den Noten eines Stückes suchte. So entstand aus einer E-Mail-Anfrage die Einladung an die Schweizer, ihren Jahresausflug von Samstag bis Montag ins Fränkische Weinland zu veranstalten. Die Gruppe brillierte unter Leitung von Richard Müller mit glanzvollen Stücken wie der majestätisch anmutenden Weise "Waidmannsdank" und dem flotten "Alpenjägermarsch". Die Zuhörer trauten ihren Ohren nicht, als aus den Hörnern der Schweizer beim Stück "Fux-Trott" gar swingende Töne im Bigband-Sound ertönten. Grandios schließlich auch das mit viel Gefühl und vollendeter Harmonie dargebotene Jagdhorn-Stück "Alpenecho", das sogar das gleichzeitig zu hörende Klingen der Glocken der Vituskirche nebenan übertönte.
Durch Zufall war Kraus im Internet auf die Jagdhornbläser "Wandfluh" in Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn gestoßen, als er vor einem halben Jahr nach den Noten eines Stückes suchte. So entstand aus einer E-Mail-Anfrage die Einladung an die Schweizer, ihren Jahresausflug von Samstag bis Montag ins Fränkische Weinland zu veranstalten. Die Gruppe brillierte unter Leitung von Richard Müller mit glanzvollen Stücken wie der majestätisch anmutenden Weise "Waidmannsdank" und dem flotten "Alpenjägermarsch". Die Zuhörer trauten ihren Ohren nicht, als aus den Hörnern der Schweizer beim Stück "Fux-Trott" gar swingende Töne im Bigband-Sound ertönten. Grandios schließlich auch das mit viel Gefühl und vollendeter Harmonie dargebotene Jagdhorn-Stück "Alpenecho", das sogar das gleichzeitig zu hörende Klingen der Glocken der Vituskirche nebenan übertönte.
Durch Zufall war Kraus im Internet auf die Jagdhornbläser "Wandfluh" in Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn gestoßen, als er vor einem halben Jahr nach den Noten eines Stückes suchte. So entstand aus einer E-Mail-Anfrage die Einladung an die Schweizer, ihren Jahresausflug von Samstag bis Montag ins Fränkische Weinland zu veranstalten. Die Gruppe brillierte unter Leitung von Richard Müller mit glanzvollen Stücken wie der majestätisch anmutenden Weise "Waidmannsdank" und dem flotten "Alpenjägermarsch". Die Zuhörer trauten ihren Ohren nicht, als aus den Hörnern der Schweizer beim Stück "Fux-Trott" gar swingende Töne im Bigband-Sound ertönten. Grandios schließlich auch das mit viel Gefühl und vollendeter Harmonie dargebotene Jagdhorn-Stück "Alpenecho", das sogar das gleichzeitig zu hörende Klingen der Glocken der Vituskirche nebenan übertönte.

Durch Zufall war Kraus im Internet auf die Jagdhornbläser "Wandfluh" in Bettlach im schweizerischen Kanton Solothurn gestoßen, als er vor einem halben Jahr nach den Noten eines Stückes suchte. So entstand aus einer E-Mail-Anfrage die Einladung an die Schweizer, ihren Jahresausflug von Samstag bis Montag ins Fränkische Weinland zu veranstalten. Die Gruppe brillierte unter Leitung von Richard Müller mit glanzvollen Stücken wie der majestätisch anmutenden Weise "Waidmannsdank" und dem flotten "Alpenjägermarsch". Die Zuhörer trauten ihren Ohren nicht, als aus den Hörnern der Schweizer beim Stück "Fux-Trott" gar swingende Töne im Bigband-Sound ertönten. Grandios schließlich auch das mit viel Gefühl und vollendeter Harmonie dargebotene Jagdhorn-Stück "Alpenecho", das sogar das gleichzeitig zu hörende Klingen der Glocken der Vituskirche nebenan übertönte.

Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.
Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.
Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.
Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.
Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.
Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und  dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und  ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.

Im Vorjahr hatte der Jahresausflug des Würzburger Jagdhornbläser-Corps zu den Jagdhornbläsern nach Füssen geführt. Nun kamen die Allgäuer von Freitag bis Sonntag zum Gegenbesuch nach hier. Auch sie warteten mit vier originellen Beiträgen auf, so mit dem Landgraf-Jägermarsch, dem getragenen Tiroler Jägermarsch, dem Marsch der Gamsjäger und dem Thurn- und Taxismarsch, bei dem zwei Bläser die Gruppe auf der Schlosstreppe verließen und ihre Hörner wirkungsvoll inmitten der Zuhörer zu Gehör brachten.

Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten mit dem schwungvollen „Morgengruß“, einem "Jagdstück" und dem allseits bekannten, voller Inbrunst ertönenden „Jäger aus Kurpfalz“ sowie zum Mitsingen „Kein schöner Land“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten mit dem schwungvollen „Morgengruß“, einem "Jagdstück" und dem allseits bekannten, voller Inbrunst ertönenden „Jäger aus Kurpfalz“ sowie zum Mitsingen „Kein schöner Land“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten mit dem schwungvollen „Morgengruß“, einem "Jagdstück" und dem allseits bekannten, voller Inbrunst ertönenden „Jäger aus Kurpfalz“ sowie zum Mitsingen „Kein schöner Land“.
Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten mit dem schwungvollen „Morgengruß“, einem "Jagdstück" und dem allseits bekannten, voller Inbrunst ertönenden „Jäger aus Kurpfalz“ sowie zum Mitsingen „Kein schöner Land“.

Die Würzburger Parforcehornbläser unter der Leitung von Markus Friedrich glänzten mit dem schwungvollen „Morgengruß“, einem "Jagdstück" und dem allseits bekannten, voller Inbrunst ertönenden „Jäger aus Kurpfalz“ sowie zum Mitsingen „Kein schöner Land“.

Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angibt, so beim voll hallenden  "Ardenner Waldmarsch" und den rhythmischen Stücken „Wildbretschütz“, „Der Jagdhund“ und "Hirschmarsch".
Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angibt, so beim voll hallenden  "Ardenner Waldmarsch" und den rhythmischen Stücken „Wildbretschütz“, „Der Jagdhund“ und "Hirschmarsch".

Dass in dieser einstigen Männerdomäne immer mehr auch die Frauen im Vormarsch sind, beweist Hanne Kern, die bei der Kitzinger Bläsergruppe den Ton angibt, so beim voll hallenden "Ardenner Waldmarsch" und den rhythmischen Stücken „Wildbretschütz“, „Der Jagdhund“ und "Hirschmarsch".

Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.
Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.

Die von Karl Schneider geführten Jagdhornbläser aus Marktheidenfeld mit einem Youngster in ihren Reihen begeisterten mit ihren Es-Tönen bei den französischen Jagdmusikstücken "Le Boinsoire Breton" und "La Jovial" sowie dem andächtig und wehmütig klingenden "Adieu a St. Maurice" und als Kontrast dazu dem Stück "Hasenjagdgalopp", bei dem man die über die Felder hoppelnden Hasen förmlich hören konnte.

Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus wusste wiederum zu Beginn mit der majestätisch klingenden "Ehrenfanfare",der flotten Weise „Die fröhliche Runde“, dem jubilierenden „Schwabacher Reitermarsch“ und der "Hubertusfanfare" zu begeistern.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus wusste wiederum zu Beginn mit der majestätisch klingenden "Ehrenfanfare",der flotten Weise „Die fröhliche Runde“, dem jubilierenden „Schwabacher Reitermarsch“ und der "Hubertusfanfare" zu begeistern.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus wusste wiederum zu Beginn mit der majestätisch klingenden "Ehrenfanfare",der flotten Weise „Die fröhliche Runde“, dem jubilierenden „Schwabacher Reitermarsch“ und der "Hubertusfanfare" zu begeistern.
Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus wusste wiederum zu Beginn mit der majestätisch klingenden "Ehrenfanfare",der flotten Weise „Die fröhliche Runde“, dem jubilierenden „Schwabacher Reitermarsch“ und der "Hubertusfanfare" zu begeistern.

Das gastgebende Bläsercorps von Peter Kraus wusste wiederum zu Beginn mit der majestätisch klingenden "Ehrenfanfare",der flotten Weise „Die fröhliche Runde“, dem jubilierenden „Schwabacher Reitermarsch“ und der "Hubertusfanfare" zu begeistern.

Für einen Augenschmaus sorgte während eines Stückes eine Frau im historischen Gewand, die Kraus mit Elke anspruch, die bei ihm vor drei Jahren das Hornblasen gelernt hatte und ihm dafür und zum Jubiläum einen Geschenkkorb und einen Kuchen vermachte und schließlich noch für den Frankentag in Kitzingen in drei Jahren warb.
Für einen Augenschmaus sorgte während eines Stückes eine Frau im historischen Gewand, die Kraus mit Elke anspruch, die bei ihm vor drei Jahren das Hornblasen gelernt hatte und ihm dafür und zum Jubiläum einen Geschenkkorb und einen Kuchen vermachte und schließlich noch für den Frankentag in Kitzingen in drei Jahren warb.
Für einen Augenschmaus sorgte während eines Stückes eine Frau im historischen Gewand, die Kraus mit Elke anspruch, die bei ihm vor drei Jahren das Hornblasen gelernt hatte und ihm dafür und zum Jubiläum einen Geschenkkorb und einen Kuchen vermachte und schließlich noch für den Frankentag in Kitzingen in drei Jahren warb.
Für einen Augenschmaus sorgte während eines Stückes eine Frau im historischen Gewand, die Kraus mit Elke anspruch, die bei ihm vor drei Jahren das Hornblasen gelernt hatte und ihm dafür und zum Jubiläum einen Geschenkkorb und einen Kuchen vermachte und schließlich noch für den Frankentag in Kitzingen in drei Jahren warb.

Für einen Augenschmaus sorgte während eines Stückes eine Frau im historischen Gewand, die Kraus mit Elke anspruch, die bei ihm vor drei Jahren das Hornblasen gelernt hatte und ihm dafür und zum Jubiläum einen Geschenkkorb und einen Kuchen vermachte und schließlich noch für den Frankentag in Kitzingen in drei Jahren warb.

Fotos © Dieter Gürz

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