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Große Begeisterung beim Serenaden-Konzert des Männergesangvereins im idyllischen Rathaushof

Veröffentlicht am von Dieter Gürz

Der Gesamtchor des MGV mit den beiden Dirigenten Max Menzel und Jochen Link beeindruckte als homogener Klangkörper

Der Gesamtchor des MGV mit den beiden Dirigenten Max Menzel und Jochen Link beeindruckte als homogener Klangkörper

Enorm war der Zuspruch beim traditionellen Serenaden-Konzert des Männergesangvereins Veitshöchheim im Rathaushof vor der heimeligen Kulisse der barocken Vituskirche.  Hunderte von Freunden des Chorgesangs konnten bei idealen Wetterbedingungen ein abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau genießen.

Enorm war der Zuspruch beim traditionellen Serenaden-Konzert des Männergesangvereins Veitshöchheim im Rathaushof vor der heimeligen Kulisse der barocken Vituskirche. Hunderte von Freunden des Chorgesangs konnten bei idealen Wetterbedingungen ein abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau genießen.

Unter der Leitung der beiden engagierten Dirigenten Max Menzel (Männerchor) - 1. Foto - und Jochen Link (Gemischter Chor) - 2. Foto - brillierten beide Chöre des MGV einzeln und auch als über 70köpfiger Gesamtchor mit ausgezeichneten Gesangsleistungen und mit ins Ohr gehendem Liedgut, darunter drei Neueinstudierungen, neben volkstümlichen Weisen auch mit Stücken aus dem Pop-Genre.
Unter der Leitung der beiden engagierten Dirigenten Max Menzel (Männerchor) - 1. Foto - und Jochen Link (Gemischter Chor) - 2. Foto - brillierten beide Chöre des MGV einzeln und auch als über 70köpfiger Gesamtchor mit ausgezeichneten Gesangsleistungen und mit ins Ohr gehendem Liedgut, darunter drei Neueinstudierungen, neben volkstümlichen Weisen auch mit Stücken aus dem Pop-Genre.

Unter der Leitung der beiden engagierten Dirigenten Max Menzel (Männerchor) - 1. Foto - und Jochen Link (Gemischter Chor) - 2. Foto - brillierten beide Chöre des MGV einzeln und auch als über 70köpfiger Gesamtchor mit ausgezeichneten Gesangsleistungen und mit ins Ohr gehendem Liedgut, darunter drei Neueinstudierungen, neben volkstümlichen Weisen auch mit Stücken aus dem Pop-Genre.

Ausgezeichneter Gastchor aus Osnabrück

Für einen tollen Kontrast im Programm sorgte als Gast der Frauenchor „Viva La Musica“ aus Osnabrück. Geleitet wird der Chor als nicht eingetragener Verein von Gabriele Nelles seit der Gründung im Jahr 1994. Seit  2004 führt den Frauenchor die aus der Ukraine stammende Pianistin Iryna Slavina als Chorleiterin mit Temperament, Liebenswürdigkeit und Charme erfolgreich durch die Musikwelt.  Die Vielfältigkeit der Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, geistlicher und weltlicher Art, machen für die Sängerinnen den Reiz aus, bei Viva la musica zu singen.  Nach Veitshöchheim gelangte der 24köpgige Frauenchor durch Sangesfreund Rudi Hepf, der im Dezember 2105 einen bunten Nachmittag der Eisenbahner in Osnabrück moderierte, wo auch der Chor auftrat. Seitdem steht Hepf in freundschaftlicher Verbindung mit der Vorsitzenden Nelles, die nun mit ihrem Frauenchor einen viertägigen Ausflug ins Fränkische Weinland unternahm.
Für einen tollen Kontrast im Programm sorgte als Gast der Frauenchor „Viva La Musica“ aus Osnabrück. Geleitet wird der Chor als nicht eingetragener Verein von Gabriele Nelles seit der Gründung im Jahr 1994. Seit  2004 führt den Frauenchor die aus der Ukraine stammende Pianistin Iryna Slavina als Chorleiterin mit Temperament, Liebenswürdigkeit und Charme erfolgreich durch die Musikwelt.  Die Vielfältigkeit der Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, geistlicher und weltlicher Art, machen für die Sängerinnen den Reiz aus, bei Viva la musica zu singen.  Nach Veitshöchheim gelangte der 24köpgige Frauenchor durch Sangesfreund Rudi Hepf, der im Dezember 2105 einen bunten Nachmittag der Eisenbahner in Osnabrück moderierte, wo auch der Chor auftrat. Seitdem steht Hepf in freundschaftlicher Verbindung mit der Vorsitzenden Nelles, die nun mit ihrem Frauenchor einen viertägigen Ausflug ins Fränkische Weinland unternahm.

Für einen tollen Kontrast im Programm sorgte als Gast der Frauenchor „Viva La Musica“ aus Osnabrück. Geleitet wird der Chor als nicht eingetragener Verein von Gabriele Nelles seit der Gründung im Jahr 1994. Seit 2004 führt den Frauenchor die aus der Ukraine stammende Pianistin Iryna Slavina als Chorleiterin mit Temperament, Liebenswürdigkeit und Charme erfolgreich durch die Musikwelt. Die Vielfältigkeit der Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, geistlicher und weltlicher Art, machen für die Sängerinnen den Reiz aus, bei Viva la musica zu singen. Nach Veitshöchheim gelangte der 24köpgige Frauenchor durch Sangesfreund Rudi Hepf, der im Dezember 2105 einen bunten Nachmittag der Eisenbahner in Osnabrück moderierte, wo auch der Chor auftrat. Seitdem steht Hepf in freundschaftlicher Verbindung mit der Vorsitzenden Nelles, die nun mit ihrem Frauenchor einen viertägigen Ausflug ins Fränkische Weinland unternahm.

Gleich beim ersten Lied brachten die norddeutschen Sängerinnen mit „Lieder so schön wie der Norden“ das Publikum zum Swingen. Melancholische Stimmung erzeugte „Irgendwo auf der Welt“, ehe dann erstmals die Solosängerin Petra Knabenschuh mit ihrer exzellenten Sopranstimme beim Lied „Schau mich bitte nicht so an“ und nach der Pause mit Mireille Matthieu‘s „Paris Tango“ brillierte. Zuvor traf der Chor mit Gilbert Becaud’s „Was ist so schön an der Liebe“ ebenso den Geschmack des begeisterten Publikums wie mit dem Marika Rökk-Evergreen „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ aus dem Jahr 1944.
Gleich beim ersten Lied brachten die norddeutschen Sängerinnen mit „Lieder so schön wie der Norden“ das Publikum zum Swingen. Melancholische Stimmung erzeugte „Irgendwo auf der Welt“, ehe dann erstmals die Solosängerin Petra Knabenschuh mit ihrer exzellenten Sopranstimme beim Lied „Schau mich bitte nicht so an“ und nach der Pause mit Mireille Matthieu‘s „Paris Tango“ brillierte. Zuvor traf der Chor mit Gilbert Becaud’s „Was ist so schön an der Liebe“ ebenso den Geschmack des begeisterten Publikums wie mit dem Marika Rökk-Evergreen „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ aus dem Jahr 1944.

Gleich beim ersten Lied brachten die norddeutschen Sängerinnen mit „Lieder so schön wie der Norden“ das Publikum zum Swingen. Melancholische Stimmung erzeugte „Irgendwo auf der Welt“, ehe dann erstmals die Solosängerin Petra Knabenschuh mit ihrer exzellenten Sopranstimme beim Lied „Schau mich bitte nicht so an“ und nach der Pause mit Mireille Matthieu‘s „Paris Tango“ brillierte. Zuvor traf der Chor mit Gilbert Becaud’s „Was ist so schön an der Liebe“ ebenso den Geschmack des begeisterten Publikums wie mit dem Marika Rökk-Evergreen „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ aus dem Jahr 1944.

Die stürmisch  geforderte Zugabe lieferten die Damen mit „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln“ gehen“, in der die Osnabrücker Vorsitzende Gabrielle Nelles den  MGV-Vorsitzenden Roland Wagner mit ins Boot holte.

Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014  „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.
Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014  „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.
Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014  „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.
Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014  „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.
Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014  „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.

Max Menzels Männerchor intonierte nach der Programmeröffnung mit „Der Frater Kellermeister“ den Ohrwurm „Freunde fürs Leben“, bei dem alle mitklatschten. Nach der Pause ließen die Männersänger ihr Lieblings-Lied "Ein Lied zieht hinaus in die Welt" von Gus Anton nach der Musik von Jack White erklingen, ehe sie für den neu einstudierten WM-Song 2014 „Auf uns“ von Andreas Bourani prasselnden Beifall ernteten.

Der beruflich nach München sich orientierende Jochen Link verabschiedete sich als Dirigent des gemischten Chors des MGV nach dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms und „Capriccio“ von Peter Tschaikowski vor der Pause, dann mit dem neu einstudierten „Walzergefühl“ von Dimitri Schostakowitsch und Frank Sinatras berühmtes Lied über die bekannteste Stadt der Welt "New York, New York". Ab September übernimmt nun Max Menzel den Gemischten Chor des MGV.
Der beruflich nach München sich orientierende Jochen Link verabschiedete sich als Dirigent des gemischten Chors des MGV nach dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms und „Capriccio“ von Peter Tschaikowski vor der Pause, dann mit dem neu einstudierten „Walzergefühl“ von Dimitri Schostakowitsch und Frank Sinatras berühmtes Lied über die bekannteste Stadt der Welt "New York, New York". Ab September übernimmt nun Max Menzel den Gemischten Chor des MGV.
Der beruflich nach München sich orientierende Jochen Link verabschiedete sich als Dirigent des gemischten Chors des MGV nach dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms und „Capriccio“ von Peter Tschaikowski vor der Pause, dann mit dem neu einstudierten „Walzergefühl“ von Dimitri Schostakowitsch und Frank Sinatras berühmtes Lied über die bekannteste Stadt der Welt "New York, New York". Ab September übernimmt nun Max Menzel den Gemischten Chor des MGV.
Der beruflich nach München sich orientierende Jochen Link verabschiedete sich als Dirigent des gemischten Chors des MGV nach dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms und „Capriccio“ von Peter Tschaikowski vor der Pause, dann mit dem neu einstudierten „Walzergefühl“ von Dimitri Schostakowitsch und Frank Sinatras berühmtes Lied über die bekannteste Stadt der Welt "New York, New York". Ab September übernimmt nun Max Menzel den Gemischten Chor des MGV.

Der beruflich nach München sich orientierende Jochen Link verabschiedete sich als Dirigent des gemischten Chors des MGV nach dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms und „Capriccio“ von Peter Tschaikowski vor der Pause, dann mit dem neu einstudierten „Walzergefühl“ von Dimitri Schostakowitsch und Frank Sinatras berühmtes Lied über die bekannteste Stadt der Welt "New York, New York". Ab September übernimmt nun Max Menzel den Gemischten Chor des MGV.

Eindrucksvoll war dann der voluminöse Klangkörper des MGV-Gesamtchors aus mehr als 70 Männer- und Frauenkehlen, der nach Peter Maffey’s  "Ich wollte nie erwachsen sein“ unter der Leitung von Max Menzel als gesanglichen Leckerbissen den neu einstudierten Song „Über den Wolken“ von Reinhard Mey  servierte und dafür mit nicht enden wollenden Beifall und Zugaberufen bedacht wurde.
Eindrucksvoll war dann der voluminöse Klangkörper des MGV-Gesamtchors aus mehr als 70 Männer- und Frauenkehlen, der nach Peter Maffey’s  "Ich wollte nie erwachsen sein“ unter der Leitung von Max Menzel als gesanglichen Leckerbissen den neu einstudierten Song „Über den Wolken“ von Reinhard Mey  servierte und dafür mit nicht enden wollenden Beifall und Zugaberufen bedacht wurde.
Eindrucksvoll war dann der voluminöse Klangkörper des MGV-Gesamtchors aus mehr als 70 Männer- und Frauenkehlen, der nach Peter Maffey’s  "Ich wollte nie erwachsen sein“ unter der Leitung von Max Menzel als gesanglichen Leckerbissen den neu einstudierten Song „Über den Wolken“ von Reinhard Mey  servierte und dafür mit nicht enden wollenden Beifall und Zugaberufen bedacht wurde.

Eindrucksvoll war dann der voluminöse Klangkörper des MGV-Gesamtchors aus mehr als 70 Männer- und Frauenkehlen, der nach Peter Maffey’s "Ich wollte nie erwachsen sein“ unter der Leitung von Max Menzel als gesanglichen Leckerbissen den neu einstudierten Song „Über den Wolken“ von Reinhard Mey servierte und dafür mit nicht enden wollenden Beifall und Zugaberufen bedacht wurde.

Diese lieferte der Chorleiter Max Menzel a cappella als Solosänger mit dem Elvis Presley Song  „Can't help falling in love with you“, der auch schon vor der Pause mit seiner Einlage am E-Piano und als brillanter Sänger mit Elton John’s „Your Song“ einen Riesenapplaus bekam.
Diese lieferte der Chorleiter Max Menzel a cappella als Solosänger mit dem Elvis Presley Song  „Can't help falling in love with you“, der auch schon vor der Pause mit seiner Einlage am E-Piano und als brillanter Sänger mit Elton John’s „Your Song“ einen Riesenapplaus bekam.
Diese lieferte der Chorleiter Max Menzel a cappella als Solosänger mit dem Elvis Presley Song  „Can't help falling in love with you“, der auch schon vor der Pause mit seiner Einlage am E-Piano und als brillanter Sänger mit Elton John’s „Your Song“ einen Riesenapplaus bekam.

Diese lieferte der Chorleiter Max Menzel a cappella als Solosänger mit dem Elvis Presley Song „Can't help falling in love with you“, der auch schon vor der Pause mit seiner Einlage am E-Piano und als brillanter Sänger mit Elton John’s „Your Song“ einen Riesenapplaus bekam.

So konnte MGV-Vorsitzender Roland Wagner am Ende des gelungenen zweistündigen Konzertabends voller Stolz den entspannten Zuhörern eine gute Nacht wünschen.

Fotos © Dieter Gürz

 

 

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